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  1. #11
    Drogoth
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    Andererseits...ich kenne keine "Chaosbarbaren"
    Ist eigentlich ein Begriff aus dem Warhammer-Universum, den ich jetzt spontan dafür verwendet habe, obwohl die Konzepte Grundverschieden sind.
    Mein Gruppenleiter könnte das Karkasische Chaos wohl besser erklären als ich, da es eben =/= Warhammer-Chaos ist aber angelehnt, mit weniger Göttern und ähnlichen Aspekten, für die die Götter stehen, aber eben nicht die Selben.... ich verheddere mir da zur zeit noch in der Auslegung (nicht falsch verstehen, das Konzept ist ein praktikables und nichts sonderlich abgehobenes, aber ich komme damit gerade selber aufgrund einiger Überlegungen zum Thema "wo kann ich den Charakter spielen? oder sollte ich die Ausrüstung lieber für einen anderen Charakter mit verwenden?" völlig durcheinander... werde auch noch nen Thread dazu eröffnen, da ich definitiv hilfe brauche, um aus dem Wirrwar zu entkommen)
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

  2. #12
    Gerwin
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    Es passiert nicht ständig, kommt aber (auch abhängig davon, wie der Gegner kämpft) vor. Und da ist halt das Problem, dass man eine Metallwaffe wegreißen könnte, ggf. sogar den Gegner entwaffen oder den Schild wegreißen, die Larpwaffe muss man aber vorsichtig aushaken.
    Das Wegreißen der Waffe wäre auch bei Metallwaffen eine ganz schlechte Idee. Hier reißz eher der Gegner seinen Schild nach hinten (und die Metallwaffe verabschiedet sich in aller Seelenruhe aus deiner Hand. Alternativ Schild nach oben ziehen...dann war es dass auch). Das einhaken der Waffe kommt zwar wohl ab und an vor...wenn überhaupt dann aber wohl eher am Gegner (zum Beispiel in der Kniekehle) als am Schild. Soviel nur zu der mit Metallwaffen oft als wahnsinnig effektiv dargestellten Technik des entwaffens. Sieht heiß aus..funktioniert praktisch aber eher nicht so gut.

    Auch mit der historischen Variante kommt das vor, ein fast rechter Winkel zwischen Schaft und Axtblatt hat aber den Vorteil, dass man es leichter wieder aushaken kann als ein stark runtergebogenes Blatt
    Vorkommen kann alles, klar. Schaut euch aber bitte mal hier das Axtblatt an. Meiner Erfahrung nach kann der Gegner hier ziehen soviel er will (und man selbst auch). So lange man nicht gerade wirklich kräftig zieht (und in diesen Fall hat nicht nur die Waffe ein Problem sondern auch der Mensch der sie hält) passiert da nichts. Natürlich kann eine Axt auf Dauer Schaden nehmen. Aber Larpwaffen sind nun einmal auch Verbrauchsgegenstände. Irgendwann sind die halt (wie auch Kleidung usw) durch und müssen ersetzt werden.

    Das ist solange kein Problem, wie der Gegner nicht an der eingehakten Waffe/ Schild reißt - leider hat man selbst nicht in der Hand, wie der Gegner reagiert.
    Hier muss ich dir im Normalfall recht geben. Fällt mir ein Gegner aber zuerst schon durch zu offensive/unsichere Kampfweise auf habe ich es sehr wohl in der Hand zu steuern wie er reagiert. Ein griff an das Schild, ans Handgelenk oder ein blockieren seines Schildrandes mit meinen helfen da ohne dass ein erwachsener Mensch gleich "Infight" schreien muss. Ist natürlich nicht die beste IT-Lösung. Aber so wichtig wäre mir die Axt dann schon.

    Willst du die Waffe den eher zum wirklichen kämpfen oder ist dir der Effekt für den Charakter wichtiger?

  3. #13
    Klaufi
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    Also mir ist schonmal eine Axt kaputt gegangen, weil ein Idiot mit seiner versehentlich eingehakten Axt wie ein Verrückter dran gezogen hat. Dumm ist auch, wenn man seine Waffe loslässt, um sie nicht zu beschädigen, da man dann unbewaffnet ist.

  4. #14
    Hana
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    Das Problem ist: Für eine Beschädigung reicht ein heftiger Ruck. Ob jemand einen verhakten Schild oder verhakte Waffe wegreißt, kannst du an seiner sonstigen Kampfweise nicht erkennen, das hat wenig mit offensiv/ unsicher zu tun, das kann auch reflexhaft geschehen. Und "ruckhaft wegreißen" geht viel schneller als "Griff an den Schild oder das Handgelenk", bis dahin ists schon zu spät. Wenn der Gegner plötzlich zieht und man nicht damit rechnet, hat man u.U. auch keine Zeit, die Waffe lockerzulassen.
    Ich hatte mal eine Axt in der Form, wie du sie gepostet hast ... rate mal, warum da hatte steht statt habe aber wie gesagt, wenn das Axtblatt quasi im rechten Winkel absteht, ist es weniger problematisch als bei stark gebogenen Axtblättern.
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
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  5. #15
    Gerwin
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    Klar bekommt man eine Axt auf diese Weise kapput. Aber irgendwie bekommt man jede Waffe kapput. Ich habe auch schon zwei Schilde als Larpunbrauchbar deklarieren müssen weil irgendein Möchtegern-Karate-Futzi meinte den Schildbuckel eintreten zu müssen. Sowas passiert halt (wenn auch nicht unbedingt durch eintreten)..dass ganze ist eben (wie bereits gesagt) Verbrauchsmaterial.

    Wobei natürlich richtig ist dass die Lebensdauer eines Kolben/Hammers definitiv höher sein dürfte.

  6. #16
    Drogoth
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    Willst du die Waffe den eher zum wirklichen kämpfen oder ist dir der Effekt für den Charakter wichtiger?
    Sie soll schon als Schwere Waffe dienen und durch ihren Effekt im Kampf den fehlenden Schild wett machen.

    Was das verhaken angeht, ich kämpfe mit meinem Krieger gelegentlich auch mit ner einhändigen Axt und habe mich mehrmals verhakt. allerdings hat ein kurzes unauffälliges OT "warte, warte!" bisher immer gereicht. Hilft natürlich nicht bei total unklugen Gegnern.
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

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