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  1. #1
    Drogoth
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    Wie viel "neue Ideen" sind gut?

    Mich beschäftigt derzeit ein Thema, das ich in der Praxis oft treffe. Die Erstellung und Gestaltung eigener Konzepte, Rassen, Länder und Orden.
    Individualität in allen Ehren, aber wie viel davon ist gut und wann ist es überflüssig?
    Denn einerseits haben wir da den Fantasy bewanderten P&P´ler oder Romanleser, der sein Konzept nach einem Fest bekannten Vorbild erschafft und andererseits den Neuling, der evlt. keinen dieser Hintergründe nutzt und sich etwas eigenes Ausdenkt.
    Und so trifft man häufig auf Ordenskrieger aus irgendwelchen Ländern, deren einzige Vertreter sie vllt. sind, oder Paladine, die an eine erfundene Gottheit denken.
    Warum eigentlich? ich tippe auf Mangel an Wissen um die "großen" Hintergründe oder die Möglichkeit, dass diese ihnen nicht zusagen. Es ist zwar das Bild, das das Larp prägt, aber andererseits kommt man sich auf einer Con dann vor wie auf dem Hauptbahnhof, mit all den Reisenden irgendwelcher fernen Länder und den unzähligen Ländern von denen die Rede ist...
    Es gab glaube ich einmal einen Erklärungsversuch der Konstellation der Fantasy Welt... aberwirklich zu einem Ergebnis führt das nicht. Scheint ein Problem der ofenen Hintergründe zu sein, das dann wieder geschlossene Kampagnen und Systeme nicht haben.
    Daran wirklich ändern wird man nichts können, aber um noch einmal zurück zur Ausgansfrage zu kommen, wie viel einene Ideen und Erfindungen sind in Ordnung und ab wann wird es zu viel?
    Dazu oute ich mich auch gleich mal als einer von denen, deren Erster Charakter zu der Sorte gehört, die ein eigenes Land haben und die auch noch Zeit in die Ausarbeitung eben dieses stecken... und gar Freunde bequatschen ihren neuen Char aus eben diesem Land kommen zu lassen, um etwas daran zu ändern, dass man der einzige Vertreter ist... doch irgendwie fühlt sich das zwiespältig an.
    Aber wie ist dazu eure Meinung zu dem Thema?
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

  2. #2
    Rava3k
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    Dass es eine riesige Auswahl gibt hab ich auch schon feststellen dürfen. Ich selbst gehöre zu der Fraktion, die sich aus bestehenden Systemen etwas rausgesucht haben; in meinem derzeitigen Fall eine der Hauptgottheiten aus dem Pen&Paper System Dungeons & Dragons für meinen Kriegspriester. Das habe ich deswegen gemacht, da ich einr echt großes Hintergrundwissen zu dieser Gottheit habe und sie auch sonst von den ganzen Eigenschaften und Glaubensrichtlinien zu meinem Priester passt -> wieso also nicht?
    Solcherlei Systeme sind ja anscheinend des Öfteren vertreten, vor allem DSA wurde mir des Öfteren genannt.

    Ich selbst finde eine gewisse Vielfalt mehr als gut und bei großen system ala DSA oder D&D gibt es immerhin schon einige mehr Leute die vielleicht einen "Aha" Effekt haben, als bei Einzelheiten aus einer Romanvorlage oder dergleichen.
    Ich ziehe aber auch meinen Hut vor jedem, der sich selbst ein eigenes Land mit kompletten Hintergrund etc ausdenkt und sehe sowas eher als Bereicherung an. Klar ist die Vielfalt dann meistens immens und der Bahnhofvergleich trifft da recht gut, jedoch sehe ich sowas eher als angenehmen rollenspielerischen Ansatz. So lange man sich entsprechend Gedanken gemacht hat bzw. weiß wovon man redet (hier wieder die großen systeme im Blickfeld), stellen solche Hintergründe, egal wie viele verschiedene es gibt, meiner Meinung nach eher eine Bereicherung als etwas anderes dar. Des Weiteren wird sich das, wie du schon sagtest, nicht wirklich ändern; man wird immer auf "seinen" Hintergrund bestehen und das ist auch gut so, denn eine Einschränkung oder Einengung brauchts meiner Meinung nach nicht.

  3. #3
    Kelmon
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    Ein großes Problem dürfte sein, daß man zum einen einfach keine gute Übersicht über Hintergründe hat, aus denen man seinen auswählen könnte, zum anderen will man sich natürlich nicht unbedingt damit herumschlagen müssen, daß jemand anderes die Entscheidungsgewalt darüber hat, was mit dem Hintergrund passiert.

    Ersteres kann man ja v.a. schön an IT-Religionen sehen. Die Liste in der LARP-Wiki, sowie eine andere im Netz, bestehen hauptsächlich aus veralteten Einträgen mit Links ins Leere und auch selten mal aus mehr Infos als Name der Religion und der Götter.

    Bevor ich also sowas aufgreife, und riskiere, daß mir irgendwer in die Suppe spuckt, weil ich den nicht näher definierten Glauben irgendeines namens mit meinem persönlichen Morgengebet versehen habe, erschaffe ich lieber was Neues.
    Das dürfte auch einer der Gründe dafür sein, warum z.B. das Ceridentum regen Zuwachs hat: Es ist gut präsentiert und es gibt reichlich Spielmaterial dazu. Und nicht, weil alle so dringend was Christentumsähnliches bespielen möchten.

    Und genauso sieht es mit Kompletthintergründen aus. Was habe ich davon, einen Fremdhintergrund zu übernehmen, der aus Umrissen auf einer Landkarte, 3 Städtenamen und einem König besteht? Ohne Frage würde ich es begrüßen, wenn man ähnliche bespielten Hintergründe zusammenführen und einschrumpfen würde. Man stelle sich vor, die Mittellande wären die einzige LARP-Kampagne und würde aus nur 15 Ländern bestehen. Man könnte sofort jeden seiner Mitspieler irgendwie einordnen, die 15 Hintergründe wären schnell reich an Kultur, Eingentümlichkeiten, Konflikten mit anderen, Ausrüstungsbesonderheiten, etc. Statt daß man auf ein "Ich komme aus Tashyyk-Nar im Lande Knülf" nur mit der Schulter zucken und weitergehen kann.

    Sowas wird man aber nicht mit einem Aufruf zu weniger eigenen Hintergründen ändern können. Hier auch wieder die parallele zum Ceridentum: Wer einen brauchbaren Hintergrund erstellt, diesen gut präsentiert und ihn bewirbt, könnte sich sicher auf Spielerzuwachs freuen - Spieler, die dann diesen, und nicht den 1001ten Eigenhintergrund bespielen.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  4. #4
    Nount
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    Re: Wie viel "neue Ideen" sind gut?

    Zitat Zitat von Drogoth
    Mich beschäftigt derzeit ein Thema, das ich in der Praxis oft treffe. Die Erstellung und Gestaltung eigener Konzepte, Rassen, Länder und Orden.
    Individualität in allen Ehren, aber wie viel davon ist gut und wann ist es überflüssig?
    [...]
    Und so trifft man häufig auf Ordenskrieger aus irgendwelchen Ländern, deren einzige Vertreter sie vllt. sind, oder Paladine, die an eine erfundene Gottheit denken.
    Deine Frage sollte eher lauten: "Gibt es zuviele Larpländer?" Oder liege ich da falsch?
    Das trifft objektiv gesehen vielleicht zu, allerdings fällt es meist sowieso nicht auf, ob der Einzelspieler jetzt ein eigenes Land entwickelt hat oder ob die Herkunft des Charakters nicht definiert ist.

    M.M.n. gibt es aber zuviele austauschbare Larpländer. D.h. es gibt meist eben keine neuen Ideen, sondern nur neue Namen: Wer sich ein Land ausdenkt, macht sich oft Gedanken über den Namen des Landes, vielleicht den Namen von einigen Städten, Bevölkerungsanteil der Menschen-Elfen-Zwerge-Orks und das Regierungssystem.

    Für neue Ideen bin ich offen und ich freue mich auch, wenn mir der 1-Mann-Orden-Paladin interessante Dinge über seinen Orden erzählt. Aber 08/15-Dinge mit neuem Namen sind überflüssig.

    Ebensowenig mag ich die Adaption von Hintergrundideen aus geschlossenen Systemen wie Warhammer, DSA usw. Es hat natürlich den Vorteil, dass es jede Menge Informationen dazu gibt, aber ich finde es halt unpassend.
    (und als Orga kann man so einen Hintergrund schlecht für Cons verwenden aufgrund von rechtlichen Problemen )
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  5. #5
    oliverp
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    Ich denke, Nount liegt mit ihrer Frage "zu viele Hintergründe" ziemlich genau auf einer Wellenlänge mit deinem Anliegen.

    Eine halbwegs stringente Weltenzeichnung, kann es nur geben, wenn alle den selben Hintergrund nutzen (siehe "High fantasy in literarischer(!) Definition: http://de.wikipedia.org/wiki/High_Fantasy ).
    Im Larp ist es aber genau andersrum, es existiert nur "Dark Fantasy" ( ebenso meine ich hier nur die literarische Bedeutung - also extrem konstruktivistische Weltenschöpfungen).

    Zum einen sehe ich auch hier oft große Kluften zwischen Anspruch und Wirkung der Hintergründe, zum weiteren ist auch ein kleiner Simularist in mir, der sich dagegen sträubt.

    Für mich persönlich wäre schon viel gewonnen, wenn man aus dem "König- und Kaiserreiche"-Korsett ausbrechen würde, und stadtstaatliche oder kleinfürstliche(warlordsche) Hintergründe verwenden würde.

    Das würde- für mich persönlich- die großen Brüche zwischen Hintergrund und Darstellung schon weitgehend bereinigen.

    Allerdings ist das keine neue Idee, die habe ich seit etwa 10 Jahren.
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

    Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen, Ihr Pisser!
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  6. #6
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    Ich persönlich verfahre immer so, dass ich meine Charaktere an einen bestehenden Hintergrund anlehne. Ich finde es einfach angenehmer, wenn man auf Con nicht auf 100 Spieler aus 120 verschiedenen Ländern trifft. Das Problem ist einfach, dass sich die meisten LARP-Länder nur in wenigen Details unterscheiden und sich eh keiner dutzende verschiedene Länder mit dazugehörigen Gottheiten merken kann. Die meisten neuen Kreationen empfinde ich daher nicht als Bereicherung.
    Was anderes ist es, wenn man einer größeren Gruppe angehört. Dann ist ein eigenes Land natürlich kein Problem. Wirklich nötig ist es aber in den wenigsten Fällen.

  7. #7
    Nount
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    Zitat Zitat von Kelmon
    Das dürfte auch einer der Gründe dafür sein, warum z.B. das Ceridentum regen Zuwachs hat: Es ist gut präsentiert und es gibt reichlich Spielmaterial dazu. Und nicht, weil alle so dringend was Christentumsähnliches bespielen möchten.
    Das ist wahr. Und es ist jammerschade, dass es nicht mehr regionsübergreifende Religionen gibt

    Zitat Zitat von oliverp
    Für mich persönlich wäre schon viel gewonnen, wenn man aus dem "König- und Kaiserreiche"-Korsett ausbrechen würde, und stadtstaatliche oder kleinfürstliche(warlordsche) Hintergründe verwenden würde.
    Das wäre schön Kleine Hintergrundregionen hätten den Vorteil, dass man sich mehr aufs Wesentliche (die kulturellen Eigenheiten) konzentrieren kann und sich nicht in irrelevanter Beschreibung der "genormten Vielfalt" des Landes (= "für jeden etwas, bloß keine Einschränkungen") verliert.
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  8. #8
    Aeshma
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    Ich finde Nount trifft die Sache ziemlich gut.

    Ich freue mich über jeden interessanten Hintergrund. Nur sind viele "neu" aber eben schon abgedroschen. Ich persönlich schätze aber auch die Freiheit, die einem ein neuer Hintergrund gibt. Viele der "bekannten" Hintergründe haben einfach an diversen stellen "Macken" die mich stören.
    Und bevor man sich "in ein Korsett" zwängt in dem man sich nicht wirklich wohl fühlt, verstehe ich den Schritt etwas neues zu wagen.

    Auch finde ich sollte man sich etwas von dem Gedanken lösen, dass Länder wirklich immer groß sein müssen. Allein die Überlegung wie viele "Länder" Deutschland beinhaltet hat bevor sie immer mehr zusammengeschlossen haben, hilft mir ein wenig.
    Da könne dann eben 25 Länder sich ziemlich ähnlich sein, aber trotzdem andere Länder.
    Was mich dann eher nervt sind die 2500000 Inseln die niemand kennt und die man nur finden kann wenn man schon mal da war und bla und blubber... Das fällt mir dann viel schwerer mit den anderen Ländern auf eine Karte zu malen.

    Grüße
    Aeshma

  9. #9
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    Naja, ich finde die Vielfalt eigentlich ganz gut und es auch nicht tragisch wenn jemand von Insel 25812XY kommt. Erstmal finde ich es viel Problematischer wenn man sich in von anderen Larpgruppen bereits bespielte, ABER DURCH LARPER ERFUNDENE Länder einklinken möchte. Zumeist sind die natürlich darauf bedacht, denjenigen dann möglichst gut zu beraten, gleichzeitig möchte man sich aber auch möglichst viel Wissen dazu aneignen. Das macht das ganze kompliziert und eventuell erzählen dann 3 Charakter die aus der ein und selben Ecke kommen 3 ganz verschiedene Weltdarstellungen weil sie es eben so sich vorstellen. Finde ich persönlich schon nichtmehr so cool dann.

    In sich geschlossene Systeme zu nutzen geht in meinen Augen eigentlich noch, wenn es sich um Welten wie Mittelerde (Herr der Ringe) oder Westeros/Essos (A Song of Ice and Fire) handelt. Wer weiß, was noch viel weiter im Osten von Mittelerde liegt? Vielleicht kommt man so ja in andere Welten. Wer weiß was westlich von Westeros und östlich von Essos liegt? Alles Möglichkeiten und nichtmal so weit hergeholt. Ausserdem sind diese Welten eben sehr gut beschrieben und jeder der die Bücher gelesen hat kann sich ein relativ gutes Konzept und eine passende Gewandung erstellen. Mit Warhammer etc kenne ich mich garnicht aus, kann dazu also nichts sagen.
    Mann ohne Bauch? Welch Schmach, diese Verkrüppelung!

  10. #10
    oliverp
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    Zitat Zitat von Nount
    Zitat Zitat von oliverp
    Für mich persönlich wäre schon viel gewonnen, wenn man aus dem "König- und Kaiserreiche"-Korsett ausbrechen würde, und stadtstaatliche oder kleinfürstliche(warlordsche) Hintergründe verwenden würde.
    Das wäre schön Kleine Hintergrundregionen hätten den Vorteil, dass man sich mehr aufs Wesentliche (die kulturellen Eigenheiten) konzentrieren kann und sich nicht in irrelevanter Beschreibung der "genormten Vielfalt" des Landes (= "für jeden etwas, bloß keine Einschränkungen") verliert.
    Wir beide sind uns ...einig...? :eek:

    Ich hätte davon einen hohen Plausibilitätsgewinn: Eine 5köpfige Abordnung aus einem Stadtstaat kann ich ernst nehmen, eine gleichgroße eines ganzen Königreichs mit 500 000 + Einwohner (meistens ja eher 3 Millionen +) weniger.
    Und gerade die kulturellen Eigenheiten wären toll (siehe Sparta vs Athen) und würden viele große Fragen die bisher bei Ländern geklärt werden, ohne dass sie die "Details" erreichen (zB übliche bekleidungen und Rüstungeformen) obsolet machen.
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

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