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  1. #1
    Alex
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    Wiederbelebung - Warum verpönt?

    Ich stoß mal zur Abwechselung in ein Wespennest und langweile/nerve nebenbei wahrscheinlich ein paar ältere Semester mit der zehn tausendsten Diskussion zum Thema Wiederbelebung.

    Das soll jetzt auch mal wieder ein "was haltet ihr von Wiederbelebungen?" werden, aber viel wichtiger ist mir eigentlich die Frage an die Gegner, was habt ihr dagegen? Ich privat habe nichts gegen Wiederbelebungen, so lange sie halbwegs im Rahmen bleiben. Ich habe auch schon die "Ich mache schon mal vorsorglich einen magischen Klon von mir, damit man mich im Zweifelsfall wiederbeleben kann"-Version erlebt. Das braucht keiner, weil es albern wird. Ein Bekannter bemerkte so passend, dass man bei einer "Genmagie" auch gleich in einen Tonbecher ******* könnte und es sich für den Notfall versteinert auf den Kamin stellen könnte. Irgendwo wird es einfach albern.

    Aber davon mal ab, gehe ich jetzt mal nicht von dem Fall aus, das auf einem Con, wo nach Punkteregelwerk mit Todesstoß und Meucheln ein Charakter umgelegt worden, zerstückelt, verbrannt, an Schweine verfüttert und in Säure geworfen wurde, damit er auch ja nicht wiederbelebar ist und wo dann jemand einen magischen Körper für erschaffen hat, um ihn doch wieder zu beleben. Alles schon dagewesen auch schon erlebt, aber ich glaube, in solchen Umfeldern spiele ich schon seid Jahren nicht mehr.

    Nein, in einer Zeit, wo die Opferregel immer mehr Freunde findet, frag ich vor diesem Hintergrund mal. Wenn ich auf Con selbst bestimme, ob mein Charakter stirbt oder nicht, wenn er umgebügelt wird, warum könnte es da noch ein Problem sein, wenn ich sage "OK, ich lass ihn sterben", um dann einer Wiederbelebung, die irgendwer machen will, zuzustimmen? In Zeiten von Opferregeln entzieht sich mir da eigentlich die Grundlage einer Kritik.

    Ich habe mal ein paar Leute vor dem Hintergrund gefragt und eigentlich kam immer so etwas wie "Ich finde es halt nicht toll" raus. Das wurde dann auch mal mit "Es hat keinen/schlechten Stil" begründet, wobei ich diese Begründung mehr als dürftig fand. Ehrlich gesagt, konnte ich bisher eigentlich nur drei Begründungen finden, von denen ich eigentlich nur eine wirklich nachvollziehen kann:
    1.) Man war ja froh, dass der Charakter von xy endlich weggeputzt worden war. Nutze man halte den Umstand seiner Wiederbelebung auch gleich dazu, den Spieler als Pappnase darzustellen. Kurzfassung: Klar OT-motiviert gegen den Spieler.
    2.) Religiöse Motive. Es passt nicht ins eigene OT-Weltbild/in den OT-Glauben. Finde ich irgendwie auch bedenklich.
    3.) Unstimmigkeit mit der Fantasywelt. Eigentlich das einzige, was ich nachvollziehen kann. Wiederbelebungen sind in Spielen zwar gerne mal Gang und Gebe, aber in Literatur etc. eigentlich nicht/weniger. Ich kann verstehen, wenn man das für den eigenen Charakter deshalb ablehnt. Aber eigentlich wäre das auch kein Grund, es einem anderen schlecht zu reden.

    Um mal gleich eine kleine Bremse zu machen: Ich bin kein uneingeschränkter Befürworter von Wiederbelebungen. Aber auch kein völliger Gegner. Es gab durchaus Situationen, da fand ich es passend/hätte es passend gefunden. Es gab auch sicherlich andere. Aber warum sind Wiederbelebungen so verpönt? Was habt ihr dagegen? Oder dafür?

    Ist einer von euch schon mal wieder belebt worden? Oder wart ihr bei einer Wiederbelebung dabei?

    Liebe Grüße,
    Alex - Einfach mal neugierig

  2. #2
    Dennis
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    Wiederbelebungen... hab bisher zwei erlebt, an mir selbst bisher keine.

    Prinzipiell finde ich es in Ordnung wenn

    a) der "Tote" das OT ok findet und

    b) das ganze schön dargestellt ist.

    Mein Problem beginnt erst an dem Punkt, an dem Spieler ihren Charakter als absolut furchtlos-todesverachtend spielen, weil sie schon irgendwer wiederbelebt. Und wenn ich mir jetzt überlege warum ich das so sehe, dann trifft das ziemlich genau den von Alex genannten Punkt vom eigenen Fantasybild: Gerade so hohe Magie wie eine Wiederbelebung würde ich lieber bei irgendwelchen Tempeln, magischen Hallen, uralten Stätten usw. sehen als bei durch die Länder tingelnden Hansels.

    Was mache ich jetzt also wenn ich so eine Wiederbelebung sehe? Hm, hängt von mehreren Faktoren ab. Auf der CoM 06 hab ich mitgespielt, hab der Zeremonie beigewohnt usw. `07 (das andere Mal) kannte ich IT den Toten nicht und hatte ehrlich keine Lust darauf, im Jahrestakt irgendwen von den Toten zurückkommen zu sehen, also hab ich mich einfach verdrückt und mit meinen Mitheilern im Lazarett gesessen.

    Letzten Endes würde ich wohl bei nur einem meiner Charaktere eine Wiederbelebung erlauben und dann hoffen, das die Anderen das schön darstellen. Für die Anderen ist das Powerlevel in meinen Augen ungeeignet.

    Gruß
    Dennis

  3. #3
    Irian
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    Wenn ein Charakter zerstückelt, verbrannt, in alle Winde zerstreut, etc. wird, dann haben imho die Leute die das tun ein Problem und nicht der Spieler, der seinen Charakter trotzdem wiederbeleben läßt. Ich bin ein Fan der Opferregel und wenn ein Spieler seinen Charakter wiederbeleben lassen will, ist das für mich ok. Mir ist sogar egal, wenn jemand das zwischen Cons einfach definiert. Who cares?

    Natürlich birgt diese Einstellung auch Gefahren, aber Leute, die solche Regelungen ausnutzen, werden auch bei anderen Regelwerken Schlupflöcher finden. Das Problem ist nicht die Opferregel, sondern die Spieler :-)

    Wenn es jemand IT macht, mache ich da keinen Terror. Ist doch blödsinnig, wer bin ich, anderen Leuten vorzuschreiben, ob ihre Charaktere leben oder sterben sollen?

  4. #4
    Hana
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    Ich vermute, Gegner von Wiederbelebungen sind entweder identisch mit den Opferregelgegnern ("Wenn Wiederbelebungen akzeptiert sind, dann ... machen bestimmt alle nur noch lauter doofe Selbstmordaktionen, weil ihnen ja nichts passieren kann, weil sie sich notfalls halt wiederbeleben lassen")
    oder Jünger der heiligen Konsequenz ("Wenn ich jemanden rumlaufen sehe, den mein Charakter hat sterben sehn, ist das doof")
    oder Pessimisten, die immer gleich das Schlimmste befürchten, z.B. Leute mit fööönsteren Charakteren, die ständig sterben und auf jedem Con 2x wiederbelebt werden ...

    Ich persönlich habe noch keine ausgespielte Wiederbelebung erlebt, aber ein Charakter von mir wurde wiederbelebt (doofer Tod, dessen Umstände eigentlich nur dadurch zu erklären sind, dass die SL anscheindend einen Quotentoten wollte, damit das Setting gefährlicher erscheint).
    Die Wiederbelebung wurde aus dem von Dennis genannten Grund nicht ausgespielt:
    Dennis schrieb:
    Gerade so hohe Magie wie eine Wiederbelebung würde ich lieber bei irgendwelchen Tempeln, magischen Hallen, uralten Stätten usw. sehen als bei durch die Länder tingelnden Hansels.
    Aus dem Grund mag ich es auch lieber, einen Charakter erstmal als "schwerstverletzt im Koma" zu definieren, an dem man dann groß rumdoktort, der aber sonst nix mehr machen kann das Con über als eine Wiederbelebung irgendwo im Nirgendwo im Samstagnachmittagsloch eines Cons, wo gerade der Mittagsangriff vorüber ist und man weiß, dass die nächsten Untoten ja erst abends kommen ... genau wie Meisterprüfungen finde ich sowas auf normalen Cons unpassend.
    Auf Akademien oder Cons im eigenen Kloster/Tempel ginge es evtl., etwas Passendes müsste man da aber vermutlich selbst veranstalten ... da könnte man sicher was Schönes machen, mir persönlich wäre das zuviel Aufwand gewesen, "nur" um den Charakter weiterzuspielen. Und der Con wäre mir zu Ich-bezogen gewesen, das wär mir doch etwas unangenehm gewesen.
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  5. #5
    Akira/Feuerelementaristin
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    soa,dann gebe ich auch mal meinen senf dazu.
    Ich bin ,generell, FÜR Wiederbelebungen. Allerdings bin ich der Meinung dass eine Wiederbelebung die Ausnahme bleiben sollte.Wenn der Hintergrund zu einer Wiederbelebung stimmig ist und gut ausgespielt(also nicht so 123-zack-du lebst wieder,sondern gerne mehrstündige Rituale mit mehr als 2 oder 3 Teilnehmern.),habe ich da kein Problem mit.Wichtig ist nur dass das Ganze so schwierig bleibt,dass nicht jede Pappnase sich einfach so wiederbeleben lassen kann. Ist halt genau wie die Opferregel ,meiner Meinung nach eine Frage ob man das ganze gezielt NUTZT um schönes Spiel für sich und andere zu erreichen oder AUSnutzt nur weil der eigene Chara nicht sterben soll.
    *räusper*
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  6. #6
    Kedrik
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    Also wenn wir mal die Opferregel als geltend betrachten, frage ich mich, wozu man eine Wiederbelebung überhaupt braucht.

    Wenn ich ohnehin selbst entscheiden kann, ob mein Charakter in einem Kampf stirbt oder nur schwer verwundet ist, und ich mich für ersteres entscheide, darf ich doch kein Interesse an einem Weiterleben haben, oder?

    Sich nur umbringen zu lassen, weil man eine Show abliefern will, aber eigentlich weiterleben und sich hinterher wiederbeleben lassen möchte, würde mMn zu einer Inflation von Todesfällen führen, die diesen wiederum die Dramatik und damit die hohe Wertigkeit für das Spiel nehmen würde.

    Ganz anders sieht die Sache natürlich aus, wenn eine Opferregel aus welchen Gründen auch immer ausscheidet.
    Hier finde ich es besser, sich konsequent sterben zu lassen, als nach dem 20. Treffer immer noch umherzuhumpeln. Wenn man dann trotzdem unbedingt weiterleben möchte, kann man hinterher ja eine Wiederbelebung inszenieren, wobei diese wie von euch schon angesprochen natürlich auch dementsprechend von fähigen Leuten aufwändig ausgeführt werden sollte, und nicht eben mal von Heiler XY im Lazarett.
    Auch sollte man hierbei bedenken, ob eine Wiederbelebung IT begründbar ist. Wer hätte z.b. ein Interesse, viel Mühe (und evtl. Geld?) in das Weiterleben von Söldner X oder Bauernjunge Y zu stecken?
    Natürlich hängt man an seinem alter ego, aber um den Tod eines Menschen, der (IT) weder viele Freunde und Verbündete, noch eine wichtige Position etc. hat, schert sich nunmal wahrscheinlich niemand.

    Außerdem ist es mMn für das Ambiente wenig förderlich, wenn jeder im Hinterkopf hat, sich im Zweifelsfall wiederbeleben lassen zu können, und sich deshalb blindlings in Gefahren begibt, die der Charakter IT tunlichst meiden würde.

    Ich finde also generell Wiederbelebungen in Ordnung, wenn es keine Opferregel gibt und sie IT "logisch" (siehe Bauernjungenproblem) und entsprechend Inszeniert sind.

    Ich muss dazusagen, dass das alles natürlich nur subjektive Meinung ist und nicht auf Erfahrung beruht!

    Grüße,
    der Kedrik

  7. #7
    Hana
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    Bei Anwendung der Opferregel sind Wiederbelebungen natürlich selten sinnvoll; wer sich freiwillig entscheidet, seinen Charakter sterben zu lassen, hat sich normalerweise für den endgültigen Tod des Charakters entschieden und selten im Hinterkopf "auf dem nächsten Con gibts die Wiederbelebung".

    Zitat Zitat von Akira/Feuerelementaristin
    Wichtig ist nur dass das Ganze so schwierig bleibt,dass nicht jede Pappnase sich einfach so wiederbeleben lassen kann. Ist halt genau wie die Opferregel ,meiner Meinung nach eine Frage ob man das ganze gezielt NUTZT um schönes Spiel für sich und andere zu erreichen oder AUSnutzt nur weil der eigene Chara nicht sterben soll.
    sowie
    Zitat Zitat von Kedrik
    Auch sollte man hierbei bedenken, ob eine Wiederbelebung IT begründbar ist. Wer hätte z.b. ein Interesse, viel Mühe (und evtl. Geld?) in das Weiterleben von Söldner X oder Bauernjunge Y zu stecken?
    Natürlich hängt man an seinem alter ego, aber um den Tod eines Menschen, der (IT) weder viele Freunde und Verbündete, noch eine wichtige Position etc. hat, schert sich nunmal wahrscheinlich niemand.
    Diese beiden Punkte halte ich persönlich für ziemlich unwesentlich.
    Bei Wiederbelebungen geht es doch GERADE darum, dass man (OT) gerne den Charakter weiterspielen möchte. Die Wiederbelebung legitimiert das IT - da geht es primär nicht um die Show (auch wenn die, wenn man es denn ausspielt, natürlich da sein sollte - eine Wiederbelebung im Hintergrund wäre mir im Zweifelsfall lieber als eine 5-Minuten-Wiederbelebung), sondern halt darum, den Charakter weiterspielen zu können. Daher bin ich gegen irgendwelche "Beschränkungen" - wer einen doofen Tod "reingewürgt" bekommen hat und den Charakter gerne weiterspielen möchte, soll das tun. Wer es übertreibt, den werden Regelungen auch nicht abhalten können ... und zu dem werden andere Spieler halt irgendwann den gleichen Abstand halten wie zu Viertelvampirhalbelfenwerwölfen

    IT-Begründungen kriegt man für alles und jeden hin - bei einer Wiederbelebung ist es ja meist auch nicht der Tote, der Einfluss haben muss, sondern dessen Freunde ... und Freunde haben die meisten Larp-Charaktere.

    Um mich nochmal als Beispiel zu nehmen :wink: :
    Mein wiederbelebter Charakter war eine einfache Soldatin, keine wichtige Persönlichkeit. Und die Wiederbelebung wurde nicht ausgespielt, also gab es für niemanden eine Show.
    Eine IT-Begründung für die Wiederbelebung gibt es, ebenso ein deutliches Kennzeichen, dass ich nicht sage "ich ignorieren den Con, da ist nichts passiert" (geschminkte Narben). IT-Unstimmigkeiten gibt es also keine - eine Bereicherung war die Wiederbelebung nun auch für niemanden, da nicht ausgespielt, nur: ICH habe weiterhin Spaß an dem Charakter (ansonsten hätte ich wohl einen neuen Charakter gemacht, den ziemlich sicher alle ständig mit dem alten verwechselt hätten). Und nur darum ging es.

    War das jetzt ein pappnasiges Vorgehen, habe ich irgendwas ausgenutzt? Sagts mir ruhig, ich kann mit negativem Feedback leben

    mfg
    Annkathrin
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  8. #8
    Kedrik
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    @ Hana: Was die von dir beschriebene Wiederbelebung angeht, finde ich sowas durchaus gut.
    Ich meinte vorhin auch eher Wiederbelebungen nach einem "sinnvollen" Tod.
    Wenn jemand daher kommt, und mich z.B. aus OT-Gründen tötet, ich mich aber nicht auf eine Opferregel berufen kann, halte ich - egal was für einen Charakter man spielt - eine Wiederbelebung für sinnvoll. Denn dann geht es mMn nicht mehr um konsequentes Spiel oder "IT-Logik" (ja ich weiß sowas gibt es ja eh nicht ), sondern darum, mir nicht den Spielspaß durch solche Aktionen verderben zu lassen.
    Hier finde ich es auch besser, die Wiederbelebung nicht aufwändig zu inszenieren, da dies dann aus genannten Gründen bei bestimmten Charakteren für die anderen Spieler befremdlich wirken könnte ("Was, hier wird jeder einfache Soldat gleich wiederbelebt? Na dann auf in die erste Schlachtreihe!"... :wink: ), sondern es zwar auszuspielen, aber nicht an die große Glocke zu hängen.
    Wenn man dann sogar noch Spuren an sich hinterlässt (Narben), und den Tod nicht einfach als nicht geschehen ansieht, umso besser.

    Worauf ich hinauswollte, ist, dass sich nicht jeder Bauer, der sich mit seinem Knüppel einem Dämon entgegenstellt, hinterher weiderbeleben lassen sollte, nur weil es eben möglich ist!

    Grüße,
    der Kedrik

  9. #9
    Arthy
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    War das jetzt ein pappnasiges Vorgehen, habe ich irgendwas ausgenutzt? Sagts mir ruhig, ich kann mit negativem Feedback leben Wink
    Finde ich nicht. das mit dem Verwechseln kann nämlich sehr oft sein.

    Weil ich mein die Ausrüstugn hat man etz daheim. Der Chara ist tod. Dann gibt man dem nächsten ja auch wieder ein großteil der Ausrüstung oder alles und allein vom Aussehen her merken sich andere Mitspieler den Char und daran erkennt man ihn auch und nicht an seiner Art...

    Und Thema wiederbeleben:

    Ich wurde 3 mal wiederbelebt. Im Limbus, aufm Drachenfest. Ka ob das darunter fällt...

  10. #10
    Irian
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    *seufz* Vor einigen Jahren wäre so ne Diskussion viel verbissener geführt worden. Schämt euch... Immer diese DKWDDK-Operregel-Weicheier... :P

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