| << Kurzfristig Schminkperson für Silvestercon gesucht - Wintercon,wie halte ich mich warm im zelt? >> |
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Francis

Alter: 28 Anmeldedatum: 04.02.2008 Beiträge: 765
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Direktlink | Verfasst am: 19.12.2010, 22:06 Titel: |
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Was ist eigentlich ein echter Barde? Nur jemand der auf einem instrument mehr oder weniger gut herumklimpert/pfeift ist für mich noch lang kein Barde. Und ich bin auch einer von denjenigen der bei "99 kleine orks" spontanes Zehennägelhochrollen und Gewaltaufwallungen kriegt..von irgendwelchem Neuzeitgegröle mal abgesehen....
Ein Echter Barde ist für mich bunt gekleidet,ein fahrender Geschichtenerzähler und Sänger..sozusagen die wandernde Bild-Zeitung und Klatschblatt. Jeder Wirt gibt ihm ein Bier aus dafür erzählt er den Leuten den neusten Tratsch und Klatsch. Er ist ein echter Entertainer,der auch mal komödiantische Dinge einbaut und es versteht eine Gruppe zu unterhalten..schliesslich lebt er davon. _________________ Booya! |
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inLarp

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Ozzimandias

Alter: 27 Anmeldedatum: 10.02.2009 Beiträge: 750 Wohnort: Euskirchen
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2010, 13:15 Titel: |
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ich find das gut^^
*meldet sich aus der Versenkung*
auf dem letzten Legenden von Montralur war ich als Schelm/Barde unterwegs.. es wurde das "Erntedank"-Fest gefeiert... plötzlicher angriff...
Was mach ich.. stell die laute weg und nehm einen dummen kernlosen Dolch um mich mit meinem Leben zu verteidigen...
Viele Barden sehen sich als eine Art "Sonderling" unter den Spielern... sind sie auch, denn entweder beherrschen sie es, sich nahtlos in das geschehen einzufügen (wobei auch ich schon mal als Barde OT gegangen bin um das Instrument ordentlich wegzuräumen um DANN wieder einzusteigen) ooooder wir haben den "Sonderling" von Barden der dies eben nicht kann und sich Spieltechnisch wie ein Elefant im Porzelanladen bewegt... und eure Kommentare tun echt gut.. da fühl ich mich in meinen Ansichten über einige meiner Kollegen bestärkt^^
Es gibt dann allerdings noch die andere "Art" von Barden, die sich darauf verstehen mit ihrer Musik Magie zu wirken. Ich habe dafür meine Occarina (ja Klischee ich weiß ) andere nehmen dafür ein anderes Instrument. Wenn diese Barden sich dem Risiko aussetzen wollen, dass ihr Instrument kaputt gehen kann (wer aktiv in einen Kampf eingreift, der muss halt damit rechnen, dass er geschlagen wird) dann sollen sie es tun... genau aus diesem Grund hab ich die wenig Teure und besser haltbare Occarina gewählt.. gibt aber auch genug barden, die meinen, sie könnten mit ihrer Bardenmagie eingreifen und GLEICHZEITIG aus dem Kampfgeschehen ausgeklammert werden, weil sie ja ihr teures instrument dabei haben...
Das ist dann immer doof (vor allem für die NSCs) wenn die Orga dann nicht eingreift und diese Pappnasen aus dem spiel zieht...
Ich formulier heute echt wieder viel rum... hoffe mein Standpunkt wird jetzt nicht missverstanden^^ _________________
Die Ruhe vor dem Schelm
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8138
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2010, 16:27 Titel: |
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| Tendenziell finde ich aber dass es an diesen Punkt zu wenige "bunte Barden" gibt. OFt ist der "Barde" der Typ der tagsüber die Plattenrüstung und nachts die Klampfe trägt. Bei einen wirklichen Barden (der vielleicht als eine Art Hofnarr mit seinen Herren reist) wäre mein Interesse schon größer. Aber die Narrenrolle ist eben....ziemlich unbeliebt weil wirklich uncool. |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2010, 17:31 Titel: |
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| Gerwin hat Folgendes geschrieben: | | (der vielleicht als eine Art Hofnarr mit seinen Herren reist) |
Herr? Hofnarr? Irgendwie haben wir ein anderes Bild von Barden, fahrenden Sängern & Vaganten...
http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Villon _________________ So long
Justav |
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inLarp

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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8138
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Direktlink | Verfasst am: 21.12.2010, 17:44 Titel: |
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| Ja, ich habe da ein anderes Bild. Für mich ist der wandernde Barde überstrapaziert und der (wirklich gut gemachte) Hofnarr unterstrapaziert. Aber dass ist ja wie so häufig...Geschmack. |
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Rraurgrimm
Alter: 38 Anmeldedatum: 22.06.2009 Beiträge: 149 Wohnort: Kronshagen (Kiel)
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Direktlink | Verfasst am: 22.12.2010, 14:38 Titel: |
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Ich habe für meinen Teil sehr positive Erfahrungen mit den Barden-Characteren in meinem Spielumfeld machen dürfen. Die meisten von ihnen sind professionelle oder zumindest gute Amateurmusiker - die ihre Liebe zur Musik halt auch ihren LARP-Character ausleben lassen. Zwar sitzen sie auch gelegentlich in der berüchtigten Taverne und versuchen, dort für Stimmung zu sorgen - aber das ist eher der Ausnahmefall. Weit mehr kenne ich es, dass diese Barden zum einen das Informationszentrum eines Cons sind - und diese Informationen dann auch weiterverteilen. Zum anderen haben diese Spieler in meinen Augen durchaus ein gewisses Gespür für die Grundstimmung im gerade bespielten Szenario entwickelt und verstehen es, sich dieser mit ihrer Liedauswahl (so sie denn die Zeit und Musse finden) dem auch anzupassen. Zum Teil sogar mit direkt auf die Situation zugeschnittenen Liedern oder Geschichten.
So war es auch mitunter plotrelevant, dass ein Barde sich mehrere wackere (Laien-)-Mitsänger suchte und in einem selbstgeschriebenen Kanon ausgebildet hat, der dann dem Wassergeist vorgetragen werden musste. Oder aber ein wackerer Kämpe liess sich in einem Minnegedicht beraten. Oder aber eine ebenfalls zwar plotgebundene Begräbniszeremonie (eines NSCs) bei welcher der Barde sehr spontan eine Melodie zu summen begann - die dann von mehr und mehr der Umstehenden aufgegriffen wurde als die Prozession sich auf den Weg zur Begräbnisstätte machte um dann auf dem letzten Stück auch den Text mit anzustimmen. Diese Szenen möchte ich auf keinen Fall missen, sie waren schlichtweg ergreifend für mich.
Diese Barden haben sich selbst auch mitunter recht schwierige Prüfungen durch eine (im doppelten Sinne fiktive) Bardengemeinschaft selbst auferlegt - und müssen sich vor einem Gremium aus Bardenkollegen auch diesen unterziehen. Das mag entweder elitär klingen - oder aber nach einer Art Vetternwirtschaft - für mich waren diese Bardenprüfungen jedoch als unbeteiligter Zeuge stets ein echtes Highlight.
Somit kann ich zwar die Frustration über nicht einfühlsame Partybarden mit einem stark begrenzten Repertoire an Volksweisen nachvollziehen (auch die musste ich erleben) - möchte aber dennoch eine Lanze für all die Barden brechen, die eben doch einen guten Teil Empathie ihr eigen nennen.
Dass die Gitarre das Hauptinstrument eines Barden ist - liegt für mich auf der Hand: zum einen ist es eines der Instrumente welches a) transportabel, b) günstig ist und c) es dem Barden ermöglicht, nebenher noch zu singen. Ich habe auch trommelnde Barden erlebt - und auch mit Flöte, eine Harfe (in dem Fall drei Bardinnen mit drei Harfen) oder schlichtweg nur Gesang. Eine Laute dagegen ist eher der Ausnahmefall, nicht zuletzt auch aus Grund b). Wenn eine Gitarre durch Zufall oder Witterungseinwirkung in Mitleidenschaft gezogen wird - ist das ärgerlich aber meist kein Weltuntergang. Bei einer 600+ Euro-Laute für die sich nachher keiner "schuldig" erklärt, die trotz aller Vorsicht dann doch bei dem überraschenden Angriff zur falschen Zeit am falschen Ort war... - ist das schon was anderes.
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Was Tavernen und ihren Sinn und Unsinn angeht: einen gemeinsamen, durch Orga ausgerichteten Anlaufpunkt finde ich schon sinnvoll. Meist ist es ja doch das "bespielte Dorf" in dem das Wochenend-Drama des LARPs sich abspielt - und da ist der Dorfkrug klassischer Treffpunkt um sich hinzusetzen und über einem Bier den Tag noch einmal passieren zu lassen. Sofern es dann nicht ausartet und auch bei einem Bedrohungsszenario die Taverne munter weiter geöffnet hat und darauf besteht, dass die Tür nicht bewacht wird "weil dann ja keine Gäste mehr kommen"... oder nach der Eroberung der "Dunklen Feste" in den finsteren Landen - wo der Heereszug nebst Anführern als ersten Gang den in die Taverne antritt um dort zünftig den Sieg zu feiern - bei offenem, unbewachten Burgtor und gelinde gesagt gefährlichen Verhältnissen vor dem Tor. Naja, dafür kann weder die Taverne noch ein Barde was. Da hätte ich mir dann aber auch später ein kleines aber feines Spottlied auf die Entscheidungsträger gewünscht - spätestens nach den ersten Opfern. Nur war dort kein Barde - nicht einmal die Stimmungskanone - vorhanden. _________________ Charbild |
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Mira_Kunze
Alter: 26 Anmeldedatum: 23.12.2010 Beiträge: 9
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Direktlink | Verfasst am: 23.12.2010, 15:13 Titel: |
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Hi, ich liebe Barden auf Con!
Barden sind meiner Meinung nach die wichtigsten Charaktere auf Con. Vorallem wenn am letzten Abend in der Taverne so richtig gefeiert wird, dann gibt es nichts schöneres als einen guten Barden, der seine Laute beherrscht und schön Stimmung schafft.
lg,
mira |
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Turis

Alter: 25 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 441 Wohnort: Velbert & Paderborn
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Direktlink | Verfasst am: 23.12.2010, 15:43 Titel: |
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@Mira_Kunze: Darf man davon ausgehen, dass du ausschließlich klassische Abenteuer- bzw Schlachtencons besuchst? _________________
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inLarp

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Drogoth

Alter: 22 Anmeldedatum: 28.05.2009 Beiträge: 1904 Wohnort: Nähe Stade, Niedersachsen
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Direktlink | Verfasst am: 23.12.2010, 16:15 Titel: |
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Barden können aber eben auch gewaltig fehl am Platze sein...
Ich erinnere mich da mal an das Adrak 5, wo die, die mehr Glück hatten als ich draußen in der Endschlacht, sich noch mit wandelnden Bäumen geprügelt haben und in der Taverne singt der Barde "mein Freund der Baum" _________________ "Nichts ist beständiger als der Wandel"

Zuletzt bearbeitet von Drogoth am 23.12.2010, 16:37, insgesamt einmal bearbeitet |
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Jocke

Alter: 30 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1662 Wohnort: Niederselters im Taunus
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Direktlink | Verfasst am: 23.12.2010, 16:29 Titel: |
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| Drogoth hat Folgendes geschrieben: | | und in der Taverne singt der BRad "mein Freund der Baum" |
Des würd der in Danglar aber nur einmal Singen...  _________________
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Ozzimandias

Alter: 27 Anmeldedatum: 10.02.2009 Beiträge: 750 Wohnort: Euskirchen
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Direktlink | Verfasst am: 25.12.2010, 22:25 Titel: |
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Das mit dem "Mein freund der Baum" ist schon fast wieder lustig... jetzt vom namen her... das lied an sich sagt mir jetzt nix... _________________
Die Ruhe vor dem Schelm
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stephan_harald
Alter: 43 Anmeldedatum: 18.12.2007 Beiträge: 1546 Wohnort: Essen
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Direktlink | Verfasst am: 25.12.2010, 23:06 Titel: |
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| Jocke hat Folgendes geschrieben: | | Drogoth hat Folgendes geschrieben: | | und in der Taverne singt der BRad "mein Freund der Baum" |
Des würd der in Danglar aber nur einmal Singen...  |
Wobei so ein Barde mit dem Lied wäre für jeden Danglarer großes Tennis, egal in welchem Land.
Stephan |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 26.12.2010, 12:30 Titel: |
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| Gerwin hat Folgendes geschrieben: | | Ja, ich habe da ein anderes Bild. Für mich ist der wandernde Barde überstrapaziert und der (wirklich gut gemachte) Hofnarr unterstrapaziert. Aber dass ist ja wie so häufig...Geschmack. |
Das ist ein dummer Vergleich; tut mir leid, dass so deutlich sagen zu müssen.
Der wirklich gut gemachte Vagantensänger würde vermutlich sehr viel weniger Unmut hervorrufen, als dass die weniger perfekten Umsetzungen dieses Konzepts hervorrufen. Ein Hofnarr auf dem Niveau der hier oft beklagten Party-Barden wäre dagegen die reine Katastrophe: Vermutlich würde ein dämlicher Nervkobold/-kender dabei rauskommen, mit einem destruktiven Potential, dass das des "normalen" Barden weit überstiegt. V.a. wird ja das mangelnde Feingefühl beklagt, dass manche Barden an den Tag legen, und mal ehrlich, "Hofnarr mit mangelndem Feingefühl für die Situation" hört sich für mich nach dem besten Rezept an, sich so richtig unbeliebt zu mache.  _________________ So long
Justav |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7421 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.12.2010, 15:07 Titel: |
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Ich denke mal "wirklich gut gemachter" Hofnarr impliziert von Gerwins Seite, daß dieser dann eben auch besagtes Feingefühl mitbrächte.  _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 26.12.2010, 15:43 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | Ich denke mal "wirklich gut gemachter" Hofnarr impliziert von Gerwins Seite, daß dieser dann eben auch besagtes Feingefühl mitbrächte.  |
Er sollte ihn dann aber auch mit einem "gut gemachten Vagatensänger" vergleichen, der dieses Feingefühl wohl auch an den Tag legen würde...  _________________ So long
Justav |
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