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Ergebnis 61 bis 62 von 62
  1. #61
    Riptack
    Riptack ist offline
    Gelegenheitsschreiber Avatar von Riptack

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    Cartefius hat das schon gut beschrieben. Die Figur des Assasinen (TM) funktioniert deshalb so gut im Spiel, weil alles so designt wurde damit es funktioniert. Genauso wie bei fast allen Figuren aus Film, Spiel und Literatur.
    Hinzu kommt, dass es in meinen Augen eher eine OT Kostümierung ist, als eine Gewandung. IT kennt mein Charakter das Outfit natürlich nicht, aber ich kenne es OT und werde zwangsläufig an Assassins Creed erinnert und denke mir: "hmm... oh Cosplay, im Larp... wie kreativlos..."

    Und die Gilden Idee find ich jetzt auch nicht besser. Ich meine das könnte eventuell Funktionieren.
    ABER, damit würden sie zu gewöhnlichen Söldnern werden. Und warum sollte ich schlecht ausgerüstete Typen anheuern, die ich OT für Cosplayer halte. Ich meine die tragen ja kaum Rüstung. Und meine richtige Rüstung, nicht nen bischen Leder und Metal, dass ein bischen die Arme und Bein und nen bischen vom Torso schütz. Die haben noch nicht mal nen Schild, geschweigeden das die nen Helm haben. Dafür haben sie ihre tollen Kapuzen, die ihnen sämtliche Sicht nehmen.
    Ich würde bezweifeln das das so Konzept funktioniert.
    Ich bin nicht hier um zu gewinnen, ich bin hier um zu spielen. Denn wenn ich spiele, gewinne ich.
    ...
    Ja, wir sind alles Helden. Nett und fluffig.

  2. #62
    Dutch
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    Zitat Zitat von LarpTroll Beitrag anzeigen
    Wenn es um den Style geht, könnte man die OT-Akzeptanz dieser Quasiuniform dahingehend steigern, dass man sie für eine andere Profession als für Meuchler etabliert.
    Das mit dem Etablieren im Larp ist generell so eine Sache. Viele Larper würden sich wohl eher wünschen, dass mehr Leute etwas konsequenter die bereits etablierten Klischees bedienen. Statt dessen kann man viel häufiger beobachten, dass die Umsetzung von eigentlich starken Klischees genau an den Punkten endet wo entweder a) etwas mehr Aufwand und Mühe nötig sind, oder b) die Umsetzung sich im Spiel ggf. auch einmal zum Nachteil des Charakters auswirken könnte.

    Generell ist es bei einem ebenso kreativen wie unregulierten Hobby wie Larp schwierig bis unmöglich, etwas zu etablieren. Jeder macht das, was ihm gefällt. Wenn zweien das gleiche gefällt, machen sie es (vielleicht) zusammen und orientieren sich aneinander. Wenn es einer größeren Gruppe von Spielern (und Veranstaltern) gefällt, eine Gilde von Türstehern, Geldeintreibern und Auftragsschlägern im Assassins Creed Look zu spielen, dann könnte sich so etwas "etablieren". In etwa so wie Nordmänner im Stil des "Großen Heeres", oder Orks mit einer Darstellungs-Intensität wie das Orkheerlager, oder Landsknechte wie im Imperialen Lager auf dem Epic Empires. Aber wenn sich die betreffenden Leute wieder neuen Ideen zuwenden, dann können die scheinbar "etablierten" Dinge auch rasch wieder aus dem Larp verschwinden.
    Für mehr Western im LARP: LarpWiki: WesternLarp

    Cons, Orgas, Aktuelle Infos: Facebook-Gruppe "Western LARP Bayern"
    Gone, but not forgotten: Buffalo Hill 1888

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