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Thema: Charackterkonzept: junger Kämpfer


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crakk



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.08.2009, 16:40    Titel: Charackterkonzept: junger Kämpfer

Huhu

(In Orange die schnelle Version - ausdauernden Leser wäre ich sehr verbunden ,wenn sie mir sagen, wie ich das Konzept noch kürzen kann/soll/darf)

Da ich als noch nicht erwachsener es nicht so sinnvoll halte, einen statischen charackter (also immer dieselbe Ausrüstung, nur andere geschichten dazu) zu spielen, wollte ich libeer einen charackter, der sich auch wirklich eben - bis der charackter auch IT volljährig ist - verändert

Folgendes Konzept habe ich mir ausgedacht könnte passen (ist auch relativ an OT situationen, wie z.b. mangelndes Geld angelehnt)

Der Vater soll ein erfahrener Kämpfer sein, der regelmäßig für sein Vaterland in die Schlacht zieht und so seinen Sold verdient. - Er ist selten zuhause und wenn dann nur kurz, dafür bringt er dann den Rest von seinem Sold mit und davon werden dann die ruhmreichen Schlachten gefeiert, Gewandung ausgetauscht, Rüstung reperiert oder ausgetauscht und Geschichten von Schlachten erzählt.


Die Mutter ist eine Schneiderin, die nicht nur für andere Personen des Dorfes Kleidung näht, sondern auch für ihre Familie.

Mein Charackter ist dann der Sohn von beiden und fest entschlossen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und für Land und Ehre zu kämpfen.
Da er jedoch mit 16 Jahren noch zu jung ist, um in der Armee zu dienen, zieht er vor allem immer wieder mit diversen Leuten durchs Land, um bei diesen in Kämpfen kleineren Ausmaßes Anerkennung und ein Paar Kupfermünzen zu finden.
Jedoch findet er seine Erfahrungen beim Kampf meist nicht soo berauschend wie sein Vater, wobei er der meinung ist, dass das nur daran liegt, dass er noch nicht für seinen könig in einer so erfahrenen und glorreichen armee wie der seines vaters kämpft


Persönlich ist er relativ prahlerisch, wenn er anderen Mitkämpfern von seinen (meistens nie erlebten) Kampferfahrungen erzählt, und auch relativ leicht beleidigt, wenn man sich ihn nicht anerkennt.
In der Schlacht selbst kämpft er meistens mit seinem eigenen 1 1/2er, jedoch wartet er nur darauf, dass er für seinen nächsten Sold Kurzschwert oderStreitkolben und Schild kaufen kann
Er trägt zahlreiche Schutzzeichen, die ihn beschützen sollen, und kennt sich mit diesen auch ziemlich gut aus

Seine Fähigkeiten:
- (bei Punktesystem) Kämpferschutz (basierend darauf, dass die Schutzzeichen etwas geholfen haben)
- Feuer machen (hat ihm sein Vater beigebracht
- Leder bearbeiten/Näharbeiten durchführen (hat er früher von seiner Mutter gelernt, er kann jedoch keine Gambesons verarbeiten, da ihm diese zu komplex sind
- Lesen und Schreiben kann er das nötigste, jedoch auch nur seine heimatsprache und nicht zu komplexe sachen

Seine Ausrüstung besteht derzeit aus
- einer Cotte und einem Surcot, welches ihm seine Mutter geschneidert hat und er selbst mit zahlreichen verziehrungen versehen hat (welche entweder schutzzeichen oder spontane einfälle sind)
- Einem sack mit trägern, welches er als Rucksack benutzt
- Ein 1 1/2 Händer, welchen sein Vater früher benutzt hat
- Gürtel, Tasche, Waffenhalter
- einer Bundhaube
- einer braunen Hose (nicht zu vergessen^^)

Später soll dann der charackter von seinem sold (und was ihm die Eltern noch von ihrem abgeben können)
einzelne Rüstungsteile bekommen, öfter seine Gewandung wechselnd (da ich sowohl OT als auch IT rauswachsen werde)
und mit 21 dann in der Armee dienen bis er ausgedient hat oder stirbt




Kurzzusammenfassung:
Vater: Kämpfer
Mutter: Schneider
Selbst: junger Kämpfer

Kann Lesen, Schreiben, feuer machen, leder bearbeiten, sticken/nähen und besitzt (bei punktesystemen) Kämpferschutz.
Er trägt Cotte und Surcot, selbst verziehrt, Sack mit trägern als gürtel, 1 1/2 händer oder nach möglichkeit Schild und einhänder, gürtel, Tasche, Waffenhalter, Bundhaube
will später bei der königlichen Armee dienen, wenn er ausgedient hat/zu alt zum kämpfen ist historische sachen erforschen und gelehrter werden



Frage: ist so ein konzept überhaupt sinnvoll, oder währe es viel sinnvoller, einen charackter zu machen, der eben immer gleich bleibt (und wenn sich OT was verändert eben neuer charackte,r wenn die gewandung z.b. nichtmehr passt)

Kritik SEHR gerne gehört, OT besitze ich auser den 1 1/2 er und der tasche, dem gürtel und dem waffenhalter noch nichts, würde mir also den rest erst selber machen - falls ihr also meint, da würde was anderes auch besser passen, sagt es, noch liegt nichts hier Wink

Ich versuch dann nochmal das ganze nach vorschlägen zu überarbeiten und die komplettversion auch nochmal zu kürzen.

Das Schwert ist gerade in Arbeit und werde ich wohl mit einer antiken Schutzruhne verziehren (auf dem Parier)

Grüße
andré

P.S: Name für den Charackter (ich wieß, eigentlich das, was als erstes kommen sollte, habe ich noch nicht - ich denke aber, ich werde den eines unbekannten nordischen Schutz-/Heilgottes nehmen.


edit: da ic h eigentlich nur auf jugendcons gehe sollte auch das "du darfst mit -18 nicht kämpfen" kein problem sein
_________________
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Zuletzt bearbeitet von crakk am 27.08.2009, 20:51, insgesamt 2-mal bearbeitet
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.08.2009, 17:58    Titel: Re: Charackterkonzept: junger Kämpfer

Hallo,

ich habe mal zu verschiedenen Punkten einige Anmerkungen geschrieben:

crakk hat Folgendes geschrieben:
Der Vater soll ein erfahrener Kämpfer sein, der regelmäßig für sein Vaterland in die Schlacht zieht und so seinen Sold verdient.

Daß man für "sein Land" in den Kampf zieht ist an sich eine eher neue Idee in der Menschheitsgeschichte. Besser wäre hier, wenn er schlicht und ergreifend im Sold von jemandem steht, egal, wofür oder wogegen dieser streitet.
Du schriebst ja weiter unten, daß es die Armee des Königs ist, das passt schon. Aber es macht sich besser, wenn Du nicht "für Dein Land", sondern "für Deinen König" kämpfst.

Zitat:
Mein Charackter ist [...] fest entschlossen, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten und für Land und Ehre zu kämpfen.
Da er jedoch mit 16 Jahren noch zu jung ist, um in der Armee zu dienen, zieht er vor allem immer wieder mit diversen Leuten durchs Land, um bei diesen in Kämpfen kleineren Ausmaßes Anerkennung und ein Paar Kupfermünzen zu finden.

Hierfür gilt das Gleiche, wobei man das aber immerhin so erklären kann, daß der Vater eben den Kampf glorifiziert - Der Sohn bekommt zuhause also nur den Sold, die abenteuerlichen Geschichten und die Erfolge mit, aber nicht die schlechten Seiten.
Hier kannst Du mitunter ausspielen, daß das ja alles gar nicht so toll ist wie Du gehört hast, sondern eher furchtbar grausam und erschreckend (Ich würde mir ganz generell mehr solche Emotionen im LARP-Kampf wünschen. Meiner Erfahrung nach ziehen 90% der Leute mit einem Lächeln und einem doofen in LARP-Kämpfe...)

Zitat:
In der Schlacht selbst kämpft er meistens mit seinem eigenen 1 1/2er, jedoch ist er immer froh, wenn er ein Schild vor Ort auftreiben kann (dann entsprechend mit einhandwaffe)

Als Berufskämpfer solltest Du Dein Handwerkszeug an sich mit Dir führen, nicht hoffen, daß Du es irgendwo auftreiben kannst Wink

Zitat:
Er ist vor allem in vergangenen Epochen interessiert [...]

Vergangene Epochen gibt es quasi nicht, im LARP trifft gerne mal alles mögliche aufeinander - man spielt kaum mal in einem Hintergrund, der irgendeine Zeitliche kontinuität bietet. Hinzu kommt, daß anders in der realen Welt viele Fantasywelten sich in einem "Gleichgewicht des Stillstandes" befinden. Kaiserreiche sind tausende von Jahren alt, niemand verlernt etwas und niemand lernt etwas hinzu.

Zitat:
und trägt auch zahlreiche Schutzzeichen aus diesen, seien es nun keltische, magische oder andere - er glaubt zwar nicht, dass sie ihn wirklich schützen, aber zumindest ist er der meinung, dass wenn etwas schutz versprechen soll es nicht schlecht sein kann

Das kannst Du so halten, stimmiger wäre aber ein echter IT-Aberglaube (bzw. ein Glaube). Nicht nur, daß die Menschen der durchschnittlichen Fantasywelt keineswegs so aufgeklärt sind wie wir, hinzu kommt eben noch, daß es nunmal Götter und Magie tatsächlich gibt und man sie bzw. ihr Wirken auch beobachten kann. Also das genaue Gegenteil wäre schon eher angesagt (man glaubt an seine 100 Schutzamulette, sie wirken aber nicht. Oder vielleicht nur eines).

Selbstverständlich ist es gut, wenn Du zu jedem Schutzgegenstand auch ein wenig erzählen kannst. Ein "Das ist irgendso ein Gott, habe ich in X gekauft" zeigt IT eine gewisse Gleichgültigkeit.

Zitat:
er kann jedoch keine Gambesons verarbeiten, da ihm diese zu komplex sind

Ein Gambeson ist nicht komplexer als jedes andere "Kleidungs"stück. Im Gegenteil - einen Gambeson zu nähen ist hauptsächlich eine Fleißarbeit, ganz im Gegensatz zu Kleidung des Spätmittelalters bzw. der Renaissance.

Zitat:
Seine Ausrüstung besteht derzeit aus
- einer Cotte und einem Surcot, welches ihm seine Mutter geschneidert hat und er selbst mit zahlreichen verziehrungen versehen hat (welche entweder schutzzeichen oder spontane einfälle sind)
- Einem sack mit trägern, welches er als Rucksack benutzt
- Ein 1 1/2 Händer, welchen sein Vater früher benutzt hat
- Gürtel, Tasche, Waffenhalter
- einer Bundhaube

Ich gehe mal davon aus, Du hast nur vergessen, eine Hose/Beinlinge aufzulisten...? Wink
Beim Anderthalbhänder ist es schade, daß Du den schon besitzt - ich hätte Dir nämlich sonst zu etwas andere geraten. Gerade wenn Du noch keine Rüstung hast fällt eine solche "Profiwaffe" (die v.a. mit Plattenrüstung geführt wurde) natürlich als seltsam auf.

Zur eigentlichen Kernfrage Deines Posting: Ich halte es für eine gute Idee, wenn sich der Charakter verändern kann, gerade, wenn er IT noch jung ist. Es sollte natürlich im Rahmen bleiben: Aus dem menschlichen Kämpfer mit Näherfahrung wird nicht im Verlauf eines Cons ein Elfenmagier Wink

Viele Grüße,
Dennis
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crakk



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.08.2009, 18:42    Titel: Re: Charackterkonzept: junger Kämpfer

[quote="Kelmon"]Hallo,

ich habe mal zu verschiedenen Punkten einige Anmerkungen geschrieben:


Daß man für "sein Land" in den Kampf zieht ist an sich eine eher neue Idee in der Menschheitsgeschichte. Besser wäre hier, wenn er schlicht und ergreifend im Sold von jemandem steht, egal, wofür oder wogegen dieser streitet.
Du schriebst ja weiter unten, daß es die Armee des Königs ist, das passt schon. Aber es macht sich besser, wenn Du nicht "für Dein Land", sondern "für Deinen König" kämpfst.


=>ok, stimmt ist schlüssiger


Zitat:

Hierfür gilt das Gleiche, wobei man das aber immerhin so erklären kann, daß der Vater eben den Kampf glorifiziert - Der Sohn bekommt zuhause also nur den Sold, die abenteuerlichen Geschichten und die Erfolge mit, aber nicht die schlechten Seiten.
Hier kannst Du mitunter ausspielen, daß das ja alles gar nicht so toll ist wie Du gehört hast, sondern eher furchtbar grausam und erschreckend (Ich würde mir ganz generell mehr solche Emotionen im LARP-Kampf wünschen. Meiner Erfahrung nach ziehen 90% der Leute mit einem Lächeln und einem doofen in LARP-Kämpfe...)

=> die Idee gefällt mir jetzt zum konzept wieder sehr gut Smile




Zitat:
und trägt auch zahlreiche Schutzzeichen aus diesen, seien es nun keltische, magische oder andere - er glaubt zwar nicht, dass sie ihn wirklich schützen, aber zumindest ist er der meinung, dass wenn etwas schutz versprechen soll es nicht schlecht sein kann

Das kannst Du so halten, stimmiger wäre aber ein echter IT-Aberglaube (bzw. ein Glaube). Nicht nur, daß die Menschen der durchschnittlichen Fantasywelt keineswegs so aufgeklärt sind wie wir, hinzu kommt eben noch, daß es nunmal Götter und Magie tatsächlich gibt und man sie bzw. ihr Wirken auch beobachten kann. Also das genaue Gegenteil wäre schon eher angesagt (man glaubt an seine 100 Schutzamulette, sie wirken aber nicht. Oder vielleicht nur eines).

Selbstverständlich ist es gut, wenn Du zu jedem Schutzgegenstand auch ein wenig erzählen kannst. Ein "Das ist irgendso ein Gott, habe ich in X gekauft" zeigt IT eine gewisse Gleichgültigkeit.


=> dann lieber andersrum
und auskennen tue ich mich ot auch einigermaßen und die bedeutungen dann zu lernen, wenn man was hübsches findet, dürfte auch nicht zu schwer sein Smile

Zitat:

Ein Gambeson ist nicht komplexer als jedes andere "Kleidungs"stück. Im Gegenteil - einen Gambeson zu nähen ist hauptsächlich eine Fleißarbeit, ganz im Gegensatz zu Kleidung des Spätmittelalters bzw. der Renaissance.


Das sollte eigentlich mehr eine IT-einschränkung sein, da er von seiner mutter ja nicht zuviel gelernt hat - ein paar einfache stiche, aber von kleidung zu nähen hat der charakter keine ahnung, da hat er lieber beim rüstzeug ausbessern nen wenig besser hingeschaut, was er später durhcaus besser brauchen kann
(von kleidung hat mein charackter IT keine ahnung, OT könnte ich es (was du sicher gemeint hast) bestimmt hinbekommen, IT wird das der chara wenn erst erlernen (sofern man sowas IT ausspielen kann), oder einfach sein lassen

Zitat:
Ich gehe mal davon aus, Du hast nur vergessen, eine Hose/Beinlinge aufzulisten...? Wink
Beim Anderthalbhänder ist es schade, daß Du den schon besitzt - ich hätte Dir nämlich sonst zu etwas andere geraten. Gerade wenn Du noch keine Rüstung hast fällt eine solche "Profiwaffe" (die v.a. mit Plattenrüstung geführt wurde) natürlich als seltsam auf.


xD - exhebitionisten in die schlacht^^
ne, habe das natürlich vergessen, wobei ich mir die wohl kaufen werde
Zum 1 1/2er: ich habe noch ein einfaches trainings-kurzschwert, das jedoch ohne psitzensicherung etc. - also wirklich nur 3 lagen schaumstoff + kernstab
für training mit dem nachbarn reicht das noch aus , und man kann es relativ schnell reparieren - auf einen con will ich damit jedoch nicht (werd eich auch nicht dürfen)

und Schild sowie schwert ist wohl nach der Gewandung das erste, was sich der charackter IT vom Sold zulegen wird, aber vor dem nächsten con ist das OT-bedingt nicht möglich (hose kostet shcon um die 20, ne cotte aus leinen nochmal 20, nen surcott aus dickerer baumwolle gleich nochmal 25, und das sind immerhin schon 65.- - Schild wäre nochmal nen hunderter, das geht dann leider doch nicht)

Zitat:
Zur eigentlichen Kernfrage Deines Posting: Ich halte es für eine gute Idee, wenn sich der Charakter verändern kann, gerade, wenn er IT noch jung ist. Es sollte natürlich im Rahmen bleiben: Aus dem menschlichen Kämpfer mit Näherfahrung wird nicht im Verlauf eines Cons ein Elfenmagier Wink



das ist klar Wink
wie gesagt, er hat ja noch diesen Traum vom Kämpfer intus
- das (um gleich mal die idee von der enttäuschung reinzubringen) er auch mal so erfolgreich wird wie der vater, und das er es dann auch so toll findet wie er - ich lasse dann wohl einfach den teil mit dem gelehrten weg, dann bleibt der eben krieger bis zum tot (sagt ja eh keiner, dass ich mit dem charackter erwachsen werde, oder ob der vorher schon tot umfällt^^) Smile


danke schonmal für diene meinung Smile
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.08.2009, 18:52    Titel:

Zitat:
und Schild sowie schwert ist wohl nach der Gewandung das erste, was sich der charackter IT vom Sold zulegen wird,


Wieso muss es denn unbedingt ein Schwert sein? Schwert hat jeder, ob´s passt oder nicht.
Real war das etwas, womit sich jemand, der REICH ist und Kömpfen KANN (Ritter Wink) vom Rest abgehoben hat. Im Larp ist das leider genau anders herum: Schwerter sind die Norm, und wenn ein Armer Charakter mit einer Axt oder nem Streitkolben ankommt, ist das was schickes... Crying or Very sad
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crakk



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 27.08.2009, 19:46    Titel:

Also ich habe mal wegen dem Preis geschaut und sehe, dass sich da Streitkolben und Axt sowie Schwert ziemlich ausgleichen

muss dann mal schauen, was ich mir dann kaufe
Streitkolben sind auch schon ne feine sache, muss mal sehen, wann ich das geld habe, da einen zu kaufen

Axt will ich aber dann doch nicht - Streitkolben ist einfach schöner

Ansonsten bin ich weiterhin auf Tipps/Kritik gespannt Smile

grüße
andré
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Aeshma
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.08.2009, 08:17    Titel:

Zitat:
Axt will ich aber dann doch nicht - Streitkolben ist einfach schöner


Es gibt unglaublich schöne Äxte Wink
und es sind zu deinem momentanen Konzept sogar die stimmigsten waffen wie ich finde.

Grüße
Aeshma, liebt leider auch den Streitkolben Embarassed
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Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.08.2009, 08:42    Titel:

Eine Axt ist ein Werkzeug, nicht die Waffe eines Berufskriegers, sofern er nicht aus irgendeiner hinterwäldlerischen Stammeskultur stammt.
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Aeshma
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.08.2009, 09:00    Titel:

Der Charakter ist ja auch kein Berufskrieger sondern ein Jungspund der seinem Vater hinterher eifert und versucht irgendwie kämpfen zu können.
Daher finde ich das Schwert weniger passend als eine Axt.
Das hat für mich mehr von: Ich bin kein richtiger Kämpfer, habe keine richtige Ausrüstung, aber um meinem Vater nachzueifern willich trotzdem kämpfen!

Kann aber auch sein, dass ich das Konzept missverstanden habe...

Grüße
Aeshma
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Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.08.2009, 09:09    Titel:

Kelmon hat Folgendes geschrieben:
Eine Axt ist ein Werkzeug, nicht die Waffe eines Berufskriegers, sofern er nicht aus irgendeiner hinterwäldlerischen Stammeskultur stammt.


und ich frage mich auch, wieso axt zu einem, der keinerlei bezug zum holzhacken hat? (wozu axt jetzt einfach mal auch da ist)
(Mäh)Sense, Äxte sind - meiner ansicht nach - eben werkzeuge oder improvisierte waffen

Aber Streitkolben sind dann doch eben -nur- zum Knochenbrechen da (ich wüsste zumindest kein anderen anwendungsgebiet)

also ich sehe das so wie kelmon

und ich meinte nicht nur vom aussehen, sondern auch vom persönlichen geschmack her - ich mag Axt/Schild variante einfach nicht so - weiß nicht warum, aber zu einem Schild (das ja nicht jeder dahergelaufene Waldläufer bei sich trägt) gehört einfach ne richtige Waffe (Schwert finde ich sher stimmig, jedoch eben im Larp wenn man drüber nachdenkt wie eingeworfen wurde übermäßig eingesetzt, und als andere kriegs einhandwaffe gibt es ja nichtmehr zu viel auswahl

einwände trotzdem weiterhin gerne gehört Smile
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.08.2009, 10:22    Titel:

Und was hat ein Schwert an einem Charakter zu suchen der weder Geld noch Kampferfahrung hat o.ô?

Eine Axt ist DAS Werktzeug. Ich glaube nicht das es einen haushalt gab der ohne ausgekommen ist.
Das Axt und Schild unpassend ist will ich einfach mal überhört haben Wink
Für mich ist die Axt neben dem Spieß/Mistgabel/Heugabel eben immernoch DIE Waffe der Zeit.

Kein Bezug zum Holzhacken? War die Familie so reich, dass sie alles Feuerholz gehackt kaufen konnte?

Meinst du eigentlich einen KNÜPPEL oder einen STREITKOLBEN?
Vielleicht verstehen wir unter einem Streitkolben einfach unterschiedliche Sachen...

Ein Schwert kann sich nach der Charaktergeschichte dein Charakter sicher nicht leisten...
ABER das musst du entscheiden.

Entschuldige wenns etwas bissig klang Wink
Deine Argumente haben nur etwas weh getan im kleinen Herzen Razz

Grüße
Aeshma
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Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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crakk



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 28.08.2009, 10:51    Titel:

Aeshma hat Folgendes geschrieben:
Und was hat ein Schwert an einem Charakter zu suchen der weder Geld noch Kampferfahrung hat o.ô?

Eine Axt ist DAS Werktzeug. Ich glaube nicht das es einen haushalt gab der ohne ausgekommen ist.
Das Axt und Schild unpassend ist will ich einfach mal überhört haben Wink
Für mich ist die Axt neben dem Spieß/Mistgabel/Heugabel eben immernoch DIE Waffe der Zeit.

Kein Bezug zum Holzhacken? War die Familie so reich, dass sie alles Feuerholz gehackt kaufen konnte?

Meinst du eigentlich einen KNÜPPEL oder einen STREITKOLBEN?
Vielleicht verstehen wir unter einem Streitkolben einfach unterschiedliche Sachen...

Ein Schwert kann sich nach der Charaktergeschichte dein Charakter sicher nicht leisten...
ABER das musst du entscheiden.

Entschuldige wenns etwas bissig klang Wink
Deine Argumente haben nur etwas weh getan im kleinen Herzen Razz

Grüße
Aeshma


Das der Charackter scih ein Schwert nie leisten könnte, weiß ich auch Wink - habe ja gesagt, dass ich zum streikolben tendiere
und das ich jetzt erstmal keine alternative habe ist eigentlich auch der einzige grund, wesshalb ich am anfang ein schwert besitze - da schreibt das OT leben die IT fakten - und später will ich dann aber lieber auf nen Streitkolben
und ich sagte nicht, dass es nicht historisch belegbar ist, oder nicht de facto variationen so gibt - wenn jemand sagt "meine waffen sind Axt und Schild" habe ich damit kein problem damit
wie gesagt - ist bei mir ne persönlich-geschmackliche einstellung - ich finde streitkolben von der form her einfach schöner

Und das mit dem Haushalt, da hast du recht - damals konnte man noch nicht anders heizen, da hatte ich mir wirklich keine gedanken gemacht, dass sowas normal eh rumliegt (IT, nur OT eben leider nicht)
den bezug habe ich dann wirklich total übersehen

http://maskworld.scene7.com/is/image/maskworld/107101-streitkolben-mace-polster-latex-waffe-larp-foam-weapon?$fullsize$

sowas in der Art habe ich mir vorgestellt - nagelt mich nicht wegen genau diesem Modell fest, so in der grundstrucktur eben Wink

Und sicherlich waren Mistgabeln etc. DIE waffen der zeit, die die einfache bevölkerung in dei schlacht geführt hat - aber wenn sich der charackter schon dann seine 1. Waffe kauft, glaube ich nicht, dass es dann noch eine Mistgabel ist
(und kaufen muss er sich eine so oder so, da der 1 1/2 sicherlich nicht ins konzept passt, aber da der charackter eben doch eine entwicklung durchmacht, würde ich einen Streitkolben (da 1 - händig) noch eher begürnden können mit "da kann ich noch ein Schild tragen, das schützt noch besser (der charackter sollte zumindest auch interesse am eigenen überleben haebn), wie ich eine Mistgabel statt einem 1 1/2er erkläre, fällt mir jedoch icht ein (wie gesagt, ich kann mir andere Waffen als 1. schlicht und einfach nicht leisten, daher schränkt das leider eh schonmal ein)
Axt wäre sicherlich acuh vertretbar (wnen eine gerade daheim rumliegt), da auch einhändig(e varianten vorhanden), aber wie gesagt ist das bei mir einfach geschmacklich mit äxten nicht so...
(werde mich auch mal umschauen und auf den nächstn con falls möglich mal streitkolben und axt vergleichen, wenn man mal beides in die hand nehmen darf, aber so genau will ich mich da jetzt auch noch nicht festlegen - zuerst will ich erstmal die gewandung bis zum nächsten fertig bekommen, bevor der charakter dann die vorteile einer axt/ eines streitkolben in erwägung zieht Wink
Und wenn ich dann mal beides austesten konnte, kann ich meine meinung dazu auch noch zu einer Axt ändern Wink

und bissig fand ich das nebenbei nicht - die kritik war sicherlich nicht unangebracht - habe ja die tatsache, dass eine Axt daheim gebraucht wird auch nicht ganz beachtet
wobei auch die Axt eben genau daheim gebraucht wrid - wenn der Mann holzhacken muss

Also sicherlich werde ich das ganze mit der Waffe vor dem Kauf nochmal überlegen (wobei der auch nur eventuell in diesem Jahr noch liegt)

aber ich freue mich auf jede meinung - gerade, wenn sie eben anders als meine ist Wink

dit: beim nochmal durchlesen habe ich jetzt genauer verstanden, was du meintest - ja da würde iene axt als "ich will irgendwie kämpfen" wirklich besser am anfang dazupassen
weitere verbesserungsvorschläge werden natürlich weiterhin gerne gehört Smile (auch gern zu anderen teilen, wenn jmd was an der gewandung auszusetzen hat oder allgemein zur familiensituation^^)

grüße und danke an alle, die schon geantwortet haben
andré
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