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Thema: Bogenschütze mit Schwert?


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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 11:40    Titel:

Pica hat Folgendes geschrieben:
Die Messer sind beide auf dem Rücken an Legolas Köcher befestigt.
Wenn man sowas hinbekommt bestimmt cool.

"Ahhhh der verzweifelte Schütze greift nochmal zum Pfeil bevor er mein Schwert bekommt."
GURGEL...
"Wo kam der Dolch her???"

Sieht man in die Gefährten beim Endkampf wenn Bormir stirbt.


Ich weiß, wo die Messer sind. Die Frage war, wo er so schnell den Bogen läßt.

Und wenn wir hier schon bei Klischees und Filmzitaten sind.... das Selbstverständlichste und auch im LARP sicher machbare wäre ja wohl, wenn ich den LARP-Pfeil nehme und mit dem Polsterkopf dem Angreifer in eine ungerüstete Stelle steche! KEEP IT EASY Wink

Wenn der Angreifer aber ein langes Schwert hat, oder gar noch ein Schild, dann bin ich vorher schon tot. DAS ist dann allerdings wieder völlig historisch korrekt. Very Happy
_________________
Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Justav




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Wohnort: Berlin

BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 11:41    Titel:

Harald Ösgard hat Folgendes geschrieben:
Was soll den immer dieser historische Bezug im LARP??!??!


Interessant; eigentlich bin ich wirklich der Letzte, der auf historische Ansätze im LARP Wert legt. In diesem Falle wollte ich der Aussage wiedersprechen, es wäre sinnvoll, als Bogenschütze auf eine Nahkampfwaffe zu verzichten, um noch schneller zu sein. Dem würde ich nicht zustimmen.

Da ist er "Glaubwürdigkeitsaspekt" der Historie nicht zu unterschätzen: Wenn es so war ist es nicht abwegig anzunehmen, das es aus gutem Grund so war. Natürlich kann man sich fürs LARP auch anders entscheiden, dem wollte ich nicht widersprechen, aber dass macht auch die "LARP-logische Alternative" nicht zur einzig richtigen Wahl, sry. Ist leider das gleiche Argument, wie auf den Helm zu verzichten, weil der die Sicht einschränkt und der Kopf ja schließlich keine Trefferzone ist.

Also: Meinethalben geht nur mit einer Fernkampfwaffe ins Gefecht, wenns gefällt, aber erzählt nicht, es habe keinen Sinn, ein Schwert oder eine Axt dabei zu haben.
_________________
So long

Justav
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Nitram



Alter: 24
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Beiträge: 84

BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 11:43    Titel:

Hey,
"Der Lederer"-shop hat die Rückenhalterung von Legolas (dem Sinn nach) im Sortiment unter "Allerley"
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Harald Ösgard



Alter: 42
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Beiträge: 5262
Wohnort: Erlangen

BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 11:57    Titel:

Justav hat Folgendes geschrieben:

Da ist er "Glaubwürdigkeitsaspekt" der Historie nicht zu unterschätzen: Wenn es so war ist es nicht abwegig anzunehmen, das es aus gutem Grund so war. Natürlich kann man sich fürs LARP auch anders entscheiden, dem wollte ich nicht widersprechen, aber dass macht auch die "LARP-logische Alternative" nicht zur einzig richtigen Wahl, sry. Ist leider das gleiche Argument, wie auf den Helm zu verzichten, weil der die Sicht einschränkt und der Kopf ja schließlich keine Trefferzone ist.

Also: Meinethalben geht nur mit einer Fernkampfwaffe ins Gefecht, wenns gefällt, aber erzählt nicht, es habe keinen Sinn, ein Schwert oder eine Axt dabei zu haben.


Da stimme ich Dir voll zu und diesen Aspekt habe ich bei meiner Aussage völlig außen vor gelassen. Für die Optik ist eine Sekundärwaffe also durchaus sinnvoll. Nur sollte man sich eben nicht zu viel einbilden, das man damit auch viel kämpfen wird.
Das mag dann ggf. einen Einfluß auf die Preislage und Machart der Sekundärwaffe haben. Ich bitte mich so zu verstehen.

PS: meine kleine schöne Axt ist zB. kernlos. Die zu werfen habe ich IT noch nie geschafft (als bogenschütze), aber als es mich letztens auf der Flucht trotz Gummisohlen kollosal auf den Rücken gehauen hat, da war ich sehr froh, daß ich hinten im Gürtel nix mit Kernstab drinn hatte.
allerdings schwitzt man schneller an den Stellen, wo das Gummi am Hemde anliegt. Daher die Tendenz, auch die Axt noch weg zu lassen.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Hana



Alter: 27
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 12:41    Titel:

Mit dem Bogen in den Nahkampf zu gehen, halte ich für keine gute Idee. Es gibt gepolsterte Bögen zu kaufen, ja, aber mW sind die NICHT nahkampftauglich! Eine Freundin von mir hat so einen ... das ist nur Deko.

Wie sollte ich auch Spitzensicherung und Einhaken der Sehne vereinen? Überhaupt, was hätte ich dann IT? Ein dünnes Stöckchen, mit dem ich vielleicht einem unartigen Kind den Popo versohlen könnte, aber sicher keinen Krieger bekämpfen könnte.

Seitenwaffe oder nicht ist wohl Geschmackssache; Weglaufen ist im Zweifelsfall klüger, weil der Gegner normalerweise nicht nur überlegen bewaffnet ist (mit einer Einhandwaffe, auch etwas länger, hat man quasi keine Chance gegen Schildkämpfer, Langwaffenkämpfer, eigentlich alles andere Wink), sondern dazu meist auch noch überlegen gerüstet ist.
Aber wenn man die Optik mag oder es stimmig findet oder nicht mit leeren Händen untergehen will, ist eine kurze Seitenwaffe nicht verkehrt.
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Liverollenspiel im Münsterland:
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Gerwin



Alter: 29
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 13:13    Titel:

Zitat:
Mit dem Bogen in den Nahkampf zu gehen, halte ich für keine gute Idee. Es gibt gepolsterte Bögen zu kaufen, ja, aber mW sind die NICHT nahkampftauglich! Eine Freundin von mir hat so einen ... das ist nur Deko.


Man kann schon die Spitzen durch recht lange, kernstablose "Dornen" recht sicher basteln und hat dann eine Art "Schneidewaffe". Ein geschickter Bastler mag dass sicher zumindest sicher hinbekommen, und über den IT-Wert einiger Waffe kann man natürlich lange diskutieren. Letzten Endes kommt es wohl wie häufig auf den Fantasygrad des Cons an. Bei einen eher historischen Heerlager wäre der Bogen sicher als Nahkampfwaffe fehl am Platz. Auf einen Con allerdings wo eh die 1,60 Frau mit den 2 Meter Chaoszweihänder of Doom and Destruction rumläuft und Schilde die Größe ganzer Türen haben (und manchmal auch eine Tür darstellen) würde ich den Bogen schon eher akzeptieren. Im allgemeinen fällt dass für mich aber eher unter die Rubrik "nette Duellwaffe für wirklich exotische Charaktere" als unter die Rubrik "würde ich in einer Schlacht als sinnvoll erachten". Möglich und auch IT schmerzhaft einsetzbar würde ich das Ding in entsprechenden Händen allerdings schon halten. Schließlich gibt es auch Menschen die mit einen Kugelschreiber erstaunliche Schmerzen verursachen.

Gruß

Gerwin

P.S.: Ob die angesprochenen Dornen dann auch noch eine Plattenrüstung bzw ein Kettenhemd überwinden halte ich für fraglich. Aber wie gesagt als Duellwaffe für halbnackte Wilde oder Amazonen..warum nicht.
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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 13:40    Titel:

ich hatte konkret auf den Häuptlingsbogen aus AVATAR abgezielt. Wäre ggf. hilfreich sich da mal ein Bild von anzusehen... Wink

zuerst habe ich mich immer gewundert, was da für komische "Flügel" am Bogen drann sind. Die gehen separat vom Mittelgriff weg. (Damit die Wurfarme nicht beeinträchtigt werden)

also in etwa so, als würde man zwei (stark durchbrochene) Zwergenäxte Stil an Stil kleben und das ganze dann mit der Griffhand (die schon den Bogen hält) auch noch mittig greifen. Und zwar so, daß die Axtblätter nach vorne wegstehen. ein nach oben, eins nach unten.

Man kämpft also nicht mit dem Bogen selber - erst recht mit den Wurfarmen! - sondern mit diesen separaten "Schneiden". [Im LARP müßte man selbstverständlich die Wurfarmspitzen so schützen, das da kein Unheil mit passieren kann, falls die doch im Eifer des Gefechts mal Kontakt zum Gegner bekommen]

Von Eingeborenen weiß man noch, daß die gerne auch mal in der Bogenhand einen dünnen Speer halten.

Wie gesagt, ich Brainstorme hier nur und bin selber alles andere als überzeugt von der LARP-tauglichkeit solcher Konzepte. Aber in Avatar erschein es mir stimmig. (In der kurzen Szene - wo man es überhaupt im Einsatz sieht)
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Pica



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 14:12    Titel:

@Harald: Will nix beschwören aber ich glaube Legolas zeiht immer nur einen Dolch wenn er den Bogen raus hat.

Gepolsterte Bögen und die Klingenidee finde ich toll. Frage ist wie mans umsetzt...

Hatte das garnicht mehr in Erinnerung aus Avatar.
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Gefängnisse sind ein schöner Anblick. Solange man sie vor Augen hat, weiß man, daß man nicht drinsitzt.
François Villon
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Gerwin



Alter: 29
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 14:15    Titel:

Ein Bild des konkreten Bogens wäre hilfreich. Ich finde hier nun diesen hier

Zitat:
http://cache.gawker.com/assets/images/io9/2009/08/Avatar-40.jpg


und kann mir irgendwie nicht vorstellen dass er gemeint ist. Aber wollen wir wirklich Avatarlarp beschwören?
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Harald Ösgard



Alter: 42
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 14:29    Titel:

Gerwin hat Folgendes geschrieben:
Ein Bild des konkreten Bogens wäre hilfreich. Ich finde hier nun diesen hier

Zitat:
http://cache.gawker.com/assets/images/io9/2009/08/Avatar-40.jpg


und kann mir irgendwie nicht vorstellen dass er gemeint ist. Aber wollen wir wirklich Avatarlarp beschwören?


Iss das aus'm Game??? Ich bin mir recht sicher, daß diese blattförmigen "Flügel" im Film nach außen zeigen, nicht wie hier gezeigt nach innen. So könnte man ja auch garnicht schießen...

Ich habe mich mehrere DVD Abende lange gefragt, was das für Dinger sein sollen... bis ich eben in iener ganz kurzen Szene gesehen habe, daß damit wie mit einer Sense geschnitten wird... im Nahkampf.

[Avatar als Lieblings-Einschlafprogramm meiner Freundin.... Rolling Eyes ]
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 15:10    Titel:

Um ehrlich zu sein, keine Ahnung woraus das ist. So bzw. ungefähr so sahen die ersten Ergebnisse einer Bildersuche nach "Avatar + Bogen" bei google aus. Und sooo schlimm find ich die Version eigentlich gar nicht. Ob dass Ding allerdings gut schießt UND noch sicher zu bauen wäre ist eine andere Frage. Bis zum Beweis vielleicht doch eher zu einer konventionellen Seitenwaffe greifen.

Wobei es auf dem Mythodea einen Untoten gab der sich einen Bogen aus einen gebogenen Kernstab mit "Plastikwirbelsäule" aussenrum gebastelt hat. Sah für das Fantasylarp recht genial aus, aber ob man damit auch zuschlagen kann ist eine andere Frage.

Generell wäre es aber vielleicht wirklich sinnvoll bei mehreren Bogenschützen einen "Träger" mitzuschicken. Diesen könnten dann alle anderen Bogenschützen schnell ihre Bögen in die Hand drücken und sich in den Nahkampf stürzen während er sich mit den Bögen entfernt. Ich würde mich sogar freiwillig als Träger zur Verfügung stellen Smile
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ich



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 15:13    Titel:

Das Bild ist nicht aus dem Spiel, dass is die Szene, in der der Häuptling beim Angriff stirbt wenn ich mich recth innere.

Einen Bogen mit Klingen habe ich aber aus dem Film auch nicht in Erinnerung...

Aber Bögen aus Schaumstoff und GFK zu bauen soll wohl garnicht so das Problem sein, wie ich mal im Ning habe.
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Harald Ösgard



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 15:19    Titel:

Damit würdest Du aber (den schon wieder historisch verwässerten) Bezug herstellen, daß Bogenschützen irgendwie kooperativ operieren.
Habe ich bisher leider noch garnicht so im LARP erlebt.
Mal von einer Ausnahme im GoldenenTV Lager abgesehen. Aber wir sind eh "anders" als die anderen Lager gewesen.... Wink

Das einzige was einigermaßen funktioniert ist, sich den Bogen - mit der Sehne quer über der Brust - auf den Rücken zu hängen. Gespannt wohl gemerkt. Da würde aber alles was schwertartig am Gürtel baumelt eher beim Abnehmen stören und aufs Kreuz möchte man so auch nicht fliegen wollen.

Wenn man einen kleinen Reiterbogen hat, kommt man ggf. tatsächlich mit einen Bogenköcher klar. Aber Langbogen oder Recurve trägt man in der Hand oder im Futeral auf dem Rücken oder garnicht.

Warum wohl gibt es im Bogensport die allseits beliebten Bogenständer?
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ich



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 15:23    Titel:

Zitat:
Wenn man einen kleinen Reiterbogen hat, kommt man ggf. tatsächlich mit einen Bogenköcher klar. Aber Langbogen oder Recurve trägt man in der Hand oder im Futeral auf dem Rücken oder garnicht.


Mein Reiterbogen kommt, wenn ich das ganze einfach als Gepäck rumtrage, auch mit in den Köcher.
Wenn ich den Köcher aber trage, dann geht das mit dem Bogen ohne weiteres auch nicht mehr, weil der zu lang ist und der ganze Köcher (Seitenköcher) nach vorn wegkippt.

Auf den Rücken passt der auch nicht, weil das bei gebogenen Reiterbögen schonmal eher schmerzhaft ist, den Griff auf die Wirbelsäule gepresst zu kriegen. Wink
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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 17.08.2010, 16:55    Titel:

Harald Ösgard hat Folgendes geschrieben:
Nur sollte man sich eben nicht zu viel einbilden, das man damit auch viel kämpfen wird.


Justav ist Armbrustschütze, und benötigt sein Schwert auf kampflastigen Cons schon regelmäßig. Natürlich bin ich damit alleine kein Ernst zu nehmender Gegner für jemand, der neben einer Waffe noch einen Schild und evtl sogar eine Rüstung trägt. In Gefechten sind aber auch die Leichtbewaffneten und -gerüsteten nicht zu unterschätzen, die den Rücken sichern, eine Lücke schließen oder (zu Dritt und im Verbund mit einem "echten" Kämpfer) schnell Gegner umlegen können.

Kurz gesagt: Man ist dann nur Hilfstruppe... aber man kämpft... Wink

Harald Ösgard hat Folgendes geschrieben:
Das mag dann ggf. einen Einfluß auf die Preislage und Machart der Sekundärwaffe haben. Ich bitte mich so zu verstehen.


Viel Geld für ausgeben sollte man wohl wirklich nur, wenn man viel Geld für etwas ausgeben will; aber gerade ein Kurzschwert kriegt man so billig wie keine andere Waffe... Razz
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Justav
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