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  1. #1
    Gerwin
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    Barde, aber wie?

    Da sich die Trommeldiskussion gerade etwas verschiebt vom eigentlichen Kern würde ich gerne mal was neues aufmachen.
    Der Bedarf an Barden und Musik im Larp scheint ja vorhanden zu sein. Auch ich als Larper der grundsätzlich eher keine Musik mag (bzw. keine Larptaugliche) finde Bardencharaktere durchaus passend, aber unter (bzw oft auch nicht so wie ich es mir wünschen würde) bespielt:

    Die Frage ist dann, wie stelle ich mir den idealen Barden vor. Zunächst würde ich da rein optisch eher in eine bunter-auffallende Richtung gehen, und das durchaus kulturübergreifend. Weiterhin wäre es, wenn möglich, durchaus schön wenn der Barde ein wenig seiner Kultur transportieren würde. Für mich als "Nicht-Musik-Liebhaber" aber mit am wichtigsten "was macht so ein Barde wenn er gerade keine Musik macht?" Irgendwie fände ich da eine Tätigkeit der Nachrichtenübermittlung oder vielleicht sogar des Nachrichtenverkaufs deutlich passender als der Krieger/Magier/Heiler der eben auch nebenbei mal Barde ist.

    Ein weiterer Schwachpunkt beim Bardenspiel nach meiner Wahrnehmung ist eine IT-Einbindung. In der Theorie könnte man Barden in magische Rituale einbauen oder sich an der Dungeons and Dragons Bardenmagie orientieren. Erlebt habe ich das eher selten, wenn dann aber durchaus passend.

    Das Instrument welches ein Barde spielt ist mir übrigens deutlich weniger wichtig als seine Fähigkeit hierauf. Ein guter Gitarrenspieler kann für mich besser wirken als jemand der sich auf der Laute die Finger bricht. Der Idealfall wären da natürlich fähige Lautenspieler..aber die kann ich auch nach Jahren an zwei Händen abzählen.

    Daher die Frage in die allgemeine Runde: Wie hättet ihr eure Barden am liebsten. Oder würdet ihr gerne ganz darauf verzichten?

  2. #2
    Chevalier
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    Und ich wiederhole mich:

    1. Wenn jemand Barde spielen will erwarte ich, dass er (ich verwende rein der Eingfachheithalber mal die männliche Form, obwohl ich weitaus mehr Frauen kenne, die in der Lage sind vernünftige Barden darzustellen) Singen kann und ggf. ein entsprechendes Instrument spielen kann. Dabei ist das Singen die eindeutig wichtigere Komponente!

    2. Wenn der Barde ein Musikinstrument spielen will, dann sollte es ein passendes sein! Eine moderne Gitarre ist für mich in aller Regel NICHT die passende Variante. Genauso wie ich eine Querflöte vielleicht im 18.Jhd.-Setting erwarten würde und Akkordeons meistens nicht passen. Im typischen Fantasy-Larp wären das eher Lauten, Harfen, Lyren, Flöten, Trommeln, Bock...hat man zuviel Geld oder zufällig eine im Besitz wäre vermutlich eine Dreh-/Radleier das Ultimum.
    Und wenn ein Instrument benutzt wird erwarte ich halbwegs brauchbare Fähigkeiten. Das heißt: ich weiß warum ich keinen Barden darstellen werde, niemals, auch wenn mich das Konzept reizt, weil ich weder Talent besitze noch die Geduld zum Lernen. Aber ich will meine Umgebung auch nicht durch schlechte Musik nerven.

    Gewandung ist für mich eine tertiäre Sache. Dürfte sich aber kaum vom allgemeinen Kleidungsstil seiner Umgebung unterscheiden. Es darf bunter sein, aber sollte nicht in Richtung Hofnarr gehen. Ich habe vor Augen eher einen Rittersporn (Barde und Dichter aus den Witcher-Büchern und PC-Spielen), der zu exklusiven Kleidungen neigt, aber der ist auch durchaus betucht und ein Schönling, der Frauen aufreißt. Das kann eben von abgerissen bis Gewandung eines reichen Händlers oder Adeligen seiner Kultur reichen.

    Ich stimme zu, dass ein Barde eher kein kämpfender Charakter ist. Ich sehe in ihm eher keltisch motiviert einen Gelehrten und hochmittelalterlich den Unterhalter und Boten oder vielleicht sogar den Diplomaten.
    ...

    Bardengauer Fest, 14.-16.10.2016 (Chevalier Victor Henri de Nemour)
    Der Spalt unter der Tür (Cthulhu-Horror), 18.-20.11.2016 (Wilhelm Friedrich Richter, Reiseautor)

  3. #3
    Andras der Namenlose
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    Grünschnabel

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    Im Western zieht der Cowboy seine Mundharmonika aus der Tasche und spielt am Lagerfeuer einen auf.
    Im mittelalterlichen Larp zieht der Söldner seine Okarina aus der Tasche und spielt am Lagerfeuer einen auf.

    Bedingung, wie oben schon mehrfach genannt: Es sollte flüssig gespielt werden. Und wenn es nur ein Lied ist. (Dann wird das natürlich keine Abendunterhaltung aber mir würde das Ambiente gefallen.)
    Soetwas könnte auch die zunehmend schlecht belebten Tavernen auf Abenteuerlarps etwas wiederbeleben helfen?!

    ad astra
    Andreas

  4. #4
    Tee
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    Das ist finde ich ein wichtiger Punkt:
    Ein Barde ist in meinen Augen kein Gelegenheitsmusiker, der nach Feierabend mal ein Liedchen fiedelt.
    Sondern ein Berufmusiker. Von diesem darf man dann auch erwarten dass dieser zumindest ein gewisses Repertoire an Liedern für unterschiedliche Gelegenheiten hat und singen und /oder musizieren kann.
    Seine Stücke gibt er nicht zur Belustigung aller zu Gehör, sondern wird dafür beauftragt und bezahlt.

  5. #5
    Kelmon
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    @Andreas: Es geht aber eben schon speziell um Barden, d.h. Profimusiker, nicht um Leute, die nebenbei noch irgendein Instrument beherrschen.

    Ehrlichgesagt - zum allergrößten Teil könnte ich auf Barden verzichten. Als instrumentales Hintergrundgedudel bei einem Bankett prima, und - ganz klar - absolute Notwendigkeit bei einem Tanz. Aber sonst? Ich hätte meine Lagerfeuer und Tavernen gerne viel lieber ohne Musik. Denn da will ich Spielen/Kommunizieren, und nicht einen Musiker anstarren. Aber darauf läufts eben hinaus, wenn "der Kerl mit der Gitarre" sich dann dazusetzt. Alle Gespräche verstummen und man hört zu, bzw man singt mit, wenn man den Text kennt (Bei mir ca.in 0.5% der Fälle möglich).

    Daraus ergibt sich für mich dann auch der Wunschbarde: Nämlich der Edel-Entertainer, der bei Ritters am Hof eine Anstellung hat und für dessen Unterhaltung sorgt. Denn dessen Repertoire wird sich dann vermutlich auch von "10 Orks" und "Männer mit Bärten" unterscheiden - Lieder, nebenbei gesagt, bei denen ich inzwischen am liebsten 360°-speien würde. Ein Barde in dieser Rolle kann dann auch gleich andere Aufgaben miterfüllen - z.B. die des Schreibers oder des Heroldes.

    Barden á la D&D, also mit "magischen Liedern" finde ich nicht allzu toll. Sowohl einfach schon vom grundsätzlichen Konzept her (Rattenfänger von Hameln auf Steroiden), als auch von der meist(!) notwendigerweise tellinglastigen Ausführung der magischen Lieder ("Du, das ist jetzt übrigens ein Friedenslied, darum darfst Du jetzt für 5 Minuten niemanden angreifen"). Allerdings kann ich da auch von einem positiven Beispiel berichten, in dem ein Barde mich einmal mit einem - langen - magischen Lied heilte, daß mein Empfinden bei den Stufen (=Strophen) dieser Heilung schön im Liedtext verpackte.
    Geändert von Kelmon (29.09.2016 um 10:26 Uhr)
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  6. #6
    Cartefius
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    Wenn ich mir von Larpbarden (und auch vielen anderen Künstlern und Performern) etwas wünschen dürfte, dann wäre das eins: Eine stimmige Integration von Kunst und Rolle. Für mich ist es nämlich ein sehr verbreitetes Problem, dass bei sehr vielen Larp-Musikern das IT-Spiel und die Musikdarbietung weitgehend voneinander entkoppelt sind, und Musik fast immer Selbstzweck ist, der völlig losgelöst von der Rolle des Musikers stattfindet.

    Was ich damit meine ist, dass um die Musik häufig eine Art spielfreier Raum entsteht: Der Künstler tritt auf, bietet etwas dar, und tritt wieder ab, entweder ins OT, wenn es sich um "Vollzeit-Musiker" handelt, oder wieder zurück in die normale Rolle, wenn es sich um Leute handelt, die eigentlich andere Rollen spielen und nur gelegentlich die Gitarre auspacken. Oft sind Szenen, an denen Musik gespielt wird, auch grundsätzlich teilweise aus dem Spiel herausgenommen, und stellen wenn dann eher Hintergrund dar, und das Repertoire der meisten Larpmusiker überschneidet sich sehr stark. Auch bei sehr professionellen Künstlern, die sich extra eine Rolle und einen Künstlernamen passend zu ihrer Musik zurechtlegen, erlebe ich es kaum, dass diese Rolle auch sinnvoll neben ihrer Musik bespielt würde.

    Was ich hingegen toll fände, wäre, wenn das ganze ein harmonisches Ganzes ergäbe:
    Wenn man z.B. als Beispiel den klassischen geckenhaften Troubadour treffen könnte, der ständig vor sich hindichtet und Liebesverse verfasst, immer von Romanzen träumt und zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit Verse aus seinen oder anderen Werken zitiert. Und bei dem der Spieler absichtlich versucht, der Musik dieses Charakters ein eigenes Thema und eine eigene Stilrichtung passend zur Rolle zu geben, das Repertoire gezielt darauf zuschneidet, und vor allem auch darauf verzichtet, das typische Repertoire an Tavernenschlagern zum Besten zu geben, obwohl er es OT könnte.
    Die Möglichkeiten wären da endlos: Der patriotische Militärmusiker mit Faible für Marsch- und Soldatenlieder, die Elfenmusikerin mit in den Alltag integrierten magischen Gesängen, der nordische Barde, der Heldensagen vorträgt und aufschreibt, und Schlacht- und Bestattungsgesänge beherrscht. Und die vor allem auch eine klare Position zur Musik haben, was dafür angemessen und passend ist, und dies auch zum klaren Spielinhalt machen indem sie sich mit anderen Rollen über das Thema in die Haare bekommen.

    Klar, dazu gehört auch, dass die Leute die Grundlagen ihres Handwerks beherrschen und ein bisschen OT-Verständnis dazu bringen, wann und wo Musik angemessen ist. Ich muss aber sagen, mir wäre es eigentlich lieber, wenn jemand nur gutes Mittelmaß als Künstler ist, dafür aber eine interessante Rolle spielt und die Musik kreativ in diese integriert, als wenn die Leute technisch top sind, aber nur die immer gleiche Tavernenunterhaltung zum Besten geben.

  7. #7
    Dutch
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    Zitat Zitat von Andras der Namenlose Beitrag anzeigen
    Im Western zieht der Cowboy seine Mundharmonika aus der Tasche und spielt am Lagerfeuer einen auf.
    Genau das habe ich seit 2003 (zweites nachweisbares Western-Con in Deutschland) erst einmal erlebt. Und zwar erst dieses Jahr im Februar. Ein Freund hatte sich eine Trapperrolle gebastelt und hat gezielt ein paar Stücke auf der Mundharmonika eingeübt. Das hat mit einem "Barden" allerdings wenig zu tun.
    Für mehr Western im LARP: LarpWiki: WesternLarp

    Cons, Orgas, Aktuelle Infos: Facebook-Gruppe "Western LARP Bayern"
    Gone, but not forgotten: Buffalo Hill 1888

  8. #8
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    Wenn ich mir den Thread, der im Trommeln-Thread verlinkt wurde so durchlese, bin ich echt froh, dass ich anscheinend leicht zufrieden zu stellen bin, was Musik angeht und zudem auch noch das Glück habe, dass ich auf den meisten Cons Musiker treffe, die meinen Geschmack mehr oder weniger gut treffen.
    Die wenigen Cons, auf denen es keine Musiker gab, habe ich konsequent nicht so schön in Erinnerung, wie solche mit Musik.
    Ich bin für mehr (Hobby-)Barden im LARP (so lange die Liedauswahl passt).
    Bei gut passendem Liedgut ist sogar die Technik-Fertigkeit und das Instrument nur zweitrangig für mich.
    Dem Tenor "Barden stören und gehören abgeschafft" schließe ich mich absolut NICHT an. (Und ehe jetzt ein "aber..." kommt: genau das ist die Aussage: "alles, was mir nicht 100% gefällt ist Kacke und hat gefälligst Cons fern zu bleiben", wie es im anderen Thread geschrieben ist.)
    Natürlich können sich die top-ausgestatteten Krieger und Magier was auf ihre Rolle einbilden, aber oft genug sehe ich auch Krieger, die zwar eine OT-teure Rüstung an haben, aber mit der Waffe fuchteln, als hätten sie sowas zum ersten mal in der Hand. Aber das scheint niemanden zu stören, denn man könnte ja selbst in die Verlegenheit kommen so aus zu sehen. Viel bequemer ist es da schon zu sagen: "Ich mache keine Musik, also können meine (überzogenen) Ansprüche auch nicht auf mich zurück fallen."
    Ich möchte hier explizit keine "Barden" in Schutz nehmen, die Stimmung und/oder Plot zerstören - wohl aber solche, die eben kein original-historisches Instrument besitzen, oder in den Fähigkeiten keinem Großmeister gleich kommen. Allerdings ist mir der ungerüstete und ungeübte Kämpfer, der das Spiel der Anderen bereichert auch deutlich lieber, als Rüstungsmodels oder talentfreie Kleiderständer. Für mehr Musik im LARP!
    Monster und Persönlichkeiten aller Art...

    Meine Charaktere, Bastelanleitungen und mich findet ihr auch im LARP-Wiki

  9. #9
    Cartefius
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    Natürlich können sich die top-ausgestatteten Krieger und Magier was auf ihre Rolle einbilden, aber oft genug sehe ich auch Krieger, die zwar eine OT-teure Rüstung an haben, aber mit der Waffe fuchteln, als hätten sie sowas zum ersten mal in der Hand.
    Erstens ist das genau das unsinnige Pseudoargument, dem man in jeder Gewandungsdiskussion begegnet: "Immer noch besser als Leute, die scheiße spielen!". Zweitens ist das gar nicht so: Ständig regen sich Leute über schlechte Kämpfer auf, und Gerwin z.B. lässt es in keiner Diskussion aus, zu betonen, wie wichtig er findet, dass Kämpferspieler ganz viel trainieren.
    Und drittens ist ein schlechter Barde tatsächlich ein größeres Problem als ein schlechter Kämpfer, denn in ersterem Fall bekommt häufig das halbe Lager zu spüren, wie schlecht er ist.

    Davon aber ganz abgesehen stehen ja auch in dem verlinkten Thread viele Leute Barden (bzw. Musikern im Larp) grundsätzlich nicht negativ gegenüber. Ich persönlich stehe z.B. auf dem Standpunkt, dass gerade der typische Einsatzbereich, nämlich das Klampfen und Liedersingen in gemütlicher Lagerfeuerrunde, oft ein sehr schöner Moment auf Cons ist.
    Allerdings ist es zumindest bei mir so, dass ich diesen Moment eigentlich am besten genießen kann, wenn er im mehr oder weniger offiziellen OT stattfindet, z.B. am Aufbautag oder spät am letzten Abend vor dem Abreisetag, denn dann finde ich auch die üblichen Sauflieder, moderne Schlager und die Hitliste der Titelsongs von Cartoonserien aus den Achtzigern bereichernd. :-)

    Das mit dem mangelnden IT-Anteil vieler Bardenkonzepte ist auch, wie im Thread gefordert, ein Wunsch und damit die Kür, wenn Barden das nicht machen stören sie nicht, verschwenden aber meiner Ansicht nach Potential. Das mit dem angesprochenen "Problembarden" habe ich aber tatsächlich auch in verschiedenen Ausprägungen erlebt, wobei das aber in den letzten Jahren seltener geworden ist.

  10. #10
    Gerwin
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    Ich kürz es mal raus:

    Wenn wir ehrlich sind (und genau deshalb habe ich eben drauf hingewiesen Cartefius, und werde das auch weiterhin) sehen die wenigsten von unseren "Kriegern" aus wie Berufskämpfer. Da täte ein gewisses Training in alle Richtungen, welches evtl. auch über reines Waffentraining hinausgeht, durchaus nicht schlecht. Der Prozentsatz an Menschen der dafür bereit ist aber auch nur...sagen wir 6-8 Stunden im Monat zu opfern dürfte gering sein.

    Andererseits sind die Ansprüche an ein historisches Instrument (von Gitarrenlauten möchte ich hier nicht reden da die Aussagen hierzu auch im Bekanntenkreis auseinandergehen und ich weder Gitarre noch Laute spielen kann) hoch. Selbst um "Gelegenheitstauglich" zu sein dürfte ein mehrstündiges Üben notwendig sein.

    Für mich sind beide Punkte durchaus vergleichbar. Nur sehe ich nicht dass, bei Durchsetzung meiner Forderung nach "mehr trainierten Kriegern" mehr Larper trainieren würden. Wir hätten einfach weniger Krieger. Eine "Forderung" von "mehr historische IT-Barden-Weg mit der Gitarre" würde wahrscheinlich erst einmal nur zu "weg mit der Gitarre" führen. Wäre Larp dann schöner? Selbst als "Musikmuffel" bin ich mir da nicht sicher .
    Geändert von Gerwin (30.09.2016 um 08:43 Uhr)

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