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  1. #1
    Lorenz
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    Kleine Rüstungsberatung

    Hallo zusammen,

    ich hab jetzt knapp 1 Jahr Pause hinter mir und bin auf der Suche nach einer neuen Rüstung für meinen Ritter. Da ich eh schon ein eher ungewöhnlicher Ritter bin (ich bin nicht Ritter, um mich 24 Stunden am Tag verprügeln zu lassen, nur weil ich ne Rüstung und nen Schild habe) möchte ich auch weg vom Kettenhemd mit Plattenteilen an Armen und Beinen.

    Mir ist jetzt beim Surfen bei der Stahlgilde eine Brigantine in den Sinn gekommen, zumal das genau das ist, was für mich erstmal eine sinnvolle Kombi aus Gewicht, Beweglichkeit und "LARP-Rüstschutz" zu sein scheint. Die Frage ist aber, was man sonst noch so zu einer Brigantine trägt. Mir fällt eigentlich häufig auf, dass man seine anderen Rüstungsteile auch ein wenig in den historischen "Bezug" zu seiner Torsorüstung bringen sollte, um die besten optischen Ergebnisse zu haben. Mir ist dabei durchaus bewusst, dass die geläufige LARP-Brigantine nur die Grundform mit der historischen Brigatine gemein hat. Aber vielleicht wirds dann auch irgendwann nen richtiger Coat d'Arms

    Also, was trägt man so in Kombination mit einer Brigantine?
    Schon Plattenteile an Beinen/Armen?
    Welcher Helm empfiehlt sich?

    Danke schonmal für etwaige Antworten

    Lorenz/Sven

  2. #2
    Leander
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    Gambeson und Kettenhemd darunter.
    Ansonsten ja, an Armen und Beinen dazu Plattenteile.
    Orientiere dich einfach am 14. Jh. oder noch ein bischen später. (Hochzeit der Brigantine war 14. Jh., soweit ich weiß.)
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  3. #3
    Cartefius
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    Die Frage ist wie immer, welche Brigantine du genau meinst. Üblicherweise beschreibt dieses Wort die Rüstungen des ausgehenden 15ten Jahrhunderts, welche sich durchaus gut über einem Rüstwams mit gotischem Arm- und Beinzeug und z.B. einem Schaller kombinieren lassen würden, das sähe dann etwa so aus:
    http://www.armabohemia.cz/imgnew/arm...roje/BrasV.jpg
    Hierfür bräuchte man meiner Meinung nach aber schone eine gewisse Qualität der Brigantine, also abgestimmte, ausgeformte Platten, und keine "Larpbrigantine" aus Rechteckplatten unter Spaltleder. Außerdem wäre das, zumindest meinem Verständnis nach, eigentlich eher eine soldatische als eine ritterliche Rüstung.

    Gehen wir mal ca. 100 Jahre in die Vergangenheit, dann sind Plattenröcke schon eher für Ritter üblich, einen ganz schönen Überblick gibt es unter:
    http://www.larpwiki.de/cgi-bin/wiki....psRitterUm1350
    Allerdings trägt man da noch normalerweise ein Kettenhemd drunter, und das Arm- und Beinzeug sollte von Stil einfacher gehalten sein. Als helm passt entweder ein Topfhelm über einem kleineren Unterziehhelm mit Kettengefecht, oder eine Beckenhaube, das ganze sieht dann ungefähr so aus:
    http://www.medievalrepro.com/Images/tranfull.JPG
    Diese kann auch mit Visier versehen sein, entweder mit einem flachen oder einem spitzen als typische "Hundgugel".

    Die Frage ist natürlich, warum du deine aktuelle Rüstung aufgeben möchtest.Wenn es dir darum geht, Gewicht einzusparen, aber trotzdem noch gerüstet zu wirken, würde ich vermutlich zu einem abgespeckten 1350er-Look gehen: Ein tailliertes Steppwams (ohne das übliche Kettenhemd darunter) oder ein Plattenrock (den man mit innen angebrachten Kettenärmeln und einem Kettenrock kombinieren könnte), eine schöne Hundsgugel entweder mit Ketten-, mit Polster- oder beschlagener Lederbrünne, an den Armen entweder Kettenärmel und Plattenhandschuhe oder ein kleines Armzeug ohne von Oberarm bis Unterarmschiene, eventuell Ailettes (auch wenn die eigentlich eher früher in Mode waren) oder Schwebescheiben, dazu Polsterdiechlinge oder Kniebuckel und hohe Stiefel.

  4. #4
    Lorenz
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    Danke schonmal für die ausführliche Antwort Cartefius.

    Um diese Brigantine hier dreht es sich, wobei ich gerne eine braune hätte:
    http://www.stahlgilde.info/Bilder/Br...102/W3102m.jpg

    Das die Brigantine eher eine soldatische denn ritterliche Rüstung ist, ist mir im LARP erstmal nicht so wichtig, zumal ausserhalb der Lyrier, Oschenheimer und des Fähnleins eh wenig auf den historischen Zusammenhang geachtet wird. Ich bewundere jeden, der eine absolut historisch korrekte Gewandung/Rüstung auf die Beine stellt. Aber ich gehöre eher zur Fraktion: Getragen wird, was gefällt und gut zusammen ausschaut

    Allerdings möchte ich auch ein wenig den Archetyp "Ritter" durchbrechen, da ich mich eben nicht nur als stählerne Schutzwall für die ritualisierenden Magier sehe, der sich eigentlich non-stop prügelt und von dem erwartet wird, immer in der ersten Reihe zu stehen. Ich für mich habe lieber einen dynamischen Kampf und möchte mich dementsprechend bewegen können. Daher möchte ich auch das knapp 14 kg schwere und lange Kettenhemd loswerden, da es mich insbesondere mit einer Kettenhaube zu sehr einschränkt.

    Mit Polsterdiechlingen, Kniekacheln und Unterschenkelschienen kann ich mich sogar sehr gut anfreunden, schaut das ganze auch noch sehr nett aus.
    An Armpanzerung habe ich derzeit noch Kettenhandschuhe, an die jeweils Unterarmplatten angefügt wurden. Ich gehe nie wieder ohne solche Handschuhe in einen Kampf, hatte schon teils böse Fingertreffer, die dadurch abgemildert wurde.
    Die Beckenhaube ist notiert, zumal ich auch schon eine gesehen habe mit "Visier" zum hochklappen/abnehmen. Die Hundsgugel schaut zwar nett aus, ist mir aber aufgrund der langen Spitze im LARP etwas zu gefährlich, falls ich doch mal unglücklich auf jemanden drauffalle. Man kann ja nie wissen.

    Also danke schonmal für die Anregungen, vielleicht gibts ja dann irgendwann mal Bilder

  5. #5
    Cartefius
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    Naja, die Stahlgilde-Brigantine ist eine von den typischen Larp-Brigantinen, die ich meinte. Die sieht für mich eigentlich nicht besonders ritterlich sondern eher derb-bodenständig aus.

    Das die Brigantine eher eine soldatische denn ritterliche Rüstung ist, ist mir im LARP erstmal nicht so wichtig, zumal ausserhalb der Lyrier, Oschenheimer und des Fähnleins eh wenig auf den historischen Zusammenhang geachtet wird. Ich bewundere jeden, der eine absolut historisch korrekte Gewandung/Rüstung auf die Beine stellt. Aber ich gehöre eher zur Fraktion: Getragen wird, was gefällt und gut zusammen ausschaut
    Von historischem Zusammenhang war hier auch eigentlich nicht die Rede, im Gegenteil: Eine Spätmittelalter-Brigantine dürfte durchaus auch mal im Arsenal eines Ritters aufgetaucht sein. Mir geht es eben genau darum, was gut zusammen ausschaut und die Rolle unterstreicht, und da erwarte ich von einem Ritter eine prunkvollere und repräsentativere Ausstattung als von einem Söldner oder Soldaten.
    Anscheinend gehen wir aber auch von anderen Ritterklischees aus:
    Allerdings möchte ich auch ein wenig den Archetyp "Ritter" durchbrechen, da ich mich eben nicht nur als stählerne Schutzwall für die ritualisierenden Magier sehe, der sich eigentlich non-stop prügelt und von dem erwartet wird, immer in der ersten Reihe zu stehen.
    Für mich ist ein Ritter auch nicht nur ein Blechträger und Frontschwein, sondern auch und vor allem Adliger, der dem Codex zur Ritterlichkeit verpflichtet ist. Deswegen würde ich einen Ritter durchaus auch komplett ohne Rüstung gespielt sehen können, solange er eben diese Aspekte herüberbringt und sich auf die anderen Merkmale wie entsprechende Kleidung, höfisches Benehmen, Sporen, Schwertgurt und was sonst noch dazugehört beschränkt. Für die Ritualkreiswache kann er dann ja auch immer noch seine Waffenknechte schicken.

  6. #6
    Lorenz
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    Zitat Zitat von Cartefius
    Naja, die Stahlgilde-Brigantine ist eine von den typischen Larp-Brigantinen, die ich meinte. Die sieht für mich eigentlich nicht besonders ritterlich sondern eher derb-bodenständig aus.
    Passt für meinen Ritter eigentlich ganz gut, da ich derzeit die Mittellande bereise und daher eher viel unterwegs bin. Da stelle ich mir eine "praktische" Rüstung erstmal besser vor als viele unterschiedliche Rüstsätze mitzuschleppen.

    Zitat Zitat von Cartefius
    Anscheinend gehen wir aber auch von anderen Ritterklischees aus:
    *snip*
    Für mich ist ein Ritter auch nicht nur ein Blechträger und Frontschwein, sondern auch und vor allem Adliger, der dem Codex zur Ritterlichkeit verpflichtet ist. Deswegen würde ich einen Ritter durchaus auch komplett ohne Rüstung gespielt sehen können, solange er eben diese Aspekte herüberbringt und sich auf die anderen Merkmale wie entsprechende Kleidung, höfisches Benehmen, Sporen, Schwertgurt und was sonst noch dazugehört beschränkt. Für die Ritualkreiswache kann er dann ja auch immer noch seine Waffenknechte schicken.
    Ne, da sind wir schon auf einer Wellenlänge, ich hab nur das typische LARP-Klischee geschildert, worauf man oftmals runtergebrochen wird. Was die Merkmale angeht: Damit kann ich dienen, die hab ich auch hübsch immer bei mir und spiele dementsprechend damit. Allerdings mische ich auch bei meiner Kleidung gerne die Epochen: "normale" Kleidung ist eher Spanien 16. Jhd ohne Pumphose, das Adelsgewand eine Schecke mit Strumpfhose und Barrett, mein Rüstwams eher 14. Jahrhundert, mit dem ich bevorzugt rumrenne InTime. Für mich ist die Kleidung untereinander stimmig, solange man die einzelnen Sätze nicht mischt.

    Allerdings kann ich nicht mit den lyrischen Rittern oder allg. den Rittern aus der ceridischen Ecke mithalten und möchte das auch nicht

    Wie gesagt, danke für die Tipps, ich werde so viele wie möglich umsetzen, um auch das Aussehen der Rüstung entsprechend stimmig hinzubekommen.

  7. #7
    Hana
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    Zitat Zitat von Lorenz
    Zitat Zitat von Cartefius
    Naja, die Stahlgilde-Brigantine ist eine von den typischen Larp-Brigantinen, die ich meinte. Die sieht für mich eigentlich nicht besonders ritterlich sondern eher derb-bodenständig aus.
    Passt für meinen Ritter eigentlich ganz gut, da ich derzeit die Mittellande bereise und daher eher viel unterwegs bin. Da stelle ich mir eine "praktische" Rüstung erstmal besser vor als viele unterschiedliche Rüstsätze mitzuschleppen.
    Die typische Larp-Billig-Brigantine ist aber nicht praktischer als die wirklich schönen und teuren Brigantinen - sondern nur billiger. Ich würde die definitiv für einen Ritter für unpassend halten. Dann nimm lieber eine andere Rüstungsart - oder mach die Brigantine selbst. Ein Freund von mir hat eine Samtbrigantine mit Unterlegscheiben gebaut (da man die Dinger nicht sieht, sondern außen der Stoff drüber ist, finde ich Unterlegscheiben hierfür okay), das sieht sehr hübsch aus. Und nach Ritter, im Gegensatz zu den Brigantinen aus Larp-Shops.

    viele Grüße,
    Annkathrin
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
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  8. #8
    Alex
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    Hallo erstmal. Im Grunde hat Cartefius nun (mal wieder) alles gesagt. Allerdings sehe ich den von Dir beschriebenen "Ritter" kein Stück als Archetyp an. Das ist eher der Archetyp "Larpkrieger".

    Das Problem ist, dass eine Rüstung alleine einen nicht zum Ritter macht. Bei Deiner Brigantine ist das genauso, auch mit entsprechender erweiterter Rüstung nicht. Schön das das Dir gefällt, aber es sieht nun erstmal an sich nicht nach Ritter aus. Ein schöner, aufwendiger Wappenrock (Nicht Wappenlappen), ein Wappenschild und vielleicht zumindest eine Helmdecke können da Berge bewegen. Auch außerhalb von Turnieren. Vergleiche auch hier:
    http://kamerakata.de/gallery/v/larp/...e0857.jpg.html
    http://kamerakata.de/gallery/v/larp/...e1140.jpg.html
    http://kamerakata.de/gallery/v/larp/...e0215.jpg.html
    http://kamerakata.de/gallery/v/larp/...e0210.jpg.html

    Grüße,
    Alex

  9. #9
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    hmmm also die Ritter der Grossen Turney als Gardemaßstab zu nehmen, najo. Da kann ich dann direkt zum Reenactement gehen

    Ich hab mal ein paar "alte" Photos gefunden von mir:

    http://i294.photobucket.com/albums/m...gkomplett2.jpg

    Wobei die OT Schuhe nicht zur Gewandung gehören, sondern die Stiefel des 2. Bildes:

    http://i294.photobucket.com/albums/m...sgehkleid2.jpg

    Das ist meine alte "normale" Gewandung, die ist durch eine neue ersetzt worden, mal sehen, ob ich irgendwo Bilder finde.

    http://i294.photobucket.com/albums/m...gkomplett1.jpg

    "Adelsgewandung" für den Ball. Was man nicht sieht, sind die Schnallenschuhe.

    Es ist nicht so, dass die Rahmenbedingungen nicht stimmen oder mir komplett alles fehlt und ich auf Teufel komm raus nen Ritter spielen möchte. Ich möchte nur die elende Kette durch die Brigantine + Helm ersetzen.

  10. #10
    Lorenz
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    so. erstmal tschuldigung für den Doppelpost, aber ihr habt mich ins grübeln gebracht. Ausserdem habe ich den wiki-link nochmal studiert...
    Die Brigantine würde 160€ kosten, dafür bekäme ich aber genausogut eine Brust- + Rückenplatte und hätte noch Geld übrig.

    Stellvertretend benutz ich wieder die Stahlgilde Rüstungen, da ich bei denen in den Laden stiefeln kann und die Plattenpanzer direkt anprobieren:

    Diese:

    https://shop.strato.de/epages/309563...roducts/W05023

    oder diese:

    https://shop.strato.de/epages/309563...roducts/W05053

    wären passend für die "Zeitperiode", da sie alle keine Beintaschen haben?
    Es gibt noch nen Halbkürass, allerdings denke ich, dass der rutschen wird, da man ihn nicht in einen Plattenkragen einhaken kann.

    Würde sich dann so gestalten, dass ich mein besticktes Rüstwams grün/gelbes anziehen würde, darüber die Brustplatte. An den Armen besagte Kettenhandschuhe, an den Beinen Diechlinge mit Kniekacheln und Beinschienen (derzeit noch die "Dachrinnen"). Über die Brustplatte dann den Wappenrock mit gesticktem Wappen.
    Als Helm dann ne Beckenhaube mit Visier. Die Kettenbrünne werde ich im normalen Spiel aber weglassen, auf einem Turnier allerdings dann aufziehen an den Haube.
    Als Schild habe ich noch den Dreiecksschild mit Wappen, als Waffe das Lange Schwert.

    Wäre das dann so stimmig?
    Zumal ich denke, dass sich damit auch schon eine Gewichtsreduktion einstellen dürfte

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