Thema: Charakterkonzept Demokrat
| << Novizin - erste Ideen - Kriegerin oder was passt zu mir ? >> |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 14:06 Titel: |
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@Llewellian: Eigentlich in beiden Fällen: Nein.
Der Charakter ist niemand, der ein Wirtschaftsimperium aufgebaut hat. Eher Erbe eines solchen Imperiums. Nicht unfähig in dem, was er tut, aber eben ohne großes Verständnis dafür, daß man sich Dinge erarbeiten muß und es nicht immer "Abkürzungen" gibt. Vom reinen Hintergrund - ja. Da kann man gerne Fugger denken.
Auch ist er kein Aufklärer und Philosoph, auch wenn ihm philosophie nicht unbedingt fremd ist. Ihm sind aber Menschen egal. Er geht notfalls über Leichen. Also ganz klar kein Weltverbesserer, sondern ein Egoist.
Wenn ich den Charakter möglichst knapp zusammenfassen müßte, würde ich ihn wohl so beschreiben:
Privilegierter Nachwuchs kommt in Kontakt mit Philosophie und alten Lehren, mißversteht sie, und läßt sie zu einer fixen Idee und seinem "Schicksal" werden. Dummerweise erlaubt ihm sein Reichtum, diese Ideen teils in die Tat umzusetzen.
@Aeshma: Dampflok? Wie? Was? _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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inLarp

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Aeshma Moderator

Alter: 23 Anmeldedatum: 05.05.2009 Beiträge: 6126 Wohnort: Edigheim
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 14:25 Titel: |
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| Zitat: | | @Aeshma: Dampflok? Wie? Was? |
"Ich verstehe nur Bahnhof"
Grüße
Aeshma _________________ Blümchen
°)-(°
| Schwannis hat Folgendes geschrieben: | | Es kommt nicht auf die Länge an. Was zählt sind die Meter/Sekunde |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 14:30 Titel: |
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| Zitat: | | Wo beißt sich denn die Kleidung, geschweige denn der hochmittelalterliche Ritter, mit Deinem Wunschlarp? |
Dass ist in meinen Augen einfach dann irgendwann zu "bunt gewürfelt". Auf einen Con welches zum Beispiel bewusst die "zeitliche Grenze" an der man sich zu orientieren hat ein wenig weiter Richtung französische Revolution verschiebt fände ich dass ganze schon wieder Interessant. Wo nun aber (Extrembeispiel) Eryk der Wikinger auf Jaque, reicher Bürger in Rüschenhemd und Gehrock, trifft können beide schon vom ersten Auftreten recht wenig miteinander anfangen. Für den Bürger wird der Wikinger gekleidet sein wie ein "sonderbarer Hinterwäldler", und der "Naturbursche" wird sich fragen was jetzt schon wieder für moderne Zeiten angebrochen sind. Ich habe nichts gegen bunt gemischte Spielergruppen, nur irgendwo sollte man da meiner Meinung nach die "Quellengrenze" ziehen. Beim UAF könnte ich mir den Chara wiederrum kleidungstechnisch gut vorstellen, da wäre dann eben Eryk der Wikinger fehl am Platz (und würde wohl gar nicht zugelassen werden ).
| Zitat: | | Nein, hier geht es darum, alle Register in der Richtung Intrige&Ränkespiel zu ziehen. |
Kann man mögen, ist aber nicht meines. Klingt mir etwas zu sehr nach Vampire-Live . Spielercharaktere sind sich eh schon viel zu häufig uneins, wenn jetzt noch jemand mit offenbar reichlich Spielerfahrung beginnt Intrigen zu spielen wird dass noch schlimmer.
Kurz: Die Charakteridee ist Interessant, aber ich würde ihn schon wegen der dargestellten Epoche meiden. Aber dass ist ja nun kein Grund ihn nicht zu spielen  |
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Lainiell

Anmeldedatum: 21.11.2006 Beiträge: 189 Wohnort: Duisburg
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 14:53 Titel: |
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ich finde ein interessantes Konzept.
Aber ich frage mich ob du auf Cons zum Böse-Sein kommen wirst.
Intrigenspiele kommen ja doch eher selten vor.
Aber vielleicht auf solcher Art Hofhaltungscons oder in die Richtung.
Von meinen bespielten Characteren würde eine dich als "böse" ansehen.
einer wärs egal und eine würde dir zustimmen. |
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inLarp

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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 14:58 Titel: |
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Der Charakter "macht" ja Intrigen, d.h. bringt seinen Plot mit.
Wenn ich meinetwegen weiß, daß da der Ritter von X, sowie der Baron von Y zugegen sein werden, kann ich mich ja da schon zuhause entsprechend drauf vorbereiten. z.B. irgendwelche inkriminierenden Dokumente vorbereiten, mögliche Verträge, etc. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5262 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 15:09 Titel: |
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Die Intention von Kelmon - dem Bösen(TM) ein "edlen Look zu geben - verstehe ich und finde ich sehr interessant.
Die Idee, das auf das aufstrebende Bürgertum zu beziehen liegt nahe.
Eine Ideologie für seine eigenen Zwecke zu mißbrauchen ist mehr als klassisch.
soweit so gut.
Die Gewandung traue ich Kelmon in hoher Qualität zu. Ob das jetzt vom Style her noch immer so paßt... da bin ich auch leicht am Zweifeln. Aber wenn, dann würde ich auch unbedingt die Patrizier der Hanse als Vorlage nehmen. Bloß nicht noch später. Eher sogar früher... die Genueser oder die Venezianer (sind schon durch die Kreuzzüge reich geworden!)
Problem sehe ich eher in der Darstellung des Reichtums. Nen dicker Beutel voller LARP Münzen kann sich quasi jeder leicht beschaffen. Es läuft also wie schon geagt auf eine Gruppe hinaus. "Den König spielen die anderen" - Effekt.
Vom Auftreten her habe ich spontan an Nicolas Cage in "Lord of War" gedacht. Wo er diesen Waffenhändler gibt, der faszinierend skrupelos ist. Dann fallen mir noch jede Menge scheinheilige Politiker ein, die gerade auf Promotour sind.
Auf jeden Fall würde aber ein "reicher" Mann nichts selber machen. Heute wie damals ermöglicht Reichtum, sich eine ganze "Armee" an Handlangern zu halten. Das wäre dann eher sowas wie ein "Pate", eine graue Eminenz oder eben ein sonstiger "Fädenzieher".
Man würde demzufolge also nur die öffentlichen Auftritte des ach so sauberen Herren mitbekommen. Und bei ganz genauem hinschauen vielleicht mal die ein oder andere suspekte Person im Gespräch mit "der Rechten Hand" des Herren sehen.
Der "Feine Herr" bräuchte also Minimum noch einen "Sekretarius" (der auch die zwielichtigen Gestalten anheuert), und einen gewöhnlichen Diener (der den Reichtum darstellt). Eine Ehefrau mit Ausstrahlung würde das ganze abrunden.
Ob Demokratie nun die die beste Idee für eine vorgeschobene Ideologie ist, kann ich nicht gut beurteilen. An sich ist sie es bestimmt, aber ob das zum gelebten LARP paßt, weiß ich nicht.
Vielleicht ggf. doch lieber einfach nur eine neue Religion verkünden? Die speziell den einfachen Leuten mehr verspricht? _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 15:32 Titel: |
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| Harald Ösgard hat Folgendes geschrieben: | Problem sehe ich eher in der Darstellung des Reichtums. Nen dicker Beutel voller LARP Münzen kann sich quasi jeder leicht beschaffen. Es läuft also wie schon geagt auf eine Gruppe hinaus. "Den König spielen die anderen" - Effekt.
[...]
Auf jeden Fall würde aber ein "reicher" Mann nichts selber machen. Heute wie damals ermöglicht Reichtum, sich eine ganze "Armee" an Handlangern zu halten. Das wäre dann eher sowas wie ein "Pate", eine graue Eminenz oder eben ein sonstiger "Fädenzieher".
Man würde demzufolge also nur die öffentlichen Auftritte des ach so sauberen Herren mitbekommen. Und bei ganz genauem hinschauen vielleicht mal die ein oder andere suspekte Person im Gespräch mit "der Rechten Hand" des Herren sehen.
Der "Feine Herr" bräuchte also Minimum noch einen "Sekretarius" (der auch die zwielichtigen Gestalten anheuert), und einen gewöhnlichen Diener (der den Reichtum darstellt). Eine Ehefrau mit Ausstrahlung würde das ganze abrunden. |
Es ist ja nicht so, daß ich nicht schonmal "reiche Leute mit Dienerschaft" gespielt habe... Der "Herr Gavivi" hier hatte eben genau das, eine Magd und eine "rechte Hand". Dazu noch einen Boten, der dauernd Geschäftspost brachte und wieder mitnahm. Und einen Koch, der war ich aber selbst, in Spielpausen.
Daß ich für die Rolle Diener brauche stand ja nie in Frage. Tatsächlich würde ich da mindestens 4-5 veranschlagen. Machen wir uns nichts vor: So eine Rolle ist vom grundsätzlichen Ausrüstungsaufwand her nichts anderes als eine adeligenrolle - nur eben ohne den eventuellen kämpferischen Aspekt. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5262 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 18:00 Titel: |
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OK, wenn Du diesen Aufwand veranschlagst, sollte es die "kritische Masse" erreichen können, so daß dann Deine rechte Hand auch genügend Leute finden sollte, die dem Spiel spontan "beitreten".
bleibt die Frage offen, ob DEMOKRATIE jetzt die Beste Parole ist. Wobei mir gerade einfällt, das Civilisation IV ja jede Menge Herschaftsformen anzubieten hat... vielleicht kann man da mal "spicken"?
Ich hab auch irgendwo noch so einen Technologiebaum vom Spiel rumfliegen...
Wenn man Die Herrschaft eines Königs für die meisten Cons mal als eher fiktiv ansetzt... dürfte es sich meistens um eine Art "lokale Millitärdiktatur" unter dem Deckmantel der Adligkeit handeln?
gibt es denn auf Cons genügend "gemeines Volk"? Die Bevölkerungspyramide scheint mir nicht unbedingt recht stimmig wiedergegeben... Bei so vielen Söldnern, Abenteurern, Streunern.... Was hätten die denn von einem Demokratie-Gedanken?
Könntest Du nicht auch einfach Adelsbriefe verkaufen? So sinngemäß wie der Ablaßhandel? Oder so wie man heute noch Doktortitel kaufen kann? _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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inLarp

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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 18:06 Titel: |
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| Harald Ösgard hat Folgendes geschrieben: | Wenn man Die Herrschaft eines Königs für die meisten Cons mal als eher fiktiv ansetzt... dürfte es sich meistens um eine Art "lokale Millitärdiktatur" unter dem Deckmantel der Adligkeit handeln?
gibt es denn auf Cons genügend "gemeines Volk"? Die Bevölkerungspyramide scheint mir nicht unbedingt recht stimmig wiedergegeben... Bei so vielen Söldnern, Abenteurern, Streunern.... Was hätten die denn von einem Demokratie-Gedanken? |
So ein Konzept ist - logischerweise - etwas für Cons, bei denen es genug "Volk" gibt. Und solche Cons gibt es. Nur als Beispiel wäre das Pilgerlager des EE hierfür hervorragend geeignet gewesen. Ebenso eignen sich hier Turniere, Hofhaltungen, Stadtspiele und Großcons. Was sich weniger eignet ist natürlich der Abenteuercon mit 30 NSCs und 6 Abenteurergruppen.
| Zitat: | | Könntest Du nicht auch einfach Adelsbriefe verkaufen? So sinngemäß wie der Ablaßhandel? Oder so wie man heute noch Doktortitel kaufen kann? |
Und das hat...was genau mit dem Konzept hier zu tun?? _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Ian

Alter: 22 Anmeldedatum: 21.12.2007 Beiträge: 1703 Wohnort: Vorderpfalz
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 18:10 Titel: |
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Der Kelmon kann sich auf dem EE aber auch einfach eine rote Mütze aufziehen und bei den schon vorhandenen "Demokraten" mitmischen. Wobei die natürlich nicht ganz so verschlagen und subtil vorgehen.
(Der Ian weiß schon, dass der Kelmon eine andere Richtung anstrebt.) _________________
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5262 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 07.09.2010, 18:19 Titel: |
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| Kelmon hat Folgendes geschrieben: | | Und das hat...was genau mit dem Konzept hier zu tun?? |
Ach... dann habe ich es wohl doch nicht richtig verstanden... Dein Konzept.
Irgendwie fällt es mir schwer zu unterscheiden, was genau das "Grundgerüst" des Konzeptes ist und was letzlich nur die "Fassade" - also was noch angepaßt werden könnte und was essentiell ist.
Aber ich hoffe Du weißt es wenigstens.  _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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