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Thema: "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage


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<< Magier und warum ich ein Problem mit ihnen habe Wie viel Wert auf die Schuhe legen? >> 
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Gerwin



Alter: 29
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 05.10.2010, 20:36    Titel:

Vielleicht ist das Bild des "in den Vordergrund spielens" falsch gewählt. Ich rede hier nicht von einen zwanghaften "An-sich-reißen" der Aufmerksamkeit, sondern lediglich davon dass gewisse Rollen für mehr "Aufmerksamkeit" wie geschaffen sind. Natürlich achte ich zumindest wenn ich Lust zu kämpfen/plotten habe auf dass was der Heerführer/in den Plot X verwickelte sagt. Es wird äusserst selten vorkommen dass Magd Magda mir sagen kann wann es zur Schlacht geht Smile. Und gerade die schüchterne Magd MUSS ja von ihrer Rolle her eher untergehen..da jemand schüchternes nicht bemerkt werden will..bemerke ich sie hat sie was falsch gemacht. Okay...zu schwer zu erklären und zu weit ab vom Thema glaub ich Smile.

Zitat:

Ich habe kein Problem, wenn jemand den besseren "berittenen reichen Bauern mit Ritterschlag" mit eigenem Großhof und einem Knappen und einem Knecht spielt.


Es geht nicht um "ein Problem mit". Es geht für mich um die subjektive Wahrnehmung dass in meiner Larpumgebung bzw. in meinen Großconlagern die Schicht des "Ritters" deutlich überproportional vertreten war bzw. auch der einfache Krieger eher ein Freigeist mit Plattenteilen war. Selbstverständlich geht auch eine andere Darstellung als die gewählte. Die Zahlen sollten lediglich ein subjektives "Idealverhältnis" beschreiben. Wenn es nun nur 5 Anhänger sind...warum nicht. Wenn aber die Mehrzahl der "Ritter" eine Anhängerschar von 0-3 hinter sich herschleift finde ich dass weder die Rolle des Ritters noch die Rolle der Anhänger richtig zur Geltung kommt. Für mich wäre eben die Frage nach einer etwas größeren Gruppe als der "Ritter + 2" eben auch von besonderer Relevanz da ich gerne einmal etwas mehr gruppeninternes "Sozialspiel" erleben würde. Eben gerade dieses Sozialspiel ist es was bisher bei meinen Cons für mich gefehlt hat..und was rein egoistisch gedacht die Grenze zum idealen Larp welche die meisten hier schon gefunden haben "versperrt". Und meiner Meinung nach wäre ein Sozialspiel in einer Gruppe mit 2 Adligen, 5 Rittern und von mir aus 20-30 "Fussvolkspielern" gerade für mich einfacher möglich. Man mag nun sagen dass der von dir gewählte Ritter mit seinen Gefolge ja ausserhalb der Gruppe Sozialspiel haben könnte...aber dass ist für mich erstens nicht dass selbe und zweitens oft nicht ganz so einfach Smile.

Vielleicht liegt dem ganzen aber auch der unterbewusste Wunsch meinerseits zu Grunde mal nicht mehr die "generische Abenteuergruppe" anzuführen in der eh niemand auf irgendwenn hört sondern sich in eine Gemeinschaft "einzufügen".

Zitat:
Und du glaubst echt, das hilft? Very Happy


Eigentlich nicht, aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben.
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Lieber Larpeinsteiger:

Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 17.05.2012    Titel:

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BeitragDirektlink | Verfasst am: 05.10.2010, 22:14    Titel:

Hm ich glaube ja das Zauberwort heißt Plot. Auf so nem Wald und Wiesen Abenteuercon würde mir als Knecht oder einfacher Krieger im Gefolge eines Herren die Grundlage fehlen um mich um den Plot zu kümmern. Der Herr wirds schon richten, und wenn ich was tun soll entsprechende Anweisungen erteilen.

Da muss allerdings dann erstmal eine entsprechend fähige Person den Herrn spielen, die dafür sorgt das die niederen Stände der eigenen Gruppe entweder am Plot beteiligt werden, oder eben anderweitig spassig beschäftigt werden.
Sowas zu können ist sicher lange nicht Jedem gegeben. Und schon wird das Spiel für den Knecht unspannend.

Das dürfte eines der größten Probleme sein. Spiel ich selber eine hochgestelltere Person kann ich mich halt einfach so beteiligen.

Tatsächlich ist das für mich persönlich sogar ein Larpproblem. Ausrüstungstechnisch sitzt bei mir eben derzeit nur der Knecht drin. Dann besteht aber die Gefahr das ich mich aus oben genannten Gründen langweile. Eine Aufrüstung ist zwar derzeit in Planung, dann steh ich aber eben vor dem Problem, das zumindest meiner Meinung nach für einen Ritter ein Gefolge nötig ist, ich mir aber nicht wirklich zutraue dieses dann ansprechend zu bespassen.
Eine recht dumme Zwickmühle
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Gerwin



Alter: 29
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 05.10.2010, 22:48    Titel:

Kann sich eine hochgestellte Person wirklich einfach so an jeden Plot beteiligen? De facto mag es im Larp wirklich so sein dass sich Ritter Kunibert selbst am Plot "Schlammschlacht gegen die Untote plage" beteiligt.

Eine Frage die sich für mich persönlich zusätzlich stellt ist...brauchen wir überhaupt Plot zum bespaßen? Oft kommt mir selbst ein "Dauerplot" sehr aufgesetzt vor so dass ich mich fast fühle als wollte man einen an die Hand nehmen und schön brav von A zu B nach C führen. So Schnitzeljagdplot ist ab und zu ganz angenehm. Aber gerade die tiefe eines Charakters kommt dabei in meinen Augen nicht wirklich zur Geltung. Ob nun Waffenknecht Sigmund oder König Alfons der III über die Wiese läuft um den Stein der Weisen zu suchen macht kaum einen Unterschied..ausser vielleicht von der Aufmachung. Gerade im Gruppenspiel bzw. im Charakterspiel kommt doch die tiefe zur Geltung welche in der Pen and Papergruppe bzw. im Computerspiel einfach fehlt.

Natürlich ist es jetzt die Frage ob man einen Dauerplot will oder auch mal froh damit ist 24 Stunden im Lager zu sitzen und auf einen Angriff zu warten, sich zu unterhalten und eben untereinander bzw. mit anderen Gruppen ohne vorgegeben Plot zu spielen. Mag mit Sicherheit nicht jeder...und ich will auch nicht werten was generell besser ist. Ich muss nur im Moment nicht von Plot bzw. einen Angriff alle Viertelstunde erschlagen werden..einfach da Larp für mich auch eher eine Art Entspannung geworden ist Smile.
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Vargsang
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 05.10.2010, 22:49    Titel:

@Gerwin

Ah, ich glaub schon zu verstehen was du meinst.

Ne, klar. Das manche Rollen prädestiniert für Aufmerksamkeit sind ist klar - sag ja, den "Obermufti" erkennt man halt, weil man sich an den wenden muss, wenn irgendwas ist.
Und das du mit der Magd Magda nicht interagierst, weil euer Spiel keine Überschneidungspunkte hatte, dürfte ja auch dazu führen, dass du dich mangels Spiel nicht dran erinnern kannst.

Aber letztendlich ist der Heerführer nur ein schlechtgespielter Heerführer, mit dem ich interagieren muss, weil ich was von ihm will/ihn brauche. Also niemand, an den ich mich besonders erinnere.

Anderes Beispiel: Wenn du zB gegen zwei NSCs kämpfst (also ohne, dass du "spieltechnisch" einen Zwang hast mit ihnen speziell zu interagieren außer, dass ihr von bösen Untoten angegriffen werdet oder so) und einer davon hat ne fette Platte und sieht toll aus, spielt aber so Scheiße, dass du von vorne rein keine Lust hast den anzuspielen - und der andere ist vom Aussehen her 08/15-Schlachtvieh, liefert dir aber so eine tolle Show im Kampf, dass du dich dazu genötigt fühlst den hinterher vom Boden aufzurappeln und zu sagen "Hey, geiler Scheiß" - an wen erinnerst du dich hinterher?

Mehr wollte ich eigentlich gar nicht ausdrücken damit als meinte, vielleicht gehen manche fälschlicherweise davon aus, nur durch Aufputzen Anerkennung und "dauerhafte" Aufmerksamkeit zu bekommen und sollten ihren Fokus bei dem Ziel eventuell drauf verschieben, gut zu spielen?


Ich hatte das übrigens mal mit nem "Adeligen" ... den hab ich auf nen paar Cons gesehen und wusste zwar, dass der superwichtig ist und alles (sieht auch superwichtig und stimmig aus), aber wirklich gemerkt hab ich mir den Typen erst, nachdem der mit Kunstblut überströmt im Nachthemd morgens um sieben ne saugeile Show abgezogen hat ...
Alternativ nen Ritter aus seinem Gefolge ist mir bei unserer ersten Begegnung im Gedächtnis geblieben, weil der einfach sowas von glaubwürdig und toll rüberkam... seinen Herren hab ich irgendwie ausgeblendet, bis zu dem Tag.




Zitat:
Eigentlich nicht, aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben.


Naja. Die schaffen es dann nur noch, es NOCH komplizierter zu machen ...


Grüße,
Varg
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Direktlink | Verfasst am: 17.05.2012    Titel:

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Hana



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 05.10.2010, 23:19    Titel:

Meine Erfahrung als Mitglied einer Ordenskriegertruppe ist, dass ich, wenn ich vertretungsweise die Anführerrolle (weil Nr. 1 nicht auf dem Con ist), mit mehr ordensfremden Spielern Kontakt habe als wenn ich eines von X Ordensmitgliedern bin.
Natürlich könnte ich theoretisch in letzterem Fall auch wild rumlaufen und spielen, mit wem ich lustig bin, aber als Gruppenmitglied bemüht man sich ja auch, beizutragen, dass man als Gruppe wirkt und nicht als Einzelperson, die zufällig mit ein paar anderen im gleichen Zimmer/Zelt übernachtet.

Mal ehrlich "spiele doch die Basis, aus der dann 2-3 andere herausstechen können" klingt jetzt auch nicht nach riesig verlockendem Angebot, oder? Rein vom Rang suggeriert das doch schon "du bist die langweilige Masse". Ich kann jeden verstehen, der befürchtet, da nur noch Kulisse zu sein.
Klar kann ich auch die super gekleidete, auf dezente Art total faszinierende Magd spielen, die, wenn man denn hinschaut, auch total in Erinnerung bleibt ... aber die wirklich großen, epischen Szenen bekommt die kleine Magd vermutlich selten ab (wenn viel anderes Dienstbotenvolk da ist, hat man vielleicht noch interessantes Spiel untereinander).
Große, epische Szenen sind aber verlockend, das wünschen sich viele (ich auch).

Es ist ab und zu schön, mal im Mittelpunkt zu stehen. Nicht immer, ich bin auch gerne der 3. Soldat von links. Aber ab und zu. Natürlich macht das nicht die Rolle allein, aber unter einem gewissen "Status" der Rolle ist es üblicherweise selten, dass man ins Zentrum der Aufmerksamkeit gelangt Wink

Natürlich könnte man gezielt mal Cons veranstalten, bei denen der Fokus auf den einfachen Leuten liegt, die Plots dort stattfinden, wo sich die hohen Herren aufgrund ihres Status nicht einfach hinbewegen können. Aber die Erwartungen sind bei vielen von Filmen und Geschichten geprägt, die eben das Große, Epische, Weitreichende fokussieren - und das findet eher selten im Dienstbotentrakt statt.

"Brauchen wir überhaupt Plot zum Bespaßen?" - Die Frage ist schnell beantwortet: Viele Spieler brauchen das, ja. Manche wollen das nur manchmal und manche wollen nur Lagerleben, IT-Smalltalk etc. Viele langweilen sich dann aber nach kurzer Zeit.
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Hana



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 05.10.2010, 23:24    Titel:

[Doppelpost wegen zwischenzeitlichem neuen Posting]

Vargsang hat Folgendes geschrieben:
Aber letztendlich ist der Heerführer nur ein schlechtgespielter Heerführer, mit dem ich interagieren muss, weil ich was von ihm will/ihn brauche. Also niemand, an den ich mich besonders erinnere.

Anderes Beispiel: Wenn du zB gegen zwei NSCs kämpfst (also ohne, dass du "spieltechnisch" einen Zwang hast mit ihnen speziell zu interagieren außer, dass ihr von bösen Untoten angegriffen werdet oder so) und einer davon hat ne fette Platte und sieht toll aus, spielt aber so Scheiße, dass du von vorne rein keine Lust hast den anzuspielen - und der andere ist vom Aussehen her 08/15-Schlachtvieh, liefert dir aber so eine tolle Show im Kampf, dass du dich dazu genötigt fühlst den hinterher vom Boden aufzurappeln und zu sagen "Hey, geiler Scheiß" - an wen erinnerst du dich hinterher?

Mehr wollte ich eigentlich gar nicht ausdrücken damit als meinte, vielleicht gehen manche fälschlicherweise davon aus, nur durch Aufputzen Anerkennung und "dauerhafte" Aufmerksamkeit zu bekommen und sollten ihren Fokus bei dem Ziel eventuell drauf verschieben, gut zu spielen?


Die meisten spielen aber nun immer, so gut sie können/wollen. Wenn ich als großer Heerführer schon nicht auffalle, weil ich so uncharismatisch bin und nicht durch tolles Spiel auffalle, kriege ich immerhin noch die "alle wenden sich an mich"-Aufmerksamkeit. Wenn derselbe Spieler nun Knecht XY spielt, wird er dadurch ja weder charismatischer noch spielt er dadurch besser oder auffälliger, d.h. insgesamt kriegt er weniger Aufmerksamkeit.

Ob der toll spielende charismatische Bettler nebenan NOCH mehr Aufmerksamkeit kriegt, ist ja eine völlig andere Frage - bringt dem o.g. miesen Heerführer aber nix; an Charisma und gutes Spiel ist aber leider nicht so ganz einfach ranzukommen.
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Vargsang
Gast






BeitragDirektlink | Verfasst am: 05.10.2010, 23:50    Titel:

@Hana


Hmm, okay ... ja, da ist schon was dran.


Zitat:
Mal ehrlich "spiele doch die Basis, aus der dann 2-3 andere herausstechen können" klingt jetzt auch nicht nach riesig verlockendem Angebot, oder? Rein vom Rang suggeriert das doch schon "du bist die langweilige Masse". Ich kann jeden verstehen, der befürchtet, da nur noch Kulisse zu sein.


Naja, rangmäßig suggerieren tut es das schon, aber letztendlich zählt doch, was man daraus macht?
Vielleicht versteh ich auch den "Auffallen um jeden Preis"-Hype nicht so recht ... wenn ich die Chance krieg, schöne Kulisse zu sein, nehm ich das dankend an.



Zitat:
Große, epische Szenen sind aber verlockend, das wünschen sich viele (ich auch).

Es ist ab und zu schön, mal im Mittelpunkt zu stehen. Nicht immer, ich bin auch gerne der 3. Soldat von links. Aber ab und zu. Natürlich macht das nicht die Rolle allein, aber unter einem gewissen "Status" der Rolle ist es üblicherweise selten, dass man ins Zentrum der Aufmerksamkeit gelangt


*hüstel* Ich hab meine epischten Szenen alle als Schütze Arsch vom letzten Glied gekriegt und wenn ich mal "wichtige" Rollen spielen musste, war das immer total unspektakulär (und teilweise auch etwas unangenehm, weil halt jeder sich gezwungen fühlte mit mir zu interagieren und ich dann immer Sorgen hatte, ob ich den Ansprüchen gerecht werd ..)
Vielleicht liegt es aber auch genau dadran, dass mir nur eine optische/abstrakte (Rang) Darstellung nicht sooo wichtig ist. Okay, und IT-Aufmerksamkeit ist ja wieder was anderes. Da ist klar, dass man die mit einer entsprechenden Stellung verdichtet kriegt und es vielleicht auch genau dadrauf abzielt.



Grüße,
Varg



/edit wegen neuem Posting:



Zitat:
Die meisten spielen aber nun immer, so gut sie können/wollen. Wenn ich als großer Heerführer schon nicht auffalle, weil ich so uncharismatisch bin und nicht durch tolles Spiel auffalle, kriege ich immerhin noch die "alle wenden sich an mich"-Aufmerksamkeit. Wenn derselbe Spieler nun Knecht XY spielt, wird er dadurch ja weder charismatischer noch spielt er dadurch besser oder auffälliger, d.h. insgesamt kriegt er weniger Aufmerksamkeit.


Ja! Genau das meinte ich - also ob man sich vielleicht nicht eher drauf konzentrieren sollte über gutes Spiel an Aufmerksamkeit zu kommen anstelle von vorne rein zu sagen "Och, ich hol mir meine Guddies über die dicken Schulterklappen, da muss man mir ja Aufmerksamkeit zollen, egal was ich mach" ... bzw ob ein bisschen mehr von dieser Einstellung unserem Larp nicht gut täte.
Man muss sich ja keinen abbrechen oder pertout "unter Wert" verkaufen, damit ist ja keinem geholfen und freiwillige Heerführer braucht es ja auch. Aber manchmal ist der Grundtenor eher dieses "erschlichene" und das find ich in der Masse dann schade.


Zitat:
Ob der toll spielende charismatische Bettler nebenan NOCH mehr Aufmerksamkeit kriegt, ist ja eine völlig andere Frage - bringt dem o.g. miesen Heerführer aber nix; an Charisma und gutes Spiel ist aber leider nicht so ganz einfach ranzukommen.

Bettler gegen Heerführer ist vielleicht echt eine etwas krasse Differenz *g*
Hm, wobei jetzt wieder die Frage aufkommt: Wie definiert sich "Charisma" und "gutes Spiel", dass man da nicht mit ein bisschen Mühe drankommt?

*grübel*
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Romarik v. Tauenrank



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 00:54    Titel: Re: "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage

ro'gosh hat Folgendes geschrieben:
Gruppenintern ist klar dasses funktioniert, es ging hier aber glaubich darum das ganze Gruppenübergreifend zu schaffen, was meiner Meinung nach immernoch nicht möglich ist.


Hm...stimmt. Letzten Endes ist unser Reich, auch wenn es von vielen kleinen Gruppen bespielt wird, ein recht homogene Großgruppe. Daher hast Du völlig recht.

ro'gosh hat Folgendes geschrieben:
Mit Ausrüstung war auch eher der Stand der Ausrüstung gemeint, und nicht das alle 1zu1 gleich aussehen sollen, sondern oben z.B. als Beispiel das die untere Schicht Kämpfer nur Kette tragen darf und keine Platte oder der gleichen.


Bei mir in der Gruppe ist das ja so...ich habe es nur blöd ausgedrückt, bzw. bin bei der Uniformität hängen geblieben. Meinen Knechten ist nicht mehr als Kettenhemden und Helm erlaubt. Bestenfalls noch einzelne Plattenteile, in der Regel Beinschienen. Aber das ist weiderum innerhalb einer Gruppe relativ einfach. Also muss ich auch an diesem Punkt zurückrudern! Smile

ro'gosh hat Folgendes geschrieben:
Eine Frage hab ich noch zu dir konkret: Wieso erlaubt ihr euren Kämpfern die (je nach Epoche die ihr bespielt) relativ schwer gepanzert sind, keinen Helm? das ist ihrgendwie unlogisch.


WAT? Wo steht das? Bei unserer Darstellung ist Helm eigentlich Pflicht. Auch bei mir in der Gruppe, und eigentlich auch bei allen unseren Gruppen in Galladoorn. Vielleicht habe ich das was mißverständlich geschrieben?

Ich wüßte jetzt gerade nur die Regelung für Neuspieler, die nicht gezwungen sein sollen sich gleich die volle Ausrüstung kaufen zu müssen und sozusagen sich die Ausrüstung "erspielen" können. Dazu zählt auch der Helm. Sag mal bitte Bescheid, denn wenn das so rüberkommt, dann habe ich da Mist gebaut! Smile

ro'gosh hat Folgendes geschrieben:
Wie gesagt ging es glaubich nie um "Uniformität" sondern eher klare Standesunterschiede auszudrücken, z.B. dadurch das Gewisse Ausrüstung nur besonderen Ständen erlaubt sind.


Klar! Nur bei mir gehört das ein wenig zusammen. In unserem Hintegrundland tragen nur die Ritter und die Seraphen (Paladine) des Klerus Volldosen, niemand sonst kann sich diese IT leisten. Die meisten Truppen tragen das, was sie sich erbeutet haben oder lesiten können, oder, wie in dem Fall meiner Gruppe, vom Chef einen einheitlichen Standard serviert bekommen. Aber auch hier fällt das als Argument flach, da wir ja einen einheitlichen Hintergrund bespielen, der ja eine gewisse Kultur und Selbstverständnis transportiert, die ja gewissermaßen die Standard setzen. Ich hätte mir den ganzen Schmotz mit fünf Minuten nachdenken auch sparen können. Da sind die Pferde mal wieder zu früh mit mir durchgegangen...

Ich denke, dass es bei diesem Thema ein wenig um das LARPkulturelle Selbstverständnis geht. Wenn man im LARP nur gewinnen möchte, dann wird man seine Rüstung ungeachtet der Logik optimieren. Wenn man aber auf der Basis eines gruppenübergreifende einheitlichen Hintegrundes agiert, wird die Vermittliung von solchen Standards schnell einfacher.

Aber das Großcons, trotz einheitlicher Hintegrundwelt, aufgrund von Fremdgruppentoruismus (keine oder winzige eigene Spielerschaft) nicht die richtige Basis dafür ist, dürfte klar sein. Weiterhin gibt es ja immer Leute, die aus Prinzip gegen solche "Standards" sind.

Mein Problem mit der Diskussion ist allerdings, dass sie mittlerweile echt schwer zu verfolgen ist.

Gruß,
Björn
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 17.05.2012    Titel:

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Hana



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 10:34    Titel:

Vargsang hat Folgendes geschrieben:

Zitat:
Die meisten spielen aber nun immer, so gut sie können/wollen. Wenn ich als großer Heerführer schon nicht auffalle, weil ich so uncharismatisch bin und nicht durch tolles Spiel auffalle, kriege ich immerhin noch die "alle wenden sich an mich"-Aufmerksamkeit. Wenn derselbe Spieler nun Knecht XY spielt, wird er dadurch ja weder charismatischer noch spielt er dadurch besser oder auffälliger, d.h. insgesamt kriegt er weniger Aufmerksamkeit.


Ja! Genau das meinte ich - also ob man sich vielleicht nicht eher drauf konzentrieren sollte über gutes Spiel an Aufmerksamkeit zu kommen anstelle von vorne rein zu sagen "Och, ich hol mir meine Guddies über die dicken Schulterklappen, da muss man mir ja Aufmerksamkeit zollen, egal was ich mach" ... bzw ob ein bisschen mehr von dieser Einstellung unserem Larp nicht gut täte.
Man muss sich ja keinen abbrechen oder pertout "unter Wert" verkaufen, damit ist ja keinem geholfen und freiwillige Heerführer braucht es ja auch. Aber manchmal ist der Grundtenor eher dieses "erschlichene" und das find ich in der Masse dann schade.

[...]
Hm, wobei jetzt wieder die Frage aufkommt: Wie definiert sich "Charisma" und "gutes Spiel", dass man da nicht mit ein bisschen Mühe drankommt?

Sorry, du hast leider genau das Gegenteil von dem verstanden, was ich meinte Wink

Denn dein unterer Satz ist der Knackpunkt: Wie komme ich an Charisma und gutes Spiel?

In der Regel spielt doch jeder, so gut er kann. Ich kann mir ganz fest vornehmen "Auf diesem Con konzentriere ich mich mal so richtig drauf, gut zu spielen" - aber spiele ich dadurch besser als sonst? Fällt es mir dadurch leichter, spontan loszuheulen? Kann ich dadurch besser schauspielern?

Ich habe nicht die Auswahl "entweder ich spiele ein hohes Tier oder ich spiele gut" um an Aufmerksamkeit zu kommen, die du vorstellst, so als Durchschnittslarper mit Durchschnittsfähigkeiten. Ich stehe mit meiner Schauspielkunst, meinen Hemmungen, meinem Improvisationstalent nunmal auf einem bestimmten Level. Mit viel Übung kann ich mich natürlich über die Jahre hinweg verbessern, aber das ist ein langsamer, schwieriger Prozess, und den meisten sind dann trotzdem noch Grenzen gesetzt.
Da mein Level an Schauspielkunst, Improvisationstalent und Ausstrahlung einigermaßen schwer zu verändern ist, bleibt mir als Option für "mehr Aufmerksamkeit" eigentlich nur "Rolle, die mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht". Das ist bei den einen das "hohe Tier" bzw. der "Held", der strahlende Ritter, die geheimnisvolle Magier, bei den anderen die möglichst exotische Fantasyrasse.
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 10:59    Titel:

Zitat:

Ich denke, dass es bei diesem Thema ein wenig um das LARPkulturelle Selbstverständnis geht. Wenn man im LARP nur gewinnen möchte, dann wird man seine Rüstung ungeachtet der Logik optimieren. Wenn man aber auf der Basis eines gruppenübergreifende einheitlichen Hintegrundes agiert, wird die Vermittliung von solchen Standards schnell einfacher.

Bin da gänzlich deiner Meinung. Dass "Problem" ist nur dass Kettenhemd und Plattenrüstung zum Beispiel für viele nicht wie "ein anderer Rüststandard" sondern wie "veralteter Rüststandard" wirken so dass ein Kettenhemd in einer Welt mit Plattenrüstungen die "Existenzberichtigung" verliert. Ob dass nun historisch so stimmt oder nicht ist eine ziemlich müßige Diskussion, ich selbst würde eher von einer parallelen Verbreitung zumindest zeitweise ausgehen.

Ansonsten hat der Hintergrund euer Gruppe bzw. wenn ich es richtig verstanden habe eures Landes viele der Vorteile die ich eigentlich bei einer gestuften Gesellschaft im Auge hatte. Der Ansatz scheint zumindest was die Gruppe angeht stark in Verwandtschaft zum Reenactment zu liegen (was nichts schlimmes sein muss, im Gegenteil).

Zitat:
Klar! Nur bei mir gehört das ein wenig zusammen.


Zumindest aus meiner Sicht gehört es dass auch. Wobei mir die Idee einheitlich genormter Waffen nun nicht gekommen wäre.
Zitat:
Die Frage ist schnell beantwortet: Viele Spieler brauchen das, ja

Du wirst recht haben im allgemeinen, deshalb vielleicht zwei "Einschränkungen" wie es überhaupt zur Frage kam. Bespaßen hört sich für mich nach einer "Dauerbespaßung" an. Ein 5 Tages-Con welches nur aus Lagerleben besteht würde wohl für die meisten Spieler recht schnell "langweilig". Andererseits kann ein "Dauerplot" in meinen Augen auch recht schnell zum "World of Warcraftfeeling" ausarten.
Die ursprüngliche Kritik war ja "die Leute unten bekommen nicht so viel Plot ab". Es mag natürlich sein dass höher gestellte Spieler mehr Plot abbekommen. Es mag auch sein dass ein einfacher Knecht/eine Magd sogar gar keinen Plot abbekommt. Mit Absicht habe ich aber ja die "unterste Schicht" völlig weggelassen so dass sich am "Ende der Pyramide" einfache Heiler, der normale Kriegsknecht und derartiges tummelt. Mit Sicherheit ist es heute auf Großcons schon manchmal so dass der Krieger in Vollplatte eher gefragt wird ob er "mal mitkommt" als der Krieger im Kettenhemd. Dennoch würde ich sagen dass man dieses "Problem" zumindest wenn man keine Dauerbespaßung sucht in den Griff bekommen könnte.

Zitat:
Große, epische Szenen sind aber verlockend, das wünschen sich viele (ich auch).


Ich weiß nicht ob ein Zusammenhang zwischen epischen Szenen und einen IT-Rang bzw. der IT-Ausrüstung besteht. Zumindest auf "Großcons" sind ganz große epische Szenen meist eine Art "Massenattraktion" und epische Szenen um einen Spielerchara/eine Gruppe (ich denke dass ist gemeint) sind eher bekannten Charakteren/Gruppen vorbehalten bzw. passieren auffälligen Charakteren häufiger. So zumindest meine Wahrnehmung. Ich denke durchaus dass man auch als "niedrigstufiger Charakter" seine epischen Szenen haben kann. Wir reden hier wie gesagt nicht von Dienstboten. Aber schon die "Torwache" ist meist dichter am geschehen als manch ein hoher Herr. Letzten Endes bleibt das Spiel wohl, wie alles im Leben, Geschmacksfrage.
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ro'gosh



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 11:13    Titel: Re: "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage

Romarik v. Tauenrank hat Folgendes geschrieben:


ro'gosh hat Folgendes geschrieben:
Eine Frage hab ich noch zu dir konkret: Wieso erlaubt ihr euren Kämpfern die (je nach Epoche die ihr bespielt) relativ schwer gepanzert sind, keinen Helm? das ist ihrgendwie unlogisch.


WAT? Wo steht das? Bei unserer Darstellung ist Helm eigentlich Pflicht. Auch bei mir in der Gruppe, und eigentlich auch bei allen unseren Gruppen in Galladoorn. Vielleicht habe ich das was mißverständlich geschrieben?

Ich wüßte jetzt gerade nur die Regelung für Neuspieler, die nicht gezwungen sein sollen sich gleich die volle Ausrüstung kaufen zu müssen und sozusagen sich die Ausrüstung "erspielen" können. Dazu zählt auch der Helm. Sag mal bitte Bescheid, denn wenn das so rüberkommt, dann habe ich da Mist gebaut! Smile



Ich hatte nur mal eure Seite überflogen und da du meintest dass ihr eine Art Uniformität habt und die Helme nur bein Veteranen aufgelistet war, kam es so rüber als ob nur diese welche tragen dürften.
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Romarik v. Tauenrank



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 11:23    Titel: Re: "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage

ro'gosh hat Folgendes geschrieben:
Ich hatte nur mal eure Seite überflogen und da du meintest dass ihr eine Art Uniformität habt und die Helme nur bein Veteranen aufgelistet war, kam es so rüber als ob nur diese welche tragen dürften.


Ja, ich weiß, was Du meinst. Das ist das Problem zwischen IT-Logik und OT-Notwendigkeit. Ich möchte keinen Anfänger zwingen sich den teuren (da genormten) Helm gleich am Anfang kaufen zu müssen. Bei den Veteranen ist er allerdings spätestens vorgeschrieben. Als Frischling,d er in zweiter Reihe agiert ist ein Helm noch nicht Zwang. Aber in der Regel kann man sich den Helm leihen. Smile

Ich bin noch immer daran am arbeiten, wie ich das am besten geregelt bekomme. Wie gesagt...es muss ja irgendwie Anfängerfreundlich bleiben.

Gruß,
Björn
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Vargsang
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 12:51    Titel:

@Hana


Hm, ne, das hatte ich schon so verstanden, nur eben mich gefragt, ob das wirklich unverrückbar so ist, oder ob es "uns" (ich schließe mich da mal mit ein) teilweise einfach nur am passenden Fokus mangelt.

Weil Schauspiel und Darstellung ansich ist ja reine Technik ... was man dann natürlich daraus macht, eine Frage von Wollen ... und somit beeinflussbar.
Ich mein, wir sind ja keine professionellen Schauspieler und unser gezeigtes wird nicht auf Band gebrannt und auf den Milimater auseinander genommen.


Aber, dennoch Danke für die Erklärung, das hilft mir dann doch zum Verständnis.



Grüße,
Varg
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Tiron




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 22:06    Titel:

Theorie und Praxis sind 2 paar Schuhe. Wir sind z.b. nur eine unbedeutene Minigruppe und trotzdem haben wir auf den meisten Cons nie die möglichkeit Gruppeninternes Spiel zu spielen, weil ständig jemand untern Baldachin stand und was wollte. ( DF 10 wars so das man sobald man aus den Zelt ging nach weniger als 1 Min. ar man im Plot. Das kann nerven wenn man nichtmal zum Essen kommt ) .

Adel zu spielen unterliegt auch vielen Einschränkungen, wesewgen viele ( wie ich ) grundsätzlich eine Knechtcharakter dabei haben um auch mal Spaß in der Taverne, lockerer Runde oder der Wache zu haben.
Wachspiel hat einen besonderen Wert, da bekommt man viel mit ( allerdings ist es unbeliebt ).

Gefolge zu finden ist nicht leicht, sogar unmöglich wenn man nicht den Optischen Idealen entspricht, da hilft auch gutes Spiel + Ausrüstung nichts.
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Nutz



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 06.10.2010, 22:22    Titel:

Tiron hat Folgendes geschrieben:

Gefolge zu finden ist nicht leicht, sogar unmöglich wenn man nicht den Optischen Idealen entspricht, da hilft auch gutes Spiel + Ausrüstung nichts.


Welchen optischen Idealen muss man denn nun dafür entsprechen die nicht die Ausrüstung betreffen? Oo
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Thema: "Gestufte Gesellschaften" als Congrundlage

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