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  1. #1
    Calum MacDaragh
    Calum MacDaragh ist offline
    Alter Hase

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    Was wäre Eure Wunschcon?

    Stellt Euch mal vor, jemand bietet Euch an, eine Con zu veranstalten, wie Ihr sie Euch wünscht. Jetzt nicht mit unbegrenzten Mitteln, sondern ganz realistisch, mit den üblichen Ressourcen.

    Wie würde die aussehen?

    Wie müssten Genre (Fantasy, Steampunk...) und Art der Con (Rätselplot, gesellschaftliches Treffen wie eine Hofhaltung, Kampf und Action) sein?

    Das Ganze wie gesagt realistisch zu machen, also keine extremen Wunschvorstellungen (wie riesige NSC-Armeen, extrem teure Aufbauten, etc.).

    --------------------------------------

    Ich hätte ja gerne mal eine richtig knackige Rätselcon im Fantasy-Setting, bei der man wirklich mit allen Leuten zusammenarbeitet, um auf die Lösung zu kommen.

    Oder eine richtig kampflastige Elben vs. Orks-Con mit tollem Ambiente für beide Seiten.
    Na diobair caraid's a charraid!
    www.daracha.de

  2. #2
    Dennis
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    Klare Ansagen zu Völkern, Kulturen usw. --> will sagen: Geschlossene Kampagne. Gerne natürlich ein gehobener Darstellungslevel, ich kann aber auch mit dem meisten, was über das Piratenhemd hinaus geht leben. Wenig Magie, keine Softbälle, kein Telling. Freitag Abend bis Samstag Nacht. Inhaltlich gerne im Midfantasy Bereich, mit weitestgehend Menschen auf Spielerseite. Bei den Gegnern gerne Orks, Kobolde, Goblins, Skaven, Redcaps, Trolle, was auch immer, alle Mann ran! Ansonsten ein paar schöne Rätsel, generell genug Plot, weniger Gewandugnsgrillen. Ein schön gemachter Dungeon wäre cool.
    Ich glaube, so anspruchsvoll bin ich gar nicht.
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  3. #3
    Gerwin
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    Kurz gesagt: Fantasy nach klassischen Vorgaben ohne nicht erklärbare Konzepte, moderne Einflüsse und "Aua, das war mein Kopf" Mimosen. Etwas ausführlicher

    *Keine Konzepte wie: Ich bin ein Mann, spiele aber eine Frau und umgekehrt.

    *Freigabe von Kopftreffern ohne Beschränkung, keine Meckerei bei kleineren Verletzungen durch nicht getragene Helme (ne Helmpflicht halte ich für unrealistisch..leider)

    *Größerer Anteil an PvP-Cons gegenüber PvE-Veranstaltungen (Grund: zu oft minderwertige, lieblose Standard-Untote-NSC*

    *eher ein sportlich-fairer, realistischer Kampfstill als eine Choreographie, ein Ausknobbeln oder kleine, schlanke Menschen mit riesigen Kampfhämmern (inklusive dem Recht Treffer von Menschen zu ignorieren welche mit dieser Waffe keinerlei Schaden machen würden*

    *klarere Trennung von OT und IT-Inhalten inklusive des Rechts von IT-Sexismus, IT-Rasismuss und dem Recht von Diskriminierung aufgrund jeglicher Eigenschaft..gleichgültig ob IT oder OT.

    *eine größere Möglichkeit für Charakterspiel..Schlachten eher nur ein bis zweimal täglich, dafür groß angelegt.

    Dass wäre es eigentlich schon

  4. #4
    Kelmon
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    @Gerwin: Ich fürchte, Du hast die Frage nicht ganz verstanden. Es geht nicht um "Wie würde ich die deutsche LARP-Szene ändern?", sondern "welche Con würde ich gerne veranstalten?". Wie Leute Spielinhalte in ihren Köpfen trennen, wie sie Kämpfen, ob sich jemand bei Kopftreffern beschwert oder ob es mehr PvP-Cons gibt wirst Du wohl kaum mit Deiner einen Wunschcon ändern können.


    Meine Antwort:
    - Geschlossene Kampagne mit Vorgabe gewisser bespielbarer Kulturen (z.B. Menschen, Elfen, Zwerge, etc.), dazu gehörend auch extensive Kulturbeschreibungen, v.a. was Ausrüstung angeht (Beispielsweise alle Menschen aus Land X tragen spätmittelalterliche Kleidung).

    - DKWDDK mit Zwei Regeln

    - Keine Vorliebe bezüglich plotlastigem Abenteuercon oder meinetwegen Ambiente-Hofhaltung.

    - Low-Power, Low- bis Mid-Fantasy, je nachdem, was sich für den Veranstaltungstypus am ehesten anbietet. Genre wäre, logischerweise, Fantasy.

    Zum "wie würde das Aussehen" (bzw. ablaufen) picke ich einfach mal die zwei Convarianten, die ich nannte, raus:

    Hofhaltung: Dünner Hauptplot, der die Adelsspieler mit Gefolge an einen Ort bringt, sowohl für Adel als auch für Gesinde getrennte "Kleinplots", deren Teilnahme rein optional ist. (Ein Mord geschieht, Dem Kämmerer wurden die Schuhe gestohlen, Ein Krieg will politisch verhindert werden, etc.). Gewürzt mit viel gutem Essen und Tanz. Das Budget würde weitestgehend in Ambiente-Deko fließen.

    Abenteuercon: Sagen wir, daß die Kampagnenwelt ein "böses Land" hergibt, mit dem "die guten" im Krieg stehen, stelle ich mir eine Con vor, in der es für die Spieler darum geht, als Spezialkräfte hinter feindlichen linien zu agieren und Kriegsentscheidende Sabotage durchzuführen/Informationen zu sammeln/. Hierbei fände ich übrigens das Szenario Bürgerkrieg oder vielleicht auch noch "Reich A gegen Reich B" interessanter als das übliche "Menschen gegen hässliche Monster" - in der Hoffnung, daß Spieler sich gehemmter fühlen werden, sich durch Gegner einfach durchzuschnetzeln. Wichtig wäre mir hier auch, NSCs zu instruieren, mehr wie echte Personen und nicht wie Schlachtvieh zu handeln.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  5. #5
    Tala_Pran
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    Alter Hase Avatar von Tala_Pran

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    - fest umrissenes Setting
    - tief ausgearbeitete Hintergrundwelt
    - dkwd(d)k ergänzt mit wenigen Regeln
    - Charakterspiel
    - schöne Kämpfe
    - fein ausgearbeitete NSCs
    - selbstverantwortliche, selbstdenkende Spieler
    - Bereitschaft zum Konfliktspiel
    - Haus, Zimmer, Duschen


    ach ja - ich mach genau die Spiele, die ich auch selbst besuchen wollte

  6. #6
    Jocke
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    Alter Hase Avatar von Jocke

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    Entweder nach DSA Hintergrund oder Conan Sword & Sorcery Style.
    Geschlossene Kampagne mit gut ausgearbeiteten Spielerrollen, wenige dafür gut Platzierte NSC Rollen. Hauptaugenmerk auf Kulturkonflikte und die Jagd nach einem Epischen Schatz oder Relikt (Magisches Schwert, Krone eines Nekromanten usw...).
    Reiner Zeltcon mit Selbstverpflegung auf einem weitläufigen Gelände (Utopion), kleine Spielergruppen und Gesetzte Spieler Rollen mit Hintergrundwissen.
    Epische Geschichten am Lagerfeuer und das Abenteuer sollte 5 Tage gehen.

    Als Fundus reicht mir schon der Epische Schatz und ein paar Ruinenbauten...

    Es soll halt Low Fantasy oder Sword & Sorcery mit ausgeklügelten Kulturen sein und kein Historisches Setting...

  7. #7
    Argentan
    Argentan ist offline
    Grünschnabel Avatar von Argentan

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    Als generelles Konzept hätte ich am liebsten einen High Fantasy Con mit viel Plot. Gerne mit viel Action, aber wichtiger ist: mit Fantastischen Szenen, die in Erinnerung bleiben.

    Plot weil ich einmal darauf stehe, zweitens weil ohne Plot ist es Gewandungsgrillen, dafür braucht es keinen Con und drittens weil ich mit meinen Mitspielern zusammenspielen will. Berührungsängste zwischen Gruppen lassen sich am leichtesten durch Plot lösen. Die SL sollte durch geschickte Lenkung (z.B. einzele Spieler aus verschiedenen Gruppen in eine Vision entführen, und dort die Gruppe dort gemeinsam ein Problem lösen lassen, ein gemeinsames Anliegen/ein gemeinsamer Feind) die Spieler zwangsweise zu einer Gemeinschaft zusammenschmieden.

    Beeindruckende Bilder sollten die Momente sein, wo man denkt, "Wow, diese Szene könnte aus einem Hollywoodfilm sein und ich bin mitten drin.
    Das ist nicht einfach gezielt herbeizuführen, normalerweise ist soetwas Zufall, aber ich denke man kann einige Dinge heribeizwingen. Z.B. träume ich von einer Visionsszene, wo sich ein guter und ein böser Krieger des Nachts im Wald bekämpfen, wobei die für die Spieler (da in einer Vision an einem Ort fixiert) im rotem Gegenlicht nur als Silhouette erkennbar sind. (Leichten Rauch aus Rauchbomben und Geräusche zur mystischen Stimmung nicht vergessen!)
    Was ich mal hatte war, dass des Nachts im Wald eine Senke mit hunderten Knicklichtern bestreut wurde. Als man den dann an die Senke kam, hatte ich für einige Sekunden den Gedanken: Wow... es ist... ein bunter Sternenhimmel, der sich in den Boden öffnet.
    Ein anderer schöner Eindruck war ein Con, wo neben dem Zeltplatz im Tal ein kleines Feld lag, und dahinter wieder auf derselben Höhe ein Wiesenstreifen vor dem Wald. Nachts kamen dann die NSCs im langen Heerzug mit Fackeln und Trommeln daher, führten zu einem Ritual noch einen "Kreistanz" auf, und die ganze Zeit dachte man: verdammt, dieser Haufen Gegner wird gleich über uns hereinbrechen... Es hatte was vom 13. Krieger.

    Es sollte auf dem Con also irgendeinen WOW-Moment geben. Irgendwas, was optisch wirklich beeindruckt.

    Apropos optisch beeindruckt, ich persönlich bin für High Fantasy, ich mag es, wenn ich aus dieser Welt herausgerissen werde. Mittelalter finde ich langweilig, auch weil es nur eine alte Version dieser Welt ist.
    Daher würde mich ein Con, auf dem keine Menschen erlaubt sind, tierisch reizen. (Ok, ich habe noch keinen Charakter dafür, aber für einen Furry only würde ich wohl beliebig weit fahren und ein Kostüm bauen, nur um das einmal zu sehen.)

    Eine andere Conidee, die mich tierisch reizt wäre das Konzept eines "zehn kleine Negerlein" & "täglich grüßt das Murmeltier" Cons. Eine kleine (max. 20 Spieler) Gruppe von Helden, die nach und nach umgebracht wird. Z.B. von Zombies gefressen, gestorbene Spieler tauchen als Monster wieder auf. Wenn alle Tot sind, kommt der Murmeltier Effekt und dieselbe Situation wird nochmal gestartet. Die Spieler sollen durch mehrfache Wiederholung aus den bisherigen Fehlern lernen, bis sie den Zyklus durchbrechen können. Wichtig ist, dass hier jeder Spieler mehrfach sterben muss, so dass der Spieler hoffentlich auch verschiedene Varianten seiner selbst durchspielen kann. Z.B. erstmal den heldenhaften Tatendrängigen, dann mal eine Phase der passiven Resignation, wo man sich heulend in der Ecke zusammenrollt und auf den Tod wartet...
    Gab sicher schonmal, aber ich hatte noch nicht das Vergnügen.

  8. #8
    Lavuel
    Lavuel ist offline
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    Eine Fantasycon, mit einem großen Plot und mehreren kleinen plots in den verschiedenen Kulturen, welche am Ende alle Hinweise zu dem großen Plot geben (z.B die Elben erhalten den Auftrag XY zu finden und dessen magische Kraft zu nutzen, diese wird später bei der Vollendung des Hauptplots benötigt) und weil jede Kultur ihr eigenes Puzzelstück zu dem Plot hat müssen alle Völker zusammenhalten. Außer den Gegenspielern (Orks, Goblins, Untote, etc.) natürlich, diese haben eigene Ziele und Plots. :lol:
    Die Con ist ab 12 freigegeben und jedes alter danach darf kommen
    Am Mittag ist eine Schlacht für Jüngere und am Nachmittag eine für die älteren (bzw. Den sich selbst überschätzenden jüngeren :lol: )
    Vieles spielt im Wald, außer den großen Schlachten.
    Man schläft in Holzhütten oder großen Zelten, es gibt gutes essen und am Abend können die großen in die Taverne wärend die jüngeren z.B am Lagerfeuer sitzen, vom Tag erzählen, Liedern lauschen und wer will darf auch tanzen.
    Die NSCs sollten gut ausgearbeitet sein, den Spielern jedoch nicht überall reinpfuschen und nur Hinweise geben.
    Die con sollte 4-7 Tage andauern damit man alles richtig ausspielen kann. :-)
    Den Charakteren sind fast keine Grenzen gesetzt außer das sie in eines der vorgegebenen Völker passen müssen. So kann es natürlich irgendein ausgedachtes Wesen geben, wenn es sich trotzdem irgendwo unterordnen kann, weil es zwischen dieser Spezies vielleicht aufwuchs.
    Na ja ich denke dieses konzept könnte nie in die tat umgesetzt werden, aber es ist eine tolle Vorstellung :lol:

    Eure Lavuel <3 :wink:

  9. #9
    Rraurgrimm
    Rraurgrimm ist offline
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    - Fantasy-AbenteuerCon: nicht geschlossenes Setting aber ausreichend genaue Umschreibung des Hintergrundes und was seitens der Orga erhofft aber auch erwartet wird. Keine Hofhaltung, kein reines Ambiente-Con.

    - Gern natürlich "Exoten willkommen" um dem subjektiv empfundenen Drang zur "Exoten-Angst" entgegenzuwirken. Dem entsprechend HighFantasy

    - relativ ausgeglichenes SC zu NSC Verhältnis mit NSC-Festrollen; ggf. sogar (wieder) gesetzte NSC um die von Einigen nach wie vor gefühlte Trennlinie noch weiter zu verwischen

    - entsprechend gut gebriefte NSCs denen die SL auch Improvisation zutraut ohne, dass es für den geplanten Hintergrund Probleme bereitet.

    - Low, maximal MidPower auf Spieler- wie auch NSC-Seite

    - Vermeidung von Telling: begrenztes Telling okay aber je mehr direkte Darstellung, desto gut

    - diverse Plotangebote, gern auch Hauptplots; dennoch kein sich zu stark aufdrängendes Spielangebot - wer mag, nimmt teil; wer nicht will - kümmert sich um andere Dinge und das Con kann ohne Weltuntergänge (ja, bewusst Plural) enden. Beispielhaft Kriminalgeschichten eignen sich dafür sehr gut analog zu Kelmons Beispielen für Hofhaltung.

    - Plotlösungen bewusst Charakterfertigkeiten-unabhängig. Vielleicht muss ein Tanz eingeübt werden, ein Lied geschrieben und gesungen werden, etwas aus zu findenden Materialien gebastelt werden, ein mysteriöser Text übersetzt werden... eines meiner beliebtesten Beispiele war die Durchführung einer Bestattungszeremonie eines (durch die Störung seiner Grabruhe recht erbosten) Königs lang vergangener Tage. Da mussten diverse Rituale wiederentdeckt, übersetzt und vollzogen werden, die nichts mit Magie zu tun hatten. Die feierliche Prozession aller Spieler am Ende welche dem König ein weiteres Mal die letzten Ehren erwiesen um ihn dann schliesslich wieder in sein Grab zu betten - alle mit dem leisen aber eindringlichen Ritualgesang auf den Lippen... das war schon ein wohliger Schauer auf dem Rücken.

    - Kämpfe - wenn, dann irgendwie begründet. Keine "Fünf-Uhr-Orks", kein zwingendes Endritual am Samstag Abend mit Endschlacht. Angenehmes Detail bei Kämpfen: NSCs, die zum "schön sterben" in den Kampf geschickt werden. Sorgt in der Regel für beidseitig interessantere Kämpfe.

    - ggf. individuelle Plots nach Rücksprache mit den Spielern oder Gruppierungen. Ein von mir gern erinnertes Con nahm direkt Bezug auf bei der Anmeldung erwünschte Angaben über "Ängste und Wünsche" und liess diese einfliessen.

    - vier, maximal fünf Tage. Wenn fünf - dann gesetzliche Feiertage einbinden.

    - Mindeststandard in Sachen Logistik: funktionierende Sanitäranlagen einschliesslich Duschen, Versammlungsraum, Platz für NSC-Bereich. Alles darüber hinaus - Unterbringung in fester Unterkunft, einzelne Zimmer, Vollverpflegung, Festmahl... - ist nur optional.

    - wenn Spielgeld verlangt wird für etwas - Möglichkeiten für (neue) Charaktere, irgendwie an neues Spielgeld zu kommen. Eventuell minimales Startkapital ausgeben um Landeswährung zu etablieren. Dann Geldverkehr einplanen.

  10. #10
    Turis
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    Fingerwundschreiber Avatar von Turis

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    Eine (Fantasy)Akademiecon mit folgendem oder ähnlichem Konzept:
    Bauern haben bei der Feldarbeit ein Artefakt gefunden und rufen die Akademie zu hilfe. Nein, da kommen keine Monster raus! Es ist einfach nur fremd und unheimlich für die Bauern.

    Die Con über werden hauptsächlich oder nur Vorträge gehalten die irgendwie mit der Bergung, Analyse etc des Artefakts zu tun hat. Dazu wird vorab allen Teilnehmern OT erzählt worum es in etwa geht, so dass jeder der Lust hat entsprechend Vorlesungen anbieten kann.
    Am Samstag Mittag gibts eine Expedition um das Objekt zu bergen und anschließend soll es in der Akademie untersucht werden.

    Damit hat die Akademiecon wenigstens auch mal einen vernünftigen Rahmen und nicht nur "Tag der offenen Tür: Lasst uns den x-ten Vortrag über Drachen hören".

    Es sollten nur Charaktere zugelassen werden, die da auch hinpassen. Also im groben hauptsächlich Akademiemagier und passende Priester (d.h. Vertreter von Ethik und Moral). Kopfbedeckungspflicht. DKWDDK. Burg/Schloßcon. Gute Verpflegung.

    Dazu eine schöne Bibliothek, die nicht nur aus Schriftrollen besteht, sondern mit echten Büchern gefüllt ist (Flohmarkt) und zwischendurch Werke die eben für den Plot nützlich sein könnten. Es gibt eine Bibliotheksführung wo man einen Bib-Schein erwerben kann und nicht jeder Hansel darf ohne Aufsicht in dem geheimsten Schriften rumwühlen.

    Das non-plus-ultra wäre für mich persönlich, wenn viele Vorlesungen "echtes" Wissen verbreiten, also über Nicht-Magisches. Beispiel: Vortrag über eine ("mittelalterliche") Schwerkrafttheorie. Da muss man halt schauen, was zum Artefakt passt. Hier finde ich es nicht schlimm, wenn die Orga viele Infos über das Artefakt vorab OT ausgibt (Aussehen, Effekte die die Bauern beobachten konnten etc), weil es mir wichtiger wäre, dass es am Ende eine runde Sache ist, als dass wir letztlich tooootal überrascht sind, was das für ein Ding ist.

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