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  1. #1
    Tala_Pran
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    Das Recht auf (m/k)eine Meinung

    Manchmal ist das Leben noch viel skurriler als jede noch so frech erfundene Geschichte. Doch leider ist das für die Betroffenen nicht immer so lustig wie für die Leser, weshalb ich mich auch mit der Bitte um Hilfe an Euch wende:

    Stellt Euch vor, Ihr geht mit einem großen Plakat auf ein Fußballspiel Eures Vereins und seht Euch am Abend im Fernsehen - allerdings mit einem retouchierten Plakat, bei dem Ihr jetzt die gegnerische Mannschaft anfeuert. Oder Ihr wäret nach dem Besuch einer Atomgegner-Demo am nächsten Tag in der Zeitung mit einem Transparent zu sehen, auf dem statt der Anti-Atomkraft-Sonne das Hakenkreuz mit Naziparolen steht...

    Würdet Ihr das wollen?

    Umfasst das Recht auf Meinungsfreiheit nicht auch, dass man fremde Meinung nicht teilen muss? Muss ich hinnehmen, dass man mir Aussagen in der Öffentlichkeit unterstellt, die ich so nicht getroffen habe? Ist es vom Urheberrecht gedeckt, eine eigene Aussage fremden Personen gegen deren Willen auf einem Video oder einem Bild zu unterstellen?

    Wer hier wie ich mit "Nein" antwortet, wird sich wundern, dass das andere ganz anders sehen. Mir ist nämlich folgendes passiert:

    Ich staunte nicht wenig, als mich kürzlich ein Freund mit den leicht vorwurfsvollen Worten "Ich dachte, Du spielst keine Computerspiele" begrüßte und ich über Facebook den Tipp erhielt, auf der Startseite von AION vorbeizusehen. Dort wurde für das gleichnamige Computerspiel der deutschen Firma Gameforge ein Video von der RPC 2012 in Köln gezeigt, wo ich auch mit unserem österreichischen Verein "Holo-Con Austria" war.

    Das Video mit dem Titel "Aion: Das Entwickler Team auf der RPC 2012" war zu desem Zeitpunkt bereits über 16.000x aufgerufen worden und ist unter http://www.youtube.com/watch?v=TBVR9H32HwA (Link wird laufend geändert) immer noch zu sehen. Dieses Video wäre an sich völlig belanglos, nicht anders als hundert andere solcher Filmchen, würden nicht... nach 34 Sekunden meine Freunde und ich mit unserem Vereinstransparent auf dem Film erscheinen. Nur wurde da unser Transparent ausgetauscht, und statt für Holo-Con Austria machen wir jetzt Werbung für AION mit der (un)sinnigen Aussage "AION 4EVER FREETOPLAY".

    (Zum Vergleich gibt es auf die von LARP.tv gedrehte Version unseres Einmarsches in Original bei Zeitstempel 2:30 min zu sehen: http//www.larp.tv/tv2/index.php/de/larptv/viewvideo/467/rpc-2012-rundgang-am-samstag)

    Wir wandten uns an Gameforge und verlangten die Löschung des Videos, weil wir nicht für AION Werbung laufen wollten, sondern für unseren Verein auf der RPC waren. Von Gameforges Anwalt bekamen wir folgende Antwort: "Zunächst möchte ich Ihnen versichern, dass unsere Mandantin die Personlichkeitsrechte Dritter durchaus ernst nimmt und sehr sorgfältig prüft, dass sie keine Rechte Dritter verletzt. Auch das streitgegenständliche Material wurde gesichtet, gepixelt und im Zeitraffer dargestellt, sodass eine Erkennbarkeit ausgeschlossen ist..." Keinesfalls sollten wir "Kommerziel ausgenützt" werden. Da der Film auf einer öffentlichen Veranstaltung gedreht worden sei, hätte Gameforge das Recht, den Film auch ohne unsere Erlaubnis zu zeigen. Wenn uns auf den entsprechenden Videos Freunde und Bekannte erkennen, sei das irrelevant, und zudem wäre offensichtlich, dass der Text auf dem Transparent ausgetauscht worden sei. Gameforge stützt sich also hauptsächlich darauf, dass man uns nicht erkennen würde. Hier seid Ihr gefragt: Wer uns auf dem Video erkennt, möge uns also bitte markieren, bzw. uns mitteilen, wen er dort erkannt hat. Nur so können wir den Gegenbeweis führen.

    Der Anwalt schreibt weiter, wenn wir etwas gegen das Video hätten, müssten wir in Deutschland klagen, das ist für unseren kleinen non-kommerziellen Verein aber nicht zu finanzieren.

    Mich überzeugt das nicht. Ich will kontrollieren können, wie ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde, indem ich mich in der Öffentlichkeit entsprechend verhalte. Wir waren z.B. auf der RPC, um dort für eine bestimmte Aussage einzustehen, nämlich die, dass Holo-Con Austria, unser Verein gut ist (und nicht irgendetwas anderes).

    Bin ich kleinlich, wenn ich selbst in Zeitraffer keine fremde Aussagen unterstellt bekommen möchte - kommerziell oder nicht? Muss ich, sobald ich mich in die Öffentlichkeit begebe, damit rechnen, dass jeder, der mich irgendwo vor die Linse bekommt, mit mir am Bild machen kann, was er will?

    Liege ich so daneben, wenn ich keine Lust habe, meinen Freunden und Bekannten, aber eben auch meinem Chef zu erklären, dass ich mit der Aussage nichts zu tun habe und nicht in der Freizeit für die Konkurrenz Werbung laufe? Im Fußballbeispiel von oben riskiere ich ja unter Umständen, dass die Fans mich erst mal hauen, bevor ich mich erklären kann. Hätte Gameforge mich in die Arme eines fremden Mannes retaouchiert, wäre das allen Menschen relativ egal - außer meinem Mann! Mir persönlich reicht das völlig.

    Ich fühle mich benutzt, wenn ich, nachdem ich einen großen Teil meiner Freizeit und viel Herzblut darin investiere, Menschen vom Computer weg und in echte Spiele - Live Action Role Play - zu bekommen, in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit genau für das Gegenteil werbe! Es geht hier nicht um eine allgemeine Wertung - es geht darum, dass das MEINE MEINUNG ist. Und dass ich zu AION auf der RPC in Köln gewiss KEINE AUSSAGE tätigen wollte. Ich will auch nicht darauf angewiesen sein, dass die Betrachter aufmerksam genug sind, um zu merken, dass das Video retouchiert ist und daraus schließen, dass ich womöglich gar nicht hinter der Aussage stehe, die dort zu sehen ist.

    Wenn Gameforge mit dieser Auffassung tatsächlich durchkommt, muss jeder damit rechnen, dass ihm von jedem anderen eine beliebige Meinung untergeschoben werden kann, solange man dabei auf Material zurückgreift, das auf öffentlichen Veranstaltungen gewonnen wurde. Zugleich darf man aber auch nicht mehr glauben, was semi-dokumentarisch von irgendwelchen Veranstaltungen berichtet wird, denn so wie Gameforge es darstellt, war es nicht auf der RPC 2012! Keiner hat dort Liebeserklärungen an AION herumgetragen. Darum mussten wir ja auch mit unserem Transparent herhalten.

    Wie würdet ihr Euch fühlen?
    Was also sollen wir tun?

    Edit: Tippfehler im Titel

  2. #2
    Gerwin
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    Eine kurze Frage an diesen Punkt ohne ganz gelesen zu haben. Willst du eine rechtliche Beratung? Da empfehle ich dir den Fall mal genauer zu schildern...und ich würde dir eine Antwort per PN zukommen lassen (öffentlich darf ich dass nicht ohne weiteres).

    Oder willst du eine moralische Einschätzung?

    Die kann natürlich jeder abgeben ohne Ahnung von Jura zu haben.

    Grüße

    Gerwin

    edit: Kleiner Hinweis in eigener Sache: Eine Frage nach Recht in einen Forum zu stellen bei denen 1. mindestens 9/10 der diskutierenden keine Ahnung von Jura haben und 2. sehr viele auch aussenstehende mitlesen ist meistens keine gute Idee. Dein Text enthält beim ersten überfliegen einige Behauptungen die für dich je nach Sachverhalt auch nach hinten losgehen könnten. Dass ist nicht böse gemeint, nur ein allgemeiner Hinweis.

  3. #3
    oliverp
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    Also im allgemeinen gebe ich dir absolut Recht.

    Im konkreten Fall könnte ich noch nichtmal meine Mutter erkennen, selbst wenn ich wüßte, dass sie das Plakat tragen würde.

    Die Aktion ist stillos und peinlich, aber ein sinnverfremdender Zusammenhang zu euch als Personen wird meiner Meinung nach nicht hergestellt in der Öffentlichkeit.
    Ärgern würde ich mich aber an deiner Stelle ebenfalls darüber, unangenehm ist es sicherlich.

  4. #4
    Tala_Pran
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    Gerwin, vielen Dank, aber der Verein hat Rechtsbeistand und der Text ist auch Wort für Wort mit dem Beistand abgesprochen.

    Die rechtliche Situation ist leider mehr oder weniger klar.
    Mir geht es um Eure, öffentliche, persönliche Meinung.
    Breites Publikum ist da willkommen, immerhin haben zigtausend das Video gesehen und daher soll auch die Gegendarstellung verbreitet werden. Wir haben nicht für AION Werbung gemacht, wir wollten das auch nicht und distanzieren uns daher von dieser öffentlichen Unterstellung.

  5. #5
    Aeshma
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    nja ist eigentlich recht einfach:

    Fall an Youtube schicken und auf Sperrung beharren.
    Leute mobilisieren, die einen Beitrag von euch "Daumen hoch'n", der das Ganze klarstellt. Erreicht ihr den meistbewerteten Beitrag, steht der auf Platz1 unter dem Video. Den restlichen Shitstorm erledigt dann das Internet...

    Nutzt eben die Möglichkeiten die euch gegeben sind, wenn euch das Recht im stich lässt.

    Grüße
    Aeshma
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    Bei Problemen gebt uns bitte im Thread "Meldungen an die Mods" Bescheid. In wirklich dringenden Fällen (oder Dingen die nicht öffentlich sein sollen) bitte auch per PM. Wir kümmern uns dann ASAP.

  6. #6
    Maria
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    Oder sich medienkritisch Blogs suchen, die gerne gelesen werden (möglichst nahe der Gamerszene) und denen den Fall schildern.
    Blogs, Blogverlinkungen und Tweets könnten sowas ganz schnell publik machen.
    Da Gamescorp zwar rechtlich wahrscheinlich schwer beizukommen ist (Gesichter kann man in dem Film nicht erkennen), das aber eine absolute Frechheit ist und evtl. auch nicht alle Zocker Aion/Gamescorp toll finden und das diese "David vs. Goliath"-Komponente hat, könnte das sogar in Fahrt kommen.

    Oder Facebook. Hat hier in diesem Fall geholfen:

    http://www.derwesten.de/region/70-pr...id6787561.html

    Schüler stellte nach Beleidigung durch Verleihfirma den daraufhin von einem Journalisten der Lokalzeitung geschriebenen Artikel als Scan in Facebook ein - am Ende erschien der Fall auch in allen überregionalen Zeitung und im Fernsehen.

  7. #7
    Ralf Hüls
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    Zitat Zitat von Maria
    (Gesichter kann man in dem Film nicht erkennen)
    Ich gehöre zwar zu den von Gerwin postulierten 9 aber zumindest nach allen mir bekannten Ratgebern für Amateur- und Profifotografen über das Recht am eigenen Abbild ist das nach dt. Rechtslage auch nicht zwangsläufig erforderlich um Erkennbarkeit der Person zu erfüllen. Auch ist es demnach nicht "irrelevant", wenn nur Freunde und Bekannte die Person erkennen.

  8. #8
    Gerwin
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    Der Anwalt schreibt weiter, wenn wir etwas gegen das Video hätten, müssten wir in Deutschland klagen, das ist für unseren kleinen non-kommerziellen Verein aber nicht zu finanzieren.
    Nur am Rande angemerkt. Ich denke ihr habt einen Rechtsbeistand. Natürlich müsst ihr in Deutschland klagen. Dass ist ja auch selbstverständlich. Allerdings ist ein Prozess bei weiten nicht so teuer wie man an diesen Punkt denkt. Und (wenn die Sache tatsächlich so sein sollte) gibt es eventuell sogar Prozesskostenbeihilfe siehe

    § 116 ZPO

    2.
    eine juristische Person oder parteifähige Vereinigung, die im Inland, in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gegründet und dort ansässig ist, wenn die Kosten weder von ihr noch von den am Gegenstand des Rechtsstreits wirtschaftlich Beteiligten aufgebracht werden können und wenn die Unterlassung der Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung allgemeinen Interessen zuwiderlaufen würde.
    Damit da "was ins Rollen zu bringen" wäre ich aber (ohne vorher noch einmal genau mit euren Anwalt gesprochen zu haben und eventuell einen neutralen (!) Anwalt (nicht involviert in euren Verein, kein "Medienaktivist") hinzugezogen zu haben extrem vorsichtig. Gerade der Nazi-Vergleich zu Beginn ist so eine Sache. Insbesondere wenn ihr euch als kleiner Verein am Ende keinen (neutralen) Anwalt leisten könnt würde euch eine derartige Kampange am Ende wahrscheinlich teurer zu stehen bekommen als eine derzeitige Klage. Größere Unternehmen können sich nämlich für gewöhnlich einen Anwalt leisten (oder 2,3,5).

    Insofern, vielleicht noch einmal genau darstellen was euch stört (nicht öffentlich) das ganze dann noch einmal an euren Rechtsbeistand weiter geben, PKH Antrag stellen und eventuell sein Glück versuchen. Oder halt Gefahr laufen selbst wegen Übler Nachrede/vorsätzlich geschäftsschädigenden Verhaltens verklagt zu werden.

    Edit: Nur ganz kurz zur Erkennbarkeit: Die kann wichtig werden auf Großveranstaltungen (siehe RPC) wobei man hier unterscheiden muss zwischen "Portraitaufnahmen" und "Übersichtsaufnahmen". Wenn ich dass richtig sehe handelt es sich allenfalls um Übersichtsaufnahmen von euch. Und die sind dann schon (eher) zulässig. Interessant wären hier juristisch vor allem zwei Dinge: 1. was sagen die AGB der RPC zu Videoaufnahmen zwecks kommerzieller Nutzung von euch (ich habe die nun nicht vorliegen, halte es aber durchaus für wahrscheinlich dass da ein Satz drin steht wie "Mit dem Erwerb ihrer Eintrittskarte willigen sie in die Erstellung von kommerziellen Videoaufnahmen durch uns und unsere Partner ein") und 2.: Müsst ihr wirklich in Deutschland klagen? Na klar, es wirkt ja erst einmal so. In Frage käme hier allenfalls eine Klage wegen unerlaubter Handlung (in Deutschland im Regelfall nach § 823 BGB) da ihr in (eventuell unzulässiger) Weise als Werbeträger für ein Produkt behandelt werden für welches ihr gar nicht wollt. Die unerlaubte Handlung wurde jedoch durch Verbreitung im Internet vollzogen. Wenn mich jetzt mein Wissen nicht trügt (und es im Zivilrecht ebenso funktioniert wie im Strafrecht) wäre an diesen Punkt eine Klage an jeden Ort möglich an welchen die unerlaubte Handlung vollzogen wird (sprich abgerufen werden kann). In diesen Fall auch in Österreich.

    Dass weiß euer Rechtsbeistand nun sicher besser (im Gegensatz zu mir im Moment kann der ja nachschlagen wie sich die Rechtsprechung da entwickelt hat). Wenn dem jedoch so ist kann ein nochmaliges Schreiben an die Betreiber mit einer Darlegung dieses Umstands und einer strafbewehrten Unterlassungserklärung durchaus im allgemeinen hilfreich sein. Hier müssten sich nämlich die Betreiber einen österreichischen Anwalt nehmen, was diese natürlich erst einmal scheuen. Da die Werbewirkung des Videos von mir als eher gering angesehen wird (und ihr ohne Probleme rausgeschnitten werden könnt) halte ich dass für den Königsweg.

  9. #9
    Tala_Pran
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    Zitat Zitat von Aeshma
    Leute mobilisieren, die einen Beitrag von euch "Daumen hoch'n", der das Ganze klarstellt. Erreicht ihr den meistbewerteten Beitrag, steht der auf Platz1 unter dem Video. Den restlichen Shitstorm erledigt dann das Internet...

    Nutzt eben die Möglichkeiten die euch gegeben sind, wenn euch das Recht im stich lässt.
    Es gab schon die ersten Wortmeldungen bei dem Youtube Video und Kommentieren/Teilen in Facebook hilft auch.

    Da es mir ehrlich um die persönliche Meinung geht, weil ich nicht glauben kann, dass es wirklich akzeptabel ist, keine Kontrolle über das zu haben, was mir als Meinung oder Aussage zu irgendeinem Thema untergeschoben wird.
    Egal ob LARP, Computerspiele oder politische Einstellung.

    Ob wer seiner Meinung Ausruck verschafft oder euch nur "Schande" denkt, ist jedem selbst überlassen. Je mehr allerdings ihre Meinung äußern, um so mehr wird diese unklare Rechtssituation zu einer klaren Definition kommen. Und Gameforge vielleicht nicht Recht behalten.

    Denn eigentlich kann es jedem in dieser oder ähnlicher Art passieren, wider Willen benutzt zu werden, oder nicht?

  10. #10
    Aeshma
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    Alleine um Game-Forge ans bein zu pinkeln, sollte es nicht schwierig sein da einige Leute in den richtigen Foren zu mobilisieren. Ich würde da z.B. mal eine nette Mail an Gulli.de schreiben....

    Grüße
    Aeshma, Game-Forge-Blödfinder
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