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  1. #1
    Harald Ösgard
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    Die INLARP Sportarena

    Hier können mal alle Sachen bzgl. Freizeitsport usw. rein...

    Als Auftakt:

    http://www.jssm.org/vol4/n2/7/v4n2-7pdf.pdf

    Impact force vs. Schrittweite und Laufgeschwindigkeit... Ganz interessant - für Läufer.

  2. #2
    Harald Ösgard
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    und für die Inline Skater was über Armprotectoren:

    http://www.jssm.org/vol3/n1/4/v3n1-4pdf.pdf

  3. #3
    Gerwin
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    Ich verstehe den Sinn nicht. Wir haben doch einen Thread bei dem wir über Sport reden. Viel sinnvoller wäre es sich (vielleicht) mal mit Sport für Rüstungsträger zu beschäftigen, insbesondere in einer Gemeinschaftsarbeit den dafür mal vorhandenen Larpwikiartikel zu überarbeiten.

    Ansonsten wissen wir alle dass beispielsweise ambitioniertes Langstreckenlaufen ungesund ist. Wie jeder ambitioniert betriebene Sport. Sollte übrigens jemand der Mittelhessen einmal Interesse haben mit laufen zu gehen würde ich mich freuen da sich meine monentane Laufgruppe aufgrund "persönlicher Differenzen" in der Auflösung befindet. Und NEIN, ich habe damit nichts zu tun.

    Eine larpspezifische Trainingsgruppe die sich mit larpspezifischen OT-Training beschäftigt (Wie werde ich am besten zum coolen Barbar in 6 Monaten?) wäre mal eine interessante Diskussionsgruppe. Ich befürchte aber dass die Anzahl der diskutierenden gering wäre, viele den Sinn nicht verstünden (und mit Sprüchen wie: Training? Lern lieber nähen!") kontern würden und der Rest Ballet vorschlägt . Aber erklär mal was genau du hiermit bezweckst.

  4. #4
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    @Gerwin: Naja, ein Thread für alle Dinge für, mit und um Sport herum. Warum nicht? Aber nichts für mich, daher bin ich auch schon wieder raus.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  5. #5
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    Welche Sportarten bereiten einen für den Larpalltag am besten vor?
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  6. #6
    Gerwin
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    Das ist ja genau die Frage Awatron. Darüber könnte man mit anderen Enthusiasten ja (nachdem wir alle das Mantra gebetet haben: Du musst keinen Sport treiben um Larper zu sein) mal diskutieren. Ich würde zum Beispiel behaupten dass vielen Larpkonzepten etwas weniger Speck auf den Rippen und eine ausgeprägte(re) Kondition gut tun würde. Ideal hierfür wäre eine Mischung aus reinen Konditionstraining (Laufen beispielsweise) und Kraft/Ausdauertraining. Beispielsweise 2 mal die Woche eine halbe Stunde laufen, und einmal eine halbe Stunde auf das Ruderergometer. Über einen längeren Zeitraum dürfte das bei den meisten Bürohengsten genügen.

  7. #7
    Harald Ösgard
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    Ich habe mal ein Buch gelesen, da ging's um Abnehmen. Fazit war ganz klar: Nur das ist im Endeffekt der beste Sport, den man immer und überall machen kann - und dann auch macht.

    Deshalb flogen Joggen und Radfahren raus aus der Liste und dafür wurde "schnelles Gehen" - "so daß es anfängt scho nein bischen weh zu tun" propagiert.

    Tenor: "Besser jeden Tag 20min schnell gegangen als höchstens 1x die Woche zum Joggen gekommen." Die Wochenbilanz bzgl. Kolorienverbrauch war dann auch deutlich besser.

    Und ich habe es mal (mit Hund und so) ausprobiert: wenn man wirklich mal 20min an der Schmerzgrenze "spazieren" geht - das geht schon ganz nett in die Muskeln. Und ist auch ne super Vorbereitung für den "Römer-Gewaltmarsch".

    Fazit: Nicht die exotischen Sportarten mit aufwendigem Gerät machen den Kohl fett, sondern das man es immer und überall machen kann zählt.

    Daher mein Rat: Walking und Liegestütze.

  8. #8
    Gerwin
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    "Besser jeden Tag 20min schnell gegangen als höchstens 1x die Woche zum Joggen gekommen.
    Warum soll ich nur einmal zum Joggen kommen wenn ich 20 Minuten "schnelles gehen" am Tag kann? Und warum sollte da ein Exklusivitätsverhältnis bestehen? Ist ja nicht so dass man sich als Jogger ins Auto setzt, zur Laufstrecke fährt, eine Stunde Joggt, und dann mit dem Auto wieder zurückfährt (auch wenn es so etwas auch gibt, die meisten dürften aber anschließend alleine zum runterkommen noch ein wenig "gehen"). Schnelles gehen (oft im Sinne von Nordic Walking verwendet) ist bei Leuten mit Gelenkvorschädigung und/oder Übergewicht sicher besser als joggen. Ein nicht-pathologischer Fall kann aber eigentlich immer und überall joggen. Mir würde spontan kein Wohnort in Deutschland einfallen an dem das nicht möglich ist.

    Das Problem beim Nordic Walking ist (und deshalb halte ich es für vollkommen ungeeignet): Die meisten machen es falsch. Nordic Walking ist eine Wissenschaft für sich und von den Bewegungsabläufen gar nichit mal so einfach zu erlernen. Viele sehen es eben als "modernes Wandern" an. Und dass ist es eben in seiner Grundform nicht.

    Liegenstützen sind ansich eine recht einseitige Übung die man natürlich (in Kombination mit anderen Übungen) verwenden könnte. Will man ein relatives Ganzkörpertraining ist allerdings rudern durchaus sinnvoller. Klar dafür braucht man ein Ruderergometer, aber die gibt es eigentlich in jeden Studio (und Studios überall in Deutschland). Ausserdem kann man als Geizkragen Ruderübungen auch mit der Langhantel ausführen. Bei weiten nicht so effektiv, aber immer noch eine gute Unterstützung der "Liegestütze".

    edit: den "inneren Schweinehund" musst du eigentlich immer überwinden glaub ich, egal ob du jetzt walken gehst oder für einen Marathon trainierst. Irgendwann kommt immer der Zeitpunkt an dem du sagst "ach ne, das Wetter ist zu schlecht, die Freundin gerade zu hübsch, meine Achilesferse tut weh...schon wieder laufen?". Dem wirkt man eben mit einen Trainingsplan oder einer Gruppe entgegen. Deshalb wäre ja eine Laufgruppe interessant.

  9. #9
    Harald Ösgard
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    Seit meine Arbeitskollegin rausgefunden hat, daß sie nicht mit mir (oder sonstwem) zusammen joggen kann, weil sie dann "ihren Atemrythmus an die Schrittfrequenz des Partners anpaßt" und dadurch Seitenstechen bekommt....

    machen wir eben "Nordic Walking" stattdessen. Für mich ist es im Grunde 5km latschen mit Labern. Aber ich habe auch viel längere Beine als die Kleine und alles andere wäre irgendwie unfair.

    Wo ich Dir Recht gebe: Dadurch, das sie ganz korrekt alle Termine schon lange im Vorraus per Outlook geplant hat (und wir eigentlich immer was Intressantes zu palabern haben) bin ich letztlich in Summe wohl jetzt schon öfter zum nordic Talking - ähm nordic Walking - gekommen als zum Joggen.

    Und zum Joggen braucht man Laufschuhe, muss danach Duschen usw...

    20 min, straff gehen kann man hingegen wirklich fast immer und überall. Zumal es die natürlichste Bewegungsform überhaupt ist, die den Menschen zum Menschen gemacht hat. :wink:

    Ans sonsten: Fahrstuhl ignorieren und immer straff die Treppen hochoxen. MEin Büro liegt im 6ten Stock - das macht schon was wech....

  10. #10
    oliverp
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    Das Rudergerät ist schon ein guter Tipp wie ich finde. Man beansprucht alle großen Muskelgruppen und viele Stützmuskeln, die Gelenkbelastung ist überschaubar und es erlaubt ein sehr gutes Konditionstraining in den ersten beiden Konditionsstufen (20 Minuten bei 80% des Maximalpulses sind schon ziemlich heftig mMn). Die Fehleranfälligkeit ist sehr gering.

    Weiter sind auch noch alle komplexen Übungen sinnvoll für Rüstungsträger. Also Liegestütze, Klimmzüge, Kniebeugen, und vor allem Kreuzheben, solange die letzten beiden Übungen unter Aufsicht erlernt und durchgeführt werden.

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