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  1. #1
    Turis
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    Suche Tipps zur Analysemagie (Konzept ist vorhanden)

    Hi,

    ich hatte euch schon vor einem Jahr nach Ideen bezüglich der Darstellung von Analysemagie gefragt (siehe Suche Tipps zur Darstellung von Analysemagie) und wollte einerseits erzählen, was sich bei uns da getan hat und vorallem um konkrete Tipps bitten.

    Kurz zum Hintergrund: Wir (d.h. - bzgl. der Zauberdarstellung - mein Lehrling und ich) sind üblicherweise auf Abenteuer- und Akademiecons zu finden. Unser Wunsch ist es klassische Akademiemagier darzustellen, die viel schwafeln, an sich relativ wenig konkretes tun (aber wenn, dann kompetent) und sich als Gelehrte verstehen, die u.a. die eigentlich viel zu gefährliche Magie untersuchen. Wir wollen kein Telling und versuchen unsere Zauber so darzustellen, dass man Telling auch nicht braucht. Daher haben wir uns insbesondere auf Analysemagie spezialisiert.
    Auf Grund der OT-Situation, dass die Leute auf den üblichen Cons wollen, dass man konkrete Ergebnisse liefert ("Is dat magisch und wat macht es??") haben wir überlegt, wie wir unser Konzept spielen können, aber dennoch in den Plot integriert werden - und eigentlich wollen wir ja auch hin und wieder zaubern ;-)

    Wie stellen wir die Analyse derzeit dar?
    Nehmen wir mal an, wir finden z.B. eine Heilquelle der Ureinwohner und wir wurden gerufen, um zu prüfen, was an dem Mythos dran ist (ich nehme das Beispiel, weil das auf der letzten Con so war).
    Unsere zentrale Idee ist es, dass wir soweit von der eigentlichen "regeltechnischen" Zauberdarstellung durch akademisches Spiel ablenken, dass der Großteil der Analyse wirklich sinnvoll ist und nur die rein magische Untersuchung ist halt SL-abhängig (je nach SL/Orga natürlich).
    Wir haben dazu das "Allgemeine Analyseprotokoll" entwickelt, nach dem man vorgehen soll. Das fängt erstmal damit an, dass man prüft ob keine renomierte Akademie in der Nähe ist, weil einfach so was analysieren ist ja gefährlich. Das ist natürlich nie gegeben, aber dient der akademischen Darstellung. Es folgen Umgebungsanalysen, rein weltliche Beschreibungen des Objekts usw, wobei wir versuchen viele Fremdwörter, die man heute fast gar nicht mehr kennt, zu benutzen, so dass die Leute zwar was von "Observation" verstehen, aber schon oft nicht mehr, warum da was "paratypisch" ist. Auf diese ungewöhnliche Sprache sind die Leute bisher auch gut eingangen und wollten es dann von meinem Lehrling nochmal übersetzt bekommen (auf der letzten Con war das Wort "Kuration" in verschiedenen Varianten in aller Munde).
    Nachdem die weltliche Analyse abgeschlossen ist, geht es dann an den eigentlichen Zauber. Wir haben dazu verschiedene Pendel dabei (nicht mehr die klassischen Steinpendel, sondern in sich verdrehte und merkwürdig geformte). Ich selbst rege die "astrale Fluktatio" mit den Pendeln an, während mein Lehrling prüfen soll, ob Reaktionen zu erkennen sind. Dabei werden verschiedene Bereiche abgefragt, nämlich Illusion, Kuration, Protektion, Destruktion, Manipulation und Wissen, und eine Reaktion deutet auf diese Zauberart hin. Das ist jetzt auch der Teil, wo wir noch nach Tipps suchen.
    Konkret sieht die Darstellung so aus: Ich verkünde, dass wir die astrale Fluktatio bezüglich einer Illusion untersuchen und nehme das passende Pendel, welches durch eine Zauberzeichnung (ähnlich wie Cartefius sie schon erwähnt hat: Frage zu Zauberbuch IT/OT, siehe z.B. hier http://yuko-aldarion.deviantart.com/...am-3-114543737) vorgeben wird - diese ist für Umstehende sichtbar. Dann bewege ich das Pendel über das Objekt und spreche "Fata viam invenient, ist Illusion dein Element?". Mein Lehrling schaut derzeit durch ein Kristall und sagt dann, ob es eine Reaktion gibt oder nicht (entweder sagt uns die SL das vorher oder eben während dessen). So werden nach und nach alle Pendel verwendet (es sind sechs Stück), wobei der Spruch an die Zauberart angepasst wird (also z.B. Protektion statt Illusion etc).

    Wir haben schon mehrfach darüber nachgedacht die Reaktion auch darzustellen, aber da sprechen zwei Dinge gegen: Die SL kann was dagegen haben, dass wir da irgendwas reagieren lassen (und sei es nur ein Leuchten) und natürlich kann man bei einer sichtbaren Reaktion auch fragen, wofür mein Lehrling da überhaupt astral gucken muss, wenn es eh jeder sehen kann. Dadurch, dass mein Lehrling auch in Fachsprache antwortet, ist nicht jedem klar, ob da nun ein Schutzzauber drauf liegt oder nicht. Das war bei der letzten Con wichtig, weil der Auftraggeber das Ergebnis weiter verkaufen wollte. Außerdem ist es uns wichtig, dass es anschließend noch eine Diskussion über Nutzen und Gefahr mit den Interessierten geben kann, ohne dass es direkt halb-OT Kommentare wie "Da ist ein Schutzzauber drauf, wer bricht ihn jetzt?" gibt. Deswegen gibt es bei uns auch nur sechs "Magierichtungen", die wir abfragen, so dass es eben keine eindeutige Antwort gibt, sondern man muss kombinieren und überlegen / weiterforschen.

    Nun die Frage: Wie können wir die Zauberdarstellung verbessern? Ich bin mir unsicher, ob der Zaubersprüch in Ordnung ist (bei uns haben derzeit alle Zauber einen lateinischen Teil und einen dazu passenden deutschen "Reim", so dass letzterer zeigt, was wir tun und das Telling verhindert). Was könnte mein Lehrling noch tun, außer durch den Kristall gucken? Sollten wir vielleicht doch ein farbiges Leuchten erzeugen, wenn es eine Reaktion gibt und/oder sollte man dann vielleicht immer ein Leuchten erzeugen, dass nur der Lehrling unterscheiden kann, ob es wirklich eine Reaktion war?

    Mit der rein weltlichen Analyse sind wir eigentlich sehr zufrieden, da wir eben auch gezwungen sind Alchemisten, Historiker (also meist einfach die Bevölkerung) und andere Fachleute zu befragen, aber bei Mangel an Experten auch einfach unser Unwissen mit Fachwörtern überspielen können.

    Leider funktioniert das Konzept nur, wenn es keine Fingerwedler gibt, die ankommen, einmal mit der Hand drüber streicheln und laut verkünden, dass die SL gesagt hat, dass es magisch ist und xyz kann. Aber bisher ging es gut und wir konnten auch andere Magier einbinden und zum Mitdiskutieren anregen. Und wir wurden auch immer wieder gerufen um etwas zu analysieren, auch wenn die Leute auf Grund der Dauer manchmal etwas genervt waren, aber das ist ja auch Absicht. Insofern sind wir ziemlich zufrieden mit dem Grundkonzept, aber die Details können sicher noch ausgebessert werden.

    Auch wenn es ein längerer Text geworden ist, so würden wir uns dennoch über eure Meinungen und Ideen sehr freuen.

    Viele Grüße

  2. #2
    Sosthenes
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    Erst mal danke für die Darstellung, sehr interessant. Das ist ja so ein Problem, beim guten alten Tischrollenspiel ist das fast immer eine extrasensorische Sache, ein Blick in den Astralraum oder eine falschfarbkodierte Pseudo-Thermographie. Was natürlich beim Larp schlecht geht, und deswegen meist dazu führt dass dieser Teil recht kurz gefasst wird. Wenn die Spieler hier nichts darzustellen haben und es nur darum geht Zeit abzusitzen (Meditation, Inkantation), dann wird die SL ebenfalls ungeduldig. Also schnell geflüstert was es ist, und sofort zum aktiven Ritualteil übergegangen.

    Ich hatte mir hier auch schon mal Gedanken gemacht, aber das fällt bei mir eher in die Rubrik "Sachen die mich dran hindern einen Magier zu spielen", sprich: Aufwand.

    Eine eher Low-Tech Variante wäre ein magischer Analysator. Also eine größere Gerätschaft auf die man einen Gegenstand legen kann, oder am besten sogar hinein legt, und dann wird das aktiviert. Dies kann durch meditativen Energietransfer kommen, oder mit Treibstoff bzw. einer Kurbel geschehen, je nach Magierverständnis. Die Kiste hat dan ein Behältnis wo eine reaktive Substanz ist die praktisch "belichtet" wird. Sprich: Ein Schuber in dem die SL Notizen reinlegen kann. (Am besten sollte da Papier und Stift drin sein) Am besten wäre es, wenn nach der Aktivierung eine gewisse Zeit vergeht in dem die Analysye unbeobachtet statt findet, d.h. die SL kann dann zur Tat schreiten wenn man nicht drum rum steht und in voller Ritualhaltung ist. OT-Kontakt eben vermeiden. Eine visuelle Darstellung dazu wäre okay, das kann von Eieruhr bis zu pulsierenden Kristallen reichen.
    Je nach Magiekonzept auch eher Freitext für die SL oder eine Art Fragebogen. Letzteres mag stimmiger sein (man untersucht halt nur gewisse Kriterien und Fluktuationen), aber dann steigt halt auch das Risiko dass Herr Dunkel-Fighter/Mage/Thief kommt und Wischiwaschi macht.

    Eine noch kompliziertere Lösung wäre es der SL eine Art Fernbedienung für ein Messgerät zu geben. Dann spielt man eben gewisse Fragen aus, entweder mit einem Assisstenten, offensichtlichen Inkantationen oder einem Nicht-Magier als sokratischen Dialogspartner. Messgerät kann am einfachsten irgendwas leuchtendes sein, entweder Cpt. Pike-mäßig ja/nein oder dimmbar. Bewegliche Skalen währen natürlich auch möglich. Wer mehr Psi und weniger Show machen will, könnte auch etwas verstecktes haben und dazu einfach Grimassen schneiden.
    Ist halt nicht gerade trivial zu bauen. Ich würde da an irgendwas mit Arduino/Xbee denken, wobei bessere Elektroniker sicher auf etwas analoges mit Funktechnik kommen könnten.

  3. #3
    Tee
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    Geräte fände ich für Turis nicht passend. Die Sache mit den Pendeln ist so eigenständig, dass ich da nicht so etwas "banales" wie ein Analysegerät dazustellen wollen würde.
    Ich habe hier mal ein paar Gedanken, vielleicht ist was brauchbares dabei.

    Was könnte der Lehrling tun? Den Hinweis von Sosthenes mit den Grimassen finde ich eine Überlegung wert. Wie kann man für den Außenstehenden Betrachter darstellen dass der Lehrling aktiv etwas besonderes tut? Reicht der Kristall aus um die Kräfte sichtbar zu machen oder benötigt dieser auch ein Ritual um von Zauberkundigen "aktiviert" zu werden? Muss der Lehrling hierfür vielleicht ebenfalls einen Zauberspruch sprechen oder vielleicht einen speziellen Trank zu sich nehmen. Oder muss er dabei unterschiedliche Haltungen einnehmen: Kontakt zum Boden, zu der Luft oder eine komplizierte Handhaltung mit ineinander verschränkten Fingern, vielleicht für jede Kraft eine Handhaltung? -sozusagen mit den Fingern Tore bauen um das Kraftfeld aufzuspannen etc.

    Oder man sucht sich unterschiedliche Fadenspielfiguren heraus, in die der Kristall integriert werden kann. (sowas z.B: (http://hilgemeier.gmxhome.de/fadenspiele/index.html)) Diese müssen erst aufgespannt werden, um dem Kristall zu "sagen" welches Kraftfeld untersucht werden soll. Der Faden könnte auch aus unterschiedlichen Materialien für die einzelnen Kräfte sein. Ich glaube das könnte äquivalent zu den eingesetzten Pendeln gestaltet werden. Und es ist für Außenstehende auch sichtbar wenn sich der Lehrling verhedert oder eine Schlaufe fallen lässt, dass da ein Patzer enstanden ist. Die Figuren können mit einer einfachen Schnur vom Meister dem Lehrling gezeigt und dann geübt werden etc.

    Vielleicht könnte die jeweilige Orga die Antworten auf eure Fragen auf einen kleinen Zettel zu schreiben, der direkt hinter den Kristall gehalten wird, so dass der Lehrling die Anwort dort ablesen kann. Oder ihr baut euch einen Kristall mit einem Schlitz in den die SL vor Beginn des Kristallsehens einen passenden Zettel stecken kann. Durch die Facetten des Kristalls kann der Lehrling die Antwort vielleicht nicht gleich entziffern, so dass er den Kristall etwas hinundher bewegen muss um die ganze Antwort zu erkennen.

  4. #4
    Lyris
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    Ich finde die Ideen mit den verschiedenen Pendeln total toll und werde das glaube ich für meine neue Magierin so ähnlich klauen. :P

    Dein Lehrling könnte ja evt. auch durch verschiedene Kristalle gucken, passend zu den Üenzeln. Oder er muss weitere Kristalle um das Objekt herum in bestimmten Mustern legen, je nach Magieart.

  5. #5
    Turis
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    Hallo und vielen Dank für eure Antworten!

    Es ist allein von meinem Text her natürlich schwer zu beurteilen, aber ich muss Tee Recht geben. Die Geräte wären nicht so ganz passend, da wir keinerlei IT-Technologien im Hintergrund haben, die solch eine Analysemaschine erklären könnten.

    Das mit den Grimassen ist eine gute Idee. Da mein Lehrling gerade erst mit Larp angefangen hat, vermute ich, dass es aber mehr Überwindung kosten wird als das Austauschen der Kristalle ;-) Aber wenn sie mehr Larp-Erfahrung hat, dann werden wir daran denken.

    Bisher hat es mit der SL gut funktioniert. Man hat uns entweder das Ergebnis schon kurz vor der Analyse gesagt, so dass wir es selbst einbauen konnten, oder ich habe bei den Stichworten kurz zur SL geschaut, die dann genickt oder den Kopf geschüttelt hat (was die anderen Spieler nicht bemerkt haben). Das mit dem Kristall und dem Zettel erinnert mich an die Idee mit der Schwarzlichtlampe. Finde ich an sich interessant, aber macht halt so gut wie keine Orga.

    Über die Fadenspielfiguren werden wir mal reden.

    Etwas um das Objekt herum aufzustellen hatten wir auch mal überlegt. Problem: Mal ist es eine Truhe, dann ein kleiner Tümpel, dann ein Obelisk und wenn man Glück hat sind es nur kleine Steine. Man muss also da recht flexibel sein.
    Was allerdings vielleicht gehen könnte, wäre wenn der Lehrling zuvor die Pendel "aufladen" müssten. Dazu werden auf einem mit Runen verzierten Pergament kleine Steine entsprechend angeordnet, dann wird das Pendel darüber "aktiviert" und der Meister kann es dann benutzen. Das würde zwar den Analysevorgang mit dem Kristall nicht aufwerten, aber dem Lehrling zu mehr Spiel verhelfen.

    Wir werden mal versuchen, ob wir vielleicht gemeinsam das "Fata viam invenient" sprechen und nur ich fahre mit dem deutschen Teil fort, so dass sie auch etwas sprechen kann/muss.


    Natürlich würden wir uns über weitere Anregungen sehr freuen!

    Viele Grüße

  6. #6
    Sosthenes
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    "Gerät" impliziert jetzt nicht unbedingt einen höheren Technologiestand, man kann das auch mehr New Age machen. Kristalle, ein "Altar", Drahtstrukturen... Ich finds nur manchmal gut wenn Magier nicht ihr ganzes Labor im Beutel tragen können

  7. #7
    Turis
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    Zitat Zitat von Sosthenes Beitrag anzeigen
    "Gerät" impliziert jetzt nicht unbedingt einen höheren Technologiestand, man kann das auch mehr New Age machen. Kristalle, ein "Altar", Drahtstrukturen... Ich finds nur manchmal gut wenn Magier nicht ihr ganzes Labor im Beutel tragen können
    Das findest du aber nur so lange gut, bis du selber zum Magier / Packesel wirst ;-P
    Dieser Leuchtkristall gefällt mir allerdings sehr gut!

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