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  1. #11
    Schmoller
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    Bradley zu Thema Balliste: Du baust nicht zufällig grade eine?

  2. #12
    bradley
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    Nein, es gibt aber in der Truppe schon Begehrlichkeiten nach einer Balliste.

    Aktuell baue ich an einer zerlegbaren Krankentrage für die Truppe und einer NSC-Drow Ausrüstung für jemanden anderen, die im Sommer 2014 gebraucht wird. Was mich etwas wurmt ist das seine gekaufte klischeehafte Handarmbrust wesentlich weiter schießt (locker über 25m) als meine große selbst gebaute Armbrust. Dafür ist das Ding umständlich zu spannen, man kann da nirgends mit dem Fuß rein und in die Hüfte stemmen geht ebenfalls nicht. Da müsste man einen kleinen Spannhebel für machen.

    Back to topic:

    Eine Katze in Leichtbauweise ist hier noch nicht erwähnt worden. Nur der untere Rahmen müsste stabil sein, der Rest kann leichtes Gestänge sein, der in Lederoptik bespannt ist. An einer Achse müsste ein Ritzel mitlaufen mit einem Bremshebel, der hochgehalten werden muss, sonst blockiert der hebel die Achse.

    Könnte Schützen hinter leichten Klappen Deckung geben, eine Ramme und eine Minibar enthalten.

  3. #13
    Kjeldor
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    Zitat Zitat von bradley Beitrag anzeigen
    Dann eher an kleinere Sachen wie eine kleine Balliste, die zu Not noch von einer Person auf einem zweirädigen Handwagen gezogen werden kann.

    Kann ich erfahrungsgemäß genau so Unterschreiben!
    ✂- - - - - - - - - -- - - - - - - - - - - - -- - - - - - - - - - - -

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  4. #14
    Schmoller
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    Bradley kuck mal nach dem Lbs unterschied von den beiden Armbrüsten,
    Naja ne Balliste ist schon eine tolle Sache, besonders wenn man Belagert wird.

  5. #15
    Graf D'Apcher
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    Die Frage bei so einem Belagerungsturm wäre aber auch wie man ihn abwehrt. Normalerweise wurden solche Türme mit Brandpfeilen beschossen oder mit Enterhaken niedergerissen, alles Dinge die man im Larp nicht machen kann sollte der Besitzer seinen Belagerungsturm mehr als einmal verwenden wollen. Somit wäre ein Belagerungsturm ein unfairer Spielvorteil gegen den man nichts gegensteuern kann
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  6. #16
    Schmoller
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    Hmm ja klar müsste man kucken was als Kontermöglichkeit besteht, ggf. könnte man ja "Brandpfeile" verwenden.
    Diese Brandpfeile wären dann woll Pfeile mit roten Bändern dran.
    Viele B-Türme, z.b. Kreuzzüge, waren mit rohen Häuten eingekleidet, damit sie nicht Branten.

  7. #17
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    Zitat Zitat von Graf D'Apcher Beitrag anzeigen
    Die Frage bei so einem Belagerungsturm wäre aber auch wie man ihn abwehrt. Normalerweise wurden solche Türme mit Brandpfeilen beschossen oder mit Enterhaken niedergerissen, alles Dinge die man im Larp nicht machen kann sollte der Besitzer seinen Belagerungsturm mehr als einmal verwenden wollen. Somit wäre ein Belagerungsturm ein unfairer Spielvorteil gegen den man nichts gegensteuern kann
    Die Frage ist eigentlich selbst erklärend: Entweder zerstöre ich den Turm mit den eigenen Belagerungswaffen oder nehme die Bediener mittels Bogenschützen "raus".
    Wenn der Gegner keine B-Waffen hat ist das sein Pech (das ist genauso wie mit Schwertern und Äxten eine Wehranlage angreifen zu wollen, der Gegner macht das Tor zu und das wars dann ;-) )

    B-Geräte sind auch nicht übermächtig, denn sie haben deutliche Nachteile : Langsam, lange Ladezyklen (teilweise per RW vorgegeben) , verwundbare Mannschaft (es sei denn man hat mehr Reichweite als die Gegnerischen Bogenschützen) und Leute die Treffer ignorieren (wie große 1,5m Bolzen mit dem Schild wegwischen).

    Sicherheit sollte man nicht außer Acht lassen, denn die Mechanik und auftretenden Kräfte sind nicht ohne. Im Gegensatz zu normale Larpwaffen können die sehr schwere Verletzungen verursachen (eher beim Bediener als beim Gegner) , das ist halt kein "Kindergeburtstag" mehr und was für Leute mit Verstand.

  8. #18
    bradley
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    Wie ist den so ein 1,5m Ballisten-Bolzen innen aufgebaut?

  9. #19
    Harald Ösgard
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    Zitat Zitat von bradley Beitrag anzeigen

    Als Spieler würd ich an so ein Projekt keinen Gedanken verschwenden. Dann eher an kleinere Sachen wie eine kleine Balliste, die zu Not noch von einer Person auf einem zweirädigen Handwagen gezogen werden kann.
    Handkarren mit Balliste drauf ist garnicht so toll, wie es zunächst den Anschein hat. Wirklich Spaß kommt erst auf, wenn man das selber trägt und aus der Hand abfeuern kann! Da sind so ca. 15 kg die magische Grenze. Rennen tust Du damit nicht mehr, aber man ist doch noch so mobil, das man nicht immer nur irgendwo rumsteht.

    Auch im LARP gilt:

    "Es kommt nicht alleine auf die Größe an!" :-)

    Größer heißt nicht automatisch - mehr Fun. Aber auf jeden Fall immer mehr Aufwand.

  10. #20
    Tiron
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    Zitat Zitat von bradley Beitrag anzeigen
    Wie ist den so ein 1,5m Ballisten-Bolzen innen aufgebaut?
    Genauso wie ein üblicher Larp-Pfeil (Weiche Front, härter Schaumstoff, Druckverteiler + Rundstab (Multiplex) Schaustoff zum Übergang auf Schaft nach Druckverteiler . Nur eben größer, allerdings ist das Gewicht ein wichtiger Faktor (Stichwort kinetische Energie) . Wesentlicher Unterschied liegt darin das kein Holz/GFK/Kohlefaserschaft verwendet wird sondern hochwertiges Panzerrohr aus dem Elektrobereich (Trittfest, Splitterfrei im Extremfall knickt es nur ab). Verlustrate bei 2 Jahren Einsatz und knapp 1000 Schuß bei 10 Bolzen : 0 .
    Aber die "Beschußtests" um optimale Ergebnisse zu erzielen waren recht langwierig. Aber eine Genauigkeit bei max. Reichweite ( gleichbleibende Windbedingungen) von 20 cm ist schon recht gut.
    Wichtiges Kriterium war das sich der Bolzen möglichst nie umdreht - selbst bei verkehrtrum eingelegten Bolzen ( wo extra eine Vorichtung für gebaut werden mußte um den so abzuschießen) dreht der sich nach 15-30m in die Richtige Richtung (Pömpel voraus), Beschußtests bei Seiten- Gegenwind und Co führten zu keinem Umdrehen eines richtig eingelegten Bolzens ( Der Post dient nicht zur Selbstbeweihräucherung sondern um zu zeigen worauf alles geachtet wurde).

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