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  1. #1
    thomas der gigant
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    Grünschnabel

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    LARP echte-oder unechte Religionen???

    So da bei mein erster Char schon erwähnt wurde das der Punkt eine eigene Diskussion wert seie ,hab ich gleich mal einen Thread aufgemacht .
    Religion in LARP ,echte oder unechte,was meint ihr???
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  2. #2
    Felian
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    Unechte/Fictive, um keine Religiösen Gefühle zu verletzen und Verunglimpfung zu vermeiden.

  3. #3
    luthien368
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    Re: LARP echte-oder unechte Religionen???

    Hä?

    1. Formuliere vollständige Fragen.
    2. Beachte meine Signatur - nutze die Forensuche, das Thema hatten wir schon... Auch LARPwiki is nützlich dabei...


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  4. #4
    thomas der gigant
    thomas der gigant ist offline
    Grünschnabel

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    Ok,sorry ich werde mich dran halten.
    Blood is the price of glory

  5. #5
    Alex
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    Na und, nur weil wir das Thema generell schon mal hatten, heißt es ja nicht, dass man es nicht noch mal ansprechen kann. Bei reinen Sachthemen (Wie bastel ich xy) ist das sicher richtig, aber bei Themen, wo es stark um Meinungen geht (Die sich auch im laufe der Zeit bei einigen Leuten ändern), sehe ich da auch durchaus einen Sinn drin, das Thema ab und an wieder aufleben zu lassen. Hatten wir das eigentlich auch schon hier am Forum? Ich bin da nicht sicher. Ein Forensuche förderte nur dieses Thema zu Tage, bei dem es zumindest im Ursprungspost nicht um reale Religionen ging:
    http://www.inlarp.de/larp-forum/reli...arps-t360.html

    Also nicht gleich immer den Beißreflex raushängen lassen.

    Das Thema an sich ist diffizil. Reale, noch aktiv ausgeübte Religionen werden von manchen nicht gerne gesehen. Warum das so ist, steht ausführlich am LARP-Wiki. Ich ganz persönlich sehe gar kein Problem darin, eine reale Religion IT zu bespielen. Die Gründe, es nicht zu tun, wirken auf mich oft sehr fadenscheinig. Meine Erfahrungen mit dem ganzen:

    1. Die Leute, die reale Religionen im LARP nicht gerne bespielt sehen, sind seltenst Betroffene. Zumindest die, mit denen ich gesprochen habe. Öfter hatte ich das Gefühl, da hatten gewisse Leute endlich mal wieder ein Thema, um die moralische Keule schwingen zu dürfen. Von den Betroffenen (Sprich: Anhänger eines Glaubens) haben die allermeisten kein Problem, ihre Religion auch im Spiel zu sehen. Und bei denen, die das nicht sehen können, hatte ich auch öfter schon den Eindruck von anfänglichem Fanatismus. Die konnten sich dann teilweise auch über evangelische Mitgläubige aufregen etc. Sowas muss IMHO nicht noch gepflegt werden.

    2. Man kann die großen Weltreligionen eigentlich kaum falsch bespielen. Gerade das Christentum ist mindestens so inhomogen wie die LARPszene. Im Namen der Weltreligionen wurde eigentlich schon fast jede Helden- wie Greueltat begangen. Wenn man sich über irgendeine Darstellung des ganzen Aufregen will, müsste man das ganze in der Realität eigentlich auch tun.

    3. Ich bin ganz persönlich der Meinung, dass man mit Religionen wesentlich lockerer umgehen müsste. Und verstockte Haltungen, die in der Vergangenheit bei fast jeder Religion und in praktisch fast jedem Land schon einmal zum Krieg geführt hat, muss ich weder unterstützen, noch pflegen. Da reicht mir ein Blick in aktuelle Kriege und Massaker, die im Namen irgendeiner Religion begangen werden, weil jemand andere seine anders ausübt.

    4. Wo ist die Grenze? Nehmen wir mal den Asenglauben, der ist in etlichen Ländern eine anerkannte Religion. Was? Nicht in Deutschland? Stimmt, aber Deutschland hat gar keine anerkannte Religionen. Das Argument kann ich also nicht nachvollziehen. Also, wo ist die Grenze und wer zieht die?

    5. Umgekehrt habe ich von etlichen Vertretern größerer Religionen erstaunlich rücksichtslose Einstellungen gesehen, wenn es um kleinere Glaubensgemeinschaften geht. Gut, unter dem namen "Esoterik" vereint sich ein hübscher riesiger Haufen von Glaubenseinstellungen. Aber des wegen schon mal von Anfang an sagen: "Ich kann nicht auf jede kleine Minderheit Rücksicht nehmen." oder "Dein Heidenglaube ist der Welt doch egal." und ähnliche Sprüche, finde ich ziemlich derb. Interessanterweise kamen die bisher ausnahmslos von Leuten, die ansonsten reale Religionen im LARP nicht sehen wollen mit einem erheblichen Anspruch auf Rücksichtnahme. Kann ich nicht ganze vereinbaren. Auch hier wieder die Frage: Wo ist die Grenze und wer zieht die?

    6. Was machen eigentlich die ganzen Leute, die keinen spielerischen Umgang mit realen Religionen sehen wollen bei Film, Büchern, Theaterstücken, Reenactment etc. pp.? Das üblicherweise angebrachte Argumentationshaus kippt da schnell in sich zusammen. Und auch das Argument "Da kann ich ja entscheiden nicht hinzugehen" lässt sich problemlos auf jede LARP-Veranstaltung anwenden (Und man kann auch bei Filmen und Büchern nicht vorher sagen, ob sowas vorkommt. Wenn es nur eine einzige Szene mitten drin ist, steht in der Beschreibung nichts davon drin).

    7. Ich kenne mittlerweile 3 Spieler, die ganz bewusst Charaktere mit christlichem Glauben spielen. Einfach weil sie es nicht mit sich vereinbaren können auch nur im Spiel ihre Religion zu verleugnen. Hm, wer hat nun recht? Die größere Gruppe? Gibt es dazu schon statistische Erhebungen?

    8. Was ist mit historisch angelehnten LARPs. Spätestens wenn es an Jetztzeit-LARPs etc. geht, kann ich mir reale Religionen gar nicht wegdenken. Oder darf man auf einer Zombiecon jetzt nicht mehr ein Kreuz vor mich halten oder ein Vater unser beten? Ich fände das sehr passend und stimmungsfördernd und ich kenne niemanden, der sich über ähnliches Verhalten bei Filmcharakteren aufregt.

    9. Zum der Frage: Wo ist die Grenze? Was passiert, wenn LARPreligionen Einfluss auf reale Religionen haben. Das ist definitiv in kleinen Rahmen jetzt schon der Fall. Ich erinnere mich auch an eine Begebenheit, wo eine Sekte mit dem Inhalt des Bahamut/Bargaan-Glaubens der Trawonier aufgekommen ist. Sicher, das war ein Extremfall, aber in kleineren Varianten werden Einflüsse in beide Richtungen ständig stattfinden. Vor allem wenn ich daran denke, dass der Herr der Ringe, Narnia und andere als "christliche Fantasy" bezeichnet werden. Wird sehr schwierig, dass in den kommenden Jahren hart zu trennen.

    10. Ich habe vor Jahren die Bibel mal komplett gelesen. Unabhängig vom Glauben ist sie auch so ein interessantes Buch. Wenn ich einige Symbole und Begebenheiten in den tiefen dieses Werkes anschaue, sind parallelen und klare Nachahmungen des christlichen Glaubens sehr oft von vielen unbewusst im LARP vertreten. Und andere Weltreligionen kenne ich gar nicht so gut. Sprich: Ich kann eine hundertprozentige Vermeidung von realen Glaubensdarstellung gar nicht vermeiden. Allein durch Redewendungen tut das praktisch jeder.

    Aus all diesen Erfahrungen und Überlegungen resultiert meine ganz persönliche Meinungen, dass im LARP jeder auch reale Religionen darstellen darf. Ich werde niemanden es verbieten und auch auf niemanden herab sehen, der reale Religionen bespielt. Ich selber werde es wahrscheinlich nicht tun, weil mir das Interesse in die Richtung fehlt und ich einige fantastische Religionen kenne, die IMHO mehr Spielansätze bieten. Aber davon ab, möchte ich keine Haltung vertreten, in der ich Minderheiten schon mal kategorisch denunziere, weil sie Minderheiten sind.

    Am meisten erschrocken hat mich an den Diskussionen der letzten Jahre zu diesem Thema, dass die größten Gegner von realen Religionen im LARP oft auch im Gegenzug kein Stück bereit sind in Glaubensfragen auf andere Rücksicht zu nehmen.

    Noch zur Info: Ich habe keine Probleme mit dem Christentum (Zumindest nicht als Glaubensrichtung, mit einigen Auswüchsen durchaus, aber ich wüsste auch niemanden, der alle Auswüchse dieses Glaubens gut heißen kann). Ich habe es im beschreibenden Text nur öfter angeführt, weil es nun mal die in Deutschland die verbreitetste Religion ist und daraus resultierend meine Erfahrungen meist in die Richtung gehen.

    Grüße,
    Alex

  6. #6
    Cartefius
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    Ich glaube wie bei den meisten Fragen, bei denen es um persönliche Wertgefühle und Empfindlichkeiten geht, nicht, dass hier eine "allgemeingültige" Lösung gefunden werden kann. Letztendlich muss doch jeder Spieler und jede SL selbst entscheiden, was ihnen auf dem Con passabel, was grenzwertig und was eindeutig zu heikel erscheint.

    Trotzdem sehe ich persönlich eine Menge Punkte dagegen, reale Religionen auf einem Larp zu verwenden:

    Erstens ist Larp meist eine Welt, in der Dinge überzeichnet und verzerrt umgesetzt werden. Das gilt auch für Religionen: Inquisitoren, Exorzisten, Geister, auf Erden wandelnde Götter und seelenfressende Widersacher sind beim Larp an der Tagesordnung. Wenn ich mich stark mit einer Religion identifiziere, dann möchte ich auch, dass diese Religion wahrheitsgemäß dargestellt wird. Wenn jemand mit dem Prädikat "Allah will es!" zum Beispiel ein Waisenhaus anzündet oder ein im Spiel dargstellter christlicher Priester eine Predigt darüber hält, dass man jetzt am besten alle Juden auf den Scheiterhaufen wirft, dann ist das ein ganz anderes Kaliber als wenn dies klar als Spielhandlung im Rahmen einer erfundenen Religion geschieht.

    Zweitens muss jeder, der einen Spielinhalt ins Larp bringt, damit rechnen, dass andere Mitspieler darauf eingehen und dass die Reaktion nicht immer nur aufgeschlossene Zustimmung sein wird. Wenn eine Meute tobender Orks in eine ceridische Kapelle stürmt, das Augenkreuz umwirft, das Buch mit den sieben Manifesten ins Feuer wirft und zuguterletzt noch auf den Altar pinkelt ist das für einen Ceridencharakter vielleicht schrecklich, der Ceridenspieler hingegen wird sich vermutlich freuen, dass er jetzt endlich seine Latexfackel und Latexmistgabel aus dem Schrank holen kann. Wäre das auch so, wenn dies eine Gruppe Christen in einer Moschee oder eine Gruppe Mohammedaner in einer Kirche tun würde? Ich denke nicht, gerade nicht für die Leute, die ihren Glauben so wertschätzen, dass sie es schon als Gotteslästerung empfinden, eine Fantasyreligion im Spiel darzustellen.

    Drittens bin ich generell dagegen, starke OT-Überzeugungen zum Spielinhalt zu machen, aus den obengenannten Gründen. Das gilt für Glaubige genauso wie z.B. für überzeugte Vegetarier, Tierschützer, Antialkoholiker, politisch Aktive und so weiter. Hier kann man Spiel und Realität oft nicht trennen, die Emotionen kochen hoch und alle sind am Schluss stinksauer. Meiner Meinung nach ist es hier Aufgabe der Spieler, klar zu trennen und ihr Spiel bei eventuellen Parallelen so zu verfremden, dass klar ist, dass es sich hier um Spiel- und nicht um Realinhalte handelt.
    Dementsprechend muss meiner Meinung nach gelten: Je wichtiger mir ein Thema ist, desto weniger mache ich es zum Spielinhalt. Wenn ich keinen Fantasygott anbeten möchte weil ich überzeugter Christ, Buddhist oder was auch immer bin, dann ist das völlig in Ordnung. Wenn sich dann aber die Frage nach meiner Religion ergibt sage ich einfach, notfalls OT: "Das möchte ich nicht zu Spielthema machen.", und laufe ich nicht mit meinen Glaubensinsignien um den Hals herum und versuche am Sonntag, alle zum "einzig wahren" Gottesdienst zusammenzutrommeln.

    Ich bin ganz persönlich der Meinung, dass man mit Religionen wesentlich lockerer umgehen müsste.
    Ich kann mit Religionen locker umgehen, aber anderen Leuten vorzuschreiben, dass sie das bitte wenn es um ihre Werte und Grundsätze geht auch gefälligst so halten sollen, das maße ich mir nicht an.
    Abgesehen davon halte ich Konflikte im Larp abseits des ausgelatschten "Gut gegen Böse, Spieler gegen NSC"-Schemas für sehr spielbereichernd, und dazu gehören auch gerade religiöse Konflikte - Das "alle haben sich lieb"-Blümchenlarp mit politischer Korrektheit finde ich langweilig und viel zu modern. Das wichtige ist aber: Ich möchte dass ich mich im Larp mit anderen Charakteren nach Herzenslust beschimpfen, bespucken, prügeln und an die Gurgel gehen kann, und trotzdem mit deren Spielern am Tag drauf ein Bier trinken und mich über das schöne Spiel freuen kann. Das geht aber nur, solange allen klar ist: "Das ist jetzt ein Spiel, das geht gegen meinen Charakter, nicht gegen mich.". Muss ich hingegen permanent aufpassen was ich im Spiel sage, damit ich nicht die Gefühle meiner Mitspieler verletze, dann wird Larp zu einem Eiertanz, in dem alle auf Zehenspitzen umeinander herumschleichen.

    Und um nochmal zu der von Alex oft gestellten Frage "Wo ist die Grenze?" zurückzukommen:
    Für mich ist die Sache relativ einfach. Ich bespiele keine realen Religionen und achte auch sonst darauf, dass ich in meiner Rolle kein Fass zu Themen aufmache, die real für mich ein rotes Tuch sind. Ebenso vermeide ich, mit Spielern zu spielen die den Eindruck machen, reale und spielerische Inhalte zu vermischen - Nicht, weil ich denen ihre Religion nicht gönne, sondern gerade aus Rücksicht vor Leuten, denen das, woraus andere ein lustiges Spiel machen, vielleicht real etwas bedeutet.

    "Dieser dämliche Odinglaube ist doch alles unreifer Kinderkram" finde ich als Aussage eines Larpcharakters genauso daneben wie "Ihr dämlichen Christen betet einen Untoten an!" - Beides auf Larps schon gehört. Leider habe ich nämlich auch oft den Eindruck, dass unter real bespielten Religionen sich oft realer Missonierungsdrang verbirgt, der Wunsch, jetzt mal allen anderen geradeheraus zu zeigen, was man von ihnen hält, und das brauche ich nun wirklich nicht auf dem Larp.

    (Mehrfaches Edit: Rechtschreibung)

  7. #7
    luthien368
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    Ach Jungs, ihr schafft mich . Aber Lex, du hast Recht, ich hab mich an den falschen Thread erinnert (Mist wenn man in mehreren Foren ist ).

    Is ja auch doof, wenn dieses Thema auf nem anderen Forum alle paar Wochen irgendwo hoch kommt und hier nie. Also, sorry, weitermachen, Soldaten

    Um noch ein bißchen zu dem Thema bei zu tragen hier ein paar Threads zu diesem Thema:

    http://www.larpforum.com/board3/inde...opic=12551&hl=

    http://www.larpforum.com/board3/inde...opic=13493&hl=

    http://www.larpforum.com/board3/inde...opic=11889&hl=

    Gruß Annika


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  8. #8
    Jeremias
    Jeremias ist offline
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    Ich bin Betroffener. Und ich finde, reale Glaubensvorstellungen haben im fantastischen Rollenspiel nichts verloren. Egal, welche realen Glaubensvorstellungen. Ich halte nur die von vorneherein notwendige Rücksicht für abhängig von der Wahrscheinlichkeit des Aufeinandertreffens eines Gläubigen und der gespielten Glaubensvorstellung. Aber jeder sollte soviel Anstand und Respekt vor ander Leut Glauben haben, dass er den Konflikt vermeidet.

    Im Übrigen ist mir (inzwischen) vollkommen egal, wenn irgendwer ruft "Aber dann musst du doch auch...". Ich muss gar nichts. Ich kann die Darstellung von realen Religionen im LARP trotz eines Dan Brown scheisse finden. Ist schliesslich eh subjektiv.


    Nur meine Meinung, um eine möglichst breite Abdeckung des Meinungsspektrums zu gewährleisten.

  9. #9
    Ian
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    Wenn die Con einen historischen Bezug hat wie z.B. Kelten- oder Wikinger Cons dann finde ich reale Religionen in Ordnung,
    handelt es sich allerding um reine Fantasy Cons dann halte ich auch Fantasy Religionen für angebracht.

    Ich persönlich habe auch kein Probelm mit negativen Äußerungen gegenüber realen Religionen auf Con, denn die Aussage stammt nicht vom Spieler sondern von seinem Charakter, sie spiegelt somit also die Meinung des Charskters und nicht die des Spielers wieder.
    (Zumindest sollte es so sein)

    Das ist für mich das Gleiche, wie wenn der Graf von Larp-Land XY sagt, es wäre notwendig, dass ein Monarch das Land regiert, da das gemeine Volk viel zu dumm für eine solche Aufgabe wäre.
    In diesem Fall käme wohl auch niemand auf die Idee, dass man gerade einem (OT) Demokratie-Feind gegenüber steht.

  10. #10
    ich
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    Sehe ich genauso wie Ian.

    Wenn jemand IT Behauptungen über bespielte OT-Religionen äußert, sehe ich darin keinen Bezug zu seiner OT Meinung.
    Wenn ein Elf behauptet, Menschen seien nichts wert, kann man da auch nicht sagen, man stehe einem Feind der Menschen gegenüber.

    Im allgemeinen würde ich aber auch sagen, dass OT Religionen in den meisten Fantasy Hintergründen nichts zu suchen haben, da das Spiel fantastisch und fiktiv sein sollte.
    In stark historischen Hintergründen finde ich historisch Korrekte OT Religionen aber umso fördernder.
    -NEIN! Ich werde auf gar keinen...
    -Keks?
    -Bin dabei!

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