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  1. #1
    Drogoth
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    Die Qual der Wahl

    Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Nehme ich nun als Zweihandwaffe für meinen Zweitcharakter einen Hammer oder eine Axt?
    Welche der Waffen ist Spieltechnisch besser zu handhaben und welche Reaktionen Rufen bei den verschiedenen Waffen im Normalfall Treffer und Treffer auf Schilde hervor (Stichwort ausspielen, nicht Schaden).
    Und vor allem, welche der beiden Waffen ist im Schnitt einfacher zu bauen?
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

  2. #2
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    Die Frage ist, was für eine Klasse ist der Charakter, was für einen Hammer hast du dir vorgestellt, den 'authentischen' Streithammer oder den 'fantastischen' Halbzentner?

  3. #3
    Drogoth
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    Meine Charakter soll ein Barbar, bzw. Chaosbarbar (Aufsteigender) werden.
    Der Hammer würde eine Art Mischung aus beidem sein. Irgendwo so dazwischen, weil der Kopf nicht zu riesig werden würde, allerdings eben auch nicht so winzig. Optional gäb´s da auch noch den Streitkolben.
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

  4. #4
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    Ich würde ein relativ schlichtes einschneidiges Axtmodell nehmen, also in der Form vielleicht so etwas, wenn auch für die zweihändige Ausführung etwas hochskaliert:
    http://www.vasallenchristi.de/Bartaxt1.jpg

    Das passt meiner Meinung nach gut zu "Barbaren", wirkt als Schildberecher plausibel, und ist in Schichttechnik gut zu bauen, während du einen Streitkolben vermutlich mit aufgesetzten Zacken oder Lamellen bauen müsstest. Hämmer finde ich ebenfalls schwer so umzusetzen, dass sie nicht nach "Hau-den-Lukas!" aussehen.

  5. #5
    Gerwin
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    Warum nicht so was wie so eine Art Dornenkugel? Ich meine nicht so eine wie diese konkret. Eben nur den Kopf. Ansonsten fände ich So eine oder so eine Axt sehr schön.

    Fantasytechnisch stehe ich auch auf so etwas...aber dass kommt bei anderen nicht gut an. Ist halt...zu barbarisch.

  6. #6
    Riptack
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    @Cartefius
    Hmm das Problem was ich mit deiner Axt kennengelernt habe ist das sie sich leicht am gegnerischem Schild oder an einer ähnlichen Axt verhacken kann.

    Was nicht heißen soll das sie nicht schick aussieht.
    Ich bin nicht hier um zu gewinnen, ich bin hier um zu spielen. Denn wenn ich spiele, gewinne ich.
    ...
    Ja, wir sind alles Helden. Nett und fluffig.

  7. #7
    Pedro
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    Stichwort ausspielen:
    Ich habe die erfahrung gemacht dass mehr leute beim Hammer auch mal umfallen und die Wucht richtig ausspielen, während bei der Axt meistens nur ausgespielt wird dass die Körperstelle halt kaputt ist.
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  8. #8
    Hana
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    Wenn es eine Fantasy-Axt werden soll, kann man das Blatt soweit runtergezogen machen, dass es wieder den Schaft berührt, dann verhakt sich nichts, aber die Optik muss man mögen.
    Ich finde auf die Schnelle kein Bild, aber stell dir hier das Blatt um 2, 3cm verlängert vor.
    Bei so einer Form sollte sich auch nicht viel verhaken.

    Bzgl. Ausspielen kommt es mMn nicht auf "Axt oder Hammer", sondern auf die Größe an. Je größer Waffe UND Spieler, desto mehr Wucht wird ausgespielt ... allerdings ist es wirklich wichtig, dass die Waffengröße zur Körpergröße des Spielers passt, für überdimensionierte Waffen muss der Spieler zwingend auch entsprechend groß/ breit sein, natürlich oder ausstaffiert.

    Ich halte keins von beidem grundsätzlich für schwieriger zu bauen, aber es kommt natürlich auch auf die genaue gewünschte Optik an.
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
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  9. #9
    Gerwin
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    Die Gefahr des verharkens ist meiner Erfahrung nach eher gering, zumindest wenn das Blatt nicht ganz so extrem nach unten gezogen ist. Selbst bei meiner Axt (mit eher extremen Blatt) kommt es so gut wie nicht vor, bei einer historischen Variante würde ich es so gut wie ausschließen.

    Neben Größe der Waffe und Größe (oder eher Gewicht?) des Spielers spielt es halt eine Rolle wie sehr du das Gewicht der Waffe auch ausspielst. Der Barbarenkrieger mit den riesigen Hammer der diesen ihn super langsamenen Bewegungen alla Zeitlupe schwingt und dabei schwer ächzt ist zwar Fantasy...erzielt damit aber glaubwürdige Ergebnisse weil man sich eben vorstellt gerade von einen Amboss getroffen worden zu sein. Schwingt der gleiche Spieler das Teil wie ein Rapier bringen ihn auch die besten OT-Muskeln nichts...dass mögen die meisten Spieler einfach nicht sehen. Generell tendiere ich bei Barbaren aber immer zur Axt. Andererseits...ich kenne keine "Chaosbarbaren".

  10. #10
    Hana
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    Zitat Zitat von Gerwin
    Die Gefahr des verharkens ist meiner Erfahrung nach eher gering, zumindest wenn das Blatt nicht ganz so extrem nach unten gezogen ist. Selbst bei meiner Axt (mit eher extremen Blatt) kommt es so gut wie nicht vor, bei einer historischen Variante würde ich es so gut wie ausschließen.
    Da muss ich dir leider widersprechen. Es passiert nicht ständig, kommt aber (auch abhängig davon, wie der Gegner kämpft) vor. Und da ist halt das Problem, dass man eine Metallwaffe wegreißen könnte, ggf. sogar den Gegner entwaffen oder den Schild wegreißen, die Larpwaffe muss man aber vorsichtig aushaken. Das ist solange kein Problem, wie der Gegner nicht an der eingehakten Waffe/ Schild reißt - leider hat man selbst nicht in der Hand, wie der Gegner reagiert.
    Auch mit der historischen Variante kommt das vor, ein fast rechter Winkel zwischen Schaft und Axtblatt hat aber den Vorteil, dass man es leichter wieder aushaken kann als ein stark runtergebogenes Blatt.
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