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  1. #1
    Kleriker (Archiv)
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    Krystan Varlock

    Hab ne recht ausführliche Hintergrundgeschichte und hab mir gedacht, die könnt ich ma posten. Is vllt noch nicht ganz Final, aber ich hoff das sie euch trotzdem gefällt.
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  2. #2
    Tukky (Archiv)
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    Ich war grad ganz gefesselt beim Lesen, ist echt gut geschrieben!

    Um sie im Vorfeld eines Cons der Orga zu schicken, halte ich sie aber nur für bedingt geeignet... da würde ich noch einen Kurzbogen für machen.

  3. #3
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    Original von pussituktuk
    Ich war grad ganz gefesselt beim Lesen, ist echt gut geschrieben!

    Um sie im Vorfeld eines Cons der Orga zu schicken, halte ich sie aber nur für bedingt geeignet... da würde ich noch einen Kurzbogen für machen.
    Danke für das Kompliment!

    Da hast du wohl recht Ich hab vor, die Cons, auf die ich geh, in die Geschichte miteinzubeziehen. Aber natürlich kommt auch noch ne Kurzform. Welche SL will schon 20 Seiten Hintergrund lesen...

  4. #4
    utopium (Archiv)
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    sorry das ich des hier hin schreib, aber ich wollte nochmal sagen, das du wegen des finishers dich richtig informieren solltest bevor du das machst!

    z.b. musst du danch das schwert mit puder und silikonöl beschichten, dass es wiederstandsfähiger wird und nicht an allem hängen bleibt, dass auch nur annähernd in seine nähe kommt!

    cja!

  5. #5
    Garrett (Archiv)
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    Original von utopium
    z.b. musst du danch das schwert mit puder und silikonöl beschichten, dass es wiederstandsfähiger wird und nicht an allem hängen bleibt, dass auch nur annähernd in seine nähe kommt!

    cja!
    Wenn ich das mal kurz ergänzen darf, nicht irgendein Puder, idealerweise holst du dir Talkum aus der Apotheke, das ist recht billig und ideal geeignet. Silikonöl ist ne schmierige sache, ich bevorzuge da Talkum. Beides auf keinen Fall zusammen verwenden, das gibt sonst ne riesen sauerrei.
    Bei Talkum hast du allerdings dann einen leichten grauschleier, der aber nach kurzer zeit weggeht.

    Es dient einerseits den Topcoat oder das ISOflex zu schließen und dessen Klebeeigenschaften zu binden und zum anderen hat Latex die Eigenschaft eine gewisse rutschfestigkeit zu haben, welche damit aufgehoben wird und ein Verletzungsrisiko minimiert.
    Realität ist das, worauf du im dunkeln stößt. - Miranda, in den Höhlen der Panthatianer

  6. #6
    utopium (Archiv)
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    Ich benutze Babypuder und Silikonöl, das funktioniert zusammen, muss man halt ausprobieren wie die Mischung Stimmt. Babypuder ist auch nicht teuer. DAs Talkum werd ich mir aber auch mal anschauen.

  7. #7
    Tukky (Archiv)
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    Das gehört nun wirklich nicht hier rein. Bitte back to topic

  8. #8
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    So, ich hab meine Geschichte jetzt wieder hochgeladen. Nach dem Servercrash war ja nichts mehr da.
    Also, wer interesse hat meinen Charakter und seine Hintergründe besser kennen zu lernen, der kann das jetzt gerne wieder nachlesen
    Im Vergleich zur vorherigen Version hab ich ein paar Sachen geändert und die Geschichte ist gegen Ende noch lange nicht Final, aber ich werde ab und zu immer wieder die aktuellste Version hochladen.
    Bis dahin viel Spaß beim lesen.

  9. #9
    Kleriker (Archiv)
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    Heldentod

    ...Schmerzen durchziehen meinen Arm. Ich kann mein Schwert kaum noch halten. Der Weg zurück ist mir versperrt.
    Ein weiterer schmerzhafter Stich durchfährt meinen Arm - es sind zu viele. Sie dringen durch meine Deckung, sind kaum aufzuhalten. Wir sind zu wenige und wir werden immer wieder zurückgedrängt. Unser Magier Calandryll gibt sein bestes und wirft die Gegner mit seinen Windstößen immer wieder zurück, doch auch ihn scheinen langsam seine Kräfte zu verlassen.
    Mein ganzer Körper schreit vor Anstrengung. Ich suche schwächen in der Deckung meiner Gegner, doch sie scheinen unüberwindlich. Von einer erneuten Angriffwelle werden weiter zurückgeworfen. Hier kommen wir nicht mehr lebend raus!
    Meine Augen suchen verzweifelt unsere Reihe ab - wie lange können wir noch standhalten? Zu viele sind schon verletzt. Aus dem Augenwinkel sehe ich ein Schwert auf mich herabsausen. Ich versuche es abzuwehren, doch meine Reaktion kommt zu langsam. Der heftige Kampf hat mich zu sehr geschwächt, doch unsere Gegner zeigen keine Spur von Erschöpfung. Die Klinge schneidet sich tief in das Fleisch meines linken Armes, meine Klinge entgleitet meinen tauben Fingern und eine Benommenheit droht mich zu überfluten. Ich fühle mich von Schmerzen gepeitscht, doch meine Gedanken bleiben klar. Es gibt nur noch eines, dass ich machen kann. Die Zeit schien stehn zu bleiben.
    Dumpf dringt der Kampflärm in meine Ohren. Schlaff hängt mein verletzter Arm herab; Blut rinnt aus der Wunde und tropft zu Boden. Es war fast so, als könne ich hören, wie die Bluttropften den Boden erreichten. Es war wie ein Rhytmus - es wurde mein Rhytmus. Meine gesunde Hand fährt zielsicher an den Griff meines Dolches und zieht ihn aus der Scheide und ein Lächeln stiehlt sich auf meine Lippen. Ein urtümliche Wut formt sich in meinem Bauch, vermischt sich mit Verzweiflung und der Erkenntnis, das dies das Ende sein könnte. Doch es stört mich nicht. Ich gebe ein Leben, um viele zu retten. Mit diesem letzten Gedanken lasse ich alle meine Gefühle aus mir heraussprudeln und entlade sie in einem Kampfschrei. Jetzt scheint die Zeit mich wieder eingeholt zu haben. Alles scheint wieder schnell zu laufen. Mit dem Kampfschrei auf den Lippen und dem Dolch in meiner unverletzten Hand renne ich auf die Wand von Gegner zu und stürze mich auf sie. Der Aufprall ist erschütternd - für meine Gegner. Gleich drei auf einmal bringe ich ins Strauchel, doch mein Dolch kann sie nicht durchdringen. Zu hart sind die Amiryllkrieger. Doch alle weichen sie zurück und der Weg für meine Gefährten ist frei.

    Ich spüre brennende und stechende Schmerzen auf meinem Rücken. Mehrere Schwerter fügen mir tiefe Schnitte zu. Ich sinke zu Boden, nehme alles wie durch einen Schleier wahr. Eine Erleichterung umfängt mich, da mir klar wird, dass mein Tod nicht umsonst gewesen ist. Dunkelheit greift nach mir. Ich spüre spröde, kalte Hände auf mir, die mich Kraftvoll hochziehen. Ich sehe benommen in das Antlitz eines der metallenen Krieger, bevor er mich herumreißt und achtlos in das andere Ende des Raumes wirft. Der Aufprall ist hart und treibt mir röchelnt die Luft aus den Lungen. Meine Gefährten sind nicht mehr auszumachen. Haben sie es geschafft? Ich fühle, wie immer mehr meines wertvollen Lebenssaftes aus mir herausfließt, doch ich fühle keine Angst. Der kalte Boden tröstet meine schmerzenden Glieder. Die Sicht verschwimmt, Stille hat sich im Raum ausgebreitet. Kein Kampflärm, keine Schreie, keine Rufe. Ich geniesse die Ruhe. Ich schließe meine Augen und wundervolle Erinnerungen von früheren Zeiten und Erlebten drängen in meine Gedanken, bis auch dies immer mehr verblasst. Ich atme noch einmal tief ein, um mich auf diese neue Reise vorzubereiten. Ich atme aus und ein letzter Schauer durchfährt meinen Körper.

    Tod.

  10. #10
    Calandryll (Archiv)
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    Die Trauer war und ist überwältigend, einen so tapferen und treuen Gefährten zu verlieren. Er opferte sich, um uns alle zu retten. Ohne mit der Wimper zu zucken stürzte Krystan sich in die Feindesscharen um uns die paar Sekunden zu geben, die wir gebraucht haben. Denn obwohl er nur 10 Meter von uns entfernt lag, konnten wir ihn nicht retten. Zu verletzt waren wir und die Verstärkung kam zu spät.
    Doch Krystan soll unsterblich werden! Denn in unseren Herzen und in unseren Erzählungen wird er ewig weiter leben.
    Ich fordere einen jeden auf, egal ob Augenzeuge oder nicht, berichtet über diesen tapferen Mann, der sein Leben gab um andere zu schützen und dann, wird er unsterblich sein.

    in tiefer Trauer
    Calandryll den Kraynth
    Jeder strebt nach Wissen,
    Jeder strebt nach Macht,
    Jeder strebt nach Reichtum,
    doch im Frieden liegt die Kraft.

    Bylas den Karynth an seinen ehmaligen
    Schüler Calandryll

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