Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 17
  1. #1
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

    Ort
    Erlangen
    Beiträge
    6.094

    eine Frage der Moral...

    Dieses Topic mach ich extra auf, weil es nur bedingt in die Politikspielwiese paßt. Vielmehr geht es mir hier eher um konkrete Fälle und die Frage:
    Was hättet ihr getan?

    Ich stelle meinen Fall gleich mal rein, wenn das abgehandelt ist, kann der Thread gerne für andere Fragen genutzt werden....

  2. #2
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

    Ort
    Erlangen
    Beiträge
    6.094
    Der Fall:

    Eine Person hat mehrere Jahre nicht im erlernten Beruf gearbeitet. Der Chef einer kleinen Firma bietet an, einen Auffrischungskurs zu bezahlen und läßt die Person zusätzlich 2 Tage die Woche bei sich arbeiten.
    Nach knapp einem Jahr überrascht die Person den verdutzten Chef mit der Kündigung. Die alte Firma hätte wieder Interesse angemeldet.
    Der Chef beschließt nach ein paar Tagen, der Person von sich aus zu kündigen. Und zwar einen Monat früher als von der Person gewünscht. Wobei mit Urlaubsanspruch und Überstunden der fehlende Monat ohnehin nicht mehr gearbeitet worden wäre und der Chef auch sagt, daß er kein Problem damit hat, diese Stunden dann auszuzahlen und auch einen Weg finden wird, damit die Summe für die Krankenkasse nicht überschritten wird.

    Soweit in Kürze der Hergang.

    Die Fragen:

    A)- ist es "nett", wenn man sich einarbeiten lässt und dann zum Chef rennt und tönt: "ich werde gesucht!" ? "Man sieht sich immer zweimal im Leben" oder "nach mir die Sinnflut!"

    B) - ist es nachvollziehbar, daß der Chef etwas irritiert ist und solch einen Mitarbeiter dann lieber nicht mehr länger als nötig in der Nähe der restlichen Angestellten haben will? - Stichwort "Wehrkraftzersetzung"

    C) - hat der Chef mit der vorgezogenen Kündigung seinerseits die "Ehre" der Person verletzt, bzw. ist es sonst irgendwie nachvollziehbar, das Sätze fallen wie "sie sind ein schlechter Verlierer!"

    D) - wie hättet Ihr Euch verhalten? 1) als der Angestellte, 2) als der Chef?

    Gruß,
    Harald
    -

  3. #3
    oliverp
    oliverp ist offline
    Forenjunkie Avatar von oliverp

    Ort
    Berlin
    Alter
    39
    Beiträge
    3.579
    Naja, alles was man hier rauslesen kann, ist, dass sich beide Seiten ungerecht behandelt fühlten, mehr nicht.
    In solchen Fällen sind meistens unterschiedliche Erwatungen und Rollenwahrnehmungen aufeinandergetroffen.

    Wollte man sich ein Urteil erlauben, müsste man über deutlich mehr Informationen verfügen, zB wie der Angestellte sich während des Arbeitsverhältnisses verhalten hat, welche evtl. Absprachen es gab, wie sah es mit der Bezahlung aus (in Hinblick auf Beruf, Region und internes Gefüge) etc.
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

    Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen, Ihr Pisser!
    Jean-Jacques Rousseau

  4. #4
    Cartefius
    Cartefius ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Cartefius

    Ort
    Göttingen
    Alter
    39
    Beiträge
    7.369
    Ich kann die Situation auch schlecht einschätzen, und entnehme erstmal, dass irgendwie beide Parteien aktuell schmollen und sich schlecht behandelt fühlen.

    Die Kernfrage ist für mich ebenfalls, was die Absprache war:
    Wenn das ganze ursprünglich so abgesprochen war, dass der Chef mit dem "Auffrischungskurs" sozusagen in Vorleistung geht, mit dem klaren Ziel, den Angestellten danach dauerhaft anzustellen, dann fände ich es auch komisch, wenn der Angestellte diesen Vorschuss sozusagen "abgreift" und sich dann aus dem Staub macht, insbesondere, ohne dies vorher zu kommunizieren und auf eine gemeinsame Lösung hinzuwirken.

    War das ganze hingegen von Anfang an mehr als Warteschleife oder Überbrückungslösung angelegt, die dem Angestellten keine sichere langfristige Perspektive bietet, dann halte ich das nicht für verwerflich, wenn der Angestellte in dieser Position die Chance auf eine ihm angebotene Stelle ergreift. Gerade wenn man auf einer (wie es klingt) eher unsicheren Position "auf Probe" sitzt, und nicht richtig einschätzen kann, ob und wie lange es da weitergeht, wäre es blauäugig, da nur auf eine vage Option auf langfristige Beschäftigung hin andere Angebote auszuschlagen.

    Ob diese Kündigung dann wirklich volkommen überraschend war, kann ich nicht abschätzen. Ich erlebe häufiger mal, dass Leute schon im voraus ihrem Vorgesetzten relativ klar sagen: "ich nähere mich dem Ende meines Vertrags, ich würde hier gerne weiterarbeiten, muss aber jetzt langsam mit der Stellensuche anfangen", dies aber folgenlos als "Gehaltspoker" abgetan wird. Da gucken die Chefs dann plötzlich ganz doof aus der Wäsche, wenn die Leute dann "plötzlich" tasächlich weg sind. Auf der anderen Seite kann da natürlich auch Kalkül dahinterstecken, möglichst lange auf Schönwetter zu machen, wie gesagt, das weiß ich konkret nicht. Ich persönlich bin als Angestellter mit solcher Heimlichtuerei immer sehr unglücklich, und spiele da grundsätzlich lieber mit offenen Karten.

    Die Reaktion vom Chef hingegen scheint mir dem Vernehmen nach ein bisschen überzogen, bzw. klingt das, als würde er sich persönlich angegriffen fühlen und jetzt gezielt nach einer Möglichkeit suchen, sich zu "revanchieren". Der Kündigung "aus Prinzip" mit einer eigenen zuvorzukommen, für die es zumindest wie es sich liest eigentlich keinen objektiven Grund gibt (der Mitarbeiter geht sowieso, die Firma zahlt den letzten Monat Arbeit sowieso aus) wirkt auf mich recht unsachlich und nach dem Wunsch, nochmal am Ende zu zeigen, wer der Herr im Haus ist. Auch hier kann es aber natürlich wirtschaftliche Gründe geben, die so eine Aktion auch nach objektiven Kriterien sinnvoll erscheinen lassen, diese kenne ich aber nicht.

    Auch der Wunsch, den "Nestbeschmutzer" möglichst schnell von den anderen Mitarbeitern zu trennen, klingt für mich eher nach beleidigtem Stolz als nach guter Menschenführung.
    Ich persönlich würde da als Chef eher gute Mine zum bösen Spiel machen, und mich (wenn ich sowieso nichts dagegen unternehmen kann) eher als fairer Verlierer hinstellen: "Der Herr XY hat sich entschieden, uns kurzfristig zu verlassen. Auch wenn ich diese Entscheidung sehr bedauere, habe ich natürlich Verständnis für seine Situation, bemühe mich, den Übergang reibungslos zu gestalten, und wünsche ihm in seinem neuen Beruf alles gute!".
    Das könnte nämlich bei den anderen Mitarbeitern einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen und die Loyalität eher stärken, als wenn der cholerische Chef nochmal ordentlich zeigt, was mit "Wehrkraftzersetzern" in seinem Laden passiert.

    Vor allem aber motiviert man auf diese Weise die Leute eher dazu, solche Sachen frühzeitig, ehrlich und einvernehmlich mit der Chefetage abzusprechen, und eben nicht solange auf eitel Sonnenschein zu machen, bis die Kündigung rechtssicher sicher auf dem Schreibtisch liegt.

  5. #5
    Valerian
    Valerian ist offline
    Neuling

    Ort
    Wien
    Beiträge
    91
    Ad A) Ein Chef macht nichts aus Spaß oder weil er ein Menschenfreund ist. Es mag hier Ausnahmen geben aber man bekommt selten die Chance weil man jemanden leid tut sondern weil man gerade das beste Angebot ist. Und je größer die Firma desto mehr stimmt genannte Aussage. Und wir leben ind er Welt des Kapital(ismus). Du stellst deine Stunden zur Verfügung und bekommst dafür Entgelt. Idealerweise losgelöst von jedlicher emotionaler Verbundenheit (so sagt es das Idealbild, dass das Humbug ist, da sind wir uns wahrscheinlich einig). Ich finde es absolut in Ordung. Du hast auf dich zu schaun so wie der Cheffe auf die Firma schaut. Unser System will es so, also mach das beste für dich draus.

    ad B) Wenn der Chef Angst haben muss, dass der Mitarbeiter seine Leute "wehrkraftzersetzt" dann ist mit der Mitarbeiterführung und dem Klima sowieso was im Argen. Über das sollte man sich eher Gedanken machen. Was sich der Chef dabei denkt kann ich nicht beurteilen aber als Aussenstehender wage ich zu behaupten: Wenn was zersetzt werden kann, stimmt es irgendwo anders nicht.

    ad C) Schlechter Verlierer. Ich wäre als Mitarbeiter darauf bedacht alles korrekt und sauber zu übergeben. Warum soll ich mir einen Feind machen. Damit fühl ich mich maximal schlecht und schade jemandem, dem ich vielleicht nicht schaden will.

    ad D) 1.) Ich wäre sofort gegangen. Jeder ist ersetzbar und wenn ein anderer mehr zahlt oder etwas bietet, dass mich mehr interessiert. Be my Guest. Das System funktioniert in beide Richtungen, nur der Arbeiter nutzt es zuwenig.

    2.) Ich hätte versucht die Übergabe sauber zu gestalten. Ich kann niemanden zwingen den Job zu machen, aber ich kann mir einen potentiellen Kontakt halten. Warum also herumlamentieren. Deutsche und Österreicher sind sonst auch immer überkorrekt, da gibt es hier wirklich keinen Grund emotional zu werden.

    mfg

    T.
    Attrition is the proof of absence of strategy

  6. #6
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

    Ort
    Erlangen
    Beiträge
    6.094
    Zunächst mal sind beide Personen Frauen. :lol:

    Der Angestellten wurde mit dem Kurs entgegen gekommen, weil Schwägerin vom Nachbarn, man hilft sich halt - wenn es gerade gut passt.
    Die Beschäftigung an nur 2 Tagen geschah auf Wunsch der Angestellten, da sie noch drei Kinder hat (was auch der Hintergrund der langen Pause 6 Jahre (?) ist)
    Es wurde bisher noch niemandem gekundigt dort, der Chef ist an langfristig zufriedenen Mitarbeitern interessiert und zeigt das auch durch Ausflüge und Gehaltserhöhungen. Eine Vollzeitstelle wäre sogar noch lieber gesehen, weil natürlich ökonomischer, aber mehr als die Hälfte der Belegschaft sind Mütter mit Teilzeit-Verträgen.
    Es ist davon auszugehen, das der Kündigungsgrund vorrangig darin zu suchen ist, das die Angestellte dann wieder mit ihren guten alten Kolleginnen zusammen arbeiten könnte.
    Der Chef gewann den Eindruck, das die "Kommunikation" ohnehin ein wichtiger Motivationsgrund war, um zur Arbeit zu gehen. "Mal rauskommen" nach den vielen Jahren nur zuhause.
    Die Arbeitsleistung war eher durchschnittlich, was aber bei einer Neueinarbeitung in der schnellebigen Branche auch nicht anders zu erwarten ist. Das persönliche Engagement hätte besser sein können - wenn man mit einer Sache nicht klar kommt, darf man gerne zum Chef gehen und nicht die zigfache Zeit wie üblich dafür vergeuden.
    Negativ aufgefallen ist, das des öfteren die Pausenzeiten überschritten wurden, was der Chef mit dem gesteigerten Kommunikationsbedürfnis in Zusammenhang bringt.
    Der Chef hatte aber von sich aus keine Kündigungsabsicht, hat über diese Dinge soweit großzügig hinweggesehen.

    Da der Chef in der ursprünglichen Restarbeitszeit nicht persönlich im Büro sein wird und das Auftreten der Angestellten wärend der Kündigung nicht sonderlich respektvoll und konsensgewillt war, entstand zunächst ganz spontan der Wunsch, die Person lieber gleich raus zu haben.
    Dem ist der Chef abe zunächst nicht nachgegangen.

    Dann - ein paar Tage später - beobachtete der Chef, wie die Angestellte etwas in die Tasche gesteckt hat. Zur Rede gestellt, vertrat die A. die Ansicht, das das "nichts weiter" sei. Der Chef steht jedoch auf dem Standpunkt, das es sich bei den (kostenpflichtigen) Formularen um Büroeigentum handelt.

    Aus dem sich daraus ergebenen Disput folgte dann die vorgezogene Kündigung, mit Zusicherung aller Vorteile.
    Die Motivation des Chefs ist sicher nicht emotionslos, zielt aber primär auf reine Vermeidung weiteren Unfriedens ab. Daher auch kein gefailsche um Stunden und vermeindliche Ansprüche.

    Sollte die A. ein Zeugnis verlangen, darf sie es selber schreiben und es wird ungesehen abgezeichnet. So die Aussage des Chefs.

    Meiner unbedeutenden Meinung nach hätte:
    - die A. nicht wie der Elefant im Porzellanladen die Kündigung durchziehen sollen. Mindestens mit Rücksicht auf die freundschaftlichen Beziehungen der "drumrum" Konstellation ist das sehr unglücklich.

    - Der Chef wiederum hätte vielleicht noch ein weiteres Mal tief durchschnaufen können und seinen anderen Mitarbeitern noch mehr Loyalität zutrauen dürfen.

    Eine Win-Win Situation sieht anders aus.

    Moralisch....hmmm ich stehe da eher auf der Seite des Chefs, da der eher zum Handeln genötigt wurde - wobei man eben auch mal nicht immer ganz souverän bleibt.
    Die undankbare und wenig feinsinnige Art der A. entspricht einfach weniger meinem Naturell.

    Ich habe ja selber schon zwei mal von mir aus die Kündigung bei einem Unternehmen eingereicht und bin - ich denke dank respektvoller und ehrlicher Gesprächsführung - immer mit dem Satz "Reisende soll man nicht aufhalten" vor der Frist aus dem Unternehmen raus gekommen. Und bei meiner Qualifikation ist es ein leichtes für den AG, mich mit "besonderer Härte für das Unternehmen" auch noch zum längeren Verweilen zu nötigen, wenn er das mir reinwürgen wollte... daher natürlich die clevere Gesprächsführung.... :wink:

  7. #7
    Valerian
    Valerian ist offline
    Neuling

    Ort
    Wien
    Beiträge
    91
    Also doch keine normale Anstellung. "Man hilft sich halt" ist kein normales Dienstverhältnis
    Attrition is the proof of absence of strategy

  8. #8
    Cartefius
    Cartefius ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Cartefius

    Ort
    Göttingen
    Alter
    39
    Beiträge
    7.369
    Hmm, das klingt allerdings tatsächlich nach einem ordentlich geklärten Dienstverhältnis, sondern nach einem ziemlichen Kuddelmuddel, da ist der Stress fast vorprogrammiert, und das Verhalten des Angestellten stellt sich etwas anders dar, obwohl sich solche subjektiven Beurteilungen ja schnell ändern, wenn man einmal auf einen Menschen nicht mehr gut zu sprechen ist.

    Ich finde es da aber auch weiterhin ungünstig, das ganze nicht einfach ordentlich seinen geregelten Gang bis zum Kündigungstermin gehen zu lassen, sondern da jetzt wieder so eine Mischung aus "Repressalien" (die vorgezogene Kündigung, Stress wegen dem Formular) und "Wohltaten" (diverse Vorteile, selbstgeschriebenes Arbeitszeugnis) über den Mitarbeiter auszuschütten. Damit erreicht man letztendlich nichts, und setzt sich womöglich noch am Ende irgendwelchen Nachforderungen aus, weil irgendwas davon arbeitsrechtlich nicht wasserdicht war.

    Ich persönlich würde da dem Chef empfehlen, jetzt auf Nummer sicher zu gehen und das ganze ruhig und ohne Extrawürste zuendezubringen: Mit der normalen Arbeitsvertrgsdauer, den normalen Bezügen, und einem normalen, angemessenen Arbeitszeugnis. Das kann, wenn man denn seinen guten Willen demonstrieren will, ruhig etwas rosiger gemalt sein, als es der Mitarbeiterin zusteht, aber völlig freie Hand würde ich ihr da auch nicht lassen, und zumindest nochmal ausführlich nachlesen und ggf. nachkorrigieren.

  9. #9
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

    Ort
    Erlangen
    Beiträge
    6.094
    Es wurde bei dem Angebot, die Schulung und die Wieder-Einarbeitung anzugehen damals vom Chef auch gesagt "aber nicht, das Sie dann danach gleich wieder weggehen."

    "Nein! Natürlich nicht." War die Antwort.

    da hat man aber eben nicht alles schriftlich festgehalten, man will ja Vertrauen wagen und nicht alles haarklein niederschreiben....

    Also in meiner Branche ist es absolut üblich, das kostspieligere Weiterbildungen mit "Pflichtjahren" vertraglich abgesichert werden, bzw. bei Verlassen der Firma vor dieser Frist dann vom AN anteilmäßig erstattet werden müssen.

  10. #10
    Cartefius
    Cartefius ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Cartefius

    Ort
    Göttingen
    Alter
    39
    Beiträge
    7.369
    Deswegen würde ich mich auch jetzt nicht mehr auf irgendwelche mündlichen Absprachen verlassen, sondern alles schriftlich und mit Zeugen machen.

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Eine Frage von Gesicht.....
    Von Francis im Forum Charaktere und Konzepte
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 25.03.2011, 16:30
  2. Ich hätte da mal eine Frage....
    Von Maffmaff im Forum Laberecke
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 29.12.2010, 12:57
  3. Eine Frage zu Tollhammer
    Von diogines im Forum Der Marktschreier
    Antworten: 51
    Letzter Beitrag: 30.06.2009, 12:48
  4. Eine Frage der Menge
    Von Aaron von Ameran im Forum Bauanleitungen und Selbstgemachtes
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 15.05.2009, 09:33
  5. eine Frage zu einer Axt
    Von Wolfsauge im Forum Der Marktschreier
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 12.08.2008, 20:00

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
  • BB-Code ist an.
  • Smileys sind an.
  • [IMG] Code ist an.
  • [VIDEO] Code ist an.
  • HTML-Code ist an.
(c) mit Unterstützung von Trollfelsen.de