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  1. #1
    Tala_Pran
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    wie steh ich mir selbst am besten im Weg

    Absichtlich provokant formuliert möchte ich was grundsätzliches klären.

    Bezugnehmen auf diese Antwort:
    Zitat Zitat von Gerwin

    Selbstverständlich ist es Neueinsteigern möglich auch mit der Bahn zum Con zu fahren. Bei mir ist dass anders. Wenn ich in ein neues Genre einsteige erwarte ich von mir selbst (nicht unbedingt von meiner Umwelt) eine Perfektion die zumindest so weit ist dass sie auch die Leute die seid Jahren in diesen Genre spielen nicht mehr stört. Sonst könnte ich mir ja auch mit Bluejeans und Holzfällerhemd sowie nen blöden Hut mal Westernlarp anschauen. Andere können das. Für meine persönlichen Ansprüche (an mich) wäre es zumindest wichtig (auf einen Westernlarp) reiten zu können so wie die entsprechende Trapperzelt dabei zu haben.

    Insbesondere bei der Brücke (die soweit ich weiß von Section 31 gebaut oder zumindest mitgebaut wurde) handelt es sich um ein Niveau welches man als SC erst einmal "treffen muss". Und dass ist mit einen Auto einfach leichter. Noch dazu fällt viel Streß aussenrum (den es auch bei normalen Cons gibt) einfach weg.

    Grüße

    Gerwin

    *wenn die Antwort nicht reicht kann man das ja bei Interesse tatsächlich in einen anderen Thread klären. Hier halte ich mich jetzt aber zurück..sonst treten die Glückwünsche in den Hintergrund.
    und anderer Wortmeldungen zu Frust, Unlust und LARP-Müdigkeit, die ich hier jetzt nicht alle einzeln zitieren möchte, kommt es mir vor, als ob sich so mancher Spieler selbst durch seine Erwartungshaltung im Weg steht.

    Weil daraus entstanden, anhand von StarTrek besprochen.
    Wir - Holo-Con Austria - haben eine sehr minimale Grundanforderung an unsere Spieler. Das machen wir, weil es Neu/Quereinsteigern leicht sein soll, aufs Con zu kommen.
    Das gilt für Startrek, wie auch für Potterversum und in Bälde für DSA.

    Cons brauchen Teilnehmer.
    Für mich leben Spiele durch Spieler und nicht durch Gewandung.
    Oft überkommt mich das Bedürfnis, die vielen "schwarze Hose ist nogo" und "dies Hemd dieses Herstellers geht garnicht" - Meinungsführer ins Cosplay zu schicken.

    Was hilft es mir denn, wenn ich über Jahre hinweg an der perfekten Ausstattung arbeite, wenn bis zur Fertigstellung die ORGA den Hut drauf geschmissen hat und nicht mehr veranstaltet.

    Oder wenn ich ein völlig falsches Bild von der Anforderung habe und dann meine Lust zu Frust wird, weil ich dem Ideal nicht entsprechen kann.

    Was kann an supergenialer Ausrüstung so toll sein, wenn ich damit ermangels Transportmöglichkeit auf kein Con mehr komme?

    Ich bin sicher, dass unser WesternLARPveranstalter sich über jeden "Bluejeans und Holzfällerhemd sowie nen blöden Hut mal Westernlarp* anschauen" Teilnehmer gefreut hätte, und damit nicht an mangelnder Teilnehmerschaft gescheitert wäre. Wir alle würden es jedem "blöden Hut" danken, wenn wir jetzt noch WesternLARPs in erreichbar Umgebun hätten.

    Und jener fiktive Spieler, der erst eine Truhe aus intelligentem Birnbaumholz bauen wollte und deswegen seine Teilnahme immer weiter verschieben musste, hat jetzt auch Pech, weil es keine ScheibenweltLARPs mehr gibt.*


    Für meine persönlichen Ansprüche (an mich) wäre es zumindest wichtig (auf einen Westernlarp) reiten zu können so wie die entsprechende Trapperzelt dabei zu haben.
    Wozu. es gibt da keine Pferde und weisst du überhaupt ob du ein Zelt aufstellen darfst? Erlaube mir das offen Wort: diese Einstellung ist kontraproduktiv.

    Insbesondere bei der Brücke (die soweit ich weiß von Section 31 gebaut oder zumindest mitgebaut wurde) handelt es sich um ein Niveau welches man als SC erst einmal "treffen muss".
    Ich weiss nicht, wie es Jörg hält, aber bei uns müssen die Spieler kein eigenes Shuttle mitbringen, noch ist dein eigener Warpkern Plficht. Das notwendige Equimpent für ein ST-LARP* passt locker in eine Reisetasche.

    Ich dachte immer, LARP lebt vom Spielen einer Rolle. Und das ist für mich eine innere Einstellung. Die tollste Gewandung macht keine gute Interaktion und ersetzt sie auch nicht.
    Wogegen tolle Spieler, mit der inneren Haltung zu Spass schon die schlechteste Location und das miesestes Wetter wett machen konnten.

    Wo ist denn bitte das "von Freunden, für Freunde, mit Freunden" hingekommen?




    *immer auf Österreich ab Salzburg östlich bezogen

    Gerwin, ich möchte dich keineswegs angreifen, du warst nur die letzte Wortmeldung, die den Ausschlag gegeben hat. Nichts für ungut

  2. #2
    Nount
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    Re: wie steh ich mir selbst am besten im Weg

    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Ich dachte immer, LARP lebt vom Spielen einer Rolle. Und das ist für mich eine innere Einstellung. Die tollste Gewandung macht keine gute Interaktion und ersetzt sie auch nicht.
    Wogegen tolle Spieler, mit der inneren Haltung zu Spass schon die schlechteste Location und das miesestes Wetter wett machen konnten.
    Es gibt da eben unterschiedliche Typen: Symbol oder Darstellung?

    Larp lebt auch vom Spielen einer Rolle, aber nicht nur. Wenn mir das ausreichte, wäre ich mit P&P zufrieden.
    Das tollste Spiel macht keine gute Optik und ersetzt sie auch nicht.

    Sowenig wie man beim LARP das Rollenspiel weglassen kann, kann man die Gewandung weglassen.
    In Alltagskleidung kann man ganz sicher richtig viel Spaß beim Larp haben. Aber selbst oscarreifes Spiel würde mir in Straßenkleidung keinerlei Spaß machen. Die Optik ist für mich unabdingbarer Bestandteil. Unverzichtbar.

    Die Frage ist aber, in welcher Qualität man die Optik haben will.
    Beim Star Trek-Larp werde ich wohl nie mitmachen können - Star Trek ist für mich optische Perfektion. Ich mag diese saubere, durchgestylte Optik, die viele zu "clean" finden. Das lässt sich für mich nicht durch JH-Optik und zusammengewürfelte Outfits umsetzen; allein schon, dass keine 2 Leute die gleichen Schuhe tragen würden, stört mich dabei. Improvisiertes Star Trek ist für mich kein Star Trek.

    Das ist aber keine "Ich stehe mir selbst im Weg"-Einstellung, es ist einfach eine andere Herangehensweise.

    Stehe ich mir selbst im Weg, weil ich nicht Tauchen lerne? Ist doch bestimmt das tollste Hobby der Welt für viele. Oder weil ich mich nicht auf ein Pferd setze, wo doch da das Glück der Erde liegt? Oder weil ich nicht Hockeyspielen gehe?
    Bei manchen Sachen haben andere Leute halt eine andere Vorstellung als ich. Endzeit-Larp habe ich aufgegeben, weil mindestens 95% der Endzeitlarper ein ganz anderes Larp toll finden als ich. Schade, aber nicht zu ändern. Man kann in gewisser Hinsicht seine Ansprüche senken oder ändern, aber wenn ich sie ins Gegenteil verkehren müsste, suche ich mir lieber eine andere Spielecke.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
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  3. #3
    Tala_Pran
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    Re: wie steh ich mir selbst am besten im Weg

    [quote="Nount"]
    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Stehe ich mir selbst im Weg, weil ich nicht Tauchen lerne? Ist doch bestimmt das tollste Hobby der Welt für viele. Oder weil ich mich nicht auf ein Pferd setze, wo doch da das Glück der Erde liegt? Oder weil ich nicht Hockeyspielen gehe?
    Entschuldige, aber diese Antwort geht in nicht in die Richtung, die ich meine.
    Spiele ich bei keinem PiratenLARP mit, weil ich nicht tauchen kann, wäre die richtige Frage.
    Oder, weil ich nicht reiten kann, geh ich auf kein WesternLARP.

    Bei manchen Sachen haben andere Leute halt eine andere Vorstellung als ich. Endzeit-Larp habe ich aufgegeben, weil mindestens 95% der Endzeitlarper ein ganz anderes Larp toll finden als ich. Schade, aber nicht zu ändern. Man kann in gewisser Hinsicht seine Ansprüche senken oder ändern, aber wenn ich sie ins Gegenteil verkehren müsste, suche ich mir lieber eine andere Spielecke.
    ja, das ist legitim und völlig korrekt.
    Aber du hast es ausprobiert und dir nicht erst einen Panzer gebaut, weil du glaubst nur damit auf ein Endzeit-LARP gehen zu können. Und es dann gleich gelassen, weil du keinen Panzer bauen kannst, ohne vorher bei der SL nachzufragen, ob du überhaupt einen Panzer braucht

  4. #4
    Nount
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    Re: wie steh ich mir selbst am besten im Weg

    @Tala Pran:
    Die Anforderungen von Gerwin an sich selbst (und leider oft auch an andere ) sind mir auch viel zu hoch.
    Deine Anforderungen sind mir allerdings viel zu gering. Weshalb ich von einer Teilnahme an ST-Larp absehe.
    Die Unterschiede vom aktuellen ST-Larp zu dem von mir gewünschten ST-Larp sind so hoch wie die zwischen Larp und Fußball. Es ist quasi ein völlig anderes Hobby.

    Ich habe Endzeit-Larp übrigens auch wieder aufgegeben, weil die Orgas da Minimalstanforderungen an die Gewandung hatten ...
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  5. #5
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    @Tala_Pran: Ich sehe das an der Stelle wie Nount - und vermutlich auch teilweise wie Gerwin.

    Es ist meine Verantwortung, daß andere Spieler sich nicht von ggf. mangelhafter Ausrüstung meinerseits gestört fühlen. Und ganz davon ab ist mir meine Ausrüstung auch für meine eigene Immersion wichtig.

    Ohne Zweifel divergieren die Meinungen von "Was reicht für den Anfang" und "Was reicht für Fortgeschrittene" nunmal stark von Person zu Person. Von daher sehe ich in diesem Thread keinen Sinn. Du hast eben Deine Meinung, was genug ist, und versuchst nun uns zu erklären, daß wir uns mit unseren "völlig überzogenen Ansprüchen" selbst im Weg stehen?

    Ähm...nein. So wie "unsere" Ansprüche für euch gefühlt zu hoch sind, dürften "eure" Ansprüche für uns zu niedrig sein. Keine Gruppe liegt hier richtig oder falsch, der Unterschied ist lediglich, daß wenn wir es dann über die selbst gesetzte Hürde schaffen (auf vermutlich dann weniger Cons), wir dafür für potentiell mehr Ambiente sorgen.

    Ziemlich genau die Frage nach "Masse statt Klasse? Klasse statt Masse?".


    Oft überkommt mich das Bedürfnis, die vielen "schwarze Hose ist nogo" und "dies Hemd dieses Herstellers geht garnicht" - Meinungsführer ins Cosplay zu schicken.
    Egal ob Du "Mach doch Cosplay" statt "Mach doch Reenactment" sagst, es ist doch der gleiche, alte Unsinn.
    Und zeugt gleichzeitig irgendwo von Unwissen über Cosplay, das in seinem Qualitätsanspruch an Ausrüstung nunmal genauso schwankt wie die LARP-Welt.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  6. #6
    Aeshma
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    hatten wir die Diskussion nicht schon verdammt oft?
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    Bei Problemen gebt uns bitte im Thread "Meldungen an die Mods" Bescheid. In wirklich dringenden Fällen (oder Dingen die nicht öffentlich sein sollen) bitte auch per PM. Wir kümmern uns dann ASAP.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Wo ist denn bitte das "von Freunden, für Freunde, mit Freunden" hingekommen?
    Gab's das denn jemals wirklich? Ich weiß, dass unser Verein aus einem Zusammenschluss von Freunden entstanden ist, die zusammen LARP machen wollten, aber das ist lange her und wa rlange vor meiner Zeit. Ich finde diese Grundhaltung bei der heutigen Größe des Hobbies für unrealistisch und unrealistisch idealistisch. Meine eigene LARP-Gruppe besteht mehrheitlich nicht aus Freunden, sondern aus Mitspielern...und darüber bin ich eigentlich sogar ganz froh, weil man sich bei den Konflikten eher auf einem professionellen Niveau bewegt.

    In dem LARP heute möchte ich die meisten Spieler nicht mal kennen...bei einigen schäme ich mich ja schon, dass ich ein Hobby mit der selben Bezeichnung betreibe. Dieses "Von Freunden, für Freunde"-"Wir haben uns alle lieb"-LARP können andere gerne für sich im (möglichst) kleinen Kreis machen, aber ich selber brauche das nicht. Ich orientiere mich im LARP an anderen Dingen.

    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Ich dachte immer, LARP lebt vom Spielen einer Rolle. Und das ist für mich eine innere Einstellung. Die tollste Gewandung macht keine gute Interaktion und ersetzt sie auch nicht.
    Wogegen tolle Spieler, mit der inneren Haltung zu Spass schon die schlechteste Location und das miesestes Wetter wett machen konnten.
    Och, bitte. Das leidige Thema wieder. Ich sage dir eines: Ich spiele LARP genauso wegen der Verkleidung, wie wegen dem Rollenspiel. Ich bin bekennender Gewanungsnazi. Ich kann dieses Argument nicht mehr hören, dass tollen Spiel viel wichtiger wäre als tolle Klamotte. Das ist falsch herum beantwortet. Ich habe kein Problem mit schlechter Klamotte, wenn mein Gegenüber super spielt. Nur spielen eben nur eine Handvoll Leute echt gut. Die Mehrheit aber, die scheiße spielt, dienen in MEINEM LARP nur als Statisten. Und wenn diese Statisten, mit denen ich am liebsten eher nicht direkt korrespondieren möchte, dann auch noch scheiße aussehen, wird das LARP-Erlebnis direkt geschmälert, weil die Kulisse Dreck ist. ich spiele mein Fantasy-LARP ja auch nicht im Supermarkt, weil ja nur das "Spiel" zählt. Ihr spielt euer star TRek-LARP doch auch mit aufwenigen Kulissen, oder?

    Somit lautet das Fazit: Mit guter Gewandung tust Du allen in deinem Umfeld einen Gefallen, mit gutem Spiel vor allem dir selber. Letztlich ist gutes Spiel ein Bonus, aber keine Entschuldigung für jämmerliche Klamotten. Ich gehe auch nicht ins Theater, um unkostümierte Leute eine zeitgenössische, sozialkritische Addaption von Hamlet aufführen zu sehen. Denn wenn schon Hamlet, dann bitte in dem "historischen" Setting mit großartiger Kulisse und großartigen kostümen. Das ist für mich Theater, und so ist auch mein eigener, induvidueller Anspruch an LARP.

    Aber es gibt eben auch jene Menschen, die auf die minimalistischen Darstellungen ohne Kostüme und ohne aufwendiges Bühnenbild stehen. Für diese ist dann wohl auch ihr LARP möglichst minimalistisch. Mein LARP ist aber monumental. Es ist eine Geisteshaltung, der persönliche Geschmack, eine individuelle Haltung. Das sagst Du ja sogar selber. Und ich habe eben eine andere Haltung als Du. Die Cons müssten demnach entsprechend ausgeschrieben sein, damit man das Setting auswählen kann, dass einem zusagt. So könnte ich ich beispielsweise auch Steampunkpiraten in meinem Rittersetting vermeiden....

    ...wobei ich erst letztens im LARP den richtigen Spruch gelesen habe, dass es noch keine Orga gegeben hat, die in ihre Anmeldungen schrieb "bitte möglichst minimalistische Gewandung" oder "niedriges Gewandungsniveau erwünscht". Scheinbar gibt es für das minimalistische LARP doch keinen richtigen Markt. Und dann fühle ich mich als Gewandungsfetischist sogar richtigehend ausgenutzt, wenn ich auf eine Veranstaltung gehe und als Statist herhalten darf für Leute, die es nicht einsehen mir den gleichen Augenschmaus zu gönnen, wie ich das mache. Siehe es mal so herum. Nichts gegen Dich persönlich, aber jede Medaille, und damit auch jeder Vorwurf, hat eben zwei Seiten.

    Gruß,
    Björn (hat heute seinen polemischen und weit weniger diplomatischen Tag)
    Bespielte Charaktere:
    + Romarik von Tauenrank – galladoornischer Baron
    + Giskard von Gramswald - Knappe bei Herrn Leomar
    + Konstantin Zweischneid - Landsknecht
    + Mikahel Yowanuk – Husar "Die Sieben Säbel" (NSC)
    + Iwan Kirvanoff – Werwolf (NSC)

  8. #8
    Tala_Pran
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    ich versuche niemandem etwas zu erklären.
    Jene, die auf LARPs gehen, die ihren Ansprüchen genügen und andere lassen, die ihren Ansprüchen nicht genügen, sind hier nicht angesprochen.

    seufz, offensichtlic habt ihr euch so negativ auf meine Person eingeschossen, dass Inhalte nicht losgelöst verstanden werden.

    Ich lese hier viel mit.
    Und immer mehr von Frust, keine Lust mehr, das Hobby weiter zu leben, ...

    Weiters lese ich Usern die feststellen, dass sie ein Setting/Con erst gar nicht beginnen, weil sie sich selbst für zu unzulänglich einschätzen.
    Mir ersteint es, als ob diese Wertung ohne die SL/ORGA und ohne der Kenntnis über den tatsächlichen Ablauf des LARPs getroffen wird.

    Wenn Nount sagt, sie möchte nicht bei Holo-Con StarTrek mitspielen, weil wir keine einheitlichen Schuhe tragen, ist das ok. Allerdings ist der Anspruch der SFO, Ecliptic und einiger anderer StarTrek Gruppen ganz anders und daher jede Con für sich zu sehen.

    Ich veranstalte keine Western LARPs (falls das noch nicht aufgefallen ist). Ich besuche sie nur, oder würde das gerne tun. Deswegen gibt es keinen Grund mich wegen meiner persönlichen Meinung anzugreifen.

    Ich frage ganz allgemein in den Raum, betreffend jeglichem Settings, jeglicher Con und jeglicher Reglementierung: wieso zeigt sich immer öfter dass Spieler eine Erwartungshaltung einnehmen, an der sie dann scheitern. Obwohl näher Hingeschaut es viel leichter gegangen wäre.

  9. #9
    Nount
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    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Wenn Nount sagt, sie möchte nicht bei Holo-Con StarTrek mitspielen, weil wir keine einheitlichen Schuhe tragen, ist das ok.
    Neinnein, das ist nur ein Teil des Ganzen. Wenn alles andere stimmt, sind mir die Schuhe auch relativ egal

    Ich frage ganz allgemein in den Raum, betreffend jeglichem Settings, jeglicher Con und jeglicher Reglementierung: wieso zeigt sich immer öfter dass Spieler eine Erwartungshaltung einnehmen, an der sie dann scheitern. Obwohl näher Hingeschaut es viel leichter gegangen wäre.
    Leider auch: Weil viele Orgas ihre Cons falsch ausschreiben.
    Meine "DKWDDK"-Cons haben mir die Lust auf selbiges verleidet. Einmal gutgegangen. Sonst steckten dann NSCs mit 20 TP (ohne jegliche Darstellung - keinerlei Übertreibung!) usw. drin, wo DKWDDK draufstand.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

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  10. #10
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    Zitat Zitat von Tala_Pran
    wieso zeigt sich immer öfter dass Spieler eine Erwartungshaltung einnehmen, an der sie dann scheitern. Obwohl näher Hingeschaut es viel leichter gegangen wäre.
    Hast Du da Nachweise für, daß das eine tatsächliche Entwicklung in der deutschen/deutschsprachigen LARP-Szene darstellt?
    Wenn dem so sein sollte, daß LARP eine gewisse Einstiegshürde bekommen hat, d.h. sich das Denken von "Passt schon" zu "Ich muß mir über meine Außenwirkung mal Gedanken machen" gewandelt hat...

    ...dann begrüße ich das sehr.

    Deswegen gibt es keinen Grund mich wegen meiner persönlichen Meinung anzugreifen.
    [citation needed]
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

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