Thema: Character-Entwicklung Abenteurer(in)
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Dan Wumbaba

Anmeldedatum: 01.10.2011 Beiträge: 38 Wohnort: Minga
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 14:34 Titel: Character-Entwicklung Abenteurer(in) |
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Hallo,
nachdem mein Elben-Projekt erst einmal noch ein Bisschen warten muss, bis es ausgereift ist, bastel ich gerade an einem menschlichen Charakter.
Grundkonzept: Mehr oder minder erfolglose Abenteurer(in), seit 16 Jahren auf Reisen - damals in der jugendlichen Naivität aufgebrochen, um den ärmlichen Verhältnissen zu entfliehen, das große Glück zu machen und als Wahnsinnsheld zurückzukommen.
Hat vom Stiefvater (Schneider) Nähen gelernt, auch wenn sie den Beruf als Frau sowieso nie offiziell hätte ausüben können.
Das Glück hat sich nicht finden lassen, dafür einiges an Lebenserfahrung und Abgebrühtheit.
Leicht zwielichtige, aber grundsätzlich harmlose Gestalt, solang man sich nicht zwischen sie und das nächste Mittagessen stellt.
Meist allein unterwegs, schließt sich aber immer wieder losen Gruppierungen an.
Soweit umrissen - die Vorgeschichte ist noch einiges länger, aber ich will hier keine Romane füllen, sondern nur für mich selber genug background haben, um in einem Gespräch nicht zu viel improvisieren zu müssen.
Jetzt zu den praktischen Dingen, sprich Ausrüstung/Kleidung:
Angelehnt an frühmittelalterliche Männergewandung. So könnte ich sowohl in einem Mittelalter- als auch in einem Fantasy-Herr-der-Ringe-Setting spielen.
Bisher habe ich:
- Dünne (Baumwoll-)Tunika
- Umhang + Gugel (muss noch durch bessere aus guten Wollstoff ersetzt werden).
Alles handgenäht und die Tunika mit Walnuss selber gefärbt.
Was noch kommen soll:
- Eine zweite Tunika aus Wollstoff
- Filzhut (über das design bin ich mir nicht ganz im klaren. Kennt jemand eine gute Seite über frühmittelalterliche Männerhüte?)
- Schuhe (Lederstiefel?)
- Gürteltasche aus Leder
- Ledertrinkflasche
- Hose (vom Schnitt her schwanke ich zwischen Rus- und Thorsberghose)
- Evtl. ein beschnitzter oder mit Brennglas verzierter Wanderstock.
Auch das alles soll selber gemacht werden.
Dann noch ein Bisschen Klimbimsel, was sich auf Reisen so an Glücksbringern angesammelt hat (z.B. Muschelanhänger an ner Halskette, Feder am Hut etc.)
Aber: Wenn ich die Gugel gerade nicht trage, wie transportiere ich die am besten? Rucksack? Aber wie trägt man gleichzeitig einen Rucksack und einen Umhang? Umhang über den Rucksack?
Und dann die Bewaffnung, bei der ich mir noch absolut unschlüssig bin: Um während der Streifzüge durch die Wildnis jagen zu können und Nahkampf zu vermeiden, wären Pfeil und Bogen sinnvoll.
Aber auch da: Wie schnallt man sich den Köcher an den Rücken, wenn man gleichzeitig den Umhang trägt? Drüber? Aber was ist dann mit den Armen? Drunter? Wie zieht man dann schnell?
Vielleicht wird's aber doch ein Schwert, mal sehen. Im Moment kann ich eh nix kaufen.
Ich hab mal eine erste, ganz grobe Skizze angehängt. Dabei geht's weniger um Details, als um die "Grundstimmung", die Farben sind auch bissl komisch geworden, die Tunika soll nicht gelb sein:
abenteurer.jpg (0 KB)
Was denkt ihr? Anregungen, Kritik? |
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inLarp

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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 14:55 Titel: |
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| Zitat: |
Hat vom Stiefvater (Schneider) Nähen gelernt, auch wenn sie den Beruf als Frau sowieso nie offiziell hätte ausüben können. |
Warum nicht? Larpländer sind fast generell gleichberechtigt, da kommen Geschichten vom bösen Patriachat eher nervtötend. Und warum sollte ihr Stiefvater ihr etwas beibringen was sie nie ausüben kann.
| Zitat: | | Angelehnt an frühmittelalterliche Männergewandung. So könnte ich sowohl in einem Mittelalter- als auch in einem Fantasy-Herr-der-Ringe-Setting spielen. |
Eigentlich nicht. Eine Frau in Männerkleidung passt weder in ein Mittelaltersetting (wo sie höchstwahrscheinlich verbrannt oder mal von ihren Mann zurechtgestutzt worden wäre) noch in ein HDR-Setting (oder tragen die Frauen da seit neusten Hosen). In einen generischen Fantasysetting aber kein Thema.
| Zitat: |
Vielleicht wird's aber doch ein Schwert, mal sehen. Im Moment kann ich eh nix kaufen. |
Wie wäre es mit einen Speer? Eigentlich die ideale Waffe für eine körperlich nicht gerade überlegene Person, da man den gegenüber gut auf Abstand halten kann.
Einen Bogen zieht man nicht unbedingt "schnell".
| Zitat: |
Was denkt ihr? Anregungen, Kritik? |
Bis auf dass es die 99igste Frau ist die in Männerkleidung und total emanzipiert Mittelaltersettings bespielen will...alles soweit okay. Helm fehlt. Rüstung (zumindest Gambeson) ist sinnvoll. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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Dan Wumbaba

Anmeldedatum: 01.10.2011 Beiträge: 38 Wohnort: Minga
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 15:11 Titel: |
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| Zitat: | | Bis auf dass es die 99igste Frau ist die in Männerkleidung und total emanzipiert Mittelaltersettings bespielen will... |
Dass es wahnsinnig neu und außergewöhnlich ist, hab ich nie behauptet
Frauenkleidung kommt für mich aus rein praktischen Gründen nicht in Frage.
| Zitat: | | Eine Frau in Männerkleidung passt weder in ein Mittelaltersetting (wo sie höchstwahrscheinlich verbrannt oder mal von ihren Mann zurechtgestutzt worden wäre) noch in ein HDR-Setting |
Nun, nachdem mit der Entscheidung, allein und ohne "Erlaubnis" in die weite Welt zu ziehen, sowieso der Schritt zum outlaw getan ist, ist es wohl fast schon wurscht, oder?
Den Mann zum Zurechtstutzen gibt es nicht - wer würde schon eine missratene Frau aus zweifelhaften Familienverhältnissen und ohne nennenswerte Mitgift heiraten?
| Zitat: | | Und warum sollte ihr Stiefvater ihr etwas beibringen was sie nie ausüben kann |
Naja, wenn das Kind den ganzen Tag in der Schneiderei rumhüpft und dumm fragt, wird es wohl zwangsläufig was mitbekommen. Erst Recht, wenn Mama auch keine Zeit für einen hat, weil sie damit beschäftigt ist, den Haushalt zu schmeißen und gegebenenfalls dem Papa was zuzuarbeiten, damit er sein Pensum schafft.
| Zitat: | | Wie wäre es mit einen Speer? |
Hmm. Ist ein Speer nicht eher eine Stichwaffe? Und soweit ich bisher mitbekommen habe, sind Stiche im Larp-Kampf nicht erlaubt?
Helm. Hmmm. Ich mach mir mal Gedanken.
Rüstung - ich denke, da wäre maximal eine Lederrüstung sinnvoll, oder?
Das Gepäck sollte leicht bleiben, wegen der Wanderschaft bzw. Reiserei.
| Zitat: | | Larpländer sind fast generell gleichberechtigt, da kommen Geschichten vom bösen Patriachat eher nervtötend. |
Umso besser. Wobei ich auch sonst nicht so drauf wäre, jedem was übers böse Patriarchat vorzuheulen. Das wäre dann eher eine Information/Hintergrund für mich, die die Mitspieler nichtgroßartig interessiert und die man nicht jedem erzählt. Ich erzähl ja auch nicht jedem meine komplette Lebensgeschichte.
Danke schonmal für das erste feedback! |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 15:29 Titel: |
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| Zitat: | | Frauenkleidung kommt für mich aus rein praktischen Gründen nicht in Frage. |
Was für praktische Gründe sind dass denn bitte? Ich meine klar, wenn jemand keine LUST auf Frauenkleidung hat, nur zu. Zum Mittelalter passt es dennoch nicht wirklich. Dass ist aber kein Problem, die meisten Cons spielen ja im Fantasybereich (auch wenn im klassischen Fantasybereich kaum Frauen in Männerkleidung unterwegs sind). Nur explizit auf HdR oder Mittelaltercons sehe ich da leichte Probleme (und eigentlich keine praktischen Gründe auf Frauenkleidung zu verzichten).
| Zitat: |
Nun, nachdem mit der Entscheidung, allein und ohne "Erlaubnis" in die weite Welt zu ziehen, sowieso der Schritt zum outlaw getan ist, ist es wohl fast schon wurscht, oder? |
Nö. Gerade ein "Outlaw" tut vieles um nicht aufzufallen. Ausserdem ist ein Outlaw nicht gerade der ideale Larpchara.
| Zitat: | | Erst Recht, wenn Mama auch keine Zeit für einen hat, weil sie damit beschäftigt ist, den Haushalt zu schmeißen und gegebenenfalls dem Papa was zuzuarbeiten, damit er sein Pensum schafft. |
Naja...ich finde es immer noch ungünstig und denke dass es besser wäre entweder gleich auf gleichberechtigten Fantasymischmasch zu setzen oder darauf zu verzichten dass sie ein Handwerk lernt welches sie eigentlich nicht lernen dürfte.
Nen Speer kann auch als Hiebwaffe eingesetzt werden. Und Stöße bzw Stiche werden beim Larpen eben durch Hiebe ersetzt. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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inLarp

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Primrose

Alter: 26 Anmeldedatum: 29.09.2011 Beiträge: 240 Wohnort: Region um Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 17:26 Titel: |
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Oder du nimmst statt eines Speeres einen Stab. Der könnte ja auch schließlich als Wanderhilfe (Stütze) genutzt werden, wenn der Charakter dauernd in der Pampa herumstiefelt.
Da ist die Deutlichkeit als Hiebwaffe vielleicht größer. _________________ Ich bin Künstler ich darf psychopathologische Abweichungen haben.
Finden Analphabeten Buchstabensuppe genau so lustig wie wir?
Unfreundlich? Ich nenne das ehrlich und direkt. |
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Dan Wumbaba

Anmeldedatum: 01.10.2011 Beiträge: 38 Wohnort: Minga
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 18:01 Titel: |
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| Zitat: | | Was für praktische Gründe sind dass denn bitte? |
Versuch mal, mit einem bodenlangen Kleid zu rennen.
| Zitat: | | Gerade ein "Outlaw" tut vieles um nicht aufzufallen |
Die Frage ist, was mehr auffällt. Eine alleinreisende, bewaffnete Frau oder jemand, der sich im Hintergrund hält und auf den ersten Blick ohne Probleme als Mann durchgeht.
Aber letztendlich: Wenn das so ein Problem ist, ok. Dann sind Mittelaltercons wohl nicht drin.
| Zitat: | | Naja...ich finde es immer noch ungünstig und denke dass es besser wäre entweder gleich auf gleichberechtigten Fantasymischmasch zu setzen oder darauf zu verzichten dass sie ein Handwerk lernt welches sie eigentlich nicht lernen dürfte. |
Auch da: Wichtig ist es mir letztendlich nicht, ob das Handwerk "legal" oder "illegal" erworben wurde, nur sollte der Character nähen können und das praktischerweise im Elternhaus gelernt haben.
Nur was spricht im Spiel dagegen? Das alles sind ja Details, die wahrscheinlich nichtmal zur Sprache kommen.
Was mir zur Charakterisierung wichtig ist, ist eher der Gedanke, nichts zu verlieren, keine Zukunft zu haben und deswegen auch den Mut aufgebracht zu haben, sich Hals über Kopf ins Abenteuer zu stürzen, ohne dabei in die "meine ganze Familie wurde ermordet und das Haus niedergebrannt"-Kerbe zu hauen.
Nun ja, wenn es echt ein Riesen-Fauxpas ist, kann ich auch darauf verzichten, selbst wenn's mir einleuchtend erscheint.
Das mit dem Speer überzeugt mich irgendwie nicht. Mit nem Speer zu hauen, kommt mir komisch vor.
| Zitat: | | Oder du nimmst statt eines Speeres einen Stab |
Das hatte ich mir auch schon überlegt, nur sehe ich da das Problem, dass ein Schaumstoffstab zum Wandern eher unbrauchbar sein könnte, während ein echter Stab zum Kämpfen zu gefährlich wäre.
Aber um das beurteilen zu können, fehlt mir jegliche Erfahrung mit Larpwaffen.
Zudem ist die Frage, wie brauchbar ein Stab als Angriffswaffe außerhalb der Selbstverteidigung ist. Um nochmal zum Ursprungsgedanken "in die Welt ziehen, um als Held zurückzukommen", finde ich die Vorstellung, mit einem Stab zum Beispiel einen Drachen zu verhauen, eher komisch als zielführend.
Und um nochmal ganz zu den urspünglichen Fragen zu kommen, weil sie mich interessieren:
Wie trägt man Rucksack oder Bogen + Pfeile und Umhang/Gugel gleichzeitig, ohne sich zu verheddern? Beziehungsweis wenn man es im Mittelalterkontext betrachtet, wie haben die Leute überhaupt größere Sachen transportiert? Bei meinen Recherchen habe ich fast nichts über Taschen (außer Gürteltaschen) rausfinden können. |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 18:16 Titel: |
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Gerwins Meinung zum Thema "Frauen und LARP" darf man nicht ernst nehmen; Frauen können auf allen Cons "Männerkleidung" tragen, bis sie umfallen, ohne dass das irgendwem negativ auffällt (außer Gerwin).
Die "historisch korrekte Frauenkleidung" ist für Abenteurer-Chars auch oft unpassend, bspw lange Röcke oder Kleider. _________________ So long
Justav |
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profoss
Anmeldedatum: 10.02.2008 Beiträge: 420
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 18:36 Titel: |
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Es gibt keine Mittelaltercons nach Gerwins Definition, wo man als Frau keinen Beruf ausüben dürfte oder keine Männerkleidung tragen dürfte.
Es gibt Cons, wo sicherlich die Frauenkleidung besser past, aber auch da würde eine Frau als schneiderin völlig in ordnung sein. Selbst im historischen Mittelalter gab es für einige Berufe die Möglichkeit als Frau ein Handwerk auszuüben. Oft war es einfach nur die Mitarbeit im Familienbetreib, aber in manchen Zünften und Berufen (und ich glaube schneidern dürfte da reinpassen) konnte Frau auch Meisterin werden, je nach Region und Zeit.
Und in den üblichen Larphintergründen wäre das gar kein Problem. Da wäre weglaufen, weil man den Beruf angeblich nicht ausüben dürfte wohl eher das worüber sich Leute wundern. Denn warum sollte man den nicht ausüben dürfen? Da wüden eher andere Hintergründe fürs weglaufen vermutet werden - wenn du denn jemandem deine Hintergrundgeschichte erzählst und der die nicht einfach gedanklich abhakt.
(So wichtig sind Hintergrundgeschichten nämlich gar nicht, meist interessieren die keine Sau)
Und was die Frage zu den praktischen KLamotten angeht: Umhang ist sowieso eher unpraktisch. Es gibt viele warme und trotzdem praktischere Kleidungsstücke. Der Umhang ist eher die Möglichkeit: Wie werfe ich mir meine Schlafdecke auch um, wenns mal kalt ist. Und es ist einfach zu nähen. Aber schon wenn du Fanatsymaßig die Schlafdecke als Poncho statt Umhang trägst, kannst du einen Gürtel darüber setzen und den Rückenköcher auch. |
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inLarp

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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 19:22 Titel: |
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Wie schon von meinen Vorschreibern gesagt, Frauen in Männerkleidung sind im Fantasylarp, wie ich es kenne überhaupt kein Problem.
Grundsätzlich finde ich das Konzept gut, es schlicht, gut darstellbar und lässt eine Menge an Spieloptionen offen, das sollte gerade als Einsteigercharakter gut machbar sein.
Als Manko würde ich eventuell gerade auf plotlastigen Cons sehen, dass der Charakter keine richtigen Fachgebiete, wenig spielrelevante Fähigkeiten und bislang auch vom Wesen her recht wenig bietet, um Anknüpfungspunkte und Beschäftigung im Spiel zu finden. Eventuell ist der Thread von Erla für dich interessant, der ein ähnlich gelagertes Problem beschreibt:
http://www.inlarp.de/larp-forum/ceridischer-charakter-fuer-tross-gesucht-t6170.html
Da man aber meiner Erfahrungs nach als Anfänger in neuen Spielumgebungen oft auch gar nicht so unbedingt immer tragende Rollen im Mittelpunkt spielen will, musst du selbst entscheiden, ob das für dich ein Problem darstellt.
Nun zu den Details.
Was das Nähen angeht: Man korrigiere mich, wenn ich falsch liege, aber meines Wissens nach ist der Beruf des "Schneiders" für mittelalterliche Verhältnisse relativ fortschrittlich, weil die frühmittelalterlichen Rechteckschnitte insbesondere der einfacheren Bevölkerung wenig Anspruch an schneiderische Talente wie körpernahe Anpassung und optimale Stoffausnutzung gestellt haben. Kleidung in Heimarbeit herzustellen anstatt sie fertig zu kaufen dürfte für die meisten Familien gerade der einfacheren Schichten durchaus die Regel gewesen sein.
Sprich: Nähen konnte bis weit in die Neuzeit hinein vermutlich der überwiegende Anteil aller Frauen, und in einem Fantasy-Setting, bei dem die Rollenverteilung ausgeglichener ist, wohl auch ein guter Teil der Männer.
Was die Waffenwahl angeht: Ich würde da eventuell über einen Latex-Wanderstab nachdenken, die sind zwar etwas teurer und nicht ganz so hübsch, haben aber den großen Vorteil, dass man sie direkt zur Selbstverteidigung griffbereit hat. Zu der Rolle passt ein Stock meiner Ansicht nach auch deutlich besser als ein OT langweiliges und IT horrend teures Schwert.
Als Köcher sind Hüftköcher ebenfalls sehr beliebt, manche schwören auf das eine, manche auf das andere, meines Wissens waren Rückenköcher historisch eher weniger verbreitet. _________________ Mein Zeug auf
Larper.Ning - Deviantart - CoolMiniOrNot
Zuletzt bearbeitet von Cartefius am 19.11.2011, 19:27, insgesamt einmal bearbeitet |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 19:25 Titel: |
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| Zitat: |
Die "historisch korrekte Frauenkleidung" ist für Abenteurer-Chars auch oft unpassend, bspw lange Röcke oder Kleider. |
Ritter sind auf Cons auch unpassend...die entfernen sich nicht einfach von ihren Lehen um Abenteuer zu erleben.
Aber ich glaube du/ihr habt da was in den falschen Hals bekommen. Von mir aus kann Frau soviel Männerkleidung tragen wie sie will. Nur in das gewünschte Ambiente (Mittelaltercons/HDR-Veranstaltungen) fügt es sich in meinen Augen nur schwer ein. Und jaaa es gibt kaum wirkliche "Mittelaltercons".
| Zitat: | | Da wäre weglaufen, weil man den Beruf angeblich nicht ausüben dürfte wohl eher das worüber sich Leute wundern. |
Genau das meine ich ja. Irgendwie scheint es Mode zu sein dass (gerade Frauen) aus böse-unterdrückerischen Gesellschaften kommen, dann irgendwann genug haben, eigenartiger weise immer die soziale Sicherheit der Familie verlassen und einen Beruf (Abenteurer) ergreifen für den sie aufgrund des patriachaischen Hintergrundland weder ausgebildet noch befähigt sind. Und irgendwie scheinen alle Abenteurer auf Con entweder aus einen gleichberechtigungs-wir-haben-uns-alle-voll-liep Land zu kommen oder ihre Erziehung/Prägung über Bord zu werfen sobald sie Abenteurer werden. Spiel doch zum Beispiel mal einen Kerl der jeder Frau die einen Handwerk nachgeht/eine gleichberechtigte Rolle einnimmt mit Worten ins Gesicht spuckt. Du wirst merken wie schnell es zu OT-Anfeindungen oder "Das ist ja ne Pappnase" kommt. In einer Welt in der scheinbar in jeder 2-3 Hintergrundgeschichte das böse unterdrückerische Patriachat vorkommt MUSS es aber logischerweise auch jede Menge Abenteurer geben die aus diesen Ländern kommen und dann eben nicht plötzlich zu Gleichberechtigungsfanatikern werden. Wäre ja auch dumm wenn sie es täten.
Von DAHER:
Entweder man spielt (wie so gut wie immer) in einer Welt in der Frau alles erlernen kann, unpassende Kleidung tragen und ähnliches OHNE dass das thematisiert wird.
ODER
man spielt in einer mittelalterlichen Welt (in der das eben nicht ohne weiteres möglich ist). Eine mittelalterliche Welt in welcher nur die Ausnahmefrauen bespielt werden und kein Mann etwas gegen derartig ketzerisches Verhalten hat...ist für mich aber nicht logisch.
Soviel dazu.
BTW: Mich würde echt mal interessieren was passieren würde wenn plötzlich der zwei Meter Kerl mit Rauschebart, Samtkleid und Korsett auftauchen würde. Wäre sicher interessant. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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Primrose

Alter: 26 Anmeldedatum: 29.09.2011 Beiträge: 240 Wohnort: Region um Hannover
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Direktlink | Verfasst am: 19.11.2011, 19:34 Titel: |
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Dass mit dem Schneiderin hat sich Dan Wumbaba selbst ausgesucht. Also, dass sie das nicht ausführen dürfe offiziell.
| Zitat: | | Hat vom Stiefvater (Schneider) Nähen gelernt, auch wenn sie den Beruf als Frau sowieso nie offiziell hätte ausüben können. |
Was aber den Stab betrifft:
Luthien hatte für ihre Schamanin einen Stab gefertigt, dessen untere Spitze "extrem belastbar" war. Sicherlich wäre so ein Stab, bzw. ein so gefertigter Stab dann möglich.
Hier findest du mehr dazu: http://www.inlarp.de/larp-forum/%28verkauft%29-schamanenstab-mit-led-effekten-t6029.html#141773
Eine Anleitung zum Bauen ist dort ja auch verlinkt.
In der Hinsicht als Held:
Alleine bekämpft man ohnehin keinen Drachen. Meiner Meinung zumindest nach. Ein solch großes, gefährliches "Monster" allein zu besiegen, wäre wohl eher unglaubwürdig, denke ich.
Aber sicherlich ist ein Stab eine tolle Waffe, doch nicht für den heroischen Helden in Buch und Film. Es wäre keine Klischee-Waffe. Das ist richtig. _________________ Ich bin Künstler ich darf psychopathologische Abweichungen haben.
Finden Analphabeten Buchstabensuppe genau so lustig wie wir?
Unfreundlich? Ich nenne das ehrlich und direkt. |
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Dan Wumbaba

Anmeldedatum: 01.10.2011 Beiträge: 38 Wohnort: Minga
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Direktlink | Verfasst am: 20.11.2011, 17:01 Titel: |
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uiui, da ist ja noch einiges dazugekommen.
Ja, das mit dem Beruf nicht ausüben dürfen lass ich dann mal weg.
Ihr habt schon Recht, das ist einfach zu viel des Guten.
Wie gesagt, die Hintergrundgeschichte, die ich mir zusammengesponnen habe, ist einiges länger und es gibt noch ein paar mehr Gründe fürs Weglaufen und auch einen dafür, nicht zurückkehren zu können.
Aber das wird man wohl sowieso keinem auf die Nase binden wollen.
Ich schreibe das doch hier rein, um euch nachvollziehbar zu machen, was ich mir bei dem Konzept gedacht habe:
Die stiefväterliche Schneiderei läuft gut, aber er hat Schulden, die es unmöglich machen, mehr aufzubauen als gerade mal so durchzukommen, geschweige denn den leiblichen Töchtern und dem offensichtlichen Kuckuckskind eine anständige Mitgift zu geben oder den Erben mehr zu hinterlassen als einen bankrotten Betrieb.
Dass sie ein Bastard ist, ist eher ein offenes Geheimnis und macht es nicht einfacher, sich in der Kleinstadtgesellschaft einzugliedern, auch wenn das innerhalb der Familie nie ein Thema ist.
Der leibliche Vater steht einiges besser da und hat gewissen Einfluss, würde aber eher seinen Hut fressen als das uneheliche Kind anzuerkennen. Er ist froh, den unbedeutenden, aber dennoch potenziellen Störfaktor in der Erbfolge und Schandfleck im Lebenslauf los zu sein, als sie sich auf den Weg macht.
Dessen Familie lässt ihr am Vorabend des großmäulig angekündigten Aufbruchs in die "heroisch glänzende Zukunft" ein mittelgroßes Geldgeschenk als Startkapital für die Reise zukommen, in der Hoffnung, dass sie so schnell nicht wiederkommt und möglichst weit weg bei dem hirnrissigen Versuch, sich mit einem Drachen o.ä. anzulegen, draufgeht.
Zusätzlich sichern sie sich ab, indem sie eine Verbannung aus der Stadt erwirken, mit der Begründung, sie hätte das Geld gestohlen.
So ist der unerwünschte Spross elegant beseitigt, ohne sich die Hände schmutzig zu machen.
Das war die Version, die keine Sau interessiert, die man im Spiel keinem erzählt, weil sie irgendwo auch peinlich/unrühmlich ist, die es mir aber einfacher macht, jedes Handeln für mich schlüssig zu begründen und Entscheidungen nicht als "ich", sondern als die Abenteurerin mit ihrer eigenen Vergangenheit und ihren Erfahrungen zu treffen.
Es charakterisiert eher:
- Ehemals draufgängerisches Großmaul mit gnadenloser Selbstüberschätzung, anti alles und jeden. Hat die erste Zeit vielleicht nur deshalb mit viel Glück überlebt, weil sie niemand ernst genommen hat. Mittlerweile über die Jahre der Wanderschaft vernünftiger, vorsichtiger geworden und gereift.
- Hat nichts zu verlieren, da eine Rückkehr nicht möglich ist.
- Loszuziehen ist eine drastische Entscheidung, die man nicht einfach so trifft, die aber anhand der Perspektivlosigkeit und dem damaligen pubertären Übermut nachvollziehbar wird.
- Die romantisch-verklärten Träume sind längst einer harten Realität gewichen.
- Trotzdem keine Heulsuse, lebt den Augenblick, weil der nächste Tag vielleicht nicht mehr kommt. Hat sich einen gewissen Rest-Optimismus in Richtung Galgenhumor bewahrt.
Angefeindet zu werden, fände ich nachvollziehbar - wenn ich offensichtlich jemanden am Rande der Gesellschaft spiele, erwarte ich keinen herzlichen Empfang. Gerade zu Anfang sehe ich mich sowieso eher in einer beobachtenden Außenseiterrolle.
Mich interessiert an diesem "Abenteurer/Held" Konzept die andere, hässliche Seite der Medallie, die Entbehrungen, die Härte und der Überlebenskampf, aber auch der Mut und die Hoffnung. Ohne zum Jammerlappen zu werden und jedem vorzuheulen, wie böse es das Leben mit einem gemeint hat.
Aber nochmal zum Umhang:
Gerade die Möglichkeit, ihn als Decke zu verwenden, macht ihn in meinen Augen zum unverzichtbaren Requisit für einen Abenteurer. Ich würde ihn allerdings maximal knielang machen, wegen der Bewegungsfreiheit und um nicht dauernd im Gestrüpp hängen zu bleiben. Und nicht zuletzt wegen der horrenden Stoffkosten.
Bezüglich jeder kann nähen:
Das ist ein interessanter Aspekt. Aber für meine "Nähkunst" werde ich regelmäßig für komplett wahnsinnig erklärt, wegen meiner Detailverliebtheit und pedantischen Genauigkeit, auch wenn die Schnitte supereinfach sind. Die Sachen sehen wirklich nicht aus wie stümperhaft zusammengestöpselt, sondern haben einen hohen handwerklichen Anspruch im Detail. Ist jetzt vielleicht nicht ganz nachzuvollziehen und klingt nach Eigenlobhudelei, aber wer die Nähte mal gesehen hat, weis was ich meine.
Stock:
Interessanter link, den werde ich mir gerne genauer eingeben. Macht definitiv was her. Trotzdem wäre vielleicht irgendeine Form von Klinge zusätzlich angebracht. Muss ich mal drüber schlafen.
Edit: Zum Thema Männerkleidung - die Dame in dem link trägt auch keine Frauenkleidung, oder hab ich da was grundsätzlich falsch verstanden? 
Zuletzt bearbeitet von Dan Wumbaba am 20.11.2011, 21:37, insgesamt einmal bearbeitet |
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Dan Wumbaba

Anmeldedatum: 01.10.2011 Beiträge: 38 Wohnort: Minga
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Direktlink | Verfasst am: 20.11.2011, 21:36 Titel: |
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Vorher hatte ich endlich mal Zeit, das, was ich bisher habe, zu fotografieren:
Das meiste wird ersetzt, weil mir die Farbe, das Material oder die Verarbeitung nicht gefällt, aber soweit ist jetzt erstmal Stand der Dinge.
Der Umhang wird kürzer und nicht schwarz - das hat bisher noch so einen Dieb-Touch.
Die Gugel würde ich mir auch nicht so tief ins Gesicht ziehen, aber ich bin sehr vorsichtig, was für erkennbare Fotos von mir im Netz landen.
Über die Tunika kommt was drüber, das ist jetzt eher noch das Unterhemd.
Die Hose (nicht in Schwarz) wird auch neu genäht - das war das einzige, was ich da hatte, ebenso die Schuhe und der Hut.
Die Gürteltasche war nur mein Übungsobjekt aus blödem Polsterleder, aber bis ich was anderes habe, tut's das noch.
Angeregt von euren Vorschlägen habe ich spaßeshalber mit dem Besenstiel rumgefuchtelt und freunde mich gerade immer mehr damit an, zumindest als unauffällige Selbstverteidigungswaffe. Trotzdem muss da noch was "gefährlicheres" her.
Ist alles noch sehr unfertig, aber ich finde, die grobe Richtung ist bereits erkennbar, oder? |
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Trekke

Alter: 20 Anmeldedatum: 05.08.2009 Beiträge: 172 Wohnort: Aurich
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Direktlink | Verfasst am: 20.11.2011, 22:14 Titel: |
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Ne Art langes Messer als "Gefährliche Waffe" wäre mMn nicht verkehrt.
Das ganze erinnert mich ein wenig an die Diebin aus Assasins Creed II.
Macht auf mich schonmal ein guten Eindruck.
++für den Hut  _________________ Escape The World...
...Open The NeXt |
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Awatron

Alter: 29 Anmeldedatum: 16.06.2010 Beiträge: 3709 Wohnort: Salzburg
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Direktlink | Verfasst am: 20.11.2011, 22:28 Titel: |
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Also das sieht doch super aus. Und die Farben finde ich auch gut. _________________ -Warum isst der jetzt einen Apfel?
-Der ist ein Vampir, Mann! Der kann machen was er will! |
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Thema: Character-Entwicklung Abenteurer(in)
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