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Thema: Bruder Bonifatius


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Xram



Alter: 23
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Beiträge: 226
Wohnort: b. Bad Tölz / OBB

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 15:31    Titel: Bruder Bonifatius

Was meint ihr? Danke schon mal im Voraus, für Kritiken und Vorschläge!

Beste Grüße, Xram


Bruder Bonifatius, Freund der Flammen

Ich wurde als Sohn eines Prätorianers in Luce, der Hauptstadt Nordandrylls, geboren. Wie es in meines Vaters Wohnviertel üblich ist, bekam ich zur Geburt Gaben der Nachbarn geschenkt. Darunter Milch, Brot, Eier, etc. Unter den Eiern war jedoch ein Ei, welches anders war: Schwarz und mit kleinen roten Adern durchzogen. Meine Eltern hielten es für einen bösen Zauber, und kurz bevor sie das Ei wegschmeißen konnten zerbrach es, und ein Phönix war geschlüpft. Der Phönix bekam den Namen Mephisto und war von nun an mein bester Freund.

Nach 12 Jahren zuhause, beschloss mein Vater, mich in ein Lunarkloster zu schicken, da er, als Prätorianer und Soldat ständig auf Reisen war, und meine Mutter die Erziehung nebst allem anderen nicht mehr schaffte. Also kam ich ins Kloster, wo ich meine Ausbildung zum Mönch begann.
Dort lernte ich alles über unsere Gottheit, die Schreibkunst, Kräuterkunde und somit auch erste Hilfe. Mit den anderen Mönchsjüngern übte ich auch den Stabkampf. Nach 6 Jahren war meine Ausbildung vorbei und ich wurde zum Lunarmönch gesalbt. Nach der Salbung durfte ich wählen, was ich nun machen wollte. Ich wählte die Schreibtischarbeit im Kloster - Recherchen über die Götterwelt und die Geschichte der Südlande. Nebenbei verbesserte ich meine Fertigkeiten in der Kräuterkunde und der ersten Hilfe. Durch meine Schreibkunst wurde ich innerhalb der Klostermauern, aber auch außerhalb zu einem recht bekannten Schreiber, der auch gerne Aufträge anderer annahm. Nach 6 Jahren Arbeit in Bibliotheken und sonstigen Stätten wurde mir die Arbeit zu langweilig, und so bat ich meinen Abt darum, mich frei zu stellen, um die Welt zu erkunden, und unseren Glauben weiter zu verbreiten.

So machte ich mich auf den Weg …


Zusammenfassung:

Name: Bruder Bonifatius
Titel: Freund der Flammen
Alter: 22 Jahre
Herkunft: Luce, Nordandryll
Beruf: Mönch/Priester/Heiler/Schreiber

Motivation und Tätigkeiten:

Glauben verbreiten bzw. in erster Linie darüber aufklären, Erste Hilfe auf dem Schlachtfeld leisten, Spielerlegenden gegen Kupfer schreiben.
(möchte niemanden bekehren!)

Die Phönixgeschichte existiert nur deshalb, weil ich in meinem erste Hilfe Repertoire eben Phönixblut und -tränen hab etc. Da ich selbst keinen Phönix besitze ist er halt kurz vor dem Con gestorben und schlüpft erst wieder in ein paar Tagen


edit:
Gewandung: Da dachte ich an die Abraxas-Roben und -Mäntel von Mytholon, bzw. in der Art, muss ja nicht von denen sein.
Auch eine normale Mönchskutte kommt in Frage.
Schuhe weiß ich noch nicht, Stiefel, im Sommer Sandalen.

Zubehör: Bücher, Pergament (blanko), Kalligrafieset inkl. Siegelzeichen und -Wachs;Taschen und Beutel mit Kräuter- und Tränkekram; Ringe an den Fingern

Waffe: Kampfstab (Wanderstab), soll aber eher nicht benutzt werden, nur wenn mich wer beim erste Hilfe leisten stört o.ä.


Zuletzt bearbeitet von Xram am 28.10.2010, 16:07, insgesamt 2-mal bearbeitet
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Bregon



Alter: 18
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Beiträge: 1450
Wohnort: Göttingen

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 15:43    Titel:

Klingt schonmal ganz nett, aber du wirst auf einem Con niemals die ganze Geschichte erzählen können. Aber für dich als Leitfaden durchaus praktisch.

Zitat:
Motivation und Tätigkeiten:
Glauben verbreiten bzw. in erster Linie darüber aufklären, Erste Hilfe auf dem Schlachtfeld leisten, Spielerlegenden gegen Kupfer schreiben.
(möchte niemanden bekehren!)
Die Phönixgeschichte existiert nur deshalb, weil ich in meinem erste Hilfe Repertoire eben Phönixblut und -tränen hab etc. Da ich selbst keinen Phönix besitze ist er halt kurz vor dem Con gestorben und schlüpft erst wieder in ein paar Tagen


Spielerlegenden gegen Kupfer halte ich für eine sehr gute Idee. Du musst sie aber natürlich auch ambientisch umsetzten, sprich altes Papier/Pergament und Schreibfeder benutzen und auch die Schrift sollte der einer Legende angemessen sein.
Kannst du das Phönixblut und die Tränen nicht von einem fliegenden Händler gekauft haben? Das kommt sonst mMn schon ziemlich krass..so als quasi "Phönixeragon", dem als Kind die Bestimmung, mit Phönixmitteln zu Heilen, ins Nest gelegt wurde.

An welche Art der Gewandung dachtest du denn?

Grüße, Bregon
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Unerkannter InLarp-ReimBattle-Nationalheld!
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Xram



Alter: 23
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Beiträge: 226
Wohnort: b. Bad Tölz / OBB

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 15:52    Titel:

Ja, ist auch hauptsächlich als Leitfaden gedacht!
Die Legenden werden auf Pergament mit Tinte kaligrafiert, die Schrift weiß ich noch nicht sicher, aber dazu gibt's hier ja auch schon Beiträge im Forum. Momentan schreib ich 'n Buch mit genannter Tinte und Federn über die Geschichte Nordandrylls, um mir das Schreiben anzugewöhnen.

Phönix: Dann wäre mein schöner Titel weg Wink Aber ich überlegs mir, ist mit dem Händler auch nicht blöd.

Gewandung: Da habe ich an die Abraxas-Mäntel und -Roben von Mytholon oder etwas ähnliches Gedacht. und/oder ne Mönchskutte. Auf jeden Fall relativ schlicht, nicht dass man mich noch mit nem Mage verwechselt. Als Waffe habe ich nen Stab beim Handelshaus Rabenbanner geordert, der soll aber nicht unbedingt zum Einsatz kommen. Nur wenn's wirklich nötig ist.

Beste Grüße
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Aeshma
Moderator


Alter: 23
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Beiträge: 6126
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 15:58    Titel:

Zitat:

Die Phönixgeschichte existiert nur deshalb, weil ich in meinem erste Hilfe Repertoire eben Phönixblut und -tränen hab etc. Da ich selbst keinen Phönix besitze ist er halt kurz vor dem Con gestorben und schlüpft erst wieder in ein paar Tagen


Würde ich lassen. Hört sich genau nach dem an, was es ist: Eine blöde Ausrede. Dann lass lieber den Phönixkram weg.
Beim Titel gehts mir ähnlich, finde den unnötig.

Rest hört sich allerdings ganz gut an =)

Gewandung?

Grüße
AEshma
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Blümchen nett
°)-(°
Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Xram



Alter: 23
Anmeldedatum: 14.07.2010
Beiträge: 226
Wohnort: b. Bad Tölz / OBB

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:02    Titel:

Alles klar, ich lass das Phönixzeugs weg =)

Gewandung siehe oben, nur Schuhe weiß ich grade noch nicht.

THX
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Gerwin



Alter: 29
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Beiträge: 8145

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:06    Titel:

Zitat:
Da habe ich an die Abraxas-Mäntel und -Roben von Mytholon oder etwas ähnliches Gedacht. und/oder ne Mönchskutte.

Lieber nicht...ich kenne jetzt die Abraxasmodelle nicht (werde nachher nachschauen) aber was von Mytholon kommt muss eigentlich blöd sein.
Na gut, ich schau gleich nach...für die die es sehen nicht googlen wollen:
hier und hier
Meiner Meinung nach sehr sehr hässlich..aber man weiß ja..Geschmack ist so ne Sache.
Phöenix: Lass das Geflügel weg, dass macht mir nur Hunger.
Zitat:
und meine Mutter die Erziehung nebst allem anderen nicht mehr schaffte.

Neben was anderen bitte? Stricken? Häkeln? Kaffeefahrten? Die Idee mit der Erziehung von Kindern überforderter Hausfrauen ist ein ziemlich neues Konzept dass uns die Emanzipationsbewegung einbrachte und hat in einer Fantasywelt nichts zu suchen.
Zitat:
Mit den anderen Mönchsjüngern übte ich auch den Stabkampf.

Erstens, es gibt keinen Stab als Kampfwaffe neben den asiatischen Bo und den europäischen Canne. Letzter ist eher ein Sportgerät, beziehungsweise höchstens ein Mittel zur Selbstverteidigung eines Gentlemans aber gewiss keine Waffe im eigentlichen Sinn. Ersterer passt, wenn überhaupt, zu asiatischen Charakteren die auch OT sehr geht damit umgehen können und garantiert nicht in die Hände eines Mönches. Wenn es unbedingt eine Waffe sein soll, greif zu Buckler und Kurzschwert. Der Umgang damit ist, auch als zivile Form, in einen Fechtbuch welches auch einen Mönch als Lehrer abbildet nachgewiesen. Bedenke aber dass du mit Schreiber, Heilkundiger und Priester (eventuell noch mit Magie im Hintergrund) eh schon langsam eine eierlegende Wollmilchsau bastelst. Die noch kämpfen zu lassen fände ich nicht so schön

Über den Namen lässt sich streiten, aber da bin ich mal tolerant Smile

Gruß

Gerwin
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Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen.
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Aeshma
Moderator


Alter: 23
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Beiträge: 6126
Wohnort: Edigheim

BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:12    Titel:

Zitat:
Mit den anderen Mönchsjüngern übte ich auch den Stabkampf.


Finde ich besser als

Zitat:
greif zu Buckler und Kurzschwert.


Schwert am Mönsch geht mMn so garnicht...

Grüße
Aeshma
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Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:17    Titel:

Ich find nen Stab super. Dabei ists mir völlig gleich, obs dden als Waffe nur in Asien gab, mir reichen diverse Robin Hood Verfilmungen da, um nen Stab als optimale Waffe grade für Mönche und ähnliches zu sehen.

Die Qualität der Klamotten kann man so natürlich nicht erkennen, wie gezeigt ist aber zumindest das Unterkleid zu lang. Optisch find ich die völlig ok, bei Möglichkeit gilt natürlich selber machen ist immer nen Versuch wert. Wink
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Xram



Alter: 23
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:22    Titel:

Klar, aber in diese Richtung soll die Kleidung eben aussehen. Ob's dann von dem Shop kommt, kann ich jetzt noch nicht sagen.

BG

Edit: @ Gerwin:

Schild und Buckler wäre Quatsch, da ich ja nicht kämpfen will! Mein Stab ist mehr ein Wanderstab, mit dem ich mich eben verteidigen zu weiß.

Die Mutterstory hab ich nur rein, um einen Grund für den Weg in's Kloster zu haben.

Die Eierlegende Wollmilchsau: Hauptsächlich bin ich Schreiber, aber wenn ich nichts zu schreiben habe, will ich eben ned nur rumsitzen, also begleite ich eben die Leute aufs Schlachtfeld, bleib in der hintersten Reihe stehen und helfe Verwundeten.

Magie: Nein!


Zuletzt bearbeitet von Xram am 28.10.2010, 16:27, insgesamt einmal bearbeitet
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:24    Titel:

Naja..an dem Punkt wohl jeder wie er will. Ich finde es inzwischen völlig in Ordnung diese unsäglichen Kampfstäbe (die zum Glück langsam am zurückgehen sind) im allgemeinen zu ignorieren.

Über den Mönch mit Schwert kann man natürlich lang und breit streiten. Bis ich vor ein paar Wochen das Fechtbuch nochmal angesehen habe wäre ich auch nie drauf gekommen. Im allgemeinen hilft es aber auch ganz auf die Waffe zu verzichten.
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:33    Titel:

Gerwin hat Folgendes geschrieben:
Naja..an dem Punkt wohl jeder wie er will. Ich finde es inzwischen völlig in Ordnung diese unsäglichen Kampfstäbe (die zum Glück langsam am zurückgehen sind) im allgemeinen zu ignorieren.


Hm magst du näher erläutern warum die dich stören?
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:35    Titel:

Die Dinger hätten, wenn sie nicht aus Plastik sonder massiv wären ein ziemlich hohes Gewicht und nicht die Fähigkeit durch irgendeine Rüstung effektiv zu arbeiten. Deshalb ist ja der Bo nicht massiv sondern eben schlank (und die Kampfweise eine komplett andere als in Robin Hood).

Über die Fantasywirkung kann man sich nun natürlich streiten..doch diese unsäglichen Knüppelstäbe wie sie mal in Mode waren..sind einfach furchtbar.
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:53    Titel:

Naja Wirkung gegen Rüstung wäre tatsächlich was, aber als Freund der Opferregel ist das halt eher nebensächlich.

Das Gewicht halte ich für ein Gerücht. Was haben die für Maße? Ich würd eben so auf 4 bis 5 cm Durchmesser und 2m Länge tippen, dann geht man halt von nem gut getrocknetem Holz aus, und dann mag so ein Ding halt etwa so viel wiegen wie 3 Besenstiele. Das halte ich schon für ok. Mal davon ab, das es eben in den entsprechenden Verfilmungen auch nicht wie ein Hölzchen gehandhabt wird, sondern eher wie eine Wuchtwaffe.
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Gerwin



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 16:57    Titel:

Das Gewicht eines Nachbaues mit Larpmaßen (massive Eiche), lag zwischen 8-9 Kilo (2 Meter größe, wirklich massive Bauweise). Damit zu kämpfen, oder sagen wir, damit effektiv zu kämpfen würde schon richtige Hünen brauchen.

Das dumme ist dass die Dinger im Larp nie als "wirklich schwer" ausgespielt werden sondern eher für kleine, kurze Schläge gebraucht. Derartige Schläge als Wirkungstreffer haben wir zumindest nicht hinbekommen.
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Aeshma
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.10.2010, 17:00    Titel:

Zitat:
Hm magst du näher erläutern warum die dich stören?


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Bitte nicht nochmal die Diskussion ...

Grüße
AEshma
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