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  1. #1
    Kelmon
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    Regelvorschlag Dieben für LARP-Kampagne

    Für meine Sword-and-Sorcery-Idee schreibe ich gerade am Regelwerk (größtenteils DKWDDK), allerdings will das Dieben ja notwendigerweise gesondert geregelt werden. Hier mein Entwurf:

    Dieben, Rauben, Plündern

    Wir unterscheiden hier zwischen
    Dieben (Das Wegnehmen von Gegenständen ohne IT- wie OT-Kenntnis des Besitzers, z.B. Taschendiebstahl),
    Plündern (Das Wegnehmen von Gegenständen ohne IT- aber mit OT-Kenntnis des Besitzers, z.B. falls dieser IT tot oder bewußtlos ist) und
    Rauben (Das Wegnehmen von Gegenständen mit IT- wie OT-Kenntnis des Besitzers, also z.B. Wegelagerei).

    Dieben ist generell nicht gestattet. Es gibt jedoch zwei Ausnahmen:
    - Ein Diebesspieler oder eine Gruppe von diesen (wir empfehlen, sich hier abzusprechen) können diebbare Gegenstände vor dem Spiel an andere Spieler oder die Orga ausgeben, beispielsweise befüllte Geldbeutel oder Wertgegenstände. Diese können dann auch gediebt werden. Falls dies bis Spielende nicht geschieht, gehen diese danach natürlich an den Besitzer zurück. Wir empfehlen, die Gegenstände an unauffälliger Stelle mit dem Namen des OT-Besitzers zu versehen.
    - Plotrelevante Gegenstände in NSC-Hand können in der Regel gediebt werden. Hierzu würde beispielsweise der Kerkerschlüssel am Gürtel der Wache zählen, oder die Schlachtpläne des großen Feindes, die in seinem Feldherrenzelt ausliegen. Nicht jedoch der Geldbeutel der Wache oder die Edelsteinsammlung des Feindes.
    Zu einem solchen Diebstahl muß vorher die Erlaubnis der Spielleitung eingeholt werden. Diese kann aber auch IT kommuniziert werden, beispielsweise als schriftlicher Hinweis von Orgaseite, oder über eine Aussage eines NSCs. Ein Beispiel hierfür wäre die Bemerkung eines NSC-Zellengenossen, der vom möglicherweise erreichbaren Zellenschlüssel am Gürtel des Wärters erzählt, oder ein Brief des eigenen Generals, in dem der Diebstahl der Schlachtpläne befohlen wird. Alle so gediebten Gegenstände müssen nach Spielende an die Orga zurückgegeben werden.

    Das Plündern von Spielgeld ist generell und ohne Absprache erlaubt, wobei der Geplünderte dies auch OT verbieten kann (d.h. Schweigen ist als Zustimmung zum Besitzerwechsel des Spielgeldes zu verstehen). Das Plündern aller anderen Gegenstände ist generell nicht erlaubt, kann aber nach OT-Absprache mit dem Geplünderten dennoch erfolgen - auf beiderseitigem Wunsch auch bis zum sprichwörtlichen letzten Hemd, und auch mit OT-Eigentumswechsel. Beispiele hierfür wären die Waffe eines Gefallenen für einen Kampf zu benutzen, die Erkennungszeichen einer Organisation zu deren Unterwanderung mitzunehmen, oder dem anderen Spieler einen Wertgegenstand, der kein Spielgeld ist, permanent zu überlassen.

    Für das Rauben gelten die selben Regeln wie für das Plündern.
    Was haltet ihr von dieser Regelung? Speziell interessiert mich, ob ihr denkt, daß hiermit Probleme im Spiel (d.h. OT genervte leute) auftreten könnten.

    Thread in Absprache mit Kelmon vom Dieben-Thread abgetrennt durch Nount
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  2. #2
    Lorenz
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    sieht für mich fair und gut aus, ich würde das so lassen.
    Basically... RUN!

  3. #3
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    Meine Erfahrung:
    Als wir Dieben und Plündern erlauben wollten und es den Spielern überließen, sich dagegen auszusprechen, hoben fast alle bei der In-Time Ansprach die Hand. Damit wäre zwar Dieben und Plündern lt. Regelwerk erlaubt gewesen, wurde aber durch Spielerwunsch ausgehebelt. Seither wird es wieder von SL-Seite untersagt.

    Ich habe zu deiner Regelung Fragen:
    Wann sollen die erwähnten OT-Absprachen stattfinden?
    Würde es für mich als Mitspieler bedeuten, dass ich vor dem Time-Inn mit allen potentiellen Leuten Absprachen treffen muss, und sie mir merken, bzw. darauf hoffen, dass die anderen sich alle merken?

    Oder ist damit eine direkte OT-Absprache mitten in der Szene gemeint. Muss ich immer wieder OT-Blasen produzieren um sicher zu stellen, dass mein intime konformes Schweigen als Zustimung gewertet wird.

  4. #4
    Naran
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    Da du deine Leute die auf die Con eingeladen werden bzw. zugelassen werden ja selbst prüfst bevor du sie nimmst, denke ich wird das Regelement gut funktionieren. Sollte das jetzt nicht für deine Idee aus dem Vorstellungsthread sein, wirds komplizierter.

    Händigst du dieses ganze Regelwerk vor der Con aus? Weil sonst könnte ja das auftreten was Tala Pran befürchtet, dass viele Spieler sich querstellen und sagen:"Nö möchten wir nicht!".

    Ich würde das Dieben von IT Münzen vielleicht noch begrenzen (bspw. sollte einer IT ohnmächtige am Wegesrand liegen, werde maximal 5 Münzen gediebt), einfach aus dem Grund, damit nicht einer mal wirklich Pech hat und seine 15 Münzen alle dabei hat, sie auf Anhieb verliert und dann der Spielspaß für ihn mit dem Geld schon weg ist.

    Ausserdem würde ich NSC's verpflichten das Geld das sie Spielern gediebt haben immer IT bei sich zu tragen, damit diese es zurückgewinnen können.
    Mann ohne Bauch? Welch Schmach, diese Verkrüppelung!

  5. #5
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    Wäre es da nicht eigentlich einfacher, eine umfassende "Opt-In"-Regel durch eine spezielle Form der Markierung auf diebbaren Gegenständen zu benutzen, z.B. durch einen auf den Gegenstand aufgebrachte gelben Punkt (Klebepunkt auf einem Kelch, gemalt auf einer Karte, als Lederanhänger an einem Geldbeutel)?

    Das ist universell auf alle drei Situationen anwendbar, benötigt die Anwesenheit der SL nicht und erfordert keine spielunterbrechenden OT-Absprachen.

  6. #6
    Kelmon
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    @Tala_Pran: Wann besagte OT-Absprachen stattfinden ist den beteiligten Spielern überlassen. Also ob vor dem Spiel oder während des Spiels. Falls es nicht klar geworden ist - die Regelung sieht so aus, daß ich sage: "Als Orga erlauben wir keine Wegnahme von Spielgegenständen, aber was zwei erwachsene Leute unter sich ausmachen, ist deren Sache". Ander als sonstwo üblich, wo "Das dürft ihr unter keinen Umständen!" gesagt wird, und wo es de facto trotzdem so gehandhabt wird, wie ich es hier vorstelle.

    Zitat Zitat von Tala_Pran
    Muss ich [...] darauf hoffen, dass die anderen sich alle merken um sicher zu stellen, dass mein intime konformes Schweigen als Zustimung gewertet wird.
    Ich verstehe die Frage nicht. Wie erzeugt das Schweigen eines IT Bewußtlosen/Toten eine OT-Blase? Das OT entsteht nur, wenn ich mit im deutschen LARP üblichen Regelungen (z.B. darf ich wohl so ziemlich nirgendwo die Waffen eines Spielers mitnehmen) brechen will.


    @Naran: Was könnten denn die Spieler nicht mögen? Dieben ist verboten, Plündern und Rauben auf Spielgeld beschränkt und mit Vetorecht versehen.

    Da Dieben verboten ist, gibt es keinen Grund, das Verfahren mit von NSCs gediebtem Spielergeld zu regeln. Mal davon abgesehen, daß ich niemals so einen Blödsinn veranstalten würde und NSC-Diebe auf die Spieler ausschicke (Plotrelevantes mal ausgenommen).

    Da Rauben und Plündern ein Vetorecht hat, sehe ich nicht, warum man Rauben und Plündern auf eine gewisse Münzzahl begrenzen sollte, da der Beraubte es voll und ganz in der Hand hat, wieviele Münzen er vergibt.


    @Cartefius: Das ist erstmal eine gute Idee, die ja mit der im Regelwerk verwendeten Sache mit OT-Zeichen gut zusammenpasst. Mindestens für Dinge, die von der Orga freigegeben wurden werde ich das definitiv übernehmen.
    Bei Spielern sehe ich ein bisschen ein Kosten/Nutzen-Problem. Kosten im Sinne davon, daß die Spielwelt möglicherweise zu sehr mit OT-Zeichen zugepflastert sein könnte, während da möglicherweise kein großer Nutzen ist, wenn sich nur 0-1 Diebesspieler anmelden. Ich würde es an der Stelle vielleicht rein auf Geldbeutel beschränken, die z.B. mit Kordeln in einer gewissen, ungewöhnlichen Farbe (meinetwegen Pink-blau) versehen "geschnitten" werden dürfen, bzw. wenn sie in diesen Farben gehalten sind.
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  7. #7
    Tala_Pran
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    Kelmon, ich glaube, das Fehlen eine Wortes, hat zum Missverständnis geführt.

    Ich bezog mich auf diese Stelle:
    der Geplünderte dies auch OT verbieten kann (d.h. Schweigen ist als Zustimmung zum Besitzerwechsel des Spielgeldes zu verstehen)
    Und habe es so interpretiert, dass wenn ich bewustlos schweige und naher nicht OT gegen den Raum protestiere, mein Eigentum weg ist, so sich der Spielpartner die im Vorfeld geroffenen Absprachen nicht gemerkt hat.

    Narans Einwurf, dass es geladene und vermutlich auch untereinander bekannte Spieler betrifft, relativiert meinen Einwand.

  8. #8
    Naran
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    @Naran: Was könnten denn die Spieler nicht mögen? Dieben ist verboten, Plündern und Rauben auf Spielgeld beschränkt und mit Vetorecht versehen.

    Da Dieben verboten ist, gibt es keinen Grund, das Verfahren mit von NSCs gediebtem Spielergeld zu regeln. Mal davon abgesehen, daß ich niemals so einen Blödsinn veranstalten würde und NSC-Diebe auf die Spieler ausschicke (Plotrelevantes mal ausgenommen).

    Da Rauben und Plündern ein Vetorecht hat, sehe ich nicht, warum man Rauben und Plündern auf eine gewisse Münzzahl begrenzen sollte, da der Beraubte es voll und ganz in der Hand hat, wieviele Münzen er vergibt.
    Das Vetorecht kann aber leicht für Unmut sorgen, bzw. aus einer Spielsituation rausreißen oder dazu führen das einer sagt:"Naja, ich wollte noch was sagen, aber ich hab die anderen nicht im Spiel stören wollen!" Hab ich mal so erlebt, wenn du die Gefahr nicht siehst bzw. denkst das das zu gering ist, ist ja deine Idee ich habs nur vorgeschlagen.

    NSC-Wegelagerer gibts doch auf fast jeder Con um kleine Löcher zu stopfen die unvermeidlich sind für solche die weniger von Ambientespiel halten und dann lieber auf "Walderkundungstour gehen". Wenns die bei dir nicht geben wird, will ich nichts gesagt haben. Ansonsten find ichs halt gut, wenn Spieler A wenn er sich den Durchgang erkauft später von NSC Y der ihm die Kohle abgeknöpft hat mit Spieler B und C das ganze gewaltsam zurückholen kann. Deshalb ist es sinnvoll wenn man die NSC anweist, dass sie die gediebten Münzen dann immer bei sich tragen wenn sie was erbeuten.[/quote]
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  9. #9
    Kelmon
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    Zitat Zitat von Naran
    Das Vetorecht kann aber leicht für Unmut sorgen, bzw. aus einer Spielsituation rausreißen oder dazu führen das einer sagt:"Naja, ich wollte noch was sagen, aber ich hab die anderen nicht im Spiel stören wollen!" Hab ich mal so erlebt, wenn du die Gefahr nicht siehst bzw. denkst das das zu gering ist, ist ja deine Idee ich habs nur vorgeschlagen.
    Wenn Du das Vetorecht als potentielles Problem siehst, was wäre denn dann für Dich die Alternative. Kein Vetorecht? D.h. die Orga ordnet an, daß der Besitzwechsel von IT-Währung erzwungen werden kann? Halte ich für deutlich Problembeladener.

    Die einzigen verbliebenen Möglichkeiten wären dann schließlich, daß auch Geld gar nicht ohne OT-Fragen den Besitzer wechseln kann (Schweigen heißt nicht erlauben) - was zu noch mehr OT-Fragen führen wird, oder eben von Orgaseite jeglichen Raub und jegliches Plündern von Geld komplett zu verbieten, auch nach gegenseitiger Absprache. Was auch irgendwo blöd ist und von Spielern nach 5 Minuten ignoriert werden wird.

    Übrigens würde ich es dank geschlossenem Hintergrund anstreben, jegliche Währung entweder von der Orgaseite aus ins Spiel zu bringen, oder eben wirklich OT-wertlose Dinge als solche zu benutzen, wodurch (hoffentlich) der eventuelle IT-Geldverlust zu keinem OT-Ärgernis werden wird.


    NSC-Wegelagerer gibts doch auf fast jeder Con um kleine Löcher zu stopfen die unvermeidlich sind für solche die weniger von Ambientespiel halten und dann lieber auf "Walderkundungstour gehen".
    Das führt jetzt vielleicht in die Richtung von Diskussion von Spielauffasungen bzw. meinem angestrebten Spielstil, aber:
    Eine Orga, die die 5-Uhr-Räuber spontan hervorkramen muß, damit sich die Spieler mit dem Plot nicht zu sehr langweilen, macht meiner Meinung nach etwas falsch. Sei es bei der Vorplanung oder bei der Spielerwahl.
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Kelmon
    Zitat Zitat von Naran
    Das Vetorecht kann aber leicht für Unmut sorgen, bzw. aus einer Spielsituation rausreißen oder dazu führen das einer sagt:"Naja, ich wollte noch was sagen, aber ich hab die anderen nicht im Spiel stören wollen!" Hab ich mal so erlebt, wenn du die Gefahr nicht siehst bzw. denkst das das zu gering ist, ist ja deine Idee ich habs nur vorgeschlagen.
    Wenn Du das Vetorecht als potentielles Problem siehst, was wäre denn dann für Dich die Alternative. Kein Vetorecht? D.h. die Orga ordnet an, daß der Besitzwechsel von IT-Währung erzwungen werden kann? Halte ich für deutlich Problembeladener.

    Die einzigen verbliebenen Möglichkeiten wären dann schließlich, daß auch Geld gar nicht ohne OT-Fragen den Besitzer wechseln kann (Schweigen heißt nicht erlauben) - was zu noch mehr OT-Fragen führen wird, oder eben von Orgaseite jeglichen Raub und jegliches Plündern von Geld komplett zu verbieten, auch nach gegenseitiger Absprache. Was auch irgendwo blöd ist und von Spielern nach 5 Minuten ignoriert werden wird.

    Übrigens würde ich es dank geschlossenem Hintergrund anstreben, jegliche Währung entweder von der Orgaseite aus ins Spiel zu bringen, oder eben wirklich OT-wertlose Dinge als solche zu benutzen, wodurch (hoffentlich) der eventuelle IT-Geldverlust zu keinem OT-Ärgernis werden wird.

    Ich würds eher so handhaben dass Geld, dass die Spieler bei sich haben immer eben IT ist. Wenn jemand denkt:"Hm nehm ich 3 Kupfer und 2 Silber mit!" und wird dann umgekloppt und ausgeraubt, ist es sein Problem. Wenn er das Geld im Zelt lässt, kann er eventuell den Wegelagerer nicht bezahlen und wird auch verhauen. Muss eben jeder für sich abwägen, was für ihn sinnvoller ist.

    Zitat Zitat von Kelmon
    NSC-Wegelagerer gibts doch auf fast jeder Con um kleine Löcher zu stopfen die unvermeidlich sind für solche die weniger von Ambientespiel halten und dann lieber auf "Walderkundungstour gehen".
    Das führt jetzt vielleicht in die Richtung von Diskussion von Spielauffasungen bzw. meinem angestrebten Spielstil, aber:
    Eine Orga, die die 5-Uhr-Räuber spontan hervorkramen muß, damit sich die Spieler mit dem Plot nicht zu sehr langweilen, macht meiner Meinung nach etwas falsch. Sei es bei der Vorplanung oder bei der Spielerwahl.
    Okay, ich hab bisher nur 2 Cons erlebt wo es nicht so war und das eine war einfach weil die Spieler durch ewige Lauftouren zu platt waren um nur zu kämpfen. Das andere mal wars schlicht so, dass der Plot zu überladen war und eher für 5 Tage als für 3 geeignet gewesen wäre. Wenn du das besser machst, werd ich mir das auf jeden Fall mal von NSC Seite aus anschauen.
    Mann ohne Bauch? Welch Schmach, diese Verkrüppelung!

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