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  1. #1
    Cartefius
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    Welche Zauber braucht ihr/wollt ihr im Larp?

    In einigen Threads wird ja gerade heiß über alle möglichen Aspekte des Magiespiels debattiert, und auch im Rahmen meines eigenen Regelwerkentwurfs (wen es interessiert, der Thread ist hier) ist mir eine für mich sehr interessante Frage eingefallen, die sich in erster Linie an Magierspieler (oder solche die es eventuell werden wollen) richtet:

    "Was für Zauber verwendet ihr gerne und oft bzw. würdet ihr gerne verwenden, und aus welchen Gründen?"

    Also welche Zauber unterstützen z.B. die Darstellung eures Charakters auf essenzielle Weise, welche ermöglichen Spielinhalte, die euch sonst verwehrt bleiben oder erfüllen wichtige Spielfunktionen, welche Zauber mögt ihr, weil sie so eine schöne Show liefern? Welche Aspekte (z.B. Darstellbarkeit, Eindeutigkeit, Geschwindigkeit beim Zaubern), sind euch wichtig, und in welchem Regelwerk findet ihr sie am besten gelöst? Welche Zauber fehlen euch in gängigen Regelwerken, und bei welchen würdet ihr sagen, dass ein Wegfallen dieser Zauber euren Charakter stark einschränken würde?
    Bitte möglichst konkret, also nicht mit Allgemeinplätzen wie "Magie gehört für mich zu Fantasy", sondern eher "Ich mag den "Windstoß", weil er leicht erkennbar ist, in seinem Effekt gut darstellbar ist, und mir als Magierspieler die Möglichkeit gibt, Kämpfern gegenüber nicht völlig schutzlos darzustehen."

    Das soll jetzt nicht ein Beschwerde-Thread über "nervige Zauber" werden (davon gibt es ja schon genug), sondern mir, der ich kaum Spielerfahrung im Bereich "Magier" habe dabei helfen, die Wünsche von Magierspielern besser einzuschätzen, z.B. beim Regelwerkschreiben oder als SL. Außerdem habe ich persönlich oft den Eindruck, dass Larpmagie zu großen Teilen sehr auf ausgetretenen Pfaden in der Tradition von DragonSys wandelt, und ich fände es toll, wenn man da vielleicht zu ein paar neuen Ansätzen kommen könnte.
    Ich gebe zu, ich bin da nicht ganz unvoreingenommen, weil mich viele Aspekte der Larpmagie wie sie jetzt gehandhabt wird nicht wirklich reizen, deswegen werde ich eventuell öfter mal nachbohren, mein Ziel ist aber keinesfalls, Magie aus meinem Larp zu verdrängen, im Gegenteil:
    Ich habe den Eindruck, dass sich die Larpwelt in letzter Zeit ein bisschen in die Leute aufspaltet, die Larpmagie entweder im regelmäßigen Umgang rundheraus ablehnen, oder die kritiklos nach alter DragonSys-Regelwerksmagie spielen, und ich würde gerne ausloten, ob es da nicht einen gemeinsamen Nenner gibt.

  2. #2
    Nutz
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    Ich spiel zwar keinen Magier, da ich aber ein Optikmensch bin mag ich auf Magie eigentlich nicht verzichten. Aber dann eben mit möglichst viel Brimborium und Tamtam im Ritual. Heilmagie kann ich mir auch noch schön vorstellen, ist ja aber auch schon fast ein kleines Ritual.

    Was ich an Kampfmagie bisher erlebt habe wäre für mich verzichtbar weil keine Bereicherung. Viel habe ich aber tatsächlich noch nicht gesehen.

  3. #3
    Chevalier
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    Welche Zauber mir einfallen, die ich als Standardrepertoire ansehen würde, abhängig jetzt aber von der Erfahrung des Magiers. Von der Darstellbarkeitsmöglichkeiten haben ich allerdings auch wenig Ahnung und überlasse anderen die Lösung, die selber Magier spielen.

    - Ein Zauber um Magie zu erkennen, ob Magie wirkt, bzw. gewirkt wurde an einem Ort/einem Objekt/einer Person
    - Eine zauberische Möglichkeit die Art der gewirkten Magie zu erkennen.
    - Ein Zauber gegen Magie, die Möglichkeit gewirkte Magie zu brechen
    - Ein magisches Schild gegen Magie
    - Ein magischer Angriffszauber. Feuerbälle z.B. lassen sich besser darstellen als arkane-unsichtbare oder Wassergeschosse. Eis könnte auch gehen, wahlweise eben auch der Windstoß wenn es ein harmloserer Zauber sein soll
    - magische Heilungen, einzelner innerer/äußerer Wunden
    ...
    Liebensteiner Mohnfest 2019 - 15.-17.11.2019 (Spießknecht Olivier Bulain)

  4. #4
    Irian
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    Re: Welche Zauber braucht ihr/wollt ihr im Larp?

    Zitat Zitat von Cartefius
    "Was für Zauber verwendet ihr gerne und oft bzw. würdet ihr gerne verwenden, und aus welchen Gründen?"
    Das sind schon zwei sehr unterschiedliche Fragen. Verwenden tue ich eigentlich kaum welche, habe in den letzten 2-3 Jahren LARP vielleicht 1-2 Mal gezaubert (mit meinem Magier-Charakter). Gerne verwenden würde ich viel mehr, aber mir fehlt die ideale Darstellung dafür, was vermutlich auch die Frage beantwortet: Ich sehe alles gerne, was man gut darstellen kann.

    Persönlich bin ich ein Fan von Magiern, die sich mit Magie beschäftigen, also erkennen, bannen, etc.etc. - und kein Fan von Magiern, die sich mit allem anderen beschäftigen (Rüstungen reparieren, Schlösser knacken, kämpfen, etc.). Allerdings ist gerade diese "Metamagie" schwierig darzustellen und zu kommunizieren.

  5. #5
    Turis
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    Kurz vorneweg: Ich habe früher gerne "gezaubert" (als Priester eher gewundert) und hab mich immer sehr gefreut, wenn die NSCs mitgespielt haben. Irgendwann fand ich meine Darstellung aber nicht mehr ausreichend und hatte aber keine Lust komplizierte Apparaturen und große Beutel voll Komponenten mit mir rumzutragen und habe daher die "aktive" Magie sein gelassen. Schließlich hab ich nur noch meine eigenen Leute und ihre Waffen gesegnet - also nur noch da gezaubert, wo ich wusste, dass den Leuten meine Darstellung reicht.

    Soweit zum Hintergrund, hier nun die Liste an Zaubern, die ich theoretisch als bereichernd empfinden würde (und größtenteils auch mir vorstellen könnte selbst umzusetzen):

    Nicht-Kampfzauber (man hat Vorbereitungszeit und könnte auch "ritualisieren"):
    - Segnung (mag. Waffe, Person=Schutz, Gegenstand/Boden=Reinigung)
    - Analysezauber (spüren, erkennen, suchen...)
    - Antimagie
    - Licht
    - Heilung (in diesem Sinne auch Schlaf, aber nicht als Kampfzauber)

    Kampfzauber:
    Allgemein find ich Kampfzauber nur dann gut, wenn sie einerseits darstellbar sind und - was ich noch viel wichtiger finde - nicht den NSC völlig aus dem Spiel nehmen (wie Versteinern oder Verwandeln).

    - Abstand (Priester vs. Untoter)
    - Waffe erhitzen (besser: Waffe schwer wie Blei)
    - Windstoß find ich zwar generell gut, aber ich fänds besser, wenn man nicht weggeworfen wird, sondern sich gegen den Wind stemmen muss und kaum vorwärts kommt.
    - Magisches Geschoss, aber bitte mit schöner Komponente und vorallem ohne "Explosion", sondern einfach wie ein Pfeiltreffer


    Zauber, die anderen die Arbeit nehmen (z.b. Schlösser knacken und wenn mans übertreibt auch Heilung) find ich generell nicht sinnvoll für das gemeinsame Spiel. Generell wirkt ein Magier besser, wenn er ein Gelehrter mit magischen Fähigkeiten ist, als eine Zauberschleuder. Man müsste als Orga da auch etwas mehr trennen und darauf achten, dass wirklich nur Magier zaubern können und nicht jeder Abenteurer. Das schreit natürlich schon fast wieder nach einer geschlossenen Kampagne...

    Nebenbei erwähnt: Etwas merkwürdig ist es für mich, dass ich einerseits eine geschlossene Kampagne von der Theorie und den Vorteilen her toll fände, andererseits hänge ich so sehr an meinem Hintergrund, dass ich mich nicht auf irgendwas einlassen kann und will, was damit nicht vereinbar ist. Etwas eindimensional, aber naja... menschliche Schwäche.

    Grüße

  6. #6
    Schlachtross
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    Als leidgeplagter Prügel NSC kann ich zu Magie eigendlich nur sagen:
    Gerne Alles was man schon sieht, was schallt und raucht, was cool aussieht.

    Was ich recht nervig finde sind die ganzen "passiven" Zauber; Waffensegnungen, Magische Rüstungen, Schutzkreise etc.
    Diese Zauber wären zwar ab und an durchaus Hilfreich aber arten meistens leider furchtbar aus.

    -> Kurz gerne jeden Zauber wenn er schön und erkennbar dargestellt ist.
    "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (Goethe)
    Zitat Zitat von Kelmon
    Lustige Tatsache:
    Die eigene Gruppe macht immer "ernsthaftes Reenactment".
    Leute mit höherem Anspruch sind immer "nervige Nörgler".
    Leute mit geringerem Anspruch sind immer "Gewandungsversager"

  7. #7
    Cartefius
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    Bei den "Magie erkennen"-Zaubern: Wie macht ihr das, bzw. wie genau möchtet ihr die Informationen, die da herauskommen?

    Auf unseren Cons hatten wir diese Zauber öfter, hatten aber als SL immer einerseits das Problem, dass die Kommunikation mit dem Spieler immer reines Telling war: "Du sieht ein Gewebe aus arkanen Strömen, die das Gerät mit dem Boden verbinden, hauptsächlich Verwandlungsmagie..." und so weiter, was ich immer als etwas unbefriedigende Darbeitung meinerseits empfunden habe.
    Andererseits mag ich auch nicht diese "magischen Tricorder", bei denen ständig immer alles durch Erkenntniszauber abgescannt wird, in der Hoffnung, dass die SL alles über den Gegenstand herunterbetet, angefangen von Alter und Material, über die C14-Zusammensetzung, die letzten drei Vorbesitzer und die Bestellnummer bei "Sauron Heimservice". ;-)

    Eine Idee von mir war da, entsprechende Informationen in Form von Markierungen mit UV-Farbe mitzuteilen, also z.B. auf dem Boden gezogene "Kraftlinien", oder auf die Stirn gemalte Runen für Beherrschungszauber, wobei man in der Symbolik ja sogar noch Detailinformationen verstecken könnte. Den Magiekundigen könnte man dann einfach UV-Taschenlampen in die Hand drücken...
    Alternativ vielleicht für generelle Wahrsagezauber irgendwas mit einem Handymonitor unter einer Kristallkugel oder Wahrsageschale, bei der man als Orga kleine Filmchen aufzeichnen könnte.

    Problem bei beiden Aktionen: Der Aufwand ist recht groß, und der Zauber ist nicht sehr flexibel, weil man nur das herausfinden kann, was die Orga vorbereitet hat. Würde euch das stören?

    In Sachen "Antimagie": Das würde ich ja auch als recht klassisches Betätigungsfeld sehen, bislang schwebte mir da aber eher etwas ritualartiges vor, also etwa so wie Gandalf versucht, das Tor nach Moria aufzuzaubern.
    Wie ist denn das mit schnellen Spruchzaubern wie bei der Kampfmagie? Sollte jeder Magier alle Zauber auch direkt nach oder während dem Zaubern abwehren können, oder müsste er den Schutz vorher aufbauen und aufrechterhalten?

  8. #8
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    @Cartefius
    Sowas hier?
    Funktioniert in Largho schon länger. Kannst gern mal Tilmann zu näheren Details und Erfahrung dazu fragen.

    LG
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  9. #9
    Cartefius
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    Ja genau, so etwas. Allerdings wenn möglich mit einem irgendwie ambietigeren, selbsterklärenden Code, obwohl man die Version ja vermutlich auch recht schnell drauf hat oder in seinem Zauberbüchlein hinterlegen kann.

  10. #10
    Hana
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    Ich glaub, ich hab tatsächlich noch nie jemanden Abstand zaubern gesehn ... :ueberleg:

    Als Magier benutze ich fast nur Heilzauber, das liegt aber noch mehr an der Rolle als an der Präferenz, ich habe mir für meinen einzigen Magiercharakter "Keine Kampf- und Schutzzauber" zur Auflage gemacht. Heilzauber sind für mich unverzichtbar, wenn ich die nicht "können darf", hab ich weniger Spaß. Für Gift und Krankheiten finde ich Verzögerungszauber schöner als Heilzauber, weil das so klassisches Alchemistengebiet ist, "gar nix machen können" aber auch doof ist. Und ich mir so eine schöne Apparatur dafür gebastelt habe

    Bei Analysezaubern habe ich immer das angesprochene Problem, man spricht sein Förmelchen und lässt sich von der SL was erzählen - deshalb mach ich das nie, obwohls auf meinem Charakterbogen steht, ich komm mir bei sowas dann immer doof vor. Etwas zum Anschauen würde ich da durchaus mögen, gerne auch Rätsel. Überhaupt fände ich für Magie mehr Rätsel, Geschicklichkeitsspiele o.ä. gut - geht halt nur da, wo man währenddessen keine Show machen muss, finde ich aber eine erfrischende Alternative.

    Bzgl. Zauber, die andere wirken (das find ich nämlich auch wichtig!):
    Ich mag generell Kampfzauber gern, auch diese abzubekommen oder mit der Heilmagierin deren Folgen zu bekämpfen.
    Da mag ich auch eine große Palette, Schadenszauber wie Feuerball oder Bolzenzauber, Körperbeeinflussung mag ich fast immer, sofern von mir darstellbar (deshalb fällt Verwandeln raus), sogar mit Versteinern bin ich einverstanden. Oder Windstoß-Zauber eignen sich gut, um statische Reihen aufzulockern, wenn man grad keine Golems zur Hand hat. Ich mag alles, was Kämpfe interessanter und abwechslungsreicher macht.
    Schadenszaubern sollte man m.E. aber ausweichen können, dann brauchts auch keine Antimagie während des Wirkens. Die finde ich mangels Hollywood-Effekten problematisch, verzichte ich lieber drauf (ich mag den Magiespiegel schon nicht - jemand hat mal den Begriff "Magie-Ping-Pong" verwendet), wenn ich dafür Wurfkomponenten o.ä. ausweichen kann.
    Antimagie gegen zu Ende gewirkte dauerhafte Zauber mag ich hingegen.

    Den Schreckenshand-Zauber (also Berührung -> Schaden) mag ich aus dramaturgischen Gründen. Habe ich sowohl als Zauberer (als NSC bisher nur) als auch Bezauberter Spaß dran, das ergibt m.E. oft schöne Situationen und sieht gut aus, wenn jemand auf Berührung hin zusammenbricht.

    Das hier genannte Entwaffnen (Waffe erhitzen) geht mMn nur, wenn der Bezauberte vorher sein Infight-Einverständnis erklärt hat. Sonst nimmt man die Person damit auch aus dem Spiel (Kampfteilnahme ist nicht mehr) - beim Versteinern-Zauber verlier ich aber wenigstens nicht mein Gesicht; entwaffnet steht man immer etwas trottelig rum, wenn Infight keine Option ist.
    Noch wichtiger als die Darstellbarkeit ist mir bei Zaubern, dass der Bezauberte dabei nicht dumm dasteht. Jeder Zauber sollte darauf ausgelegt sein, dass ein bezauberter würdevoller Charakter dabei nicht würdelos wirkt!

    Rituale finde ich langweilig - habe deshalb auch selbst noch keine gemacht. Keine Ahnung, weshalb viele so auf Rituale stehn und das als Nonplusultra der Magiedarstellung sehen - lieber knackig und kurz als lang(atmig) und öde!
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

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