Thema: Charakterkonzept Attaché
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shimmy
Alter: 26 Anmeldedatum: 18.11.2008 Beiträge: 53
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 08:22 Titel: Charakterkonzept Attaché |
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Name: Eszrah ut Nach
Beruf: Attaché
Alter: 23
Anrede: Attaché ut Nach, Freunde dürfen auch Eszrah sagen
Eszrah ut Nach stammt aus einem Clan, der aus den Mooren und Sumpfwäldern im Herzogtum Geldern kommt. Der Clan ist kriegerischer Natur und überfällt Dörfer, die außerhalb der Sümpfe liegen, um an Waffen, Werkzeug und andere Materialien zu kommen.
Der Clan wird von den Einwohnern der Dörfer nur Nachgebahen, was so viel wie Schlafwandler heißt genannt. Da sie nur nachts die Dörfer angreifen.
Der Sumpf, in dem der Clan lebt, wird durch seine Unzulänglichkeit und durch fehlende Nutzflächen auch Unbebau genannt.
Eine Besonderheit des Clans ist ihre graue Hautfarbe, diese sich durch Wode, eine Paste aus zermahlener/-en Mottenhaut und -flügeln, ergibt. Sie schützt die Clanmitglieder vor den Giften der Sümpfe. Für normale Menschen kann der Kontakt mit der Paste tötlich enden.
Trotz des nomandenhaften Lebens ist der Clan, was die Hierarchie angeht, klar struckturiert. Jedes Mitglied hat eine spezielle ihm zugeteilte Aufgabe. Hält es sicht nicht daran, wird es bestraft.
Eszrah ist der zweite Sohn des Häuptlings. Als sich nun ein Attaché in den Sümpfen und Wäldern, in denen die Nachgebahen zuhause sind, verlief und auf den Clan traf, bat er um einen Führer aus dem Supf hinaus. Da Eszrah schon immer wissbegierig war, meldete er sich mit seinen jungen 17 Jahren freiwillig den Fremden zu bekleiten. Nach langen Verhandlungen gab der Häuptling die Erlaubnis, aber nur unter der Vorraussetzung, dass der Attaché kein Wort über die Nachgebahen verlieren würde.
Nachdem Eszrah mit seinem Begleiter die Sümpfe verlassen hatte, wurde er eine Art Leibwächter für den Attaché. In den Jahren, da Eszrah den Attaché Graf Lupold zu Hegenow bagleitete, lernte er die Pflichten und Aufgaben eines Attachés kennen. Er war so fasziniert davon, dass er dies auch erlernen wollte.
Zu Hagenow entschied sich nach langem Ringen, dass er Eszrah in seine Lehranstallt, der Militärakademie in Cleve, bringen werde.
Zu den Sachen, die Eszrah dort lernte, gehörten Beratung von Herresführern, das Planen und Organisieren von Versammlungen..... Das alles um vielleicht später als Botschafter für ein Königreich oder Fürstentum zu dienen.
Da Cleve nicht allzu weit von Eszrahs Heimat entfernt liegt, besuchte dieser die Unbebau oft, um sich mit der Wode einzudecken. Damit rieb er sich immer wieder ein, um die Sitte seines Clans beizubehalten.
Eszrah lernte bis zu seinem 22. Lebensjahr in der Akademie. Die Aufgaben bewältigte er gut und sollte zu Schluss nun noch eine Aufgabe bestehen, um ein vollwärtiger Attaché zu werden.
Er sollte Freiherr Maximilian zu Wasserburg in des Heilige Land begleiten, um dort den Abschluss seiner Ausbildung zu erfahren.
Doch dazu sollte es nie kommen. Maximilian zu Wassserburg wurde in Würzenberg von Räbern überfallen und umgabracht. Eszrah hatte ihn kurz alleine gelassen, um zu jagen, als er wieder zurück kam, sah er den leblosen Körper des Freiherrn vor sich liegen. Er begab sich, da er sich für den Tod des Freiherrn schuldig fühlte, auf den Dottenweg um Blutoll von den Räubern zu verlangen.
Nachdem Eszrah den Blutoll hatte, irrte er Wochen durch Würzenberg , bis er in einer Taverne auf den Hauptmann Glen Sturmfels traf. Er schloss sich der Truppe des Hauptmann, den Geisterwölfen, als Attaché an.
Besonderheit: Imunität gegen Gifte. Seuchen, wundbrand und der Gleichen haben nur leichte Auswirkungen bei Eszrah.
Nachteil: Kann sich nur selbst mit Wode und Eigenbluttrank heilen. Tränke oder andere medizinische Mittel wirken nicht. Gegengifte sind für Eszrah giftig, da die Gifte in seinem Körper angegriffen werde |
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inLarp

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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 09:08 Titel: |
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Irgendwie sehe ich da gerade nichts, was zusammenpasst. Irgendwo auf der Stufe von einem Ork, der Zuckerbäcker werden will. Hier haben wir irgendwie ein "Clausewitz-meets-Tollund-Mann"
Und der Rat, den ich da gebe, wäre eigentlich der Gleiche wie bei dem Ork: Spiel entweder den "Barbaren" aus der Stammeskultur oder spiele den zivilisierten Botschafter. Nicht beides.
Zum "Attaché": Was genau soll das sein? i.A. ist das ein Gehilfe eines Botschafters, der sich z.B. um bestimmte Ressorts kümmert. Es ist per se kein "Beruf", sondern bezeichnet lediglich ein mal mehr, mal weniger temporäres Amt, das man ausübt.
Was ich als besonders unglaubwürdig empfand war vor allem, daß sich "der Krieger aus dem Sumpf" so wahnsinnig dafür interessierte, diplomatische Handlangerdienste auszuführen. Oder daß er Botschafter für ein Land werden will, mit dem er nichts zu tun hat. Oder daß er scheinbar ähnliches mit einer Söldnertruppe(?) zu tun gedenkt.
Übrigens finde ich es beachtlich, daß ein Freiherr offenbar lediglich von seinem Sumpfkrieger begleitet eine (scheinbar) weite und gefährliche Reise antritt.
| Zitat: | Besonderheit: Imunität gegen Gifte. Seuchen, wundbrand und der Gleichen haben nur leichte Auswirkungen bei Eszrah.
Nachteil: Kann sich nur selbst mit Wode und Eigenbluttrank heilen. Tränke oder andere medizinische Mittel wirken nicht. Gegengifte sind für Eszrah giftig, da die Gifte in seinem Körper angegriffen werde |
Wenn Du meinst...ich halte da wenig von. Es wirkt auf mich ohnehin so als würde die Ganze Sumpfkriegergeschichte bloß als Entschuldigung dienen, diese Vor- und Nachteile zu geniessen. Wo übrigens der Nachteil darin liegt, daß Du offenbar Deine Heiltränke selbst herstellen "mußt", anstatt sie wie jeder andere finden/kaufen zu müssen, entzieht sich mir. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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stephan_harald
Alter: 43 Anmeldedatum: 18.12.2007 Beiträge: 1546 Wohnort: Essen
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 13:34 Titel: Re: Charakterkonzept Attaché |
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| shimmy hat Folgendes geschrieben: |
Eine Besonderheit des Clans ist ihre graue Hautfarbe, diese sich durch Wode, eine Paste aus zermahlener/-en Mottenhaut und -flügeln, ergibt. Sie schützt die Clanmitglieder vor den Giften der Sümpfe. Für normale Menschen kann der Kontakt mit der Paste tötlich enden.
Trotz des nomandenhaften Lebens ist der Clan, was die Hierarchie angeht, klar struckturiert. Jedes Mitglied hat eine spezielle ihm zugeteilte Aufgabe. Hält es sicht nicht daran, wird es bestraft.
Eszrah ist der zweite Sohn des Häuptlings. Als sich nun ein Attaché in den Sümpfen und Wäldern, in denen die Nachgebahen zuhause sind, verlief und auf den Clan traf, bat er um einen Führer aus dem Supf hinaus. Da Eszrah schon immer wissbegierig war, meldete er sich mit seinen jungen 17 Jahren freiwillig den Fremden zu bekleiten. Nach langen Verhandlungen gab der Häuptling die Erlaubnis, aber nur unter der Vorraussetzung, dass der Attaché kein Wort über die Nachgebahen verlieren würde.
Nachdem Eszrah mit seinem Begleiter die Sümpfe verlassen hatte, wurde er eine Art Leibwächter für den Attaché. In den Jahren, da Eszrah den Attaché Graf Lupold zu Hegenow bagleitete, lernte er die Pflichten und Aufgaben eines Attachés kennen. Er war so fasziniert davon, dass er dies auch erlernen wollte.
Zu Hagenow entschied sich nach langem Ringen, dass er Eszrah in seine Lehranstallt, der Militärakademie in Cleve, bringen werde.
Zu den Sachen, die Eszrah dort lernte, gehörten Beratung von Herresführern, das Planen und Organisieren von Versammlungen..... Das alles um vielleicht später als Botschafter für ein Königreich oder Fürstentum zu dienen.
Da Cleve nicht allzu weit von Eszrahs Heimat entfernt liegt, besuchte dieser die Unbebau oft, um sich mit der Wode einzudecken. Damit rieb er sich immer wieder ein, um die Sitte seines Clans beizubehalten.
Eszrah lernte bis zu seinem 22. Lebensjahr in der Akademie. Die Aufgaben bewältigte er gut und sollte zu Schluss nun noch eine Aufgabe bestehen, um ein vollwärtiger Attaché zu werden.
Er sollte Freiherr Maximilian zu Wasserburg in des Heilige Land begleiten, um dort den Abschluss seiner Ausbildung zu erfahren.
Doch dazu sollte es nie kommen. Maximilian zu Wassserburg wurde in Würzenberg von Räbern überfallen und umgabracht. Eszrah hatte ihn kurz alleine gelassen, um zu jagen, als er wieder zurück kam, sah er den leblosen Körper des Freiherrn vor sich liegen. Er begab sich, da er sich für den Tod des Freiherrn schuldig fühlte, auf den Dottenweg um Blutoll von den Räubern zu verlangen.
Nachdem Eszrah den Blutoll hatte, irrte er Wochen durch Würzenberg , bis er in einer Taverne auf den Hauptmann Glen Sturmfels traf. Er schloss sich der Truppe des Hauptmann, den Geisterwölfen, als Attaché an.
Besonderheit: Imunität gegen Gifte. Seuchen, wundbrand und der Gleichen haben nur leichte Auswirkungen bei Eszrah.
Nachteil: Kann sich nur selbst mit Wode und Eigenbluttrank heilen. Tränke oder andere medizinische Mittel wirken nicht. Gegengifte sind für Eszrah giftig, da die Gifte in seinem Körper angegriffen werde |
Ich halte gar nichts von dem Konzept, es schreit geradezu nach Pappnasentum und Powergaming.
Du suchst Dir die hahnebüchensten Begründungen aus, um irgendwelche Fertig- und Fähigkeiten zu rechtfertigen.
Dazu kommt dann ein Titel der so gar nicht ins Gefüge passt nämlich Attaché. Du solltest dich vielleicht erst einmal erkundigen was ein Attaché ist und was der macht.
Dann:
Nehmen wir mal ein gängiges Regelwerk, nennen wir es mal Dragonsys Classic.
Ein Kämpfercharakter startet hier mit 60 Punkten, nicht mehr und nicht weniger. Für diese 60 Punkte darf er sich ein paar Fähigkeiten aussuchen.
So nun mal zu den Dingern die in Deiner Charaktergeschichte stehen:
Immunität gegen Gift: Um gegen alle Gifte Immun zu sein, sollten 100P ausreichen (wenn man ohne Verstärkungen etc. spielt und das Giftregelwerk zum Magieregelwerk gleich setzt)
Leider ist man dann auch immun gegen JEDEN Heiltrank. Sorry an dieser Stelle, entweder ganz oder gar nicht.
Die Immunität gegen Krankheit sollte noch mal 50P kosten (wie der Zauber Krankheit, Immunitätet kosten gegen einen Zauber das gleiche)
Den Wundbrand bekommst geschenkt, der hat keine Regelrelevanz.
Aber Du willst ja auch Heiltränke brauen und eine Paste die gegen Gifte im Sumpf hilft (wieder gegen alle)
macht noch mal 130P Braukunst.
Attaché wäre kleiner Adel (auf LARP Transferiet) kleinste Stufe also noch mal 30P
Sprich Du willst mal eben 310 Punkte im Vorgriff haben, aufgrund einer solchen albernen Hintergrundgeschichte? Ich würde als SL Deinen Charakterbogen maximal als warnendes Beispiel sehen.
Sorry das war nix, oder maximal Unfug.
Stephan |
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Maffmaff

Alter: 19 Anmeldedatum: 14.10.2008 Beiträge: 835
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 14:55 Titel: |
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Nun woher möchtest du wissen das es nicht evl. nen DKWD(D)K Char ist.
Finde die Story aber auch Unsinnig.
Einzige was ich mir einigermaßen erklären könnte wären die Gifte.
Aber da einfach weil der Mensch so anpassungs fähig ist.
Also nicht das du Immun bist sondern evl. die kleinste Stufe des Dsys dir nichtws ausmacht. |
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inLarp

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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 17:04 Titel: |
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| Zitat: | | Nun woher möchtest du wissen das es nicht evl. nen DKWD(D)K Char ist. |
DKWDK kann man ausschließen, zumindest halte ich es sehr unwahrscheinlich, eine Orga zu finden, die mit echten Giften spielt.
Aber zurück zum Konzept an sich: Grundsätzlich ist meiner Meinung nach das Konzept des "einheimischen Führers" oder auch des "Bediensteten aus fernen Landen", der sich in zivilisierten Gegenden aufhält, durchaus reizvoll. So entsteht ja z.B. im "Pakt der Wölfe"-Film ein ganz interessanter Kontrast zwischen dem Hauptcharakter und seinem indianischen Reisebegleiter, und der schweigsame indische Diener, der als Butler und Leibwächter bei einem Lord arbeitet ist ein beliebtes Motiv in viktorianischen Erzählungen.
Wichtig finde ich aber bei einem solchen Konzept, dass man es eben im Tandem mit dem jeweiligen "zivilisierten" Part spielt, also dass du auch jemanden hast, der den Botschafter gibt, in dessen Diensten du stehst. So für sich genommen würde der Charakter wie du ihn beschreibst sonst auf mich auch eher seltsam verwässert vorkommen, wie jemand, der irgendwie was cooles wildes spielen will, aber ohne sich dabei groß anders verhalten zu müssen als sonst.
Als eine zweite Alternative in der Richtung könnte ich mir noch einen Charakter vorstellen, der quasi als Abgesandter seines Stammes in die Zivilisation geschickt wurde, weil er besonders weise, schlau, stark oder einfach nur durch irgend ein komishces Omen dazu auserkoren wurde. Dieser Charakter würde aber stark davon leben, dass du tasächlich eine exotische Kultur und Weltsicht bespielts, mit eigenen Ritualen, einer eigenen Sprache, eigenen Göttern, Tabus und täglichen Riten. Mir so jemanden vorzustellen, wie er über Sitzordnungen auf Ratsversammlungen nachdenkt oder über fortschrittliche Städtebelagerungstaktik fachsimpelt fände ich aber dann doch ziemlich unpassend. |
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Tine

Anmeldedatum: 03.03.2008 Beiträge: 546 Wohnort: Regensburg
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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 17:26 Titel: |
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Zu dem was bereits gesagt wurde:
Da du dir das Land sicher selbst ausgedacht hast, würde ich dir stark dazu raten die Städte umzubenennen. Geldern und Cleve (Kleve mit C halt), so wie deine anderen "Abwandlungen" deutscher Orte sind eben genau so OT wie Berlin, New-York oder Ankara. Der Unterschied liegt nur darin, dass ich sogar noch aus der Gegend komme und ich sofort ins OT gerissen würde, wenn mir jemand auf Con unterbreitet, dass er aus Cleve bei Geldern kommt.
Wie würdet ihr euch fühlen, wenn jemand in einem IT-Gespräch sagt, dass er aus Neukölln in Berlin kommt? (Wahlweise auch euer Wohnort.) _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2258 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 17:32 Titel: |
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Berlin-Kreuzberg fänd ich super...
ne im ernst, gerade Geldern und Kleve kennt man in der Gegend... _________________ ¡ pǝʞɔɐɥǝƃ uǝןןoɹʇ uoʌ ǝpɹnʍ ɹnʇɐuƃıs ǝsǝıp
Meine Galerie gebauter Waffen:
http://www.Kjeldors-Arsenal.de |
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inLarp

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Tine

Anmeldedatum: 03.03.2008 Beiträge: 546 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 17:37 Titel: |
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Nicht nur in der Gegend - zumindest, wenn man nicht unter nem Stein wohnt. _________________ SEMPER PROBUS |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 10.01.2010, 17:41 Titel: |
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Ah, wußte doch, daß mir da ein paar Ortsnamen seltsam vertraut vorkamen... _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Yrider

Alter: 21 Anmeldedatum: 19.08.2008 Beiträge: 302 Wohnort: NRW, Paderborn
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Direktlink | Verfasst am: 11.01.2010, 00:15 Titel: |
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Das kommt mir irgentwie alles ähnlich vor wie ein Warhammer40k Roman , ich glaub es war "Das letzte Komando" oder so...
Besonders bei dem namen und der Wode , und dem restlichen Zeugs klingelt mir da was *aber irgentwie nicht ganz sicher ist* _________________ "Manche Dinge muss man nicht verstehen, sondern einfach nur Aktualisieren" - Windows
"Ich bin zwar nicht Mitglied dieses Konzils, aber ich hätte trotzdem gerne einen Pinguin" |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 11.01.2010, 00:30 Titel: |
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@Yrider:
Da steht das auch schon mal... _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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shimmy
Alter: 26 Anmeldedatum: 18.11.2008 Beiträge: 53
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Direktlink | Verfasst am: 11.01.2010, 10:28 Titel: |
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Nun möchte ich auch noch mal was zu meinen Chara sagen.
Ich Spiele nach DKWD(D)K.
Allgemein zu Chara, ich habe jetzt drei Con´s mit ihm Gespielt und auch einige Tarvenen. Bis jetzt habe ich von keinem der anderen SC´s irgen etwas negatives gehört.
@Cartefius du hast sozusagen den Nagel auf den Kopfgetroffen mit dem verglich mit Pakt der Wölfe. Nur das ich eben in einer Söldnertruppe bin. Und dort die Untenstehtenden aufgaben verrichte.
Bezüglich dem Beruf. Ich habe mich nach Langer Diskusion mit den Leuten in der Truppe für Attaché als bezeichnung entschiede. Es passt einfach Besser in den Fantasy Bereich als Millitärberater oder ander Sachen die ich hatte die mir aber gerade nicht mehr einfallen.
Meine Aufgaben (nur Stichpunkte und grob aufgelistet) sind: Plaung von Taktiken, Verhandlungen, Oragnisation, Bestrafungen bei Dienstvergehen, Befragungen von Leuten bezüglich Plot.
Zu meiner Gift Immunität eher Resistenz:
Es mag sich wie Powergaming an hören ist es aber nicht.
Das habe ich nach langem Überlgen gewählt. Und habe auch gute Gründe darfür warum.
Gift immunität war das Falsche Wort ich meint Resistenz. Heist das die Gifte bei mir nicht stark oder kaum wirken wie bei einem Normal Menschen. Da mein Ganzer Körper ja voller Gift ist. Das Gleiche gilt für Krankheiten und Seuchen, würde eine Seuche/Krankheit einen Normalen Menschen für den restlichen Tag Flach legen kann ich geschwächt weiter Machen.
Der Nachteil ist eben das Die Heilunge bei verletztung nicht mir Hilfe von Normal Tränken und Salben beschleuningt werden kann. Das einzige was hilft ist meine Wode, es daurt aber etwas länger als wenn ich einen Heiltrank zu mir nehmen würde.
Das mit den Eingenblut ist nur für extrem Fälle gedacht, sprich Werwolfbiss, Seuchen oder andere Extreme.
Zuletzt bearbeitet von shimmy am 12.01.2010, 19:02, insgesamt einmal bearbeitet |
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Aeshma Moderator

Alter: 23 Anmeldedatum: 05.05.2009 Beiträge: 6126 Wohnort: Edigheim
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Direktlink | Verfasst am: 11.01.2010, 10:38 Titel: |
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| Zitat: | | Für normale Menschen kann der Kontakt mit der Paste tötlich enden. |
Das darfst du nicht vergessen Stephan
| Zitat: |
Heist das die Gifte bei mir nicht stark oder kaum wirken wie bei einem Normal Menschen. Da mein Ganzer Körper ja voller Gift ist. Das Gleiche gilt für Krankheiten und Seuchen, würde eine Seuche/Krankheit einen Normalen Menschen für den restlichen Tag Flach legen kann ich geschwächt weiter Machen
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| Zitat: |
Es mag sich wie Powergaming an hören ist es aber nicht |
neeeeeeeeeeeeeeeeeein. Wegen irgendwas was man sich in den Hintergrund schreibt vorteile zu haben, die kein anderer Spieler hat, um toller als der Rest zu sein,hat nichts mit Powergaming zu tun.
Und dein "Nachteil" ist lachhaft...
Grüße
Aeshma _________________ Blümchen
°)-(°
| Schwannis hat Folgendes geschrieben: | | Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde |
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stephan_harald
Alter: 43 Anmeldedatum: 18.12.2007 Beiträge: 1546 Wohnort: Essen
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Direktlink | Verfasst am: 11.01.2010, 11:37 Titel: |
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| shimmy hat Folgendes geschrieben: | Nun möchte ich auch noch mal was zu meinen Chara sagen.
Ich Spiele nach DKWD(D)K.
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Tust Du nicht. Du spielst: DKWDDADCGH (Du kannst was Du Dir Auf Deinen Charakterbogen Geschrieben Hast)
Deine Story, deine Fähigkeiten haben mit DKWD(D)K nichts zu tun.
Mir scheinst Du hast da grundlegende Dinge des Systems nicht verstanden.
| Zitat: |
Allgemein zu Chara, ich habe jetzt drei Con´s mit ihm Gespielt und auch einige Tarvenen. Bis jetzt habe ich von keinem der anderen SC´s irgen etwas negatives gehört.
@Cartefius du hast sozusagen den Nagel auf den Kopfgetroffen mit dem verglich mit Pakt der Wölfe. Nur das ich eben in einer Söldnertruppe bin. Und dort die Untenstehtenden aufgaben verrichte.
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*seufz* SCs oder Mitspieler auf Cons sagen Dir selten dass sie dich kacke finden. Meistens bekommst das nie mit. Wenn DU überhaupt aufgefallen bist. Gerade männliche LARPER in einer pseudocoolen "Söldnergruppe" fallen auf dem Con eher seltener auf.
| Zitat: |
Bezüglich dem Beruf. Ich habe mich nach Langer Diskusion mit den Leuten in der Truppe für Attaché als bezeichnung entschiede. Es passt einfach Besser in den Fantasy Bereich als Millitärberater oder ander Sachen die ich hatte die mir aber gerade nicht mehr einfallen.
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Genau das passt nämlich nicht. Militärberater und ähnliches passen eben genauso wenig in eine Fantasy Welt wie eben ein Attaché (ausserhalb eines geschlossenen Settings, welches genau so etwas vorsieht)
| Zitat: |
Meine Aufgaben (nur Stichpunkte und grob aufgelistet) sind: Plaung von Taktiken, Verhandlungen, Oragnisation, Bestrafungen bei Dienstvergehen, Befragungen von Leuten bezüglich Plot.
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Das ist doch nur geschwurbel. Das ganze bedeutet doch nur: Seht her ich bin eine coole Sau mit Ahnung von allem und jedem, und ich darf alle rumkommandieren weil ich eben auf meinem Charakterbogen nen coolen Titel geschrieben hab (ich weiss zwar gar nicht was ein Attaché ist, das macht aber nix, da ich ja cool bin und es sich cool anhört)
| Zitat: |
Zu meiner Gift Immunität eher Resistenz:
Es mag sich wie Powergaming an hören ist es aber nicht, sogar unser Großer Spektier hat sich nach der Ersten Con bei mir entschuldigt mich vorverurteilt zu habem.
Das habe ich nach langem Überlgen gewählt. Und habe auch gute Gründe darfür warum.
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Ich kann Dir auch Gründe dafür nennen warum mein nächster Charakter eine Ressistenz gegen Waffen hat, ich kann Dir auch welche nennen warum ich als Spielleitung eine Resistenz gegen solche Charaktere wie Deinen habe... ich kann alles irgendwie begründen, selbst das ich IT ein 3mtr großes Dämonewerwolfhalbvampirassasinen Glühwürmchen spielt, das nur dann verletzt werden kann, wenn der Held ein OT von japanischen Jungfrauen nachts bei Vollmond mit den Oberschenkeln gelatextes LARP Katana hat.
| Zitat: |
Gift immunität war das Falsche Wort ich meint Resistenz. Heist das die Gifte bei mir nicht stark oder kaum wirken wie bei einem Normal Menschen. Da mein Ganzer Körper ja voller Gift ist. Das Gleiche gilt für Krankheiten und Seuchen, würde eine Seuche/Krankheit einen Normalen Menschen für den restlichen Tag Flach legen kann ich geschwächt weiter Machen.
Der Nachteil ist eben das Die Heilunge bei verletztung nicht mir Hilfe von Normal Tränken und Salben beschleuningt werden kann. Das einzige was hilft ist meine Wode, es daurt aber etwas länger als wenn ich einen Heiltrank zu mir nehmen würde.
Das mit den Eingenblut ist nur für extrem Fälle gedacht, sprich Werwolfbiss, Seuchen oder andere Extreme. |
Erst mal: Das sind klare Vorteile ohne einen Nachteil. Das mit den eigenen Tränken ist albern und Eigenblutherapie ist ein ziemlich neuzeitliches Dingen. Erfunden 1874 bzw. 1912.
Stephan |
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Thema: Charakterkonzept Attaché
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