Thema: "Training" fürs Larp
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8087
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 11:20 Titel: "Training" fürs Larp |
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Morgen erstmal
nach durchstöbern einiger Foren drängt sich mir durchaus eine Frage auf. Wie haltet ihr es eigentlich mit Training fürs Larp. Ich meine nun nicht explizit das typische Waffen/Kampftraining dass wohl die meisten in irgendeiner Form irgendwann einmal betreiben. Nur meiner Meinung nach findet das beste Charakterspiel schnell seine Grenzen wenn der Krieger nach einen 50 Meter Sprint im Kettenhemd (ab und zu ist es ja einfach nötig schnell irgendwohin oder auch mal schleunigst weg zu kommen) erstmal röchelnd zusammensinkt oder der "Feldheiler" den Verwundeten einfach mangels Kraft kein Stück bewegen kann. In letzteren Beispiel könnte man vielleicht noch sagen "ja mein Chara ist eben auch zu schwach" aber spätestens beim ersten fällt die Ausrede dann doch ganz schnell weg.
Aus Frust über die eigenen beschränkten Fähigkeiten hab ich zum Beispiel dann vor 3 Jahren begonnen explizit "für den Chara" zu trainieren. Dazu gehören dann eben auch Übungen die im normalen Training eher selten sind. Die Gewichtsweste und ich sind zum Beispiel seid dem gute Freunde. Wie haltet ihr es denn nun? Sucht ihr euch das was ihr spielt schon nach den eigenen Fähigkeiten aus oder versucht ihr selbst mit ihm zu lernen? |
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inLarp

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luthien368

Alter: 28 Anmeldedatum: 29.09.2007 Beiträge: 7325 Wohnort: Geisenheim
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 11:25 Titel: |
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Hm, na ja, es kommt wohl drauf an, wie wichtig man LARP nimmt und wie gut man es ins Alltagsleben einbaut... Ich persönlich spiele Rollen, die ich spielen kann. Ich würde wohl nicht einmal auf die Idee kommen, lernen zu wollen, wie man mit hochhackigen Schuhen läuft, wenn es eine tolle Möglichkeit wäre, Tierbeine darzustellen
Trainieren, um mit Rüstung eine bessere Figur zu machen, halte ich nicht unbedingt für ein Muss, solange es jedoch nicht gesundheitsschädlich ist, auch nicht für falsch - immerhin hast du auch OT etwas davon und während des Spieles weniger körperliche Probleme, da so eine Rüstung ja durchaus ein bisschen wiegt. Ist der Rücken sowas nicht gewohnt gibt es schnell Rückenschmerzen etc.
Also: Why not  _________________
Me@DA Nächste Cons: 08.-10.06.2012 Shealtainn I • 28.-30.09.2012 Dark Castle - Into the Wood 6
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Tala_Pran

Alter: 41 Anmeldedatum: 09.02.2010 Beiträge: 1276 Wohnort: Wien
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 11:28 Titel: |
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Training im weitesten Sinne.
Ich schreibe zur Übung mit Feder und Tinte und habe mir Sütterlin angeeignet.
Für eine Rolle im Westernlarp übte ich mit dem Pianisten wochelang singen.
Grundsätzlich möchte ich körperlich in sportlicher Verfassung sein. Daher bemühe ich mich um Bewegung, nicht expliziet für einen Charakter. Allerding sollte es noch eine Quidditchmeisterschaft geben, werde ich mir an dir ein Vorbild nehmen  |
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Turis

Alter: 25 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 440 Wohnort: Velbert & Paderborn
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 12:23 Titel: |
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Körperliches Training speziell für Larp mache ich nur in Forum von Larp-Waffentraining (ca. 1 mal pro Monat), alles andere ist nur fürs OT.
Schauspieltraining in Form von "Wie stelle ich Messen/Wunder etc dar" kommt dagegen öfter vor und halte ich auch für sehr wichtig, wenn man kein Naturtalent ist. _________________
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inLarp

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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4504 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 13:51 Titel: |
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| Ich umgehe das Problem dadurch, indem ich Charaktere spiele, die meinem eigenen Leistungsstand entsprechen. Damit kommen spätberufene Milizionäre ohne große Kampferfahrung oder pummelige Artilleristen durchaus in Frage, Frontschweine, Special-Forces-Waldläufer und Fechmeister hingegen nicht. |
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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3682 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 16:13 Titel: |
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| Allgemeines Fitnesstraining sollte reichen. Krafttraining und evtl Kampfsport für die Ausdauer. Es ist schon ziemlich peinlich, wenn die "Krieger" und "Palladine" nach ein wenig Laufen zusammenbrechen. |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4504 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 18:02 Titel: |
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| Was mich übrigens zu einer interessanten Frage bringt: Wie bringt man gut rüber, dass man tatsächlich mit Absicht einen untrainierten Charakter spielt, also z.B. einen dicken Ritter und schlechten Kämpfer? Ich hatte schon an etwas übertriebene und alberne Requisiten gedacht wie bei Hitze das berühmte Taschentuch mit den vier Knoten in den Ecken auf dem Kopf... |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8087
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 18:50 Titel: |
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rüberbringen eines "schlechten Kämpfers": Hmmm...schwierig. Ich denke vieles erübrigt der Körper da schon meist alleine. Ein "schlechter Ritter" im speziellen wäre für mich halt dadurch gekennzeichnet dass er im allgemeinen eher übervorsichtig, "feige", ein wenig rüpelhaft und generell eben wenig ritterlich kämpft. Will man aber jemanden spielen der generell eine schlechte Kondition hat würde ich dazu raten vielleicht ein (über)großes Wasserbehältnis und ein Schweißtuch mitzutragen, und eventuell so einen dreibeinigen Stuhl wenn dem Chara mal wieder die Luft ausgeht. Ich denke aber da ist es dann schwierig die Grenze zwischen einen spielbaren Chara und einfach nur noch "Slapstick" zu erreichen. Wobei ein beleibter Ritter mit entsprechenden Gefolge dann schon wieder was hätte.
peinlich: hmmm...gerade bei Palladinen schwer zu sagen denke ich. Ein Palladin läuft in meinen Augen eher über seine Ausstrahlung und die Technik in Waffenführung. Gerade wenn er nun eine massgeschneiderte Plattenrüstung anhat (in der rennen wohl eher selten ist) und eine entsprechende Waffe darf er schonmal aus der Puste sein.
Schauspieltraining: hmm gibt dem ganzen irgendwie eine völlig neue Wendung. Wäre aber in gewisser Weise wohl fast eine nette Einrichtung für alle Liverollenspieler denke ich.
wie wichtig man das Larp nimmt: genau da lag ja in gewisser Weise mein "Problem". Menschen die einfach nur noch "10 Tage im Jahr larpen" findet man heute kaum noch. Meistens geht dann doch jede Menge Zeit fürs Nähen, Basteln und sogar Schmieden drauf. Andererseits scheint die Frage wie man sich selbst die Basis für eine sinnvolle Darstellung verschiedener Charaktere schafft noch recht ungeklärt. Mein Lieblingsbeispiel sind an diesen Punkt "asiatische Kampfmönche". Es soll Spieler geben die für die Darstellung ihres Charakters japanisch lernen, aber viele trauen sich scheinbar an das Thema "wie krieg ich es hin dass mein Chara sich auch wie einer bewegt" nicht wirklich ranzutrauen.
Vielleicht sind meine Erwartungen aber auch einfach zu stark gestiegen.
Gruß
Gerwin
*gerade etwas schreibfreudiger...tschuldigung* |
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inLarp

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Nount

Alter: 27 Anmeldedatum: 08.06.2007 Beiträge: 1860 Wohnort: Osnabrück und Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 27.06.2010, 21:45 Titel: |
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| Gerwin hat Folgendes geschrieben: | | wie wichtig man das Larp nimmt: genau da lag ja in gewisser Weise mein "Problem". Menschen die einfach nur noch "10 Tage im Jahr larpen" findet man heute kaum noch. Meistens geht dann doch jede Menge Zeit fürs Nähen, Basteln und sogar Schmieden drauf. |
Ich behaupte: Es gibt Unmengen von solchen Menschen. Viele von denen geben sich weder Mühe noch Geld aus (es sei denn, für Dinge, die direkte Vorteile im Spiel bringen, wie Rüstung und Waffen).
Es gibt nur einfach mehr Larper, da steigt sowohl die Anzahl derer, die auch außerhalb von Cons viel Arbeit/Geld investieren als auch die von den Leuten, die einfach nur 10 Tage im Jahr mit improvisierter Ausrüstung auf Cons gehen. Ist beides legitim, auch wenn man den letzteren Fall schade finden mag.
Mfg
Stefanie _________________ Entspanne dich.
Lass das Steuer los.
Trudle durch die Welt.
Sie ist so schön.
(Kurt Tucholsky) |
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Turis

Alter: 25 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 440 Wohnort: Velbert & Paderborn
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Direktlink | Verfasst am: 28.06.2010, 00:16 Titel: |
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Der Irrglaube, dass alle Larper sich viel Mühe geben oder sich gar intensiver Gedanken über die Problematik mancher Themen (Regelwerke, Todesstoß, Powergaming...) machen, entsteht wahrscheinlich dadurch schnell, dass man induktiv von der kleinen Menge an Larpern, die in den Foren aktiv sind, auf die deutlich größere Masse aller Larper schließt.
Ich möchte nicht abstreiten, dass die Online-Diskussionen weitreichende Folgen auf "die Larpszene" (Existenz nicht vorrausgesetzt) hatten, aber der Umfang wird meines Erachtens gerne mal stark überschätzt.
Im Sport unterscheidet man ja z.b. schnell zwischen Leuten, die regelmäßig trainieren und an Turnieren teilnehmen und denen, die nur bei Langeweile und schönem Wetter mal los ziehen. Dass diese Gruppen sich dann auf einem Platz gegenüberstehen, kommt wohl aber im Sport deutlich seltener vor, als im Larp. Gewisse Probleme könnten vielleicht durch eine Unterscheidung im Larp umgangen werden, aber das ist einfach nicht praktisch durchführbar (siehe Diskussionen zu "Profi-Larper" etc). _________________
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Hellstorm

Alter: 24 Anmeldedatum: 22.04.2010 Beiträge: 53 Wohnort: Leipzig
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Direktlink | Verfasst am: 28.06.2010, 09:44 Titel: |
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Sport ist allgemein gesehen immer eine gute Idee ob man jetz unbedingt auf seinen Char hintrainiert...das sollte jedem selbst überlassen sein. Doch kann es definitiv motivieren zu trainieren
Mich ärgert es zum Beispiel sehr wenn ich nach ein paar Minuten kampf am keuchen bin. Deswegen mache ich selber jetz mehr Sport für Kondition
mfg
Hell _________________ Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd. |
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Calum MacDaragh
Anmeldedatum: 16.10.2008 Beiträge: 418 Wohnort: Frankfurt am Main
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5260 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 28.06.2010, 13:23 Titel: |
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ich "trainiere" momentan hauptsächlich einige handwerkliche Methoden. speziell das Umdenken von modernen Maschinen zu wirklich alten Handwerksmethoden.
die Koordinierung der Hände und das Üben der Bewegungsabläufe ist dabei die eine Seite, auf andere Art und Weise schwierig finde ich dabei aber, bekannte Denkschemen zu verlassen. Das fängt bei einem simplen Brett zB. schon an. Kriegt man heute problemlos in jedem Baumarkt, schön glatt gehobelt.
Nägel, Schrauben... alles kein Thema heutzutage....
Dafür hat Zeit früher bei weitem nicht die Rolle gespielt wie heute.
Ob ich das speziell für einen geplanten Charakter mache, kann ich nicht sagen. Hat mich eigentlich immer schon interessiert, völlig unabhängig von LARP.
Allerdings werde ich vorläufig wohl als eine Art Handwerker auf Con gehen, einfach weil ich nichts anderes besser könnte....bzw. auch keine andere Ausrüstung/Bewaffnung habe.  _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Schlachtross

Alter: 25 Anmeldedatum: 10.06.2010 Beiträge: 637 Wohnort: Wien
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Direktlink | Verfasst am: 28.06.2010, 13:30 Titel: |
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Solche Leute wie du Harald sind das Salz in der Suppe jedes Cons.
Gerade wenn die Handwerker dann auch wirklich rumwerkeln, find ich das absolut klasse.
Ambiente Spieler gibt es viel zu wenige und draufknüppeln kann jeder.
Zum Thema training:
Mir ist aufgefallen das ich, völlig unabhängig vom Training auf Con deutlich belastbarer bin als Normalerweiße.
Was ich auf Con an Strecken durch den Wald renne, in Rüstung wohlgemerkt, würde mich normalerweiße bis aufs letzte Auslaugen.
Aber auf Con kann ich auch nach dem Laufen noch Kämpfen etc...
Das ist wohl aber auch ein Phänomen das wohl nicht nur ich erlebe... _________________ "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (Goethe)
| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | Lustige Tatsache:
Die eigene Gruppe macht immer "ernsthaftes Reenactment".
Leute mit höherem Anspruch sind immer "nervige Nörgler".
Leute mit geringerem Anspruch sind immer "Gewandungsversager" |
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Trekke

Alter: 20 Anmeldedatum: 05.08.2009 Beiträge: 172 Wohnort: Aurich
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Direktlink | Verfasst am: 28.06.2010, 14:15 Titel: |
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Ich Glaub die Droge heißt Adrenalin gepaart mit Spaß und guter Laune und das vollkommen vergessene Alltagsleben  _________________ Escape The World...
...Open The NeXt |
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Thema: "Training" fürs Larp
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