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  1. #1
    Gerwin
    Gerwin ist offline
    Forenlegende Avatar von Gerwin

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    "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage

    Nachdem die zahlreichen Freigeister, Naturliebhaber und sonstigen "Individualisten" in der Charakterberatung ja regelmässig Kritik ernten drängt sich für mich entschieden die Frage auf ob eine gestufte Gesellschaft nicht einmal eine interessante Larp bzw. Larpgruppengrundlage darstellen würde.

    Ich meine damit nicht die generische Larpgruppe mit einen "Hauptmann" und den typischen 3,5 Anhängern + Katzenwesen sondern eine Gesellschaft in welcher die Ränge derartig fest verteilt sind dass ein aufsteigen über seine eigene Schicht heraus mehr oder weniger nicht möglich ist. Man könnte sich dass ganze als eine Art Pyramide vorstellen an deren Spitze eine kleine Gruppe Adliger/Machthaber/was auch immer steht, darunter angesiedelt eine etwas größere Gruppe von Rittern, eventuell hochrangigen Priestern und derartiges, sowie als Fundament eine große Gruppe von Volk, zu welchen Larpspezifisch alles gehört was als einfacher Krieger oder Heiler herumläuft. Um gleich einer Sache vorzubeugen. Die darunter historisch mit Sicherheit folgende unterste Schicht von Tagelöhnern, Leibeigenen und derartigen "zweifelhaften Gesocks" würde ich weglassen da sich mit Sicherheit keine große Anzahl an Spielern finden wird welche bereit ist über längere Zeit in diese Rolle zu schlüpfen.

    Die Stufen unterscheiden sich in eine "Authoritätsgläubigkeit" nach oben sowie ein in die jeweilige Stufe "integriertes Herschaftssystem". So kann zum Beispiel ein Krieger den Rang eines Hauptmannes erlangen so dass die ihm unterstehenden einfachen Soldaten seinen Befehlen gehorchen, untersteht aber als Hauptmann wieder den Befehlen jedes einfachen, vollwertigen Ritters und wird auch alleine wegen seiner Geburt nie diesen Rang erreichen.

    Zudem sollten sich die Stufen durch ihre finanziellen Mittel welche sich in der Ausrüstung wiederspiegeln deutlich unterscheiden. Für den normalen Soldaten ist zum Beispiel ein Kettenhemd + Helm schon die maximal erreichbare Ausrüstung, der Hauptmann kann sich vielleicht einen zusätzlichen Plattentorso kaufen, die "Vollplattenrüstung" ist jedoch dem Ritter vorbehalten, und alles was oberhalb dem Ritter steht hat eine Rüstungu gar nicht mehr nötig da er immer von mindestens 2 schwer gerüsteten Leibwachen geschützt wird.

    Ausdrücklich nicht vorsehen würde der Vorschlag den manchmal Larptypischen "sadistischen Adligen ohne wirklichen Blick für das Volk", welcher sich eigentlich nur um seine eigenen Angelegenheiten kümmert. Die Größenverhältnisse jeder Gruppe müssten somit so gestrickt sein dass die Abhängigkeit zwar so lange funktioniert wie jede Gruppe von der höher gestellten profitiert, im Falle einer zu starken einseitigen Ausbeuterei die "Pyramide" jedoch umkippt.

    Dass für mich interessante an diesen Konzept wäre dass es jeden den Spieler ein sinnvolles Spiel ermöglicht. Ein Ritter der nun mit Rittern in den Kampf zieht..und dem nicht im Idealfall mindestens 10 Soldaten nachfolgen ist irgendwie für mich kein anständiger Ritter. Ein Adliger ohne Volk mag sich zwar selbst adlig nennen, gewinnt aber seinen wirklichen Wert erst dadurch dass er durch ein Zeltlager laufen kann und mit weit ausschweifender Geste sagen "Und DASS alles sind meine Untertanen".

    Ein einfacher Soldat, bzw. ein Haufen einfacher Soldaten gewinnt seinen spielerischen Wert gerade durch die "Einfachkeit" und durch dass "Gemeinsam sind wir aber trotzdem Stark" Gefühl welches mangels entsprechender Masse bei höheren Stufen nicht in dieser Weise eintritt.

    Zwei Fragen stellen sich hier jedoch:

    1. Wäre ein derartiges Spiel für euch überhaupt "interessant"?
    2. Wärt ihr bereit auch einen Charakter der untersten Stufe zu spielen, selbst wenn ihr wissen würdet dass dem Charakter sein gesamtes "Leben" lang ein Aufstieg verwehrt bleibt?

    Gruß

    Gerwin

  2. #2
    Kelmon
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    1. Ja, ist es natürlich. Du beschreibst hier allerdings nichts anderes, als das, worauf ich auf vielen Cons in meinem Umfeld treffe. Finde es darum nicht ungewöhnlich oder neuartig, sondern sehe es als normal an.
    2. Tue ich bereits.
    (3. Natürlich findest Du da Leute, die bereit sind, die Ärmsten der Armen zu spielen. Tue ich ebenso, und bin da auch nicht der Einzige).
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  3. #3
    Vargsang
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    Hm, unser NSC-Lager auf Epic Empires war komplett so aufgebaut:

    "Geistige Führung" + entsprechende Priesterkaste, Obermufti + "Schwestern", General, dem die Hauptleute untergeordnet waren, Leutnants die dem Standartenhauptmann unterstellt waren und viele, viele kleine Standartensoldaten ... und dann noch die "ungläubigen" Söldner, die nicht zum Altar durften und auf die wir Kultisten alle hochnäsigst herabgesehen haben.


    Muss sagen, das war ein geiles Spielkonzept, weil eben nicht "Lager mit 5, 6, 7 einzeln strukturierten Parteien", sondern ein "großes" (okay: Wir waren in Wirklichkeit vielleicht 40 Mann, auch, wenn man uns auf 150 geschätzt hat *gg*), funktionierendes Heerlager ... da kam man auch als dummer kleiner Soldat voll auf seine Kosten, weil man zwar herumgescheucht wurde und vor den Obrigkeiten mächtig kuschen musste, gleichzeitig aber auch nicht den ganzen diplomatischen Stress am Hals hatte.
    Ich werd in dem Lager jederzeit weiter den einfachen Kultistensoldaten der schweren Infanterie spielen - auch wenn in unserem Hintergrund die Rolle des aufmüpfigen Individualisten ausdrücklich nicht vorgesehen ist und man für nen freches Maul oder "ungebührliches Verhalten" IT mal eben umgemacht wird.
    Was einige Male vorkam.



    Grüße,
    Varg

  4. #4
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

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    Was der Kelmon sagt.

    Der Avatar beim Drachenfest kann zB. sehr gut durch sein Lager laufen und sagen: "Das hier sind alles MEINE Leute."

    Wenn ich eine Figur vom armen Volk spiele, dann habe ich nicht wirklich die Vision vor Augen, daß der mal irgendwann der König sein wird.

    Diese "Aufstiegs-Charakter-Geschichten" stammen doch eher von PC Rollenspielen oder Filmen... also sprich von Genres, wo sich alles um den einen Haupthelden dreht.

  5. #5
    Gerwin
    Gerwin ist offline
    Forenlegende Avatar von Gerwin

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    Vielleicht zur Erklärung:

    1. Ich rede hier nicht von NSCs wie dem Avataren beim DF. Dass ein NSC eine gewisse gehobene Stellung hat ist schon logisch.

    2. Klar gibt es Bettler, Tagelöhner und derartiges in der Larprealität. Das Problem wäre die Anzahl. Hätte man zum Beispiel 5 Ritter so bräuchte man nach grober Überlebung mindestens 25 Menschen im Fußvolk. Auf diese 25 Menschen im Fußvolk müssten nun grob rechnerisch zur "Stabilisierung der Pyramide" 120-130 "Versorger" kommen wobei ich zum Fuß der Pyramide auch Bettler, Tagelöhner und ähnliches zählen würde (kann man sich nun lange drüber streiten ob der Bettler nicht ausserhalb der Gesellschaft steht). Erfahrungsgemäß wird man kaum derartig viele "Wasserträger" finden.

    Wenn ich eine Figur vom armen Volk spiele, dann habe ich nicht wirklich die Vision vor Augen, daß der mal irgendwann der König sein wird.
    Dass ist nun ein überspitztes Extrembeispiel. Aber schau dir zum Beispiel mal die Anzahl an einfachen Kriegern an welche auf Dauer im Larp zum "Ritter" oder den entsprechenden Fantasygegenstück aufsteigen. Ein derartiger Aufstieg ist nach meiner Wahrnehmung keine Seltenheit sondern eher die Regel. Natürlich gibt es Spieler die ihre gesammte "Larpexistenz" mit einen einfachen Kettenhemd unud ner Gambeson zufrieden sind...aber auf Dauer streben viele doch scheinbar nach einer "besseren" Ausrüstung und mehr macht.

    Zumindest abseits von kleineren und kleinsten Gruppen (so maximal um die 40 Leute) ist mir bisher eher selten aufgefallen dass jemand von seinen Stand als höherrangig akzeptiert und auch respektiert wurde. AUSSER aus der Angst heraus eins "aufs Maul" zu bekommen. Aber vielleicht ist das Forum einfach schon weiter "entwickelt" als meine Larprealität

  6. #6
    Nutz
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    Zitat Zitat von Gerwin
    . Natürlich gibt es Spieler die ihre gesammte "Larpexistenz" mit einen einfachen Kettenhemd unud ner Gambeson zufrieden sind...aber auf Dauer streben viele doch scheinbar nach einer "besseren" Ausrüstung und mehr macht.
    Die Frage ist passierts durch Aufstieg oder durch nen neuen Charakter? Wobei selbst wenn es sich um nen Aufstieg handelt ist das so verwunderlich nicht. Man muss ja nur mal sehen gegen was man im Larp so antritt. Die SC sind halt in vielen Fällen dann schon die Helden ihrer Hintergrundländer, sonst würden sie um die größten Gefahren einen Bogen machen.

  7. #7
    ro'gosh
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    Re: "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage

    Das System klingt gut, das Problem wird halt sein das viele Larper unbedingt was bedeutendes Spielen wollen, dh. wirste nie genug für die Unterschicht finden, dafür aber 25 Stück die König sein wollen.

    Das mit der Ausrüstungsabstufung ist auch so ne Sache, zum einen werden die wenigsten sich komplett in ihrer Ausrüstung einschränken lassen (Mein Bettler muss diese "Platten"-Regenrinnen tragen, zum Schutz vor den Ratten)
    Außerdem, wieso sollten einfache Soldaten maximal Kette tragen dürfen? Normal unterscheidet sich die Rüstung zum einen durch Vollständigkeit (jemand mit wenig Geld wird wohl erstmal nur Helm + Brustplatte kaufen, jemand mit viel Geld dagegen nen Kompletten Harnisch) und zum anderen durch Qualität/Verzierungen, aber nicht durch die Epoche.

    Aber das prinzip ist gut, das man die "Stände" durch die Qualität ihrer Ausrüstung unterscheiden sollte, (mir gehen diese möchtegern Piratenhemd mit Borte-Adligen die sich jedesmal aufregen wenn man sie nicht als solsche warnimmt, ziemlich aufn Senkel.)

    Naja ums aufn Punkt zu bringen: Nettes Konzept, wird man aber leider nie weiträumig einführen können.

  8. #8
    Ian
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    Zitat Zitat von Vargsang
    Hm, unser NSC-Lager auf Epic Empires war komplett so aufgebaut[...]
    Ich habe das NSC Lager letztes Jahr erlebt und muss sagen, dass ich das Lager nicht als Ständegesellschaft erlebt habe sondern mehr als faschistoides Machtausleben. Da wurden die weiter untenstehenden ständig angeschriehen, es gab öfters irgendwelche körperlichen Strafen und das Gewaltpotential innerhalb des Lagers war sowieso recht hoch (Kämpfe unter den Leuten im Lager).

    Ich weiß nicht ob es dieses Jahr noch so war, hoffe allerdings, dass sich das etwas gelegt hat.

  9. #9
    Benutzer755
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    Re: "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage

    Zitat Zitat von Gerwin
    Ich meine damit nicht die generische Larpgruppe mit einen "Hauptmann" und den typischen 3,5 Anhängern + Katzenwesen
    :eek: Die Gruppe kenn ich!

    Ich denke, daß ist im LARP so, wie im Leben. Es gibt Leute, die möchten immer höher immer weiter und es gibt Leute, denen gefällt, was sie sind. Außerdem darf man mit höherer Stellung auch hübschere Klamotten anziehen. Ich denke beides zusammen ergibt diesen Aufstiegswillen im LARP. Die Zeiten, in denen das Volk Volk blieb und nicht aufbegehrte, weil es mehr wollte, sind vorbei und im LARP nicht eins zu eins wiederholbar. Die Idee, daß man mit Aufstand und zusammen die Adeligen kippen kann und sich deren Rechte bemächtigt, steckt nunmal in uns drin. Da hilft auch LARPen nicht. Allerdings hab ich es da auch noch nie gesehen, daß dort ein Adelige abgemurkst wurde, aber einige, die gern adelig werden möchten, einfach, weil sie jetzt lange genug Untergebener waren und sich weiterentwickeln möchten.

    LG
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  10. #10
    Romarik v. Tauenrank
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    Ebenfalls was der Kelmon sagt. Auf diesem Setting basiert unser ganzer Hintergrund (wobei wir ein oder zwei Ritter haben, die ursprünglich mal gemeine Soldaten waren..das war aber auch eine entsprechende Besonderheit). Ansonsten ist es stark ständishc orientiert und unsere Bauern sind unfrei. Bürger gibt es nur eine Handvoll und Stadtluft macht NICHT frei.

    Gerade meine eigene Gruppe funkitoniert so. Wir bespielen eine an die entsprechende russische Vorlage angelehnte Druschina (Kriegsgefolge). Ich spiele einen hochadeligen Baron, der auf seinen Reisen von schon mal bis zu dreißig Gefolgsleuten begleiten wird. Dazu zählen Klerus samt Novizen, die auch die Heiler stellen, mein derzeit einer Ritter mit Knappen, Bojaren mit eigenen Truppen, meine Leibwachen und "normale" Kriegsknechte, meinen Hofmagier und seine Schüler, meinen Majordomus, ab nächsten Jahr neuerdings auch meine Bald-Verlobte, mit ihrer Anstandsdame, Pagen, etc.. Des weiteren auch Köche, Pagen, Späher. Das ist natürlich von Con zu Con in Anzahl und Ausrichtung unterschiedlich. Und bei einem solchen Ausmaß geht man auch nicht acht oder zehn Mal im Jahr auf Con, sondern eher zwei oder dreimal (plus Hofhaltungen). Auf Hofhaltungen ist das Gefolge dann eher kleiner, möglichst nicht unter fünf Mann Gefolge und immer mindestens eine Wache und ein Arzt. Unsere Spieler lieben es so.

    Die Hierarchien sind stark und starr. Die "Indianer" sind deutlich in der Mehrzahl gegenüber den "Häuptlingen". Jede Untergruppierung der Druschina ist autark und geht auch seperat öfters auf Con. Das sind beispielweise die Jäger mit ihrem Bojaren, oder der Kult der Meret mit ihren Priesterinnen und Novizinnen, oftmals unter der Führung der Hohepriesterin selbst. Der Magier sowieso. Auch die Soldaten haben eigene Strukturen und gehen mit verschiedenen Anführern auf Cons, sei es einer der Bojaren oder der Ritter. Nicht zuletzt natürlich der Ritter, der vor allem mit den Rittern unseren Reiches spielt. Aber am Ende der Pyramide steht immer der Baron, der über alle regiert und der selbst das Knie vor der Königin und dem König unseres Reiches beugt. Mir, beziehungsweise meiner Rolle, wird auf Cons absoluter und unterwürfiger Gehorsam entgegen gebracht. Die Adligen kämpfen im Hintergrund zwar untereinander gegeneinander, aber der Baron kümmert sich darum selten. Weiterhin spiele cih zusätzlich in der Druschina auch noch einen einfachen Knecht, der dann imer auftaucht, wenn der Baron mal schläft oder verletzt ist (oder es schlicht Küchendienst zu machen gibt). Der Knecht geht auch bei den Untergruppen mal selbst als Gefolge mit.

    Aber natürlich mag ich es den Chef zu spielen. Aber ich mag es auch den Bückling zu spielen. Auch mein Knappen ist eine rein dienende Gestalt. Und ich liebe die Rolle. Wie man merkt mag ich unseren Hintergrund sehr und bin auch sehr stolz auf diese gesellschaftliche Tiefe. Mein Spiel wurde davon stark geprägt. Deswegen ist unser Land eher klein, aber dafür in allen Ebenen breit gefächert bespielt. Es ist die von mir bevorzugte Art zu spielen. Aber bei uns in der Ecke spielen eigentlich ALLE so, d.h. es gibt in der Regel ein Hintergrundland mit starken Hierarchien zu dem man sich zugehörig fühlt. Daher ist das langfristige Diplomatiespiel bei uns auch sehr stark. Es gibt zwar auch bei uns einige normale LARP-Gruppen ohne Zugehörigkeiten und ihrem eigenen Hintergrundland, aber mit denen haben wir nichts zu tun und wissen leider vielfach nicht mal, dass es diese überhaupt gibt.

    Deswegen muss ich abschließend ebenfalls sagen, dass die Idee nicht neu für mich ist. Wenn es bei dir in der Umgebung nicht so neu, sondern eher unbekannt ist, dann dürfte deine Idee aber dennoch gut sein, um für diese Art von LARP auch in deiner Gegend einfach zu werben. Vielleicht findet es ja Freunde und es entsteht ein gemeinsamer Übergreifender und realistisch gestufter, sozusagen "ständischer" Hintergrund.

    Gruß,
    Björn
    Bespielte Charaktere:
    + Romarik von Tauenrank – galladoornischer Baron
    + Giskard von Gramswald - Knappe bei Herrn Leomar
    + Konstantin Zweischneid - Landsknecht
    + Mikahel Yowanuk – Husar "Die Sieben Säbel" (NSC)
    + Iwan Kirvanoff – Werwolf (NSC)

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