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  1. #1
    Turis
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    Suche Tipps zur Darstellung von Analysemagie

    Hallo,

    auf der letzten Con haben mein Lehrling und ich sehr häufig Objekte magisch untersuchen sollen und wir überlegen momentan wie wir unsere Darstellung verbessern können. Wir sind meistens auf solchen DSys-Cons, auf denen der SL die Darstellung wichtiger ist als Punkte.

    Vielleicht erstmal was zum Stand der Dinge: Wir spielen Akademiemagier und quasseln dem entsprechend zu erst mal über das was wir tun wollen, bevor wir letztlich wirklich etwas machen. Also untersuchen wir das Objekt erst mal auf herkömmliche Weise (Material, Zustand, Geruch etc) und geben unsern Senf dazu ab. Dabei reden wir ständig davon auch das "akademische Protokoll" einhalten zu müssen.
    Die eigentliche Zauberdarstellung sieht dann so aus, dass ich ein Pendel an/über das Objekt halte und die Formel spreche, welche insgesamt sechs mal wiederholt werden muss, weil bei jeder Wiederholung nach einem anderen Aspekt gefragt wird (Illusion, Destruction...). Das ist insbesondere für die SL sehr praktisch, da sie uns vorab sagen kann wo wir eine Reaktion ausspielen können. Für die Mitspieler, so hoffen wir, ist es zudem interessant so nach und nach mit uns alles zusammen puzzeln zu können.
    Während ich die Formeln rezitiere untersucht mein Lehrling mit einer alten Lupe (das finde ich noch etwas unschön) das astrale Netz und sagt mir sobald sich etwas verändert (weil die Struktur auf meinen Analyse reagiert).

    Soweit zum Stand der Dinge. Das nicht jedem diese Darstellung zusagt ist uns klar (man kanns eh nicht jedem recht machen), aber wir finden die Transparenz und das mögliche Einbeziehen von anderen Spielern daran sehr gut und möchten das auch einhalten. Auf der letzten Con wussten die Mitspielern schon beim zweiten Mal was wir tun werden und sind darauf eingegangen. Das sehen wir als Erfolg an.

    Jedenfalls suche ich nach Tipps wie man die Darstellung aufwerten kann. Eventuell sollte die Lupe eher durch einen Kristall o.ä. ersetzt werden?
    Das Pendel mag ich einerseits zwar, weil es von weiter weg so aussieht, als würde ich es schweben lassen (dünne Anglerschnur). Aber es passt auch wiederrum nicht so recht zu dem theoretischen Hintergrund, dass ich das magische Netz quasi "anstupse" und der Lehrling dann sieht wo es reagiert und wir daraus Schlüsse ziehen können... Naja, man kann sich natürlich alles schön reden, aber ihr wisst sicher was ich meine.

    Hier ein Bild von der letzten Con:
    http://welder-larp.de/welders-bilder...0126-4496.html
    (mein Lehrling hält sich die Mütze vors Gesicht weil das Objekt IT sehr gestunken hat)

    Über ein paar Tipps würden wir uns sehr freuen!

    Viele Grüße

  2. #2
    Jocke
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    Ich lass mir mal was einfallen und schreib dir dann ausführlich wenn ich Zeit habe.

    Das mit dem Pendel an der dünnen Angelschnur gefällt mir, sieht echt aus als würds schweben.

  3. #3
    Noriel
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    Was mir nur beim Bild so auffällt: man könnte ein Pendel aus zb Glas/Kristall/Stein nehmen, ich finde Metall wirkt nicht so richtig magisch.

    lg

  4. #4
    Turis
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    Das stimmt.
    Interessant finde ich den Link, den du mir geschickst hast, (ich hoffe es ist ok wenn ich ihn hier erwähne):
    http://www.auron-online.de/component...elsteinen.html

    Das Austauschen von Steinen kann man wunderbar in viele Magietheorien einbauen. Optimal wäre natürlich wenn sie unterschiedliche Geräusche abgeben würden beim Benutzen (Summen/Vibrieren), aber leider bin ich eine Elektronikniete, so dass ich keine Ahnung habe wie man sowas praktikabel umsetzen könnte.

  5. #5
    Noriel
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    Kein Problem, hab das nur erst später gefunden ...
    Ein Freund von mir hat das Vibrationsteil aus einem alten Handy in einen Eiskratzer für mich eingebaut. (fragt bitte nicht nach dem Grund, es war ein Scherz xD) Als Eletroniker/Student/Bastler ist das sicher auch anders möglich. Allerdings ist es nicht sehr laut, ich glaube das summen würde man auf einem Con nicht hören.

    lg

  6. #6
    Alex
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    Das ist zwar nur bedingt direkt darstellend, aber ich benutze bei Analyse und Erkennen von Magie mittlerweile auch immer Schwarzlicht. Das kann man mittlerweile mit entsprechenden LEDs sehr begrenzt und mit den kleinen, batteriebetriebenen Neonröhren (Gibt es fertig als Geldtester) sehr einfach haben. Der Hintergrund ist der, dass das Licht als solches ungewöhnlich wirkt und dass manche Orgas magische Dinge mit Farbe kennzeichnen, die auf UV-Licht reagiert. Dass ist, zugegebenermaßen, noch selten. Aber ich habe mir gesagt, je mehr Leute UV-Licht nutzen, desto mehr Orgas springen evtl auf den Zug auf. Neben dem schönen Effekt, dass ein beliebiger Gegenstand auf einmal mit beliebig magisch aussehenden Mustern leuchten kann und so der Effekt für alle dargestellt ist, kann man auch mit entsprechenden Stiften an versteckter Stelle (Unter dem Objekt) eine Beschreibung hinterlassen, was der analysierende erfährt. Dann braucht eine Orga nicht einmal zwangsläufig vor Ort sein. Aber wie gesagt, dass dann eher an versteckter Stelle. Es wirkt nicht sonderlich magisch, wenn jemand das Ding auf Magie untersucht und auf einmal für alle umherstehenden sichtbar in Großbuchstaben "ICH BIN MAGISCH!" aufleuchtet . Die in UV-Licht sichtbare Schrift hat auch den Vorteil, dass nicht jeder gleich den versteckten Zettel mit Hinweisen findet auf dem steht "Bei magischer Analyse öffnen". Das finde ich immer ziemlich frustrierend. Man weiß auf einmal OT, dass der Gegenstand magisch untersucht werden muss. Man kann das jetzt willentlich ignorieren oder es einfach Tun und fühlt sich dabei dann aber auch, als nutze man OT-Wissen, selbst wenn man es eh IT magisch untersucht hätte.

    Grüße,
    Alex

  7. #7
    Cartefius
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    Ich würde auch gerne etwas ausführlicheres und konkreteres schreiben, weil ich das Thema sehr reizvoll finde, verschiebe das aber auch erstmal auf einen späteren Termin.

    Als Lesestoff würde ich aber ganz gerne einen Text posten, den ich vor einer Weile mal im Ning zu dem Thema geschrieben hatte, wichtig bei der Frage nach Analysemagie-Darstellung im Larp finde ich nämlich auch eine grundsätzliche Überlegung wie das rein regeltechnisch abläuft. Als Optimum würde ich aktuell eigentlich sehen, wenn man auf irgendeiner Art einer SL die Möglichkeit gibt, die magischen Eigenschaften des Objekts in eine IT-erlebbare Form zu übersetzen, und auf diese Weise dem Magier zu vermitteln, z.B. durch die von Alex beschriebene Methode mit UV-leuchtenden Runen. So etwas könnte man in eurem Fall auch machen, eine leicht zugängliche Methode sind z.B. LED-Kerzen, die man mit einer Funkfernbedienung an- und ausschaltet: Zum Beispiel könnte der Lehrling eine Art Zirkel um das Objekt ziehen, an drei Seiten Kerzen aufstellen, diese "anzünden", und dann die im Kreis gespeicherte Energie in die ihr entsprechende Himmelsrichtung ableiten, worauf die SL die entsprechende Kerze ausknipst.
    Andere Optionen wären z.B. farbige Lichter oder Töne.

    Dies lässt sich auch "fake" machen, wenn du das Analyseergebnis schon vor der Analyse mitgeteilt bekommst, dann muss man halt die Effekte dem Deutungsschema anpassen und entsprechend selber timen.
    Das kann man dann auch gut als Dialog zwischen Meister und Lehrling machen:
    "Nun beachte die Spektralfarbe des sich auflösenden Gewebes: Welche war das?"
    *Grünes Leuchten*
    "Malachit?"
    "Naja, wohl eher Jade, aber das lasse ich gelten. Und wofür steht das nach Petronius?"
    "Ähm...irgendwas mit Erdung... Moment... ein Schutzzauber?"
    "Genau! Sehr schön zu sehen, dass ihr eure Bücher lest."

    Achso, hier noch der Text:

    Analysemagie ist meiner Ansicht nach eine ganz schön schwierige Sache. Auf der einen Seite stört es mich häufig, wenn Spieler irgendwann dazu übergehen, einfach ihren "magischen Tricorder" auf alles zu richten, in der Hoffnung, dass ihnen die SL die Plotlösung präsentiert. Diese Szenen sind häufig für alle Beteiligten wenig ersprießlich, weil sie die Immersion stören, die Denkweise der Spieler einschränken, und Leute ohne "magische Tricorder" vom Plot ausschließen.

    Auf der anderen Seite dient die Analysemagie im Grunde dramaturgisch tatsächlich dem gleichen Zweck wie auch der Tricorder bei Star Trek: Sie bietet eine Möglichkeit, belastbare Fakten über Situationen wiederzugeben, die rein virtuell exisitieren und nicht direkt wahrnehmbar sind, und damit ermöglichst sie es, mit diesen irrealen Plotelementen handfest zu interagieren. Zwar ist eine Magie, die berechenbar, faktisch und absolut ist, nicht unbedingt immer das Optimum, aber der Ansatz, Geräte oder Spieler sozusagen als "Sprachrohr" für die Vermittlung solcher Spielinhalte zu nutzen ist durchaus schlau. Ich gehe jetzt auch mal in der weiteren Argumentation davon aus, dass tatsächlich bestimmte Informationen an die Spieler weitergegeben werden, also kein selbstentwickelndes, konstruktivistisches Spiel gewünscht ist.

    Als zweiter Aspekt wär da die Immersion: Hier macht es für mich durchaus einen Unterschied, ob die Kommunikation direkt mit einer SL stattfindet, oder indirekt z.B. über unauffälig platzierte Zettel. Für den Zauberdarstellenden ist natürlich keine der Methoden so richtig immersiv, aber das ist im DKWDDK ja ein allgemeines Problem: Egal wie gut und überzeugend die Inszenierung ist, für den, der sie durchführt, ist sie es natürlich nicht. Selbst hier finde ich aber in vielen Fällen einen kleinen, am Objekt befestigten Hinweis näher am "echten" Spielerlebnis, als einen Dialog mit einer SL. Wichtiger ist aber meiner Ansicht nach die Wirkung auf Dritte, für die macht es nämlich durchaus einen Unterschied, ob da irgendeine OT-Diskussion geführt wird, oder ob der Magier augenscheinlich alleine zu seinen Ergebnissen kommt und diese dann nach seinem eigenen Gutdünken teilt oder bei sich behält. Anonsten ergibt sich nämlich häufig die OT-Gesprächsrunde, bei der sich alle Leute versammeln und von der SL die Situation erklären lassen, und das ist ein echter Ambientekiller.

    Nachteil dieser Methode ist allerdings, dass sie erstens deutlichen Aufwand bei der Vorbereitung erfodert, und man zweitens auch wenig Kontrolle darüber hat, wer wieviel Wissen erhält. Zwar ist eine grobe Unterscheidung als "Zugangsvoraussetzung" möglich, indem man z.B. einen Farbcode einsetzt ("grüne Zettel: für Alchemisten, blaue Zettel: für Magier, rote Zettel: für Ärzte", oder ähnliches), man kann aber nur schwer zwischen erfahrenen und unerfahrenen Analysten unterscheiden oder danach, ob die Leute die richtigen Fragen stellen.

    Eine dritte Möglichkeit besteht darin, den Analyseprozess nicht alleine durch den Magier inszenieren zu lassen, sondern ihn so zu gestalten, dass er auch für ihn erlebbar wird. Eine bereits angewandte Möglichkeit hierzu ist z.B., magische Informationen mit UV-Farbe anzubringen, und dem Magier Zugang zu einer UV-Lichtquelle zu ermöglichen. Auch könnte man die Analyse als eine Art Puzzle gestalten, bei der als Lösung Informationen preisgegeben werden. Der Nachteil dieser Methode ist neben dem hohen Aufwand, dass die Bandbreite an Informationen, die weitergegeben werden können, sehr schmal ist, außerdem ist man nicht sehr flexibel.

    Als prinzipiell vielversprechende Synthese aus beiden Systemen könnte ich mir allerdings noch einen weiteren Ansatz vorstellen:

    Der Magier stellt darstellerisch der Spielleitung eine Möglichkeit zur Verfügung, ihm IT Informationen zukommen zu lassen, und baut die Abfrage dieser Möglichkeit in seine Analysen ein. Ich hatte z.B. mal mit meinem Ätherwissenschaftler die Idee, eine standardisierte Abfolge von Tests auf diverse magische Eigenschaften zusammenzustellen, und gleichzeitig eine Art "Enigma"-Maschine mitzuführen, in die man diese Ergebnisse in Form von Zahlenwerten füttert, um dann nach einiger Zeit vom "Zentrallabor", also der SL, eine Analyseauswertung eines Zettels oder ähnlichem aus dieser Maschine zu erhalten, das ganze ist allerdings bislang doch nicht umgesetzt worden. Diese Darstellungsweise ist natürlich eine nicht ganz ernstgemeinte Parodie auf moderne Methoden und deswegen nicht unbedingt für jeden Magieanwender sinnvoll, aber das Grundprinzip lässt sich ja auch IT ganz anders darstellen: Sehr klassisch finde ich z.B. die Beschwörung von minderen Geistern und Elementarwesen, denen man eine begrenzte Anzahl von Fragen stellen kann, bis ihre Dienste aufgebraucht sind, hier müsste man nur eine Verbindung zur SL per Funk oder ähnlichem aufbauen.

    Andere Ansätze wären vielleicht fernsteuerbare Kerzen oder farbige Lichtquellen in Analysekreisen oder magischen Geräten, die durch ihre Muster Informationen liefern, einfache chemische Analysen mit einem bestimmten Code (basisch=giftig, sauer=hilfreich und so weiter) für Alchemisten, sprechende Naturgeister oder durch über Nacht wachsende Muster aus Blättern für Schamanen und ähnliches.

    Solche Sachen sind natürlich auch aufwändig, und erfodern vor allem SL-Präsenz, bieten aber meiner Ansicht nach die Möglichkeit, Analysemagie nicht nur für das Publikum, sondern auch für den Anwender spannend zu machen.

  8. #8
    Jocke
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    Hm... die Idee von Alex würd ich als Orga sofort übernehmen, mit einem versteckten Code auf dem Gegenstand, der Code steht dann für ein Buch, eine Seite, eine Spalte, ein Wort oder so... Also, wenn der Magier das ganze Analysiert hat würde er mit dem Wissen das es Magisch ist in die Bibliothek gehen, nach dem Buch suchen, in dem Buch die Seite suchen, da dann die Zeile und dort dann das Wort. Dieses Wort könnte wieder ein Code sein und auf ein anderes Buch verweisen etc. bis man dann das richtige Objekt mit beschreibung gefunden hat.

    Vorteil daran:

    - Keine SL muss anwesend sein
    - wer mehr Zeit in das Nachforschen investiert wird mehr herausfinden
    - Rätsel und Interaktion gibt dem Magier was zu tun und schenkt ihm nicht gleich die Antwort.

    Nachteil:

    - Sehr große vorbereitung von Seiten der Orga.


    Ich glaub ich würd das so gern zur Diskussion geben für Zukünftige Magierveranstaltungen die ich Organisiere.

  9. #9
    Turis
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    Danke für die Antworten.

    Die Schwazlichtlampe wäre zwar eine tolle Sache, aber ich habe bisher noch keine Orga erleben dürfen, die sowas benutzt und meine Stammorgas haben das auch wohl nicht vor (leider lassen sich die Leute auch nicht gerne reinreden, wie ich feststellen durfte...). Insofern hätte ich dann nur unnötiges Gerümpel in meiner Komponententasche

    Das mit dem Buch ist auf einer Akademiecon o.ä. toll, aber für eine klassische Abenteuer/Waldcon total untauglich. Wenn ich mit den Kriegern in den Wald gehe und was analysieren soll, dann müsste ich entweder die ganze Bibliothek mitschleppen oder zurück laufen, was das Spiel unterbricht und sehr unerwünscht sein wird - denn schließlich wollen die anderen ja auch weiter.
    Wenn das Objekt entsprechend wichtig ist und JETZT untersucht werden müsste, dann wäre so ein Bibliotheksbesuch auch sehr unpassend.
    Daher kann ich mir das nur auf Akademiecons (=viel Zeit und die Leute wollen sowas) vorstellen - oder aber auf Abenteuercons, wo man eh erst Samstag Nachmittag wissen muss, was man da gefunden hat und wo der restliche Plot von dem Objekt nicht direkt betroffen ist. Also alles sehr speziell (aber machbar und dann sicher auch klasse).


    Edit: Was mich hier eigentlich interessiert sind Darstellungsmöglichkeiten die unabhängig davon gut sind ob ich nun eine tolle SL oder eine langweilige Ambientekiller-SL vor mir habe, denn darauf hab ich ja keinen Einfluss.

  10. #10
    Jocke
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    Zitat Zitat von Turis
    Das mit dem Buch ist auf einer Akademiecon o.ä. toll, aber für eine klassische Abenteuer/Waldcon total untauglich. Wenn ich mit den Kriegern in den Wald gehe und was analysieren soll, dann müsste ich entweder die ganze Bibliothek mitschleppen oder zurück laufen, was das Spiel unterbricht und sehr unerwünscht sein wird - denn schließlich wollen die anderen ja auch weiter.
    Und das ist der Grund warum Magierspiel im LARP überarbeitet werden sollte, auf diesem klassischen Abenteuer/Waldcon wird dann die ganze Mystik die hinter Magie und Magiern steckt damit zu nichte gemacht das sie "sofort" alles Präsentieren können.
    Wo bleibt da das Detektivspiel, Rätsel lösen für Magier? Gandalf ist auch in die Bibliothek zurückgereist und hat Bücher über Bücher gewälzt bis er rausgefunden hat das es sich um den Einen Ring handelt.
    Aber da muss man dann auch sagen das die Orga eher die Schuld trifft, irgendwelche Artefakte dürfen nicht Con entscheidend sein, sondern sollten über lange sicht in die Kampagne eingebaut werden und das dann auch eher sparsam.

    Ich versuch das Magierspiel im LARP zu ändern und den Leuten mal denkanstöße zu geben.

    Wenn man vorher mit einer Orga drüber redet wie sie bei sich die Analyse händeln kann man ja auch nötigenfalls die Schwarzlichtlampe zuhause lassen.
    Aber wenn die Orga schon in der hinsicht so starrsinnig ist wird die sicher auch nicht auf Cartefius Idee mit den Kerzen eingehen.

    Also: Mehr Mystisches Magier Detektivspiel im LARP... Nicht von den Orgas in die doofe DragonSys LARP Magie Schublade schieben lassen.

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