Thema: BB: Speer, Modell "Elf"
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Kedrik

Alter: 25 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1422 Wohnort: Bei Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2009, 18:05 Titel: BB: Speer, Modell "Elf" |
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Einene schönen Tag euch allen.
Wie im Hellebarden-Thread bemerkt, habe ich mir eine neue Waffe in den Kopf gesetzt. Es soll ein Speer für meinen Waldelfen werden, in der von mir auch bisher verfolgten Optik dunkles Holz/goldfarbenes Metall.
Obwohl ich im Wesentlichen wie Phönix bei seiner Hellebarde vorgehen möchte, beschreibe ich die Schritte nocheinmal kurz der Vollständigkeit halber und falls sich Fehler eingeschlichen haben.
Die Waffe soll aus einem 2m langen, runden Kernstab gebaut werden, der mit 5 mm Matte umwickelt wird, bis er auf allen Seiten von ungefähr 10-15mm Schaumstoff gepolstert ist.
Als Spitzensicherung will ich am unteren Ende eine Schlauchspitze plus Wickelsicherung umsetzen, wobei ich statt Gartenschlauch und Silikon, Leder und so einen Kunststoff-Weinkorken verwenden würde.
An der Spitze will ich die gleiche Schlauchsicherung mit einer Schichtensicherung kombinieren.
Im Griffbereich wird Bleiband um den Kernstab gewickelt, bis die Waffe gut ausgewogen ist. Darüber dann Leder (ob dünnes/dickes Leder gewickelt/geschnürt etc. weiß ich noch nicht).
Der Schaft wird vorraussichtlich mit einem Schwamm gelatext, um eine feine Holzoptik zu erreichen, ähnlich wie bei dem Schild (nur hoffentlich schöner ).
An der Spitze soll das Latex gerollt werden.
Hier ein paar Fragen die sich mir noch stellen:
- Kann die Schlauchspitze mit Leder und so einem Kunststoffkorken funktionieren? (die Korken machen zumindest einen recht robusten Eindruck und ich hätte das Material hier)
- Wo sollte bei einem Speer am besten der Schwerpunkt liegen um möglichst sicher kämpfen und die Waffe leicht abbremsen zu können. Möglichst nah am Griffbereich?
- Sollte ich den Schaft lieber auch per Rolle latexen und die Holzmaßerung erst bei der letzten Schicht umsetzen, um die Entstehung von Knubbeln und Unregelmäßigkeiten zu vermeiden? Kann ich dann noch einen Pinsel o.ä. einsetzen, um die dunklere, tiefer liegende Farbschicht als Maßerung zum Vorschein zu bringen (andere Technicken, wie einen Kamm verwenden oder die Maßerung direkt in den Schaumstoff zu bringen sind mit zu "grob")
- Der Griffbereich wird voraussichtlich relativ Lang und dort ist ja keine Polsterung. Könnte das ein Problem sein? Ich spreche von vielleicht 50-60 cm ungefähr in der Mitte der Waffe.
Zu guter Letzt noch die wichtige Designfrage, bei der ich mal wieder etwas auf dem Schlauch stehe.
Ich will natürlich ein elfisch anmutendes Design. Hier ein paar Skizzen (sorry für die teilweise recht geringe Größe):
Ich habe mich auf diese beiden fixiert
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Bei Nummer 2 will ich das um den Schaft gewickelte Metall unter der Spitze in einer Blattförmigen Latexapplikation enden lassen. Aber auch an anderen Stellen sollen bei dem Speer Applikationen zum Einsatz kommen.
Diese sind noch ungefärbte, erste Ideen, die ich schon fast wieder verworfen habe, aber vielleicht verhelfen sie ja jemandem zum entscheidenen Geistesblitz
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Ich fände es schön, wenn es bei der Spitzengestaltung IT zumindest annähernd Sinn macht, mit der Waffe nicht zu stechen, sondern von der Seite zu schlagen, was die Form der Spitze mit beeinflusst hat.
Für Anregungen und Kritik wäre ich sehr dankbar. Fotos werden natürlich gemacht, sobald das Material da ist und ich angefangen habe.
Grüße,
der Kedrik |
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inLarp

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Arthy

Alter: 20 Anmeldedatum: 04.06.2007 Beiträge: 1871 Wohnort: Franken
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2009, 19:56 Titel: |
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Ich finde die Nr. 1 am schönsten und die "Klingenform" der Spitze dürfte auch eher dafür geeignet sein das du den Speer wie eine Gleve führen willst. _________________ Es ist eine Sache, uns kommen zu sehen - und eine andere, etwas dagegen zu tun. |
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The Holy
Alter: 17 Anmeldedatum: 27.02.2009 Beiträge: 40 Wohnort: Schweiz
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2009, 20:01 Titel: |
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Ich finde auch Nummer 1 am besten.
Bin fasziniert das man so was selber zu bauen versucht (Ich bin mir sicher es gelingt dir). Doch bei mir würde es wahrscheinlich am Schluss nur noch Sachen am Boden liegen und ich hätte immer noch nichts. ^^ |
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substanz

Alter: 32 Anmeldedatum: 04.10.2007 Beiträge: 808 Wohnort: Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2009, 21:21 Titel: |
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Hi Kedrik, schön mal wieder was von deinen Bauvorhaben zu hören!
Ich halte eine ausgewogene Waffe nicht für nötig, denn egal wie gut die ausgewogen ist, so viel Kontrolle wie durch eine zweite Hand an der Waffe kriegt man mit keinem Gewicht der Welt hin. Wenn du einen Zweihandspeer baust, der eine Spitze hat, die zum Hauen gedacht ist, dann sehe ich nicht das geringste Problem bei der langen Griffwicklung. Es sind dann schließlich mind. 50cm mit denen du treffen "darfst".
Wie hast du denn die Maserung beim Schild gemacht, bzw. kannst du die Technik nicht wieder verwenden? Ansonsten kann ich zu Holzeffekten nicht viel beitragen...
Die Klinge finde ich auch beim ersten Speer besser. Ob du dann noch Blattornamente dranmachst, kannste ja später auch noch entscheiden.
Die Sicherung mit Korken dient doch in erster Linie dazu z.B. einen Kampfstab richtig auf den Boden stellen zu können, oder? Zumindest soweit ich weiß, wird das entweder mit Toffee oder ohne (dann mit direktem Bodenkontakt) zum draufstützen können genommen ohne dass sich eine Latexschicht durchschubbern kann. Dann müsstest du evtl. noch die Gestaltung am unteren Speerende überdenken. Zumindest, wenn du den Vorteil genießen willst.
Dementsprechend sehe ich auch keine Notwendigkeit so eine Sicherung an der Spitze zu machen. Damit handelst du dir nur weitere Probleme beim Klinge zurechtschleifen ein.
lg und viel Spaß beim Pattex schnüffeln
sub |
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inLarp

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Kedrik

Alter: 25 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1422 Wohnort: Bei Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2009, 22:27 Titel: |
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Danke für die Meinungen und Tipps soweit!
Die Maßerung am Schild habe ich gemacht, indem ich das Latex mit einem kleinen Schwamm aufgebracht habe, wodurch diese Rillen entstanden sind und die dunklere Latexschicht darunter zum Vorschein kam.
Leider sind dadurch auch diese Knubbel entstanden.
Ich denke ich werde hier die ersten Schichten möglichst glatt aufzutragen versuchen, und nur die letzte(n beiden) Schicht(en) mit einem Pinsel oder Schwamm für die Maßerung aufbringen.
Ok, das mit der Spitzensicherung überdenke ich nochmal.
Steht die Waffe denn dann deiner Meinung nach direkt auf der Sicherung/dem Toffee Substanz? Ich ging eigentlich davon aus, dass trotzdem noch eine Schicht Schaumstoff und Latex drüber kommt, sich nur eben der Kernstab beim Aufstützen nicht am Schaumstoff zu schaffen macht. Aber irgendwie scheint mir deine Ansicht logischer zu sein.
An der Spitze brauche ich dann folglich eine andere Sicherung. Ich denke ich werde dort dann eine Variante der Schichtensicherung umsetzen. Vielleicht auch noch quasi eine Wickelsicherung, nur ohne Schaumstoff. Also im Prinzip eine Schlauchsicherung, die nur aus Leder besteht. Oder so ähnlich... wer hat eigentlich die ganzen Sicherungen erfunden? ....*schiel*
@ Holy: Ich weiß auch nicht, ob das so klappt, aber versuchen kann man es ja mal. Und mit den Beratern hier kann sowieso fast nichts schief gehen
Danke soweit erstmal, jetzt muss ich nurnoch warten bis das ersehnte Päckchen ankommt...
Grüße |
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substanz

Alter: 32 Anmeldedatum: 04.10.2007 Beiträge: 808 Wohnort: Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2009, 23:54 Titel: |
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Ich sehe keinen Sinn darin noch eine Schicht Schaumstoff dazwischen zu kleben. Das ergibt nur bei einem Kampfstab oder einem sonstigen Stab bei dem man mit beiden Seiten zuhauen können will Sinn. Ansonsten ist das einzige was Schaumstoff an der Stelle kann: Kaputt gehen.
Zur Zeichnung: Den Toffee macht am am besten in der Farbe, die auch das umgebende Material nachher bekommt. Wenn also das Ende golden wird (Metallbeschlag simulieren) dann wird der Toffee golden. Wenn es Holz sein soll wird der Toffe braun (oder halt auch grün, wenns Olivenholz sein soll ). Dass der Toffee erst mit Pattex angeklebt wird, nachdem eine Zeit zum Auslüften des normalen Pattex gegeben wurde, versteht sich hoffentlich von selbst.
Bei der Version ohne Toffee würde ich den Korken wahrscheinlich nicht komplett latexen. Nur etwas an der Fuge, damit nach Möglichkeit kein Wasser in den Stab dringen kann.
Eine Wickelsicherung hilft bei beiden Versionen den Korken vom Abknicken abzuhalten, ist also empfehlenswert. Wer mit der Optik der Unterseite nicht zufrieden ist, sollte die Wickelsicherung evtl. etwas kürzer gestalten und noch eine Schicht Schaumstoff mit Loch in der Mitte (für den Korken) aufkleben.
Die Technik mit dem Schwamm kann ich mir grade nicht vorstellen, es sei denn du hast diese kleinen Schwammpinsel benutzt. Ein normaler Pinsel sollte jedenfalls gehen, denke ich. Hell über dunkel streichen und gut ist.
lg
sub
Zuletzt bearbeitet von substanz am 01.03.2009, 00:14, insgesamt einmal bearbeitet |
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Kedrik

Alter: 25 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1422 Wohnort: Bei Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2009, 00:06 Titel: |
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Alles klar. Vielen Dank für die Zeichnung, veranschaulicht das Ganze wieder mal enorm. Die könnte man ja fast gleich in die Larp-Bau-Seite aufnhemen !?
So werde ich es denke ich machen. Das mit dem Schaumstoff dazwischen war auf die Wickelsicherung bezogen, wie sie auf Larpbau gezeigt wird (vorausgesetzt ich hab sie da nicht falsch verstanden).
Zum Latexen: Ich habe im Prinzip einfach eine Kante des Schwamms als Pinsel benutzt. Durch die unregelmäßige Struktur des Schwammes entstanden dann Rillen wie bei einem groben Pinsel. Ist also vom Ergebnis her das gleiche.
Grüße |
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substanz

Alter: 32 Anmeldedatum: 04.10.2007 Beiträge: 808 Wohnort: Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2009, 00:18 Titel: |
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Ich hab gerade noch was editiert (letzter Satz vorm Bid), vielleicht erklärt das diese ominöse Schaumstoffschicht. Bei dem Leder zwischen den Schaumstoffschichten gehe ich mal davon aus, dass man Lücken zwischen den Wicklungen sehen kann, zumindest wenn das Leder so dicht ans Ende des Schaumstoffs gerät wie in den Abbildungen auf Larpbau.
Die Wickelsicherung verstehe ich allerdings auch nicht ganz. Mir ist schleierhaft was genau mit dem oberen Fitzel passieren soll und warum. Alex, tu was! |
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inLarp

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Kedrik

Alter: 25 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1422 Wohnort: Bei Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2009, 00:39 Titel: |
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Ach, jetzt weiß ich was du mit Schaumstoffschicht meintest. Ich stimme dir voll und ganz zu
Also so wie ich die Wickelsicherung von Larpbau interpretiere, wird auf den Schaumstoff Leder geklebt. Dann wir zuerst das abstehende "Fitzelchen" eingerollt, was dann quasi den Hohlraum über dem Kernstabende ausfüllen soll, der entsteht, wenn man die eigentliche Matte, die ja etwas übersteht, um den Kernstab wickelt. Somit hat man dann über der Kernstabsptitze einen "Propfen" aus Leder und Schaumstoff, sowie eine Schicht Leder um das Kernstabende herum.
Grüße,
der Kedrik |
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substanz

Alter: 32 Anmeldedatum: 04.10.2007 Beiträge: 808 Wohnort: Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2009, 00:46 Titel: |
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Jaaa, das ergibt Sinn!
Alex, tu doch nichts!
_______________
ich will einen Post-counter nur für heute haben... |
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Alex Moderator

Alter: 33 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 11083 Wohnort: Wahlhesse mit Ruhrpottherkunft
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2009, 21:02 Titel: |
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| substanz hat Folgendes geschrieben: | | Alex, tu was! |
You summoned me.... what do you...
| substanz hat Folgendes geschrieben: | | Alex, tu doch nichts! |
WHAT?!?!?!
Aber wenn ich gerade schon mal da bin...
Von der Korkenvariante möchte ich abraten. Das Problem ist einfach, dass man den nicht auf Dauer richtig am Kernstab fest bekommt. Beim Schlagen besteht, durch die seitlich auftretenden Kräfte, eine relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich der Korken durch Hebelkräfte vom Kernstab löst. Selbst Pattex Repair ergab da keine zufriedenstellende Stabilität. Annika wollte eine solche Sicherung bei ihrem Schamenenstab machen und hat den ganzen Bau dann wieder abgerupft, weil es nicht wirklich fest zu bekommen war...
Zur Schlauchsicherung: Man kann sich da die Welt etwas einfacher machen, wenn man statt dem Silikon einfach Heißkleber benutzt. Das ist dann zwar auch härter, aber trocknet im Gegenzug wesentlich schneller.
Ansonsten hast Du das mit der Wickelsicherung richtig verstanden, Kedrik. Wobei ich von mehreren Leuten schon gehört habe, dass die Erklärung auf LARPbau nicht ganz einfach verständlich ist. Vorschläge für eine Verbesserung?
| Zitat: | | wer hat eigentlich die ganzen Sicherungen erfunden? ....*schiel* |
An der Hutsicherung in der Form, wie sie auf LARPbau ist, der Hutsicherung mit Seitenschutz und der Wickelsicherung habe ich schuld. Zumindest waren es meine eigenen Ideen. Was natürlich nicht heißt, dass die nicht jemand anderes schon mal erdacht hat, bevor mir die Dinger in den Sinn kamen. Da fehlt aber auch noch mindestens eine Sicherungsart, die der David Hughes von Baubastic gerne benutzt. Im Prinzip das, was Du beschrieben hast, Kedrik, nur mit Kevlarband, statt Leder und Plastazote statt dem Korken. Da funktioniert das wohl, weil der Schaumstoff wesentlich flexibler als der Korken ist.
Zu dem Toffee: Das Toffee ist zwar schon ein guter Schritt, aber immer noch anfällig. Wenn das Finish weggerieben ist, wird halt reiner Latex abgerieben. Fremdstoffe werden in den Latex gedrückt. Mir ist zwar noch kein Fall von Latexkrebs am Toffee bekannt, aber generell kann man hier das ganze noch verbessern, in dem man ein Toffee aus Finish gießt und das mit dem Finish aufbringt. Annika hat da einen erfolgreichen Test mit an ihrem Schamanenstab gehabt. Nur als Anregung, wie gesagt, mir wäre noch kein Fall eines krebsenden Toffees bekannt.
Ich mache zwischen Kernstab und Toffee auch noch Schaumstoff, wenn ich eine Wickelsicherung mache. Ansonsten drückt man den Schaumstoff dazwischen wirklich zusammen... und irgendwann formt der sich auch nicht mehr zurück.
Ansonsten finde ich Versuch 1 auch am besten.
So ich hoffe, ich habe keine Frage übersehen, die noch nicht beantwortet war. Viel Spaß beim bauen.
Grüße,
Alex _________________
Das Westlandeforum wurde gelöscht. Der Serviceprovider hat den Support leider eingestellt.
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Kedrik

Alter: 25 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1422 Wohnort: Bei Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2009, 21:07 Titel: |
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Danke für die Klärung und die Ratschläge!
Ich werde denke ich das Toffe entweder ganz oder zumindest das Äußere drittel oder so aus Finish machen, und das Ganze dann auf eine Wickelsicherung am unteren Kernstabende kleben/"finishen". Mit dem Leder drinn wird dann hoffe ich auch der Schaumstoff zwischen Kernstab und Toffe nicht so zusammengedrückt.
Grüße,
der Kedrik |
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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2258 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 02.03.2009, 04:33 Titel: |
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| Kedrik hat Folgendes geschrieben: |
Die Maßerung am Schild habe ich gemacht, indem ich das Latex mit einem kleinen Schwamm aufgebracht habe, wodurch diese Rillen entstanden sind und die dunklere Latexschicht darunter zum Vorschein kam.
Leider sind dadurch auch diese Knubbel entstanden.
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nimm einen mittelgrossen Kamm, den kannst du nach jedem durch das latex ziehen wieder sauber machen, und es entstehen keinerlei knubbel
sieht man hier vielleicht ganz gut: (sry nur handy cam)
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Alex Moderator

Alter: 33 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 11083 Wohnort: Wahlhesse mit Ruhrpottherkunft
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Direktlink | Verfasst am: 02.03.2009, 07:13 Titel: |
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| Zitat: | | nimm einen mittelgrossen Kamm, den kannst du nach jedem durch das latex ziehen wieder sauber machen, und es entstehen keinerlei knubbel |
Kann ich leider so nicht bestätigen. Die Kamm-Optik sieht ziemlich gut aus, ich nutze sie auch. Allerdings konnte ich bisher Knubbel nicht immer ganz vermeiden, wenn ich lange Flächen, wie bei Stäben, an einem Stück durchziehen musste. Das Problem ist hier auch das einpinseln mit Latex. Man muss den ganzen Stab komplett mit einer Schicht Latex bestreichen und dann den Kamm durchziehen. Gestückelt sieht das doof aus. Bei den meisten Stäben hilft es einem, wenn mittig irgendwo ein Griffstück ist, dann kann man das ganze doch in zwei Schritten tun.
Wenn man diese Technik nehmen will, ein Tip: Stab komplett schwarz streichen und dann zum Schluß nur eine, sehr deckende, Schicht in dem gewünschten Braun machen. Anschließend mit dem Kamm drüber gehen. Dann hat man nicht nur Maserung, sondern auch noch dunklere Rillen. Je fester mann den Kamm drüber zieht, desto deutlicher werden die. Und nicht den Fehler machen, dass ganze zu beurteilen, bevor es getrocknet ist.
Grüße,
Alex _________________
Das Westlandeforum wurde gelöscht. Der Serviceprovider hat den Support leider eingestellt.
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2853 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 02.03.2009, 09:47 Titel: |
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Eine Frage hab ich zum unteren Ende: Auf der Skizze ist das spitz - ist das noch aktuell? Hübsch säh's ja aus, allerdings wird eine Spitze nicht lang halten, wenn man sie öfter auf dem Boden abstellt. Latex wird da wohl schneller abgehen, als man "Pass auf die Spitze auf" sagen kann - und bei festem Material, was man mit normaler Farbe bemalen kann, werden wohl diverse Orgas meckern.
Ist das überhaupt noch aktuell? Bin verwirrt von den Weinkorken-Toffee-Skizzen (was ist eigentlich ein Toffee? Kenne das nur als Praline ... )
mfg
Annkathrin _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Thema: BB: Speer, Modell "Elf"
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