Thema: Brauche Plot-Rätsel-Ideen [Edit: Ergebnis-Bilder auf S.2!]
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2856 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 11:07 Titel: Brauche Plot-Rätsel-Ideen [Edit: Ergebnis-Bilder auf S.2!] |
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Hallo!
Vorweg:
Ich frage in diesem Forum, weil hier das Gros der zukünftigen Con-Teilnehmer wohl nicht mitliest. Wer das hier liest und Teilnehmer auf dem ORDENSKONVENT sein wird, möge NICHT WEITERLESEN.
Alle Ordenskonvent-Teilnehmer draußen?
Gut, dann weiter.
Ich würde mich über Ideen zu einem Teil meines Plots freuen, und zwar zu einem Rätsel-Nebenplot. Ich hab noch 2 Monate Zeit, aber ich steck ein bisschen in einem Kreativitätsloch ...
Es soll darum gehen, ein Gerät auszuschalten. Das Gerät wird mobil und relativ klein, nach Möglichkeit soll es per Fernsteuerung rumfahrbar sein (evtl. auf Basis eines Spielzeugtrucks oder so? Steht noch nicht fest).
Ich kann später noch Konkreteres zum Hintergrund schreiben, wenn das hilft, aber lieber nicht im Startposting.
Die organisatorischen Aspekte:
* Das Ausschalten soll nach Möglichkeit mehrere Personen eine Zeitlang beschäftigen können. Diese beiden Punkte sind das wichtigste.
* "cooles Rätsel" hat eine höhere Priorität als "Fernsteuerung", zur Not müssten zwei SLs das Ding per Bändchen steuern. Aber Fernsteuerung wär schon cool.
* Die Größe ist ein Zugeständnis an die Mobilität, Materialkosten und - gegebenenfalls - Fernsteuerbarkeit, nicht plotbedingt und außer durch die Türen muss es nirgendwo durchpassen. Das lässt sich also anpassen. Als grobe Orientierung: Minimum Schuhkarton, Maximum Röhrenfernseher.
Jetzt mehr plottechnisches:
* Das Gerät funktioniert mit mechanischen UND magischen Komponenten
* Es sollen ruhig mehrere Ebenen sein, die freizuschalten sind, nacheinander, gleichzeitig oder beliebig
* Ich habe die Möglichkeit, ein anderes ähnliche Gerät bereits ausgeschaltet vor Ort sein zu lassen, aus dem man dann Erkenntnisse ziehen, vielleicht Teile entnehmen etc. kann. Außer diesen beiden Maschinen kann aber nichts anderes an Teilen etc. vor Ort sein, das würde nicht reinpassen.
* Darstellungslevel: Ich bin bereit, etwas Abstraktion hinzunehmen. Ich muss keine Mechanik drin haben, die alles automatisch macht, es ist akzeptabel, wenn eine SL dabei steht. Die Rätsel sollen aber schon mit der Maschine verbunden sein, also nicht "Ich geb dem SC ein Geschicklichkeits-Kugelrollspiel in die Hand und wenn das gelöst ist, ist ein Teil abgeschaltet"
* Denkbar wären Puzzleaufgaben, Geschicklichkeitsaufgaben, Knobelaufgaben, ganz was anderes, da bin ich nicht festgelegt.
Was ich eher NICHT möchte:
- Zu entschlüsselnde Schriften, denn das hatte ich letztes Jahr schon
- Diese Knobelspiele, die man in Spielzeugläden etc. bekommt, wären zwar total klasse, haben aber einen Nachteil: Wenn ein Spieler die kennt, sind sie innerhalb von 10 Sekunden gelöst. Da ich Spieler da haben werde, die auf diese Dinger stehen und einiges davon kennen, ist mir das zu riskant.
Ich freu mich über alle Ideen - wenn möglich nur bitte ein bisschen konkret, also "Was mit Zahlen vielleicht oder n Puzzle?" hilft mir nicht so sehr
viele Grüße,
Annkathrin _________________ Liverollenspiel im Münsterland:

Zuletzt bearbeitet von Hana am 04.04.2011, 20:50, insgesamt einmal bearbeitet |
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inLarp

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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 11:41 Titel: |
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Hmm, schwierig, kommt drauf an wie viel Basteltalent ihr habt. Am besten fände ich wenn man irgendwie einen Unterbrechungsschalter frei spielen muss der dann den Stromkreislauf des Teiles unterbricht.
Klassiker zum Freispielen wären (leider teilweise inzwischen aus anderen Larps und Film und Fernsehen bekannt):
Eine gewisse Menge Flüssigkeit mit zwei Gefäßen in ein Drittes abfüllen. Von den Gefäßen ist eines zu groß und eines zu klein
Das typische "Schlüsselspiel". Ein stabiler Kasten ist mit mehreren Schlössern abgeschlossen. Über das Congelände sind verschiedene große Schlüsse versteckt. Natürlich gibt es mehr Schlüssel als nötig sind (und bei weiten nicht jeder passt). Vielleicht passieren schlimme Dinge wenn die Spieler den falschen Schlüssel verwenden.
Im allgemeinen das irgendwie kombinierte Einschätzen von großen/kleinen Entfernungen. Erfahrungsgemäß ist aber schon das einschätzen von 100 Metern sehr schwierig (da liegen im Regelfall Abweichungen von 10 Metern vor).
Soooo..den Rest überlass ich erst mal anderen. |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2856 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 12:17 Titel: |
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Irgendwelche Geländespiele oder auf dem Gelände versteckte Dinge gehen leider gar nicht, wie gesagt.
Das Gerät (bzw. auch die Maschine) sind isoliert dort und haben keinen Bezug zur Umgebung. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Numair

Alter: 29 Anmeldedatum: 04.10.2010 Beiträge: 679
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 12:41 Titel: |
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Ich könnte mir gut vorstellen, dass man ein paar mechanische Rästel mit Hilfe von Legotechnik (in Holz- und Metalloptik lackiert) darstellen könnte.
Die Mechanik für die Steuerungseinheit muss an Hand einer Vorlage rekonstruiert werden.
Einige Zahnräder könnten dann im Raum versteckt sein oder müssen durch das Lösen anderer Rätsel frei gespielt werden.
Um das Ganze in Betrieb zu nehmen ist dann Magie nötig. Zum Beispiel könnte ein Windstoß benötigt werden, um pneumatische Elemente der Steuerung zu aktivieren. Ein Energieball um das magische Artefakt (Trafo) zu aktivieren.
Ich könnte mir auch gut eine Blaupause als Vorlage vorstellen, bei der dann einige wichtige Stellen fehlen, die anderswo versteckt sind.
Vielleicht findest du auch Inspiration bei so genannten Escape Flashgames ( http://www.escapetheroomgames.net/ ). Dort ist man in einem Raum eingesperrt und kann mit den meisten Gegenständen interagieren und sich so Schritt für Schritt einen Weg zum Schlüssel bahnen, der aus dem Raum führt.
Zuletzt bearbeitet von Numair am 14.01.2011, 12:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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inLarp

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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 12:46 Titel: |
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Hmm, da gibt es ja eine Menge Ansätze, aber natürlich ist es ein Problem, ein bisschen konkret zu werden.
Ich fange mal mit zwei Sachen an, die mir spontan einfallen
Zuerst wären da natürlich simple Geschicklichkeitsspiele, gerade in einem Setting, in dem man ein bisschen mit Mechanik und Technik arbeiten kann, bekommt man so etwas auch ganz gut untergebracht. Um einen Mechanismus zu reparieren oder eine Falle zu überbrücken könnte man z.B. eine Abwandlung dieses "Heißer Draht"-Spiels machen, bei dem man mit einer Schlaufe an einem Draht entlangfahren muss ohne ihn zu berühren.
Auch ganz simples Herumgestocher mit Pinzetten oder Zangen durch enge Öffnungen kann durchaus unter Hektik und schlechtem Licht zu einer Herausforderung werden, wie auf unserem letzten Con das Entfernen eines Splitters aus einer interaktiven Wunde gezeigt hat. Hier könnte man z.B., um beim Mechanik-Thema zu bleiben, einen verkeilten Splitter aus einem Getriebe fischen (alte Aufzieh-Uhrwerke für Wanduhren sind oft billig zu bekommen und schön kompliziert). Ähnliche Idee: Man muss verschiedene Zahnräder auf einem Steckbrett zu bestimmten Übersetzungen zusammensetzen, Material dafür liefert bestimmt Lego Technik oder entsprechende Baukästen.
Als letztes könnte man auch das klassische "Logical" oder "Einstein-Rätsel" verbauen, das ist recht knackig und eignet sich eigentlich für jeden Plot, in dem man etwas Zeit hat und reichlich schriftliche Hinweise streuen kann. Ich wollte z.B. schon immer mal ein Alchemie-Logical machen, indem man die benötigten Zusammenhänge, welcher Stoff in welcher Flasche mit welchem Etikett ist, aus den Aufzeichnungen eines verwirrten Alchemisten zusammenlesen muss:
"Notiz an mich: Muss die Schlangenaugentinktur für den Ischias der Köchin demnächst mit Wein mischen, sie meint, die grüne Farbe wäre widerlich (=>Schlangenaugentinktur=Grün)". |
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Maria

Anmeldedatum: 16.09.2008 Beiträge: 555 Wohnort: Bonn und Nordeifel
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 13:32 Titel: |
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Jetzt, wo Cartefius schon in die Richtung gegangen ist:
Wir hatten mal eine Trickbox, die mehrere Formen von Rätseln und Geschicklichkeitsprüfungen enthielt:
http://larper.ning.com/photo/trickkiste-juergen-evans?context=user
Da du deine Rätselbox mobil haben willst, funktioniert ein Großteil der "sportlichen", pneumatischen Aufgaben natürlich nicht (Hebel ziehen, Schalter an verschiedenen, voneinander mehr als Armeslänge entfernten Seiten synchron drücken => Kooperation mehrerer Leute, Kurbelrad drehen), aber was davon übernehmbar wäre, ist die magnetische Karte, das Fischen im dunklen Inneren und der heiße Draht.
Die Karte funktionierte folgendermaßen: Wir hatten elekt. Kontaktstellen auf strategischen Punkten verteilt (ok, mit Leds zusätzlich, das ist aber nicht notwendig). Anhand von historischen Aufzeichnungen musste man alle relevanten Orte finden und dort die richtigen "Spielsteine" (hier für Truppen stehend, verschieden Form) draufsetzen. Denn nur in den richtigen Steinen waren die Magnete zur Herstellung eines Kontaktes. Floß Strom, ging mit lautem Luftzischen an der Seite der Kiste eine Klappe auf, mit der die Spieler dann weiter machen konnten.
Heißer Draht dürfe klar sein, den haben die fiesen Spieler mit einer Überbrückung durch ein Kettenhemd lahmgelegt...
Fischen im dunklen Inneren: Bauteile (Teil eines Hebelarms) mussten aus dem Inneren rausgeholt werden, das Licht dazu musste von den Spielern geliefert werden.
Sonstige Ideen: Es gibt so LED-Kerzen, in deren Stumpen ein Sensor ist. Die LED geht erst dann an, wenn die Kerze oben brennt, oder eben genug Helligkeit oberhalb des Dochtes vorhanden ist. Das lässt sich hervorragend für ein "macht Licht/Energie, egal ob magisch oder nicht"-Rätsel verwenden.
Alchemie-Rätsel fände ich auch super, also irgendeine Getriebe-Flüssigkeit nachmixen. Hatten wir auch mehrmals, mit kleinen Geschichten, die der Alchemist sich als Merksatz aufgeschrieben hatte oder so...
Zahnrad-Welle-Konstruktion ist auch super, oder solche Sonnensystem-Modelle mit gegeneinander rotierenden Ringen ähnlich solchen Metallwindspielen (damn, ich komme nicht auf den Namen von dem Ding) - so etwas haben wir mal in groß zusammenbauen lassen, als magische Energiequelle, da musste jemand die ganze Zeit dran drehen. In klein ist so etwas als Bausatz bestimmt auch cool.
Ich mag auch ganz simple Dinge: Einen zerbrochenen Holzschlüssel/ein Zahnrad nachschnitzen lassen oder nachgießen lassen (gib den SC dafür Wachs/Knete als Positiv, Gips für das Negativ und dann reinen Zinn).  |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2856 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 13:45 Titel: |
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So, jetzt sind genug Postings da, dass man auf dieses hier nicht mehr versehentlich draufschauen kann, also kann ich konkret werden
Auf dem vorigen Con wurde ein Endgegner besiegt und getötet, der diverse Maschinen kontrolliert hat. Die meisten Maschinen wurden dabei abgeschaltet, aber nicht alle. Eins dieser Maschinchen hatte als letzten Befehl "geradeaus fahren" und fährt jetzt seit ein paar Monaten geradeaus, bis es an den Ort des Con-Geschehens kommt, wo dann plötzlich eine Haustür im Weg ist.
Ob man das Ding jetzt nur vorsichtshalber abschalten will oder es eine konkrete Bedrohung darstellt, weiß ich noch nicht, die Aufgabe wird jedenfalls sein: Schaltet das Ding aus. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2856 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 14:07 Titel: |
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Aaah, ihr seid toll
Alchemistische Getriebeflüssigkeit ist super, auf dem letzten Con (IT dieselbe Location) war ein NSC-Alchemist, dessen Krempel noch irgendwo im Keller stehn könnte ...
Fischen im Dunkeln oder Pinzettenfriemeln ist auch klasse. Für Licht in der Kiste könnte man evtl. etwas abgedunkelt eine Dynamotaschenlampe einbauen?
Im Moment hab ich einen Narren an der Idee gefressen, dass außen ein riesiger Hebel mit der Beschriftung "Not-Aus" dran ist, der aber immer nach 2cm bewegen blockiert, weil wieder ein Problem auftritt. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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inLarp

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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7433 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 14:22 Titel: |
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Wie wäre es damit, für das Not-aus:
Der Schalter ist irgendwo im Inneren der Maschine (weit innen) und wird von einigen rotierenden Scheiben verdeckt. (Ein kleines, stabiles Fenster erlaubt an anderer Stelle, diesen Schalter zu sehen, ohne ihn abder drücken zu können).
Diese Scheiben haben je ein Loch. Sind alle Scheiben richtig gedreht, kann man ein längliches Objekt durch alle Scheiben durchstecken, um diesen zu drücken. (Der "Schalter" könnte auch eine per LED erleuchtete Phiole mit bunter Flüssigkeit sein, die eine Art Sicherung darstellt. Muß dann mit dem Gegenstand zerbrochen werden).
Das Drehen der Scheiben kann dann widerum von anderen Rätseln abhängig sein. Diese könnten einfach für bestimmte Komponenten der Maschine die momentene Instruktion bestimmen (Waffen/Motor/Sensoren/...-Scheibe auf Position 7: Angriffsmodus. Scheibe auf Position 0: Wartungsmodus, etc.), und Ziel ist es, jede Komponente getrennt in den "Wartungsmodus" zu bringen, der Zugriff aufdas Innerste erlaubt.
Als Beispiel: Die Augen der Maschine sind im Suchmodus. ein Abdunkeln des Raumes dreht die Scheibe (vermutlich per SL) in den "Ruhemodus". Über ein bestimmtes Muster, das man auf Papier malt und den Augen vorhält, gerät man in den Wartungsmodus. Ein Hinweis auf das Muster könnte irgendwo an/in der Maschine versteckt sein.
Aus dramaturgischen Gründen würde man vermutlich die Komponenten auf den Scheiben so anordnen, daß ein Drehen der Scheibe von außen nach weiter innen zur falschen Position zunehmend größere Gefahren mit sich brächte, bei der letzten dann die Gefahr, daß das ganze Ding jeden in die Luft jagt. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

Zuletzt bearbeitet von Kelmon am 14.01.2011, 14:35, insgesamt einmal bearbeitet |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 14:35 Titel: |
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Im Auge behalten sollte man bei solchen Rätsel auch immer, dass die naheliegendste Lösung für Spieler sehr oft ist: "Wir schlagen es kaputt!", und einen hübschen Mechanismus zu bauen, der gleichzeitig roher brachialer Gewalt wiedersteht, ist unter Larpbedingungen fast unmöglich.
Deswegen würde ich auf jeden Fall etwas einbauen, dass die Spieler dazu auffordert, die Maschine weitgehend intakt zu halten.
Die Idee mit den Augen finde ich übrigens witzig, man könnte auch andere "Sinne" der Maschine ansprechen, indem man sie mit Duftstoffen oder Feuchtigkeit lockt oder vertreibt, Warn- oder Kommandotöne auf einem Musikinstrument spielt (z.B. den Angriffsbefehl auf einer Kavallerietrompete), sie mit Hitze oder Kälte dirigiert oder ähnliches. |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7433 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 14:36 Titel: |
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hehe...wie gut, daß mein letztes Posting noch mit der Möglichkeit zur Explosivität ergänzt wurde
Ja, in der Tat, irgendwie muß definitiv sichergestellt werden, daß die Spieler nicht zu roher Gewalt greifen.
Achja, komplizierter könnte man das mit den Scheiben dadurch machen, daß man Hinweise auf die Scheiben selbst schreibt, die aber eben nur sichtbar werden, wenn man zumindest einige der Modi durchgeht, um die Scheibe langsam(!) an den vorherigen Öffnungen vorbeirotieren zu lassen.
Als Hinweis auf diese Rätsel stehen die Scheiben natürlich von anfang so, daß man jeweils einige - unvollständige - Worte schon darauf lesen kann, durch die obenliegenden Öffnungen. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5262 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 14:54 Titel: |
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Es soll in den USA mal einen Mann gegeben haben, der monatelang kostenlos telefoniert hat, weil er mit einer Hundepfeife ein bestimmtes Signal in den Hörer geblasen hat....
Will sagen:
wie wäre es mit einem Rätsel ala: Guitar-Hero / bzw. wie bei der Begegnungssequenz im Film: "unheimliche Begegnung der dritten Art"?
also die Maschine gibt (verborgen) bestimmte periodische Signale von sich [Lichter, Geräusche, Dampf, what ever] und die Spieler müssen:
a) diese Sequenz zuerst mal überhaupt mal checken, dann
b) sie beobachten und protokollieren
c) dann sich einen Raim drauf machen und Ursache / Wirkung verstehen
um dann schließlich und endlich
d) der Maschine in seiner "eigenen Sprache" beizukommen. Also die Töne nachamen bzw. die Lichtimpulse oder was auch immer. Selbstverständlich in der richtigen Reihenfolge und Zeit.
Macht man was falsch, .... naja, das überlasse ich der SL
Der Vorteil wäre, das man es komplett der SL überlassen könnte, ob die richtigen Sequenzen (Codes) erzeugt worden sind oder nicht. Dafür braucht man keine extra Technik.
Die Maschine sollte halt (ähnlich wie ein exotisches Tier) auf die Kontaktversuche reagieren... neugierig, agressiv, usw... und auch "antworten" können. Dafür würde aber im Prinzip eine simple Lautsprecherbox mit drahtloser Übertragung reichen (30 Euro?) und der Rest kann im Nebenraum am Laptop per Synthesizer Freeware gemacht werden...
Klappergeräusche können die Rüstungsträger machen, Licht die Magier, usw.... Hauptsache die Maschine "denkt", das da jemand in "ihrer Sprache" mit ihr reden will. Die "Sprache der Maschine muss man natürlich erstmal lernen". Das sollte die Leute eine Weile beschäftigen...  _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Norvakh
Alter: 19 Anmeldedatum: 03.09.2009 Beiträge: 174
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 15:41 Titel: |
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Was Harald ansprach erinnert mich an diese geviertelten Lichtkreise zum Draufdrücken, ich weis nur gerade ums verrecken nicht, wie die heißen..
Jedenfalls: Ein Kreis, geviertelt, jedes Viertel hat ein anderes Licht. Der Computer lässt die Viertel in einem gewissen Rythmus aufleuchten und mann muss den gleichen Rythmus nachdrücken, dann kommt eine weitere Sequenz dazu. Also z.b.:
Rot - Blau - Rot - Grün
wenn man es in der richtigen Reihenfolge dann drückt gibt der Computer vor:
Rot - Blau - Rot - Grün - Gelb
und so weiter und sofort..
Könnte man nicht eventuell so etwas abwandeln? An die 4eckige Kiste auf jede Seite einen Knopf und ein großes LED. Dann müssen sich 4 Leute drumrun setzten und zusammenarbeiten um den Rythmus zusammenzukriegen, den die Maschine vorgibt.. Dazu müsste man aber rausfinden wie diese Lichtviertelskreise heißen und sie dann öffnen, um die Kontakte zu nutzen (Die Lichter des Kreises auf die LEDS umwirken und die Drücksensoren auf die Knöpfe leiten)...
Und ab einer gewissen Zahl, zb. 42 Sequenzen öffnet sich dann irgendwas. Wie man diese funktion dann allerdings umsetzt weiß ich nicht.. |
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Cuan
Anmeldedatum: 14.12.2008 Beiträge: 29
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 16:22 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | hehe...wie gut, daß mein letztes Posting noch mit der Möglichkeit zur Explosivität ergänzt wurde
Ja, in der Tat, irgendwie muß definitiv sichergestellt werden, daß die Spieler nicht zu roher Gewalt greifen.
Achja, komplizierter könnte man das mit den Scheiben dadurch machen, daß man Hinweise auf die Scheiben selbst schreibt, die aber eben nur sichtbar werden, wenn man zumindest einige der Modi durchgeht, um die Scheibe langsam(!) an den vorherigen Öffnungen vorbeirotieren zu lassen.
Als Hinweis auf diese Rätsel stehen die Scheiben natürlich von anfang so, daß man jeweils einige - unvollständige - Worte schon darauf lesen kann, durch die obenliegenden Öffnungen. |
Naja innendrin befindet sich dann halt eine magische Energiequelle die bei Zerstörung alles Leben im Umkreis auslöscht
Als Rätsel könnte ich mir auch gut vorstellen, dass man mehrere Art Planeten hat die man in eine bestimmte Stellung bringen muss um den Mechanismus freizugeben. Oder guck dir mal das Spiel Cogs an da findest du sicher die ein oder andere coole Idee. |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7433 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 14.01.2011, 16:35 Titel: |
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Was Norvakh meint, ist "Simon Says"...keine Ahnung, wie die deutsche Version heist. Das fände ich allerdings reichlich banal, v.a. da wohl jeder dieses Spiel kennt.
Haralds Idee, aus den Nachrichten der Maschine eine regelrecht "Programmiersprache" rauszuextrahieren finde ich allerdings nicht schlecht. Das Feintuning dürfte aber schwierig werden - sowas kann schnell mal so komplex sein, daß die anwesenden nicht-Informatiker irgendwann das Handtuch werfen  _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Thema: Brauche Plot-Rätsel-Ideen [Edit: Ergebnis-Bilder auf S.2!]
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