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  1. #1
    Gurn
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    Frage Stangenwaffen und ich ein paar Fragen ;)

    Hallo allerseits,
    im Voraus einmal ich hab LRS also entschuldigt bitte wenn mir trotz Rechtschreibprüfung einige Fehler durchrutschen.
    Also ich bin seit Februar beim LARP und muss mir trotzdem jetzt schon anhöhen ich solls mit dem IT spiel/Ambiente Gequengel ect. nicht übertreiben:-x und das ich das aus bequemlichkeits Gründen nicht so extrem machen muss.
    Aber das isis gahrnicht worüber ich "reden" wollte sondern über Stab/Stangenwaffen und zwar kämpe ich von anfang an NUR mit Kampfstäben und würde auch gerne mal nen Speer (stich) ausprobieren aber nun meine Frage : kann man nen Kampfstab/Speer auch zum Konzept eines Streuners o.a. verwenden, ich füge nen link bei auf dem man mich in meiner aktuellen Gewandung sieht, ich würd mich freuen wenn ihr mir sagt was ihr so meint : http://www.farmion.de/media-gallery/detail/175/13227 , http://www.farmion.de/media-gallery/detail/175/13270
    Geändert von Gurn (18.10.2013 um 19:46 Uhr) Grund: Ich brauch mal ne ehrliche Meinung

  2. #2
    Besserwisserboy
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    Da ist Gerwin dann wohl eine Ausnahme. Auf Cons mit den gängigen Regelwerken (Dragon Sys, Silbermond usw.) machen alle Waffen den gleichen Schaden, Einhandwaffen einen Punkt und Zweihandwaffen 2 Punkte.
    Bei-Du-kannst-was-du-darstellen-kannst-Cons (DKWDDK-Cons) fällt dein Gegner in der Regel um, wenn er meint, daß er genug abbekommen hat. Es ist halt ein sehr freies System.
    NSC´s ist es in der Regel egal von welcher Waffe sie getroffen werden. Der Schlag eines zweihändigen Hammers wird vielleicht etwas heftiger ausgespielt, aber in der Regel machen alle Waffen den gleichen Schaden. So zumindest meine Erfahrungen.

    Die Frage, ob der Stab gut zu deinem Charakter passt, kannst du wahrscheinlich am ehesten beantworten. Kampfstäbe sind aus meiner Sicht eher improvisierte Waffen. Also für Leute die sich nur im Notfall verteidigen wie z.B. Mönche, Handwerker, Gelehrte oder Leute mit wenig Geld wie z.B. Sohn eins Bauern der auf Abenteuer zieht, geeignet.
    Richtige Kämpfercharaktere würden sich wahrscheinlich bei der ersten besten Gelegenheit besser bewaffnen.
    Wenn dein Streuner an DSA orientiert ist, würde ich auch eher eine schnelle Klingenwaffe, wie Rapier empfehlen und dazu vielleicht eine Linkhand. Verstehst du unter Streuner eher einen armen Tropf ohne Geld, der sich in Abenteuer stürzt (Modell Bauernjunge) ist ein Stab vielleicht nicht ganz unpassend.
    Geändert von Besserwisserboy (18.10.2013 um 20:15 Uhr)
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  3. #3
    Gurn
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    http://www.farmion.de/media-gallery/detail/175/13083 Kampfstab muss nicht gleich Streichholt heißen : http://www.farmion.de/media-gallery/detail/175/13222 abges. davon konzentriere ich mich mehr auf solche Situationen : http://www.farmion.de/media-gallery/detail/175/13227 und auf mein Mundwerk provozieren oder verwirren sind meine Hauptaufgaben und verlass dich drauf ein Kampfstab IST eine gefährliche Waffe :▶ Kung Fu im Shaolin Tempel - Cedi zeigt Shaolin Gun - YouTube , http://www.farmion.de/media-gallery/detail/175/13227 , ▶ Forbidden Kingdom - Deutscher / German Trailer - YouTube ca. 1 min. 30 sec. (is zwar nur nen Film, aber zum Tehma Geschwindigkeit es ist Realistisch)

  4. #4
    Gurn
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    Abgesehen von allem anderem kann ich fast nur mit Stäben kämpfen, rein vom können her.

  5. #5
    Gerwin
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    Nein, dass ist er nicht. Ein Kampfstab ist gar keine Waffe. Sondern ein gefährlicher Gegenstand (). Ein Kampfstab tut (wenn man ihn verwenden kann) bei einem ungerüsteten weh. Zweitens, schau dir mal den Bo im Video an. Und wie dünn der (im Gegensatz zum Kampfstab im Larp ist). Jetzt bitte nicht mit dem Argument "Larpwaffen müssen so" kommen. Ich habe selbst eine Stangenwaffe und weiß wie dünn der Griff da sein kann.

    Drittens, richtig, ein Larpregelwerk zwingt mich (leider) dazu einen Punkt abzuziehen. Das gilt auch für Wurfmesser, Wurfobst, Nudelhölzer und den Haufen Latexhundekacke. Und dass mache ich auch. Ein Larpregelwerk zwingt mich nicht dazu Treffer oder Schmerzen auszuspielen wo keine sind.

    P.S.: Wenn es ein aufbrechender Bauer sein soll, gibt es Waffen die hundertmal besser geeignet sind. Äxte zum Beispiel. Die erfordern (im Gegensatz zum Kampfstab) kein jahrelanges Training, und selbst die einhändige Axt macht mehr reales Aua. Dreschflegel. Sensen. Alles Dinge die jeder Bauer recht schnell zur Verfügung hat. Von mir aus auch ein einfacher Knüppel. Aber doch kein "Bo".
    Geändert von Gerwin (18.10.2013 um 20:42 Uhr)

  6. #6
    Besserwisserboy
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    @Gurn: Es mag ja sein, daß ein Kampfstab eine Waffe ist und erheblichen Schaden macht, genau wie z.B. ein Baseballschläger oder ein geworfener Pflasterstein. In der Regel ist es trotzdem eine improvisierte Waffe.
    Entweder benutzt man sie weil man kein Geld hat sich eine richtige Waffe zu kaufen oder aber wenn du z.B. von deinem Lehnsherren ein Verbot hast richtige Waffen zu besitzen (z.B. in Leibeigenschaft).
    Gerade in China war es ,meinen Informationen nach, zu einem gewisse Zeitraum dem Volk verboten Waffen zu besitzen, aus Angst vor Aufständen. Schlaue Leute haben dann Werkzeuge oder Alltagsgegenstände zu Waffen umfunktioniert. So sind Kampfstäbe und aus Flegeln Nunchackus (oder wie immer sich diese Kettenstäbe auch schreiben) entstanden.

    Mit richtigen Kämpfern meinte ich Leute, die Geld mit ihrer Fähigkeit als Kämpfer verdienen z.B. Soldaten, Ritter, Söldner. Eine Armee würde wohl nie auf die Idee kommen seine Soldaten mit Kampfstäben auszurüsten...

    Richtige Waffen die zu diesem Zweck hergestellt wurden, eignen sich besser und sind meist aus stabilerem Material.
    Geändert von Besserwisserboy (18.10.2013 um 20:57 Uhr)
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  7. #7
    Gurn
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    Da mögt ihr recht habe aber trotzdem hat eig. jeder 2te nen Schwert oder ne Axt.
    Abgesehen davon benötigt auch der (richtige) Umgang mit dem Schwert langes Training und vor allem viel Kraft.
    Und am liebsten hätte ich sowiso nen Speer, aber im Farmion (den Verein dessen Cons ich besuche) Fundus gibts leider keinen und ich hab schon Schwierigkeiten das Geld für die Cons zusammen zu bekommen.

  8. #8
    Gurn
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    Muss jetzt zwar ausmachen werd mich morgen aber weiter damit befassen.

  9. #9
    Gerwin
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    Die Annahme dass ein Schwertkampf jahrelanges Training braucht ist falsch. Insbesondere für Kurzschwerter und Einhänder. Oder denkst du, dass die römische Armee es sich leisten konnte jeden Legionär jahrelang am Gladius zu trainieren ehe er in den Krieg geschickt wurde? Die Annahme kommt vom modernen Talhofferjutsu. Ein Bo ist deutlich schwerer zu beherrschen.

  10. #10
    Hektor
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    Ich bin zwar ebenfalls kein Freund von Stäben, muss allerdings einwenden, dass Kampfstäbe sehr wohl als Waffen angesehen worden sind (vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Quarterstaff , hier sogar als "traditionelle englische Stangenwaffe"). Jedoch scheint der Hauptvorteil einer solchen Waffe vor allem in der Geschwindigkeit zu liegen, wodurch wiederum das Können des Kämpfenden mit dem Stab im Vordergrund steht. Persönlich bin ich zwar auch der Meinung, dass Kampfstäbe eher recht ineffektiv gegen Platte, Kettenhemd oder Gambeson ist, jedoch an ungepanzerten Körperteilen durchaus beträchtlichen Schaden anrichten kann. So viel dazu.

    Gruß, Hektor.

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