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  1. #1
    Brynjolf der Nordmann
    Brynjolf der Nordmann ist offline
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    Anfänger braucht hilfe :)

    Huhu ,

    habe bisher reenactment gemacht und dadurch schon eine vollständige gewandung aaaaber ... Ich besitze bisher nur Schaukampfwaffen und noch keine einzige Larpwaffe ... Habe schon bei diversen shops geguckt und mir paar sachen raus gesucht die mir rein optisch zusagen würden ... Jetzt zum eigentlichen punkt und zwar... Wie entsteht ein Preis unterschied von fast 80€ ? ...
    Sollte man als anfänger erstmal ein günstiges modell nehmen anstatt ein teures , und wo genau liegen dort die unterschiede ? Achso ... Die Rede hier ist von einem Schwert im Nordischen stil ...

    Ich entschuldige mich im vorraus für rechtschreibfehler ect.

    Grüsse
    Geändert von Brynjolf der Nordmann (08.08.2014 um 12:49 Uhr)

  2. #2
    Nount
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    Hallo und herzlich willkommen!

    Ohne die Waffen zu kennen, die du meinst, kann man dir auch nicht sagen, worin der Unterschied besteht
    Generell: Es gibt geschäumte Waffen, die in Serie hergestellt werden können. Die sehen alle identisch aus und sind relativ günstig. Manche finden sie aber zu hart.
    Alle anderen Waffen sind per Handarbeit zusammengeklebt - das ist natürlich mehr Aufwand und daher teurer.
    Bei gleicher Herstellungsart: Teure Waffen sind prinzipiell aufwändiger hergestellt als billigere. Unterschiede sind in den meisten Fällen nur in der Optik, nicht in der Benutzbarkeit gegeben.
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  3. #3
    Brynjolf der Nordmann
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    Achsooo alles klar rechtherzlichen dank ...

  4. #4
    Kamikaze
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    Das kann ich so nicht ganz unterschreiben.
    Insbesondere von Hammerkunst-Waffen rate ich momentan ab, da die letzten, die ich zum Training gekauft habe entweder schon ab Werk defekt (Schaumstoff/Kernstab gebrochen), nicht benutzbar (Kernstab direkt unter der Oberfläche) oder extrem hart (Härtegrad ähnlich Holz) waren und bereits nach wenigen (vorsichtigen) Trainingskämpfen kaputt waren.
    Bei Forgotten Dreams wurden eine Zeit lang sehr (zu) dünne Kernstäbe verbaut, was dazu führte, dass die Waffen (besonders Langwaffen) einen beträchtlichen Peitschen-Effekt an den Tag legten, wenn man sich vorm Treffer abbremsen wollte. Diese Erfahrung liegt aber jetzt 2 Jahre zurück. Ob das aktuell noch so ist, weiß ich nicht.
    Mit anderen Herstellern hatte ich bisher noch keine Probleme.
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  5. #5
    Nount
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    Sind die Hammerkunstwaffen nicht die geschäumten (ich habe nicht deren komplettes Angebot im Kopf)? Wie gesagt, die begeistern viele nicht so.
    Allerdings ist auch hier, wie so oft im Larp, einiges einfach Geschmackssache, auch der Härtegrad von Waffen. Wobei ich hier zum ersten Mal von wirklich kaputt verkauften Waffen höre.

    Ich ergänze meinen Beitrag mal:
    Ich kenne nicht alle Hersteller, weil ich auch nicht jeden Monat ne neue Waffe kaufe.
    Deshalb empfehle ich, entweder auf mehr Antworten zu warten vorm Kauf oder - noch besser - mal nach Erfahrungen zu googeln/die Suchfunktion zu benutzen.
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  6. #6
    Brynjolf der Nordmann
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    Danke euch beiden ... Ja ich werd mich nochma umhöhren

  7. #7
    Kamikaze
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    Ja - Hammerkunst-Waffen sind üblicherweise geschäumt. Das ist übrigens die "Hausmarke" von Mytholon, die auch deren Custom-Waffen herstellen, die wiederum qualitativ hochwertiger sein sollen (laut dem Besitzer eines Custom-Streitkolbens auf der Turney zum Einhorn). Solche Waffen besitze ich jedoch nicht selbst - habe aber auf der Turney zum Einhorn auch einige solcher Waffen gesehen, die im Kampf Teile verloren haben. Ob das allerdings am Kampfstil lag, oder an der Qualität der Waffen kann ich nicht sagen.
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  8. #8
    Atherion
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    Wenn du ne richtige gute waffe willst schau dich hier mal um

    http://www.calimacil.de/

  9. #9
    oliverp
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    Guten Morgen,

    Larpwaffen werden bis auf wenige Ausnahmen von Hand gebaut, bei den Stundenlhnen kommen einem die Tränen aus Mitleid...
    80€ sind günstig.

    Ich empfehle dir Wyvern und Goldhammer, da hast du was robustes und einen gewissen Wiederverkaufswert, falls dir Larp niht gefallen sollte.
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

    Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen, Ihr Pisser!
    Jean-Jacques Rousseau

  10. #10
    Dutch
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    Den Empfehlungen von Oliverp schließe ich mich an: Goldhammer und Wyvern bieten viel Waffe fürs Geld.

    Die genannten Calimacil-Waffen sind geschäumt, besitzen als Schmankerl einen Druckverteiler in der Spitze, der sie stichsicher macht. Ich persönlich empfinde sie aufgrund ihrer technisch anmutenden Klingenform als nicht sehr schön, besonders die einfach gestalteten Waffen des unteren Preissegments, das bei etwa 80 EUR beginnt. Nach oben gibt es kaum Grenzen, und die Waffen sind dann auch aufwändiger gestaltet.
    Calimacil Waffen gelten als nahezu unverwüstlich. Im regelmäßigen Gebrauch zeigen natürlich auch sie Abnutzungsspuren. Vor allem wahrscheinlich deshalb, weil wir sie mit dem Mantra "unverwüstlich" deutlich härter rannehmen, als Waffen in klassischer handlaminierter Bauweise.
    Calimacil Waffen wären meine Empfehlung, wenn Optik egal, lange Lebensdauer aber sehr wichtig ist (z.B. als Trainingswaffe), und/oder man auch Stichtechniken in seinen Kampf einbeziehen möchte.

    Tschüs
    Michael
    Für mehr Western im LARP: LarpWiki: WesternLarp

    Cons, Orgas, Aktuelle Infos: Facebook-Gruppe "Western LARP Bayern"
    Gone, but not forgotten: Buffalo Hill 1888

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