Hier ist die Vorgeschichte meines Abenteurers Edrik:

Geboren und aufgewachsen ist Edrik in einem kleinen Bauerndorf. Mit 10 Jahren wurde sein Dorf von einer Gruppe plündernder Orks überfallen. Die meisten Dorfbewohner wurden getötet, darunter waren auch seine Eltern. Edrik konnte sich noch in den nahe gelegenen Wald flüchten und verstecken (Seitdem hat Edrik öfters mal Alpträume in denen er als Kind von Orks gejagt wird). Nachdem das Dorf gebrandschatzt und die Orks verschwunden waren, machten sich die wenigen Überlebenden auf zur nächsten Stadt. Dort angekommen kümmerte sich jeder nur noch um sich und seine nächsten Angehörigen, denn es war nicht leicht aus dem nichts heraus Fuß zu fassen. Edrik hatte niemanden und war auf sich allein gestellt. Eine Zeit lang führte er das Leben eines Straßenkindes und hielt sich mit kleinen Gaunereien und Betteln am Leben. Es war hart und ihm blieb nichts anderes übrig als zu lernen, wie man mit Waffen umgeht und sich verteidigt, denn er wollte ja schließlich weiterleben.
Mit 17 Jahren beschloss Edrik, seinem Gossenleben ein Ende zu setzten und auf Wanderschaft zu gehen. So zog er los, immer auf der Suche nach Abenteuern und voll Hoffnung, in der Ferne sein Glück zu finden. Er schloss sich immer wieder verschiedenen Abenteurergruppen an und versuchte von ihnen alles zu lernen, was ihm nützlich erschien, wie z.B. Erste Hilfe und lesen und schreiben. Wenn ihm das Geld auszugehen drohte und kein Abenteuer in Sicht war, versuchte er in Wirtshäusern und auf Märkten mit Musik und Akrobatik etwas dazu zu verdienen.
Große Schlachtfelder und organisierte Heerscharen sind nicht Edriks Sache. Kleine Scharmützel, bei denen man genügend Bewegungsfreiheit hat, man einen Gegner auch mal von hinten angreifen und sich zurückziehen kann, liegen ihm mehr. Er legt immer großen Wert auf seine Freiheit, Ungezwungenheit und Spontanität. Der Drill und die Ordnung schränken ihn zu sehr ein und er hat Probleme mit aufgezwungenen Authoritäten.

Hier noch ein Foto: