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  1. #11
    Xieandra
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    Ich persöhnlich finde es kommt immer auf die Eltern und das/die Kind/er an. Mich selbst stöhren Kinder auf Con nicht mehr oder weniger als sie es im normalen Leben tun. Das Kinder nicht in Schlachten etc gehören ist selbstredend für michund Eltern die ihre Zwerge in solchen Situtationen mitnehmen haben meiner Meinung nach schlichtweg ne riesen Meise.. Allerdings sehe ich es als eine Herausvorderung an mich selbst IT mit einem Kind zu interargieren und musste bis jetzt keinen meiner Charactere daher verbiegen. Wenn ein Szenario für ein Kind nicht angemessen war habe ich das entweder unverblühmt IT kund getan (z.b im Lazaret mit schreienden Leuten und viel viel Kunstblut) oder angemerkt das man wo anders ungestöhrter reden kann etc.
    Das ist aber natürlich nur meine Meinung ( evt hatte ich bis jetzt auch Glück mit Eltern und Kindern die ich getroffen habe)
    Ich bin die lila Fee im Blubberblasenwald und spiele mit den Radkappenspinnen und

    Zuckerpunktfröschen Marshmallowweithüpfen gegen die radikalen Lakritzpilze.


    Liebe Rechtschreibfreunde. Ich gebe mir Mühe, aber ich kann leider nicht verleugnen, dass Orthographie und Grammatik ein Problem für mich sind. Ich bemühe mich wirklich. Bitte seid mir nicht böse, wenn meine Sätze manchmal verhunzt sind. Ich versuch das zu verbessern.

  2. #12
    Chevalier
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    Man sollte sich mit Kindern im Larp immer vorstellen: wenn das echt wäre was würde ich dann mit meinem Kind machen? Und das passt meistens. So wie man eben Kinder vor einem Kampf wegholen sollte, fand ich es letztes Jahr richtig passend, wie eine Mutter als Heilerin mich verarztete und dabei ihrer Kleinen (vielleicht 7-9 Jahre alt) zeigte wie man Wunden reinigt, eine heilende Paste aufträgt und sauber verbindet bzw. verschmutzte Verbände reinigt zur späteren Wiederverwendung und die wundervoll, ernsthaft mitmachte und sich alles mit kindlichem Eifer merkte. Da hatte ich Mühe trotz schwerster "Verletzung" nicht zu Grinsen und mich zu offen zu freuen, wie cool die Kleine mitspielte.

    Dabei immer dran denken: die Kinder müssen es mögen, ein Elternteil sollte sie rundherum beaufsichtigen und die erwachsenen Mitspieler dürfen nicht unzulässig im Spiel eingeschränkt werden.
    ...

    Bardengauer Fest, 14.-16.10.2016 (Chevalier Victor Henri de Nemour)
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  3. #13
    Naramag
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    Ich hab am WE mal mit meiner Bekannten gesprochen... das die Kleine viel Angst hatte, muss ich relativieren. Tatsächlich hat die Kleine das voll und ganz als Spiel verstanden. Das Problem war, dass die befreundeten Mitspieler und selbst die Eltern teilweise das Problem hatten, zu erkennen, dass es für die Kleine nur ein Spiel war.
    So gab es wohl mehrere Situationen, in denen die Kleine vor Angst aufgeschrien hat, die Eltern sie beruhigen wollten "Keine Angst, das ist nur ein Spiel" und die Kleine entrüstet und ein wenig beleidigt geantwortet hat, dass sie das weiß und doch grade nur spielt.

  4. #14
    Calenlyra
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    Ich persönlich finde, daß Kinder auf "normalen" Cons nichts verloren haben... Nicht nur, daß Kinder oft stören, sondern vor allem auch, weil ein Con so viele Situationen generieren kann, die seelisch und/oder körperlich für ein Kind gefährlich oder zumindest schädlich sein können. Gut, das hält das "echte Leben" auch immer wieder mal parat, aber auch da versuchen Eltern doch ihre Kinder vor zu bewahren....
    Es gibt ja extra Cons, die für Kinder (und deren Eltern) ausgerichtet sind: Waldritter und ähnliche Veranstaltungen - das halte ich für eine gute Einrichtung.
    Wenn ich die Wahl zwischen zwei gleichwertigen Cons habe und eins ist ab 18, dann wähle ich als Spieler lieber das.
    Calenlyra o nan-eldúne silmeié

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  5. #15
    Section31
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    Mir geht es wie Calenlyra. Ich will auf Cons
    a) nicht durch Kinder in meinem Spiel gestört werden
    b) auf Kinder Rücksicht nehmen und deshalb mein (IT/OT) Verhalten ändern müssen.

    Auf Ambiente-Cons (z.B. Apfelfest in Hintertupfingen) ist beides nicht der Fall, da ist es kein Problem. Auf anderen Cons möglicherweise schon.
    Deshalb möchte ich auch in der Einladung darauf hingewiesen werden, wenn Kinder anwesend sind, damit ich mich entscheiden kann
    ob ich mich anmelde oder nicht.
    In God we trust, the rest we monitor

    USS Atlas - Star Trek LARP - www.uss-atlas.de
    Königreich Wenzingen - Fantasy LARP - www.wenzingen.de

  6. #16
    Gerwin
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    Generell wird die Sache insbesondere auf größeren Veranstaltungen zum Problem. Kinder die meinen als Piraten oder Räuber rumzuziehen stellen Erwachsene dann doch OT vor eine große Geduldsprobe, insbesondere wenn sie bewaffnet und beleidigt sind wenn man ihre Handlungen einfach ignoriert. An der "Leine" der Eltern, von mir aus, aber da gilt meiner Erfahrung nach, je kleiner die Veranstaltung umso besser. Von Besonderheiten wie Kidstown mal abgesehen.

  7. #17
    Hana
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    Zitat Zitat von Chevalier Beitrag anzeigen
    Man sollte sich mit Kindern im Larp immer vorstellen: wenn das echt wäre was würde ich dann mit meinem Kind machen? Und das passt meistens.
    Das passt allerdings nur für nette, kinderliebe Charaktere - weniger nette Charaktere sind da raus und müssen sich verbiegen.
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
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  8. #18
    Chevalier
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    Zitat Zitat von Hana Beitrag anzeigen
    Das passt allerdings nur für nette, kinderliebe Charaktere - weniger nette Charaktere sind da raus und müssen sich verbiegen.
    Das war auf die Eltern gemünzt. Nicht auf die Mitspieler, Hana. Kinderhassende Eltern, die ihre Kinder mitbringen um sie Gerwin in der Schlacht vor die Füße zu schubsen, weil sie sie loswerden wollen, haben auch nix im Larp zu suchen.

    Und abgesehen davon, dass selbst ungehobelte Riesen bei kleinen Kindern plötzlich nett werden können (also so RL): gibt es echt so viele Spieler, die Kinder nicht mögen? Und wenn gilt wieder mein Satz, was Eltern beachten müssen: was würde ich im Realfall dann tun? Und nein, den Leuten dann Vorwürfe machen, weil sie nicht mit den Kindern spielen wollen ist keine Option.

    Kinder sind für mich Kinder. Ein Kind, dass sich mir als Räuber vorstellt würde ich auch im Spiel nur als Kind sehen, das Räuber spielt und entsprechend handeln.
    ...

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  9. #19
    Dutch
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    Zitat Zitat von Chevalier Beitrag anzeigen
    Kinder sind für mich Kinder. Ein Kind, dass sich mir als Räuber vorstellt würde ich auch im Spiel nur als Kind sehen, das Räuber spielt und entsprechend handeln.
    Das ist ein sehr entspannender Ansatz, den ich auf dem nächsten Con bestimmt ausprobiere. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass dort Kinder sein werden.
    Für mehr Western im LARP: LarpWiki: WesternLarp

    Cons, Orgas, Aktuelle Infos: Facebook-Gruppe "Western LARP Bayern"
    Gone, but not forgotten: Buffalo Hill 1888

  10. #20
    Cartefius
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    Und abgesehen davon, dass selbst ungehobelte Riesen bei kleinen Kindern plötzlich nett werden können (also so RL): gibt es echt so viele Spieler, die Kinder nicht mögen?
    Ich glaube, Leute, die generell "Kinder nicht mögen" sind eher selten. Leute, die unter bestimmten Umständen ungern ihr Spiel (oder ihre Orga-Arbeit) unterbrechen, um auf fremde Kinder einzugehen, gibt es hingegen recht häufig, weil das ja auch stark von der Spielsituation und der Menge der Unterbrechungen abhängt.

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