Thema: Charakter - Thomas
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6533 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 19:25 Titel: |
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Ok, aber das Zeug trägt man ja dann vermutlich am Körper, oder? Wenn ich als Römer IT anreise packe ich mir die Segmentata ja auch nicht in den Mantelsack und trage sie auf dem Rücken  _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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inLarp

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Cartefius

Alter: 31 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4207 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 21:41 Titel: |
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| Naja, die Hauptrüstung vielleicht...aber was ist mit der Zweitrüstung? Dem Notkettenhemd? Dem Ersatzwaffenset? Der Für-Alle-Fälle-Armbrust? Der eisernen Schwertreserve? Dem Wurfdolchnachschub? Und natürlich der kleinen, unentbehrlichen, "Heb den letzten Schuss für dich selbst auf"-Torsionsballista? |
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ich

Alter: 19 Anmeldedatum: 14.05.2008 Beiträge: 1771 Wohnort: Leverkusen
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 21:44 Titel: |
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Nicht zu vergessen dem Mörser, den MANN im Falle eines Falles dabei haben muss, um Golems aus sicherer Entfernung klein zu bröseln ...
Erinnert mich grad ein wenig an die Hobbits ... ich mag Sam, der war der kühlste =) _________________ -NEIN! Ich werde auf gar keinen...
-Keks?
-Bin dabei! |
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6533 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 26.02.2010, 21:54 Titel: |
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Ich finde es irgendwie bedenklich, wenn LARP-Charaktere mehr Ausrüstung mit sich rumtragen als der durchschnittliche, überladene P&P-Charakter mit "Bag of Holding".... _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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inLarp

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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1317 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 27.02.2010, 14:32 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | | Naja, aber da eben keine Zelte oder Lagerausrüstung, und auch kein Schlaf- und Waschzeug dabei war ist das ja auch kaum ein Problem zu nennen. |
Sag DAS mal den kriegern, die neben dem normalen Kram noch eine umfangreichen Stahlblechsammlung mitführen!
Tatsächlich war es wie gesagt noch SO wild, aber man musste sich halt Gedanken machen: Welche Klamotten? Welcher Ambiente-Kleinkram muss sein? Wieviel Ersatzhosen und Extra-Wollpullis? (Gut, da hätte wohl auch die SL nichts gesagt, wenn man sich bei Schnee und Minusgraden was ins OT-Gepäck gepackt hätte, aber mir war das wichtig).
Auch musste man sich eben wirklich damit beschäftigen, wie man einiges an Ausrüstung ambientig und dennoch bequem verstaut. _________________ So long
Justav |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2648 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2010, 11:56 Titel: |
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Hm, ich würde alles an Rüstung und Wechselklamotten problemlos mitkriegen, aber ich empfände es nicht unbedingt als Riesen-Bereicherung, wenn der ganze Ambientekram zu Hause bliebe, weil man ihn nicht mehr mitbekommt.
Dazu kommt, dass man als Schreibtischtäter, der üblicherweise per Auto oder Bahn reist, nicht unbedingt so trainiert ist wie jemand, der es gewohnt ist, all seinen Kram zu tragen ...
Also, so wirklich ein Fan von "ihr müsst alles bei der Anreise tragen, was ihr dabei haben wollt" bin ich nicht, ich finde das nicht sehr bereichernd. Dagegen finde ich es super, wenn möglichst viele so aussehen, als würden sie Reisegepäck dabei haben, so dass die Anreise nach Anreise wirkt und nicht nach kleinem Spaziergang.
[Edit: Ich hoffe, den Threadersteller stört die Diskussion nicht? Sonst könnte man sie auslagern. Ansonsten, wenn weitere Fragen sind deinerseits, einfach dazwischenrufen ] _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Rabenrot
Anmeldedatum: 17.12.2009 Beiträge: 13
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6533 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 28.02.2010, 23:02 Titel: |
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Warum solltest Du eine derartig zusammengeflickte Rüstung haben? Wo kam die her, und warum wurde die nicht einfach in einem halbwegs guten Zustand gehalten? _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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inLarp

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Rabenrot
Anmeldedatum: 17.12.2009 Beiträge: 13
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2010, 08:12 Titel: |
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Guten Morgen,
die Rüstung werde ich ja nicht gleich am anfang tragen, versuche erst auf einer Con mir ein bisschen Geld zu verdienen.
Das ich sie dann von jemanden kaufen kann, evt. einem Söldner der sich etwas neues zugelegt hat. Dies würde auch die Gebrauchsspuren erklären.
Ich habe so eine derartig zusammengeflickte Rüstung, weil es die einzige wahr die ich mir leisten konnte. Viel später, wenn ich schon ein wenig mehr verdient habe, werde ich mir auch teurere Teile zulegen.
Wäre das eine ausreichende Erklärung?
Grüße,
Rabenrot |
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6533 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2010, 08:54 Titel: |
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Naja, es ist so ein klein bisschen ein Unterschied, ob eine Ruestung "Gebrauchsspuren" hat oder aus Fetzen besteht.
Letzteres wirft naemlich die Frage auf, wie der Traeger der Ruestung, die Du beschrieben hast, sie ueberhaupt noch verkaufen kann...
Und sich ein komplett neues Kettenhemd zulegen macht in meinen Augen auch nicht viel Sinn. Selbst wenn das Kettenhemd - aus welchen gruenden auch immer - nur noch zu 50% da ist duerfte es immer noch einfacher und billiger sein, sich von einem Saerwuerker die anderen 50% ergaenzen zu lassen statt ein neues zu kaufen. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Cartefius

Alter: 31 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4207 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2010, 09:28 Titel: |
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Irgendwie ist mir das alles noch zu kompliziert gedacht und uneinheitlich.
Wenn du mit dem Charakter langfristig kämpfen willst, und dir der Stadtwachenhintergrund liegt, würde ich an deiner Stelle eben genau das, nämlich einen jungen Rekruten der Stadtwache oder irgendeiner Dorfmiliz spielen, der aus einem beliebigen Grund durch die Lande zieht. Die Ausrüstung dazu wäre dann eben auch normale Kleidung wie sie auch ein Handwerksbursche tragen würde, vielleicht ein bisschen abgenutzt aber nicht völlig zerfetzt. Die Bewaffnung und Rüstung wäre dann auch entsprechend schlicht und funktionial, also ein einfacher Helm wie ein Eisenhut oder eine Hirnhaube, und vielleicht ein Gambeson als erstes Rüstungsteil. Bewaffnungsmäßig fände ich Stangenwaffen am passendsten, aber wenn dir das nicht zusagt geht auch ein schlichter Streitkolben oder ein einfaches Schwert. Das ganze dann noch abgerundet mit einem Aufnäher mit dem Wappen deiner Heimatstadt, einer Laterne und ordentlichem Reisegepäck, fertig. Ob der die Sachen dann aus dem Zeughaus geklaut hat, oder, für mich plausibler, wie häufig im Mittelalter für den Wachdienst sowieso seine eigene Ausrüstung stellen musste, ist dann auch eigentlich egal.
Auf der anderen Seite kannst du natürlich auch einen abgerissenen Herumtreiber spielen, der einfach wild alles zusammengerafft hat, was er so finden konnte. Dazu würde ich dann aber einen anderen Hintergrund schreiben, denn dazu passt es nicht, dass er aus geregelten Verhältnissen kommt und sogar Erfahrung bei der Stadtwache hatte. Zu so jemandem würde es passen, in geflickten und zusammengewürfelten Lumpen herumzulaufen, irgendwelche Behelfswaffen oder rostige Beutestücke mit sich zu führen, und sich vielleicht auch eine Rütung zusammenzuflicken. Allerdings finde ich da die Idee mit den Lederschuppen auch nicht sehr toll, das passt meiner Meinung nach nicht zu Charakteren aus einem einigermaßen fortschrittlichen Land, sondern ist eher etwa für Barbaren.
Außerdem solltest du bedenken, dass da alleine schon der Lederlappen 100 Euro kostet, und du sicherlich nochmal 100 Euro für die Schuppen und das Kettenzeug rechnen muss, zusätzlich zu einem ordentlichen Stück Arbeit. Das Geld und die Zeit würde ich persönlich anders investieren. |
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Rabenrot
Anmeldedatum: 17.12.2009 Beiträge: 13
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2010, 10:52 Titel: |
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Kette, Schuppen und Lederrest habe ich noch von einem anderen Charakter, den ich aber nicht mehr bespielen möchte. Die Materialien sind also schon alle bis auf einen "Unterbau" vorhanden.
Einen "Herumtreiber" zu spielen würde mich auch irgendwie reizen, so fest gebissen auf die Stadtwache bin ich nicht.
Nur weiß ich da leider wieder nicht wie ich da am besten anfange, mit der Vorgeschichte.
Von der Gewandung wäre das ja ähnlich, so wie ich mir das vorgestellt hatte.
Was wäre da für euch ein passender Start, was sollte die Familie machen, was für Verhältnisse?
Danke euch für eure Hilfe und Geduld!
Grüße,
Rabenrot |
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ich

Alter: 19 Anmeldedatum: 14.05.2008 Beiträge: 1771 Wohnort: Leverkusen
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2010, 11:29 Titel: |
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Vielleicht ein Waise, hat auf der Straße von XY gelebt und wurde, als irgendwas passiert ist, aus der Stadt gejagt, weil die Krankheit/Bedrohung/Unheil angeblich von den Streuern und Pennern der Stadt kommt...
SOWAS, wäre für mich ein Streuner der allen Mist zusammenkramt und nicht wieder hergibt, ein umherstreifender Messi. =) _________________ -NEIN! Ich werde auf gar keinen...
-Keks?
-Bin dabei! |
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Cartefius

Alter: 31 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4207 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2010, 13:38 Titel: |
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| Zitat: | | Nur weiß ich da leider wieder nicht wie ich da am besten anfange, mit der Vorgeschichte. |
Die Vorgeschichte ist doch piepegal, ich würde raten, erstmal damit anzufangen, ein Bild des Charakters zu entwickeln, also wie er aussieht, wirken soll, und wie du ihn spielen willst. Was sein Vater von Beruf war und ob sein Elternhaus eine blaue oder grüne Tür hatte ist doch erstmal einerlei. |
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Daron
Alter: 34 Anmeldedatum: 22.09.2009 Beiträge: 25 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 01.03.2010, 15:09 Titel: |
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| ich hat Folgendes geschrieben: | Bitte bitte, ich trage immer wieder gerne zur Paranoia anderer Spieler bei.
Mit dem Klauen liegt einfach daran: Mein Charakter ist neutral, mein Charakter ist an den wenigsten Orten zweimal in seinem Leben und mein Charakter handelt so, dass ER weiter kommt... dass er dabei den anderen hilft, ist positiver neben Effekt.
Also wieso dann nicht die Lichties und Dunklies erleichtern, die man wohl eher nicht mehr treffen wird?  |
Naja, wenn wir Charaktere in schwarz und weiß einteilen wollen, dann stehe ich auch eher in dem Bereich grau. Ich versuche dabei eben nicht nur das ICH weiter komme, sondern das WIR (meine jeweiligen Gefährten) und ich weiter kommen. Allerdings beschränkt sich das "Dieben" in meinem Fall auf Plottrelevante (oder besser wovon ich in dem Moment denke das es wichtig sein könnte) Dinge.
Um zum Thema zurück zu kommen:
Vielleicht solltests du dir wirklich erstmal im klaren sein, was du überhaupt für eine Rolle übernehmen willst bzw. dir zutraust. Dann kann man wie schon geschrieben mit der Story anfangen. Wie ich das verstanden habe ist das ja nicht dein erster Charakter, von daher solltest du das alles doch schon kennen. Oder habe ich dich da missverstanden?
@cartefius
Das die Vorgeschicht piepegal ist würde ich mal so nicht stehen lassen. Man sollte nur nicht zwingend mit ihr anfangen, dass stimmt wohl. Mir wurde bei meinem ersten Charakter auch gesagt (in einem anderen Forum), dass die Geschichte egal wäre, weil sie eh keinen interessiert. Ich habe darauf nicht gehört und mir eine vernünftige und auch plausible Story einfallen lassen. Was soll ich sagen, ich habe die Story auf dem ersten Con bestimmt ein dutzend Mal erzählen müssen. Gut, ich habe da (weil eben erster Con) sehr viele neue Leute kennengelernt, weil ich ja auch allein hingefahren bin. Von daher sicher nicht der Standard. _________________ ---ihr seid nur neidisch das die leisen Stimmen nur zu mir sprechen--- |
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Thema: Charakter - Thomas
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