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  1. #1
    Gerwin
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    Welcher Stoff für welche Darstellung?

    Die Frage nach dem richtigen Stoff scheint sich ja durchaus durch das Forum zu ziehen, und irgendwie ist mir persönlich (als Mensch der immer noch nach preisgünstigen Alternativen sucht) das Thema ein wenig zu wichtig um es "untergehen" zu lassen. Vielleicht können wir ja hier verschiedene Argumente finden. Ich persönlich denke dass die meisten Charaktere mit Woll- und Leinenstoffen rein optisch am besten auskommen würden. Das Problem stellt sich für mich eher als ein Problem zwischen Woll und Leinen in der Oberbekleidung. So fände ich bei einen passenden Charakter diese Tunika recht schön. Derartig grob wirkenden Leinen fände ich generell gerade an einfachen Soldaten, Bettlern und ähnlichen sehr passend. Das Problem: Leinen als Oberbekleidung dürfte kaum nachweisbar sein und deshalb durch die Brauchbarkeitskontrolle fallen. Auch die Wetterbeständigkeit ist wohl eher gering. Stellt man nun Wolle und Leinen gegenüber fällt auf dass der (oft preislich günstigere) Leinen schon rein optisch deutliche Unterschiede zur Wolle zeigt. Auch Baumwolle erinnert von der Struktur und den Fall her irgendwie eher an moderne T-Shirts. Eine Möglichkeit der teuren Wolle zu entgehen sind für mich im Moment "Mischgewebe" hier, verhältnismäßig teuer, Wolle-Angora

    Genug der Vorrede die eigentlich nur zum zeigen verschiedener, meiner Meinung nach in Betracht kommender, Stoffe dienen soll. Wie haltet ihr es, greift ihr durchweg auf die (erfahrungsgemäß teuren) groben/schweren Naturstoffe zurück, verwendet ihr moderne Materialien oder kombiniert ihr beide "Extreme" gänzlich nach belieben untereinander? Und wie hättet ihr es am liebsten an euren Mitspielern? Einheitlich oder mit der Möglichkeit von Fantasyrassen auf moderne Stoffe zurückzugreifen.

    Gruß

    Gerwin

  2. #2
    Awatron
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    Ich hab kein Problem damit, alle möglichen Stoffe zu verwenden und verwenden zu lassen. Dieses ganze Gehetze gegen Baumwolle verstehe ich überhaupt nicht. Solange das Kleidungsstück an sich ambientig wirkt, ists mir doch Wurscht, woras das ist. Bei einem Bauer wirkt glitzerndes Polyster sicher unambientig. Aber bei einer Elfenmagierin zB?
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  3. #3
    Benutzer755
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    Leinen eignet sich hervorragend für warme Tage. Nur mal um die Verwendung aufzuzeigen.

    Stoffe sollten ambientig aussehen. Dafür reicht ein Aussehen wie Wolle oder Leinen, das geht am besten mit Mischgewebe, wo das gewollte auch zum großen Teil drin ist und es gibt auch sehr schöne Baumwollstoffe, die sich ambientig geben. Polyester und andere Polystoffe sind halt günstig, aber ein echter LARPer scheut auch nicht davor auf Stoffmärkte zu gehen oder gebrauchte Klamotten zu kaufen und sich daraus ne Gewandung zu machen. Ich verlange ja nicht, daß jeder Unsummen für Stoff ausgibt. Ich sehe nur die Möglichkeit, Dinge für günstig besser zu machen. Das einzige, was man dann mehr braucht, ist die Zeit und Energie für die Suche. Aber wer hat nicht den Anspruch im LARP gut auszusehen. Nicht unbedingt im Sinne von schön, aber im Sinne von stimmig und ambientig.

    LG
    Benutzer755
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  4. #4
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    Zunächst mal, eine "Nicht-Nachweisbarkeit" ist im nicht-streng-historisch orientierten Larp kein Kriterium. Natürlich war Leinen im Mittelalter eher nix für Oberbekleidung, im Larp ist das erst mal ziemlich schnuppe, die Sommertunika oder leichte Hose kann aus Leinen sein.

    Im Larp zählen eher praktische Gründe (wie trägt es sich, welche Thermoeigenschaften, wie knittert es, wie lässt es sich waschen, wie anfällig gegen Verbrennungen und gegen Ausreissen) und vor allem die Optik (und evtl. Haptik und Akustik, d.h. wie fühlt es sich an, was für Geräusche macht der Stoff... Gerade die statische Aufladung von Plastik-Organza und das Rascheln von Polyestertaft sind für mich No-Gos)

    Das Abraten von Polyester und Co. erfolgt dann bei mir zumindest anhand dieser Kriterien und nicht pauschalisiert.

    Ich gehe bei der Stoffwahl so vor:
    1) Wie "A" will ich die Rolle?
    2) Für welchen Einsatzzweck? Schlammrobben oder höfischer Ball? Wie lange soll es halten?
    3) Wieviel Fantasy und damit gewollte "Unnatürlichkeit", verträgt die Rolle?
    4) Wieviel Fläche des Körpers bedeckt der Stoff und vor allem wie sehr fällt er auf?
    5) Wieviel Geld habe ich zur Verfügung?
    6) Wieviel wert ist mir das Stück, wieviel Aufwand stecke ich rein?
    Ich habe schon NSC-Kostüme aus Vorhängen mit jede Menge Polytierchen genäht, weil die Maxime "0 Euro" hieß.

    Gegen einen Mischanteil ist ja nach allen Kriterien nichts einzuwenden, bis zu 20% Polyester im Wollstoff ist z.B. ok, wenn man bereit ist, mit den Nachteilen (wie Schwitzen) zu leben - weil man es eben nicht unbedingt sieht.

    100% Plastik ist immer Abwägungssache: Wie sehr "fühlt" man es, wie sehr ist der Stoff bekannt (vor allem bei den bestickten Taft-Kleidern ein Argument).

    Baumwolle gibt es in grober Leinenoptik (nur für Kenner unterscheidbar, weil es etwas anders fällt und knittert) bis hin zu hochgekämmter Qualität, die an die Optik von Seide herankommt. Baumwolle ist nicht = Trikot, was für T-shirts und Freizeitbekleidung verwendet wird, sondern durch verschiedene Bearbeitung sehr variationsreich. Wie gesagt, ablehnen lässt sich Baumwolle wegen bestimmter Eigenschaften (Schweißabsorbtion, evtl. schlechte Färbung) und Nicht-historischer-Korrektheit (NHK) aber nicht wegen Untauglichkeit.

    Seide ist natürlich super, Einschränkung höchstens wieder wegen NHK für Dupioni oder Wildseide.

    Andere Naturstoffe wie Viscose, Ramie oder Mischungen damit lassen sich unter Berücksichtigung obengenannter Kriterien auch verwenden, vor allem weil gute Viscosestoffe gut fallen und dann z.B. Flatterärmel für Elfenkleider ergeben.

  5. #5
    Cartefius
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    Ich persönlich bevorzuge für fast alle meiner Klamotten Wolle und Leinen, weil ich da einfach die beste Kombination aus Tragekomfort und Aussehen sehe: Wolle fällt schön, lässt sich hervorragend färben, ist resistent gegen Schmutz und Feuer, und hält im Sommer wie Winter angenehm trocken. Leinen ist kühl und angenehm auf der Haut, muffelt an heißen Tagen weniger als Baumwolle und lässt sich problemlos heiß waschen sooft man will. Da in meinen Klamotten meist auch recht viel Herstellungsarbeit steckt, sehe ich es auch nicht als großes Problem an, wenn ein Oberbekleidungsstück dann mal 20 Euro mehr an Material kostet als wenn man es aus Baumwolle macht.

    Mischgewebe, die diesen Stoffen ähneln, also Halbleinen oder Wolle mit Angora-, Kaschmir- oder Polyesteranteil sind für mich auch kein Problem, weil ich den Unterschied in Sachen Tragekomfort und Aussehen für unwesentlich halte.

    Ganz grundsätzlich habe ich auch nichts gegen Baumwoll- oder Polyesterstoffe, wenn man damit bestimmte Effekte erzielen will. So ist zum Beispiel meine Endzeit-Chronistenklamotte zu großen Teilen aus Baumwolle, weil ich einen netten grobgewebten schlammbraunen Stoff gefunden habe, der sich im Gegensatz zu Wolle hervorragend verdrecken, bemalen und ausfransen ließ. Auch systhetische Vorhangstoffe mit barocken Mustern sehen manchmal durchaus gut als Betandteil pompöser Adelsklamotten aus.
    Auf der anderen Seite finde ich es nicht gerade berauschend, wenn Klamotten aus Stoffen genäht sind, denen man ansieht, dass sie nur ausgewählt wurden, weil sie gerade OT-billig waren oder nix anderes da war, und das trifft leider für sehr viele Baumwoll- und Synthetikstoffe zu. Flatteriges Baumwoll-Fahnentuch, schreiendbunter Polyestertaft oder plastikhaft glänzende Lurexborte wirken auf mich halt immer wie Billigheimer-Karnevalskostüme aus Fernost und nicht wie "mystisches Elfenhandwerk". Insbesondere weil es sich ja bei vielen dieser Sachen um minderwertige Kopien edlerer Materialien wie Seide, Samt oder Brokat handelt, sieht man ihnen das meiner Meinung nach auch an.

  6. #6
    Gerwin
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    Bei Elfen kann ich die Verwendung "moderner Stoffe" durchaus verstehen (auch bei anderen Fremdwesen). Das Problem ist jedoch dass diese Stoffe oft eben...modern wirken. Ich habe wirklich schön geschneiderte Satinkleider erlebt die einfach durch den "glänzend-glatten" Satinstoff "zerstört" wurden. So etwas mag für meinen Charakter nett und "exotisch" wirken, aber es reißt mir eben meine "Illusion" OT kapput da ich mit diesen Stoff Bettlaken und andere moderne Dinge verbinde.

    Die Herausforderung für einen Exoten wäre also in meinen Augen einen Stoff (bzw. eine Verarbeitung) zu finden welche einerseits nicht ot-modern wirkt, sich andererseits aber von den von Menschen im Larp verwendeten Stoffen absetzt. Wie dass nun die "Elfenmagierin" konkret umsetzen soll ist allerdings ein ganz anderes Thema, und dafür würden mir auch die Materialkenntnisse leider fehlen.

    Der Gang zum Wühltisch bei Karstadt dürfte jedoch selten der richtige Gang sein .

  7. #7
    Alex
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    Ich denke, dass man das ganze nicht pauschalisieren kann. Das problem bei solchen Diskussionen ist auch immer das Bild, dass sich beim Leser im Kopf abzeichnet. Bei Polyester denken wahrscheinlich einige erstmal an diese hässlichen Glanzstoffe. Bei aller Fantasy finde ich die auch bei Elfen nicht stimmig. Sie wirken einfach billig (und meist sehr dünn). Darüber hinaus ist es neben der Wahl des Stoffes aber auch immer eine Frage des Schnitts, der Verzierungen, etc., wie etwas wirkt. Ein paar Beispiele aus den 11 Jahren meiner LARP-Karriere (So lange sie auf dem Ning noch nicht wegen der neuen Bewertungsregeln und Mobber gelöscht sind :wink:

    Meine alte Magierrobe ist aus Polyester. Das Plastik sieht man der aber nicht an und ich trage die auch heute noch gerne, wenn ich denke, dass ich viel im Dreck liegen muss:
    http://api.ning.com/files/PE5R5HwPls..._/PCDV0044.JPG
    Hier sieht man sie noch sehr gut mal im Sonnenlicht:
    http://api.ning.com/files/Jw1jWSGSPA...C_3059mitc.jpg
    Dem mal Gegenüber meine neue Robe aus Leinen:
    http://api.ning.com/files/xhqZm5Pp6H...m/IMG_0054.JPG

    Die blaue Surcot meiner Adelsgewandung ist aus dünnem Baumwollstoff. Zum einen, weil ich damals knapp bei Kasse war zum anderen, weil ich was dünnes für die (durchaus schweißtreibenden) Tanzbälle haben wollte:
    http://api.ning.com/files/uQj9IGSscD...R/IMG_0001.JPG
    Spätestens wenn der rote Mantel dazu kommt (Die grüne Cotte unten drunter ist hier auch aus Baumwolle), bemerkt das keiner mehr:
    http://api.ning.com/files/SWXdzvDqQa...tadtherr01.jpg

    Und als Abschlußschmankerl: Die alte Amtstracht meines Dekans war Pannesamt *grusel*. Hat viele aber kaum bemerkt:
    http://api.ning.com/files/OYTL5JhFn6..._/PCDV0014.jpg

    So als Beispiel dazu mal zwei meiner damaligen Schülerinnen (Elfen) in einem Pannesamt, den ich eher nicht so gerne sehen würde:
    http://api.ning.com/files/OYTL5JhFn6..._/PCDV0023.jpg
    http://api.ning.com/files/OYTL5JhFn6..._/PCDV0017.jpg

    Ich denke man sieht hier sehr schön, das Kunststoffe durchaus verwendet werden können, wenn sie richtig eingesetzt werden und es die "richtigen" Stoffe sind. Umgekehrt auch, wieviel man damit kaputt machen kann.

    Grüße,
    Alex

  8. #8
    Nount
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    Wie ich woanders schonmal schrieb: Es gibt untaugliche Leinen- und Wollstoffe (z.B. moderne Webart oder Druck) und es gibt passende Polyesterstoffe (die eben nicht nach Polyester aussehen).

    Deshalb würde ich für andere keine Stoffe ausschließen und auch nicht pauschal von Baumwolle oder Polyester abraten (für Anfänger, ob beim Nähen oder beim Larp, ist es natürlich sicherer, sich an "historische" Naturfasern wie Leinen und Wolle zu halten). Es gibt durchaus Polyesterstoffe, die wie Wolle oder Leinen aussehen und schön strukturierte Baumwollstoffe. Aber auch gegen Fahnentuch oder Ditte habe ich eigentlich nichts einzuwenden, auch wenn strukturierte Stoffe für mich interessanter aussehen.
    Optimalerweise verwendet man einfach unterschiedliche Stoffe an einer Gewandung, dann kommt es auch nicht so sehr auf den einzelnen an.

    Für sich selbst kann man da natürlich einschränken, wie man lustig ist.

    Toll finde ich es, wenn man sich Gedanken darüber macht, welcher Stoff und welche Stoffart zum Charakter passt, aber an der Stoffart der Gewandung meiner Mitspieler habe ich persönlich eher selten etwas auszusetzen. Da ist meist eher Farbkombi, Verarbeitung o.ä. überarbeitungswürdig (z.B. kann ein gefütterter Baumwollwappenrock besser wirken als ein ungefüttertes Leinen- oder Wollläppchen).
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  9. #9
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    Viele Kleider adliger Damen sollen Brokat sein. echter Brokat ist allerdings unglaublich teuer, so dass oft auf Polsterstoffe zurückgegriffen wird. Das finde ich meist auch legitim, denn das Ergebnis sieht in den meisten Fällen recht hübsch aus, hebt sich deutlich von der normalen Gewandung ab, ist aber nicht so Plastikmäßig wie Karnevalsverkleidung.

  10. #10
    Nutz
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    Bei mir ist das meist schlicht Ahnungslosigkeit. Ich hab keine wirkliche Ahnung von Stoffen, und kann daher kaum selber sagen was was taugt und was nicht. Da geh ich dann meist auf Nummer sicher und nehm Stoffe die sich bewährt haben. Zumal ich Stoff meist online kaufe.

    Und da nehm ich dann halt Wolle und Leinen.

    Wer in der Lage ist das selber abschätzen zu können, der kann gern Kunstfaser nehmen, sofern es trotzdem gut ausschaut. Pannesamt sieht aber eben auch dann bescheiden aus, wenn die Elfen aus Woauchimmer halt Stoff herstellen der wie PAnnesamt aussieht.

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