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  1. #1
    Dennis
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    Forenjunkie Avatar von Dennis

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    Horror Larp - ja was denn für welcher?

    Bei dem De Profundis Brainstorming kamen ja zwischenzeitlich Stimmen hoch, die was in der Art von "Folgecon" anregten. Darum solls hier gar nicht so sehr gehen, aber es war mein Anstoß für diesen Thread.

    Wenn man Horror Cons macht, was für ein Horror bietet sich denn da an? Zombiesplatter, Cthulhu, Mindfuck, Gore, subtiler Horror? Ich bin einfach mal gespannt, was ihr da so meint.

    Gruß
    Dennis

    PS: Nein, ich plane nix, ich bin tatsächlich nur neugierig
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  2. #2
    Kelmon
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    Grundsätzlich sind eben sachen wie Zombiesplatter/Gore "einfacher", da eben der Horror direkt aus dem entsteht, was man sieht. Heißt zwar dennoch, daß da mitunter viel Arbeit drin steckt, aber es läuft letztendlich auf die größtmögliche Menge an Special Effect hinaus.

    Alles andere ist eben...schwierig. Horrorstimmung kann man nicht im Baumarkt kaufen. Das ist dann einfach das Ergebnis aus dem Zusammenspiel von den richtigen Spielern, der richtigen Location und den Bemühungen der Orga. Da muß nur einer dabei sein, der blöde Witze reißt, und schon geht die Stimmung den Bach runter.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  3. #3
    Jocke
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    Der Isfet Con war ein schönes Beispiel für subtilen Cthulhu Horror. Da war der dreh und Angelpunkt die Vorbereitung der Orga und der SC/GSC/NSC, ich selber war GSC und somit mit dem Plot verbunden... mit anderen GSCs und NSCs... es ging um eine Sekte und Morde usw... war schon verdammt großartig und Subtil im Setting der 1925er...

    Splatter und Gore sachen sind super wenn man sich an die Filmklischees hält...

    Mindfuck is sogut wie nicht umsetzbar (Ich geh mal von "The Cell" oder auch "The Cube" aus). Subtiler Horror wie Stephen King und Lovecraft brauchen ja schon viel vorbereitung, aber dann noch was mit wirklich krassen Bildern ist nicht machbar.

    Apropos Stephen King, so etwas wie "ES" oder "The Stand" wären mal was...

  4. #4
    Kelmon
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    Naja, "the Stand" halte ich für relativ unumsetzbar, da es doch weite Teile lang ein "Reiseabenteuer" im hier und jetzt wäre. Und das spannende daran ist ja nunmal weniger jetzt zwei Tage im Wald rumzulaufen, sondern mehr durch eine Leichenübersähte und verlassene Klein- bis Großstadt.

    "Es" schon eher, auch wenn's jetzt nicht gerade meine erste Wahl an Steven-King-Büchern wäre.

    (Schon eher geeignet für die Umsetzung fände ich da die Welt des Dunklen Turms. Das darf gerne in der Wildnis spielen und bietet einen doch recht seltenen Mix aus Endzeit und Western. Ist natürlich nicht Horror.)
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  5. #5
    turmnagel
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    Meine Gedanken dazu:

    Wenn subtiler Horror, dann bitte eine Einladungscon mit weitestgehend gecasteten NSC/GSC/SC-Rollen. Spannungen zwischen Fraktionen und ein wenig Hintergrundwissen im Vorfeld über ein paar der Anwesenden zahlt sich dann meist aus.

    Zur Zielerreichung empfehle ich die radikale Auslese der Spieler. Nicht jeder ist in der Lage, IT zu bleiben wenn´s drauf ankommt und den blöden Witz nicht zu machen, der die Atmosphäre killt. Ebenso helfen hier klare Vorgaben durch die SL.

    Prinzip angelehnte Tür: Das Grauen nicht sichtbar, aber hörbar machen, besser emotional fühlbar! Die Bilder im Kopf sind immer noch die fiesesten... Verzicht auf Telling ist trotzdem absolut wichtig.
    Keine falsche Scham oder Zurückhaltung. Wer auf eine fiese Horror-Con geht, will keine heile Welt vorfinden.

    Man sagt, die Heraufsetzung des Spieleralters (ab 21/ab 25/...) hilft. Auch eine breite (schau-)spielerische Erfahrung sollte nach Möglichkeit gegeben sein. Muß aber nicht.

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