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  1. #1
    Gerwin
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    Wieviel Realismus braucht ein gutes Larp?

    Die Frage brennt mir eigentlich schon seid längerer Zeit auf den Fingern und ist es nun nachdem sie sich am andere durch einige Threads gezogen hat wert ausgesprochen zu werden. Wieviel Realismus erwartet ihr euch eigentlich vom Larp im allgemeinen?

    Gängige Larpkonventionen sind da wohl kaum einheitlich. So wird zum Beispiel einer Lederrüstung (meiner Meinung nach oft zu unrecht) jeglicher Schutzwert und historischer Kontext abgesprochen. Auch beim Thema "Zweiwaffenkampf" ist der Realismus gerne ein (in meinen Augen zurecht) angeführtes Totschlagargument. Auf anderen Gebieten scheinit sich die Larpkonvention jedoch inzwischen deutlich vom Realismus entfernt zu haben. So ist auch eine dünne Plattenrüstung mit dadurch erheblich eingeschränkten OT-Schutzwert weitgehend akzeptiert obwohl hier gerade der Realismus fehlt. Auch gegen Ritterinnen wird nun ,weit weg vom historischen Realismus, wohl kaum jemand etwas einzuwenden haben und selbst Kettenhemden welche an entsprechenden Stellen eher einen "mit Kettenrand verzierten Loch" als einen Kettenhemd gleichen werden weitgehend hingenommen. Bei einer historisch angehauchten Uniform scheint der Realismus dann wieder zu stören.

    Provokant gefragt: Wieviel Realismus braucht euer Larp? Oder benutzt man den Realismus letzten endes nur als Argument um im allgemeinen unliebsame Erscheinungen auszugrenzen?

  2. #2
    Nount
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    M.M.n. wirfst du da vieles durcheinander. Vor allem vertauschst du wild "realistisch" und "historisch". Das sind vollkommen verschiedene Dinge!

    Lederrüstungen sind für viele okay - solange sie glaubwürdig aussehen. Bei manch einer Rüstung kann man sich noch irgendeinen Schutzwert vorstellen, aber beim dünnen, flatterigen Raulederläppchen hört die Fantasie dann irgendwann doch auf.
    Beim Zweiwaffenkampf ist eher "sieht unschön aus, ist nur wildes Rumgefuchtel" das Problem. Schließlich ist Larpkampf an sich schon eher realitätsfern.

    Bei einer Plattenrüstung ist es vielen gleichgültig, ob das Material 3 mm dicker oder dünner ist, das sieht man kaum, damit sieht die Rüstung dann glaubwürdig aus.

    Weibliche Ritter sind nicht historisch, aber was bitte soll daran unrealistisch sein? Widerspricht das irgendwelchen Naturgesetzen?

    Bei der historisch angehauchten Uniform hat der Widerspruch hingegen überhaupt nichts mit historisch oder realistisch zu tun, sondern mit "modern". Völlig anderes Thema also.

    Bevor man also deine Frage beantworten kann, beschränke dich bitte auf "realistisch" oder historisch, aber wirf nicht beides durcheinander.
    Wie gesagt: Hat überhaupt nichts miteinander zu tun.

    Mfg
    Stefanie
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  3. #3
    Konrad
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    Ich stimme Nount in allen Punkten zu!

    Oben aufgeführte Fragestellung ließt sich für mich eher wie ein "was mich an Larp so alles stört".

  4. #4
    Gerwin
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    Bei der historisch angehauchten Uniform hat der Widerspruch hingegen überhaupt nichts mit historisch oder realistisch zu tun, sondern mit "modern".
    In gewisser Weise gebe ich dir recht (dazu weiter unten)..gemeint war hier aber nicht unbedingt eine im weitesgehende Sinne moderne (so ab der Napoleonik) vertretene Uniform sondern die Diskussion um historische Uniformen im allgemeinen (welche es ja durchaus auch schon bei den alten Römern in abgeschwächter Form gab).

    Lederrüstungen sind für viele okay - solange sie glaubwürdig aussehen.
    Die Frage war mit Absicht erst einmal offen gestellt, dass die "Schere" aber so weit auseinandergeht habe ich zugegeben nicht beachtet. Gemeint ist ein Realismus nicht in der Form von "gab es wirklich", sondern "könnte auch wirklich funktionieren". Beispielhaft mag hier eine zweischüssige Armbrust genannt sein. Diese war zwar wohl wahrscheinlich nicht auf den Schlachtfeldern des Mittelalters vertreten, hätte aber dennoch eine gewisse Durchschlagkraft gehabt. Gemeint ist also weniger die glaubwürdigkeit im Sinne von "Ich sehe es, ich weiß es funktioniert nicht aber ich kann es mit etwas Phantasie hinnehmen" (Dünne Plattenrüstung, bzw im Extremfall Norton) sondern wie gesagt Realismus im Sinne von: Ich sehe es und es könnte funktionieren, auch wenn es historisch mit Sicherheit nicht vorhanden war.

    Weiteres Beispiel zur Verdeutlichung wäre eine extrem dicke, sehr harte Lederrüstung. Diese hätte zwar wohl einen realistischen Schutzwert (das Schwert kommt eben nicht durch) dennoch war sie historisch wohl kaum anzutreffen da der Fertigungsaufwand zu hoch war.


    Weibliche Ritter sind nicht historisch, aber was bitte soll daran unrealistisch sein? Rolling Eyes Widerspricht das irgendwelchen Naturgesetzen?
    Gut dieses Beispiel zu wählen war meine eigene Schuld da es die Diskussion scheinbar wirklich in eine historische Richtung lenkt. Aber in gewisser Weise dürfte es wohl auch Naturgesetzen widersprechen. Was aber ein komplet anderes Thema wäre an dessen Diskussion sich schon andere Leute die Zähne ausgebissen und die Finger wundgeschrieben haben.

    Gruß

    Gerwin

    *der eigentlich weibliche Ritter mag*

  5. #5
    Pica
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    Also nur meine Meinung. Sieht jeder anders.

    Historisch: Ich mag alles Historische finde aber bei LARP ist alles erlaubt was irgndwie passt.
    Das man hier auf Großveranstaltungen auch gerne mal auf Dinge trifft die einem nicht gefallen muss man aber einfach akzeptieren was kommt. Sonst sollte man nur noch auf Einladungscons gehen.
    Ich finde DSA und Warhammer im Pen and Paper toll. Gehe ich auf ein LARP treffe ich natürlich auf alles Mögliche.
    Meine Figuren sind in der Regel sehr historisch. Gut gemachte Fantasyfiguren finde ich aber toll.

    Realistisch:
    Schwierig. Zwei Waffen finde ich in der Regel kitschig und häufig schlecht umgesetzt.
    Genauso wie üblicherweise der von mir so geliebt 1,5Händer. Kommt im LARP auch eher schlecht weg.
    Ich mag auch überlebensgrosse Äxte und Hämmer nicht. Aber manchmal passt es einfach grade weil es Fantasy ist.
    Auch hier LARP ist ein grosser Eintopf aus ganz unterschiedlichen Spielern/Spielstilen sprich: "Mach für Dich das Beste draus."

    "Frauen in Männerrollen"
    Klar bin mit DSA aufgewachsen und daher nur her damit.
    Gefängnisse sind ein schöner Anblick. Solange man sie vor Augen hat, weiß man, daß man nicht drinsitzt.
    François Villon

  6. #6
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    Ich hab jetzt meinen Beitrag nochmal vor dem Absenden gelöscht, da man meinen Beitrag auf einen Satz reduzieren kann: Mir ist Realismus völlig Hupe, solang es gut aussieht.

    Erweiterung des Beitrags: Genau aus diesem Grund ist mir aber oftmals die "realistische" Rüstung lieber als die Pressblechvariante. Gleiches gilt für riesige Waffen, zwei Schwerter, Katanas an europäisch orientierten Charakteren usw. Aber ich hab schon so viele unrealistische und gut aussehende Sachen gesehen, dass mir der Realismus allein egal ist.

    Gruß
    Dennis
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  7. #7
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    Ich sehe das ähnlich, und würde sogar noch weiter gehen als Nount: Im Larp muss keineswegs alles historisch, oder auch nur realistisch sein. Viele gängige Settings, seien es nun Sci-Fi, Steampunk oder Fantasy, haben jede Menge Elemente, die ganz klar "unrealistisch" sind: Die meisten Zauber zum Beispiel entbehren jeglicher naturwissenschaftlicher Glaubwürdigkeit, ebenso wie viele typische Fantasywesen ziemlich unwahrscheinlich wären.
    Ebenso gibt es genug Situationen im Larp, bei denen Realismus ganz bewusst einer ausgefallenen Optik, einer kreativen Idee der einem eindrucksvollen Effekt geopfert wird: Überdimensionierte Waffen und Rüstungen, bis zur Unbrauchbarkeit zerschlissene Fetzen- und Lumpenlooks, Zierdetails oder Materialien, die den realen Nutzen eines Gegenstandes stark herabsetzen würden. Auch diese werden zumindest in meinem Umfeld, wenn sie gut gemacht sind, völlig problemlos akzeptiert und begrüßt.

    Auf der anderen Seite gelten überall wo es nicht anders spezifiziert ist auch in einer Fantasywelt für mich viele normale Regeln der realen Welt. Feuer ist heiß, Wasser ist nass, ein Schwert im Bauch tut weh, Fantasy-Eisen, Fantasy-Leder und Fantasy-Knäckebrot sind in ihren Eigenschaften weitestgehend identisch mit ihren irdischen Gegenstücken. Ralf hat das in seinem Larpwiki-Artikel mal gut auf den Punkt gebracht:
    "Zum Beispiel habe ich kein Problem damit, das im Szenario des Films "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" ein Unsichtbarer vorkommt. Das gehört eben zum Fantasy-Element des Films. Wenn aber eine gigantische Nautilus, von der ich aufgrund meiner physikalischen Kenntnisse annehmen muß, daß sie noch einen großen Teil unter Wasser haben muß, um bei ihrer Form schwimmfähig zu sein, nahteng in einen venetianischen Kanal paßt, dann schreit ein Teil meines Hirns "Och nööööö!" und die Szene erscheint mir unplausibel."

    Grundsätzlich möchte ich, dass meine Larpwelt möglichst "stimmig" und nahtlos wirkt, egal ob das Szenario nun "Englische Rosenkriege", "Degenesis-Justitian" oder "Unsichtbare Universität Ankh-Morpork" ist, und ich mag eigentlich auch Settings am liebsten, die ausführlich beschrieben sind und einen ganz klaren eigenen Stil haben.
    Was die Akzeptanz von unrealistischen Elementen angeht, ist für mich aber auch ein sehr wichtiger Unterschied, warum Dinge davon abweichen, wie es eigentlich "richtig" wäre. In der Praxis geschieht das im Larp nämlich meist nicht aus guten Grund, um einen bestimmten Effekt zu erzielen, sondern aus Ideenlosigkeit, Geldmangel oder schlichter Faulheit (Edit: Und natürlich OT-Effizienzdenken).

  8. #8
    Gerwin
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    Was die Akzeptanz von unrealistischen Elementen angeht, ist für mich aber auch ein sehr wichtiger Unterschied, warum Dinge davon abweichen, wie es eigentlich "richtig" wäre. In der Praxis geschieht das im Larp nämlich meist nicht aus guten Grund, um einen bestimmten Effekt zu erzielen, sondern aus Ideenlosigkeit, Geldmangel oder schlichter Faulheit.
    Also wäre kurz gesagt ein Barbar in harter Lederrüstung akzeptiert wenn er offenbar 1. Mühe in die Darstellung gesteckt hat und 2. erklären kann warum gerade sein Volk nicht zu metallischen Alternativen greift in deinen Augen in Ordnung? Nicht dass ich mit einen entsprechenden Charakonzept spielen würde, nur im allgemeinen.

    Erweiterung des Beitrags: Genau aus diesem Grund ist mir aber oftmals die "realistische" Rüstung lieber als die Pressblechvariante.
    Nehmen wir vielleicht mal nicht die Pressblechvariante sondern eine bewusst dünn geschmiedete, sonst aber perfekt sitzende und angemessene Rüstung. Oder dass entsprechende Plastikkettenhemd. Ich habe letztens zum ersten mal Hemden gesehen die zwar aus Plastik waren, rein optisch aber einen besseren Eindruck als die meisten Larpkettenhemden machten. Dennoch sind sie auf Grund der Aussage "Ist mir zu unrealistisch" verhasst. Klar der reale Schutzwert ginge wohl gen 0, aber ist dass nicht bei 90 Prozent aller Kettenhemden die so verbreitet sind im Regelfall die Sache?

    Vielleicht bin ich auch einfach gerade zu schreibfreudig eingestellt, es geht mir nicht um die Verteidigung/das schlechtmachen gewisser Ausrüstungsteile sondern eher um die Frage wieviel realistische Darstellung und warum gewünscht wird. Die alte Diskussion von "Baumwolle vs Schurwolle" beziehungsweise "Schurwolle vs Leinen bei Oberbekleidung" dürfte wohl allgemein bekannt sein, wobei ja eigentlich das vorkommen von Baumwolle in einer Fantasywelt leicht zu erklären wäre.

  9. #9
    Dennis
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    Die Diskussion zu Plastikrüstungen hatten wir hier vor einer Weile. Da waren die Meinungen gespalten und keineswegs verhasst. Solange die Dinger gut aussehen und als "passendes", also aus Metall bestehendes Kettenhemd durchgehen, ist die Welt für mich in Ordnung. Und solang die dünne, gut sitzende Rüstung aussieht, als könnte sie ein paar Schläge ab, ist das ebenfalls vollkommen in Ordnung.
    Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ich selber ein Plastikkettenhemd tragen würde. Denn es ist leichter, klingt anders und mir ist auch darüber hinaus völlig bewusst, dass ich Plastik trage. Dadurch wird die Immersion wiederum schwieriger. Ähnliches gilt für Polsterwaffen, die haben aber eine andere Berechtigung.
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  10. #10
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    Also wäre kurz gesagt ein Barbar in harter Lederrüstung akzeptiert wenn er offenbar 1. Mühe in die Darstellung gesteckt hat und 2. erklären kann warum gerade sein Volk nicht zu metallischen Alternativen greift in deinen Augen in Ordnung?
    Klar, da Lederrüstung ein typisches Bestandteil des klassischen Fantasy-Barbarenlooks ist. Das sollte halt nur kein Standard-Spaltlederläppchen sein.

    Nehmen wir vielleicht mal nicht die Pressblechvariante sondern eine bewusst dünn geschmiedete, sonst aber perfekt sitzende und angemessene Rüstung. Oder dass entsprechende Plastikkettenhemd.
    Dass Metallrüstung abgelehnt wird, weil sie nicht die historische Materialstärke aufweist, ist mir noch nie untergekommen, insbsondere da vermutlich 80% aller Larprüstungen sowieso entweder darüber oder darunter liegen dürften. Was Plastikrüstungen angeht, gehen die Meinung sehr auseinander: Viele akzeptieren sie, viele hassen sie. Interessanterweise sehen die Leute, die ich kenne, die eine Rüstung haben, die man als halbwegs "echt" bezeichnen könnte, weil sie von sehr renommierten Schmieden nach historischen Vorbildern hergestellt wurde, die Sache meist sehr locker, während die, die am lautesten nach "Schummelei, nur Metallrüstung zählt!" schreien, oft diejenigen sind, die selber Baustahlkettenhemenden mit offenen Ringen und gepresste Dosenblechteile tragen.

    Die alte Diskussion von "Baumwolle vs Schurwolle" beziehungsweise "Schurwolle vs Leinen bei Oberbekleidung" dürfte wohl allgemein bekannt sein, wobei ja eigentlich das vorkommen von Baumwolle in einer Fantasywelt leicht zu erklären wäre.
    Hier sollte man aber mal gezielt darauf achten, für welche Kostüme und aus welchen Gründen zu Wolle und Leinen geraten wird. Meist wird die Argumentationslinie "für diese Epoche und dieses Kleidungsstück ist Baumwolle unhistorisch" nämlich sehr selten und nur dann verfolgt, wenn der Fragende selbst den Anspruck formuliert, etwas historisches nähen oder anschaffen zu wollen, und hier ist sie meiner Meinung nach völlig gerechtfertigt.
    Ansonsten wird oft zu diesen Stoffen geraten, weil sie bestimmte Vorteile in Optik, Wetterfestigkeit und Haltbarkeit haben, aus eigener Erfahrung muss ich sagen, dass meine Larpklamotten aus Wolle und Leinen sowohl bei Regen als auch bei Hitze normaler Alltagskleidung aus Baumwolle oder Kunstfaser im Tragekomfort klar überlegen sind, vor allem, weil sie schön trocken bleiben und man nicht so schnell darin anfängt zu muffeln. Was die Optik angeht, sind Wollstoffe gerade für voluminöse, wallende Gewänder oft schöner weil sie weicher fallen, weniger knittern und meistens eine schwere, hochwertige Optik haben.
    Aber mein Degenesis-Mantel ist aus Baumwolle, und mein aktueller Gehrock ist mit ziemlich unhistorischer Dupionseide gefüttert, ganz einfach weil mir die Optik der Stoffe für diesen Zweck passend erschien.

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