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Thema: Charakter, der Zweite


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<< Exotische Fremdrassen, eine Bereicherung? Cenhelm Knappe >> 
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Aeshma
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 10:59    Titel:

Pfeile is son Thema... naja ich hatte nie Probleme mit verschwindenen Pfeilen o.ô

Zitat:
@ Rob Roy: Ja....genau diese Art Höfling meine ich. Ich würde jeden Mann bewundern der den Mut hat sowas anzuziehen. Bei mir wäre jedoch die Hemmschwelle auch nach 4-5 Jahren "intensiver" Larperfahrung noch riesig...und ich glaube gerade sowas hält viele von derartigen Konzepten ab.


Also ich finde das schon ziemlich genial. Ok Perücke ist für mich ein Problem, da ich die Dinger OT einfach nciht abkann.
Hätte ich Geld, hätte ich schon lang so eine Gewandung *.*

Grüße
Aeshma
_________________
Blümchen nett
°)-(°
Schwannis hat Folgendes geschrieben:
Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Cartefius



Alter: 32
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 12:01    Titel:

Zitat:
Naturverbunden: Ich finde Naturverbundenheit nicht schlecht, wenn man dem ganzen vielleicht einen gewissen "Pseudo-mittelalterlichen Touch" gibt. Ich denke kaum jemand wird detwas dagegen haben Brennholz zu schlagen oder ein Wildschwein zu erschießen. Vielleicht weiß der naturverbundene Mensch aber dass er sich schadet wenn er zu viele Bäume umhaut ehe diese alt sind oder wenn er eine Sau mit Frischlingen jagd (mehr Beute für ihn später). Insofern könnte man das Konzept nicht als Schützer der Natur sehen, sondern eher als jemand der versucht in "Einklang mit ihr" zu leben. Meine Güte..klingt irgendwie nach ner Sekte.

Das Problem bei der Sache ist: Generell ist eine "naturnahe" Lebensweise gerade für Charaktere, die viel im Freien sind, nicht verkehrt. Im Larp liest man allerdings, auch weil "Waldläufer" so beliebte Charaktere sind, extrem häufig Schlagworte wie "naturverbunden" oder "im Einklang mit der Natur", ohne dass ich mir irgendetwas konkretes darunter vorstellen könnte.

Für den modernen Zivilisationsmenschen, der sich nach ein bisschen Grün sehnt, macht diese Einstellung irgendwie Sinn: Hier ist die Natur etwas kostbares, das es vor dem übermächtigen Einfluss des Menschen zu schützen gilt, und viele Menschen sehnen sich nach einer einfachen Lebensweise inmitten von Tieren und Pflanzen, ein Motiv, wie man es ja regelmäßig in Werken mit Südsee-, Indianer- oder Alpenromantik findet. Ebenso sind Umweltschutz und Nachhaltigkeit Schlagwörter, denen man im Alltag regelmäßig begegnet und die von den meisten Menschen recht selbstverständlich akzeptiert werden.

Sieht man sich aber nun die Situation in diversen Fantasywelten und im Larp im speziellen an, so ist die Situation da eine andere: Gerade weil die Menschen nahe an Wildnis und Natur leben, sind ihre Probleme deutlich handfester und praxisnaher. Anstatt die Natur vor den Menschen zu schützen, müsste man hier meist die Menschen vor der Natur schützen, und verhindern, dass wilde Tiere die Herden dezimieren oder gar Menschen anfallen, Wildschweine und Heuschrecken die Äcker verwüsten, reißende Flüsse die Dörfer wegschwemmen, von den ganzen Fantasy-Monstern, die in Wäldern und unwegsamen Gebirgen hausen, ganz zu schwiegen. Natürlich hat auch ein Bauer oder Jäger einen gewissen Nachhaltigkeitsanspruch, und wird seine Kuh nicht unbedingt schlachten, um an die Milch zu kommen, er hat normalerweise aber auch gar nicht die Möglichkeit, schwerwiegend in die Natur einzugreifen.

Zusätzlich zu diesem eher theoretischen Aspekt kommt es im Larp konkret eigentlich nie zu irgendwelchen Umweltschutzfragen, und ich habe im Spiel noch nie die Frage thematisiert gesehen, ob man nun einen Wald abholzen oder eine Bache mit Frischlingen töten soll. Deswegen läuft auch eine von den typischen, sehr vagen "Naturverbunden"-Charakterbeschreibungen sehr oft ins Leere, schlicht weil der Charakter sich in seinen Entscheidungen fast nie von allen anderen Charakteren abhebt.

Wenn man also tatsächlich Spiel aus einem solchen Charakterzug ziehen möchte, sollte man sich meiner Meinung nach tatsächlich konkret überlegen, wie das ganze denn im Spiel zur Anwendung kommen soll. Zum Beispiel wäre es ein ungewöhnlicher (und deswegen spielfördernder) Standpunkt, wenn der Charakter sich anders als alle üblichen Waldläufer mal weigern würde, Pflanzen im Wald zu töten (und ja, damit ist das Sammeln spielrelevanter Kräuter gemeint), und auch versuchte, andere davon abzuhalten. Ebenso könnte man sich Tabus und Rituale überlegen, die alltägliche Dinge wie das Betreten eines Gebäudes, das Essen von Fleisch, das Töten eines Lebewesens (ja, das schließt Orks mit ein) oder den Aufenthalt im Wald angehen. Ansonsten läuft man Gefahr, dass das ganze zu einem hohlen "Öhm, ja, Wald finde ich auch irgendwie besser als keinen Wald, irgendwie..." wird.
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Fenriz



Alter: 17
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 14:15    Titel:

SO: Es ist erstmal KEIN Rebell, sondern er ist sogar sehr Königstreu, ABER er ist nicht der Superfan der Adelsregierung mit Vetternwirtschaft, also dass total inkompetente Personen eine wichtige Stellung wie General Feldherr, was auch immer innehaben, weil sie Beziehungen haben.

Naturverbunden wird gestrichen und ersetzt durch:
Er war als Junge von 10 Jahren bei der Kräuterheilerin der Stadt und lernte dort seinen Glauben (Gaia, der auch in der Familie verankert ist) und Grundkenntnisse, was Giftig ist und was Blut stillt ... und, dass er nur wenn er sich bedroht fühlt MUTWILLIG mehr kaputt macht als nötig.

Der Punkt ist, trotz dem mit Kräutern auskennen und Bogen usw. Ist er keine ELWMS und auch kein Baumschmuser. Rebell ist er auch nicht, sondern nur nicht super total happy über Vetternwirtschaft.

Zu der Anzahl der Pfeile hatte ICH erstmal 6-10 Stk geplant.
Der Bogen mit dem ich anfangen will, sollte erstmal zum testen nicht über 120 Euro kosten.
Der Köcher wird der sein, der bei dem Link beim ersten Post gezeigt ist.
Kleidung etc steht fest.
Handwaffe, kein Schwert mehr, sondern eher halt Axt (die gepostete gefällt mir gut) oder halt Streitkolben oder Morgenstern.


So das wars soweit von mir und erstmal danke für die vielen Antworten.

MfG Fenriz aka Patrick
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Awatron



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 14:27    Titel:

Warum ist dieses sich mit Kräutern auskennen so wichtig?
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Fenriz



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 14:31    Titel:

ach gottchen, dann lass ich es halt weg xp
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Awatron



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 14:34    Titel:

Ich wollt ja nur wissen, was du damit willst. Ist ja dein Charakter, kannst ja mit ihm machen was du willst.
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Cartefius



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 14:39    Titel:

Nur um nicht falsch rüberzukommen: Es geht uns nicht primär darum, dir alles auszureden, im Gegenteil, es ist sogar durchaus ein Plus, wenn ein Larpcharakter individuelle Eigenheiten hat, die ihn von anderen unterscheiden. Allerdings ist der wichtige Punkt nicht der, dass es auf dem Charakterbogen steht, sondern wie man es im Spiel umsetzt.
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Fenriz



Alter: 17
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 14:42    Titel:

Gut, also die Umsetzung von Kräuterkunde wäre halt, dass er dem "Verletzen" "Linderung der Schmerzen" (alles auf DKWDDK) und dass er halt quasi im Lager mit M&S hantiert im Sinne von, dass er so "Schmerzmittel" vorbereitet.
Weiß allerdings nicht wie sich das dann spielte/ansieht. Und bin für TIpps offen
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Gerwin



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Beiträge: 8145

BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 14:57    Titel:

Dass Problem (in meinen Augen) ist dass du über diese Schmerzmilderung den Heilern wieder Spielansätze wegnimmst. Du stehst vor dem klassischen Problem eines jeden Kriegers "was kann ich noch tun ausser kämpfen ohne anderen etwas wegzunehmen". Meiner Meinung nach...nicht viel plotrelevantes. Wenn du in Richtung Kräuter gehen willst die eine Wirkung entfalten, dann lass die Kriegsbewaffnung weg und mach dir einen Heiler/Kräuterkundler. Wenn du in Richtung Krieger gehen willst lass die Kräuterkunde weg. Wichtig ist dass dein Charakter aber ein "Gesicht" bekommt, und dieses Gesicht bekommt er nicht über Fähigkeiten auf dem Charakterbogen und meiner Meinung nach auch nicht alleine über eine hochwertige Ausrüstung. Ein Gesicht bekommt ein Charakter einerseits durch soziale Interaktion, andererseits aber auch durch Schwächen. Liest man sich konzepte durch so entsteht oft der Eindruck dass ein Spieler sich "Rosinen raussuchen" will (nicht böse gemeint). Schwächen eines Charakters die sich auch wirklich als Schwäche herausstellen sieht man hingegen selten. Beispiele hierfür wären Spielsucht, gewisse Zwänge (Waschzwang bei jemanden der zu oft mit Blut in Verbindung gekommen ist ?), oder eine übertriebene IT-Schüchternheit im Bereich von Interaktion. Jemand der sein Leben in den letzten Jahren auf dem Schlachtfeld verbracht hat ist vielleicht schüchtern im Bezug auf das andere Geschlecht, beginnt zu stottern oder versucht diese Schüchternheit durch eine übertriebene Männlichkeit zu verdecken. Sowas wäre in meinen Augen wichtiger weil es den Charakter prägt...anders als: Mein Charakter hat Ogerstärke 3, Kräuterkunde 5, trägt nen Bogen und ne Axt...dazu braune Kleidung.

Gruß

*ein überkritischer Gerwin*
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Lieber Larpeinsteiger:

Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen.
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Leander



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 17:38    Titel:

Ich finde begrenzte Kenntnisse über Wundversorgung und die wichtigsten Kenntnisse schon in Ordnung und es passt auch ins Bild. Es sollte aber mMn nicht über eine notdürftige Erstversorgung und Stabilisierung bis man einen richtigen Heiler findet hinausgehen. Im Lager präparierte Schmerzmittel sind mir da schon zu viel. Lieber wäre mir ein kurzes Suchen von irgendwas im Wald, was dann mit den Worten "das stoppt die Blutung nur kurz" einfach in einem Verband auf die Wunde gepackt wird. Dann ein "jetzt müssen wir dich schnell zu einem Heiler bringen" und allen ist klar, wie weitreichend deine Fähigkeiten tatsächlich sind.
Eigenheiten für Charaktere sind auch schön und gut, aber man sollte darauf achten, dass sie auch als IT-Eigenheit wahrgenommen werden. Der Waschzwang ist da nicht unbedingt ein gutes Beispiel, da man eben nicht wissen kann, ob der Spieler nicht eventuell OT einen solchen Zwang hat. Ich würde darum auch lieber dazu tendieren nur Dinge zu nehmen, die ganz eindeutig IT sind. Aber prinzipiell hat Gerwin schon Recht.

P.S.: Wie die Ablehnung der "Vetternwirtschaft" mit der Akzeptanz von Adel zusammenzubringen ist, weiß ich nicht ganz. Adel zeichnet sich ja dadurch aus, dass die Leute ihren Posten auf Grund ihrer Geburt haben (zumindest der erbliche Adel), aber genug davon.

P.P.S.: Ich spiele auch einen treuen Anhänger von Adel und Klerus, der sich gerne in die Hierarchie einfügt.
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Fenriz



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 20:53    Titel:

Das mit Vorbereiten der Kräuter ist wirklich zuviel, und das mit Vetternwirtschaft, ist gemeint, wenn jemand, WEIL er mit dem und dem (nicht vererbte) Position trotz totaler Inkompetenz nicht sich dafür erwärmt, er lehnt es nicht ab. Er ist halt nur der Meinung, dass zusätzlich zur Vetternwirtschaft auch ein Teil auf Kompetenz geachtet werden sollte.


Nunja werde aber trotzdem erst gucken ob mir Bogenschießen überhaupt taugt Wink Es lebe der örtliche Bogenclub Dead
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Dennis



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 21:01    Titel:

Warum macht er sich überhaupt über die genauen Regelungen in der Titelvergabe des Adels Gedanken? Der Sohn vom Baron wird Baron, so wie vor dem Baron der Vater vom Baron schon Baron war. oder der bestimmt jemanden zum neuen Baron. Das ist in etwa so wie die Jahreszeiten. Wäre auch eine Möglichkeit. Aber mach wie du meinst. Es stört letztlich nicht.

Gruß
Dennis
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Nächste Con: Intothewood, 28. - 30. September (ja, ich weiß, dass das noch dauert -.-)
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Fenriz



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 21:53    Titel:

Es geht nicht darum :O es geht um z.B. :Der Bruder vom Baron ist fett faul Anti-Taktiker und verlustiert sich mit Alkohol und ist Dauerbetrunken und wird trotzdem, WEIl er der Bruder des Barons ist General der Armee
Das stört den Charakter Wink

Und das soll dem Charakter halt Spieltiefe geben... Und im Endeffekt ist es ja mein Ding Smile
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Leander



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 22:28    Titel:

Worum es geht ist mir schon klar.
Nur ist der Bruder des Barons eben nicht irgendwer sondern genauso adelig wie der Baron. Daher ist mir nicht ganz klar wie man Adel an sich nicht ablehnt, die "Vetternwirtschaft" aber schon, da die Verwandtschaft des Adeligen natürlich auch aus Adeligen besteht.
Ich muss es aber auch gar nicht verstehen und sagte ja schon, dass man das nicht ewig lang diskutieren muss.
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Fenriz



Alter: 17
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 15.09.2010, 22:30    Titel:

Naja ist ja auch egal xD
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