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Thema: Charakterkonzept Galador


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Galador



Alter: 24
Anmeldedatum: 18.04.2010
Beiträge: 71

BeitragDirektlink | Verfasst am: 18.04.2010, 23:50    Titel: Charakterkonzept Galador

Hallo Leute Smile

Also zuerstmal kurz was zu meiner Person, ich heiße Stephan bin 22 Jahre alt / jung und bin durch die RPC ( roll play convention ) in Köln jetzt endgültig zum Larp gekommen.
Habe vorher schon viel für Phantasy und rollenspiele aller Art über gehabt und fühle mich damit auch sehr wohl.

Nunja also da ich neu in der " Gemeinde " bin und noch nicht wirklich Plan davon habe möcht ich euch mal meine ersten Überlegungen bezüglich meines ersten Chars vorstellun und bitte um Konstruktive Kritik, Hilfe und neue Anregungen eurerseits.

Also. Mein Char wird, wer hätte es gedacht, Galador heißen. Der name stammt aus dem Syltherin ( elfische Sprache aus Herr der Ringe z.B ) und steht für "Lichtherr" Der Nachname sollte menschlichen Ursprungs sein. Meine Eltern sind Tirion ( Mensch Paladin ) und Elaja ( Waldelf Waldläuferin ) und ich somit ein Halbelf.
Warum. Nunja ich seh zum einen für mein alter sehr Jung aus ( bestenfalls so um die 18 ´-19 ) und bin recht dünn gebaut bei 1,80m Körpergröße. Dazu habe ich einen schwachen Bartwuchs, was auch wieder für einen Elfischen hintergrund spricht.

Die Hintergrund Geschichte wie es dazu kam mit meinen Eltern habe ich mir noch nicht überlegt. Verbuchen wirs mal unter " weil is so ".. hehe

Ich strebe mit diesem char eine Nahkampforientierte Kampfweise unterstüzt durch kleine Magische Elemente an die sich aus meinem Glauben definieren. Also über kurz oder lang sollte es auf Paladin rauslaufen ( spiele eig überall in allen Rollenspielen Palas oder ähnliches wie Sigmarpriester oder Inquisitoren, weil ich gerne Moralreden halte oder auch über meinen Glauben Argumentiere bzw Kraft suche). Jedoch nicht so stark Fanatisch sondern eher mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn.
bsp ich töte keinen unbewaffneten der sich ergeben hat nur weil er nen Ork ist, was weiß ich ihr wisst hoff ich wie ich das meine Laughing

So. Das ist so der Grobe Plan. Ich habs mir ferner so Vorgestellt das ich bei meinem Vater im Orden ( welcher denk ich mir noch aus ) Aufgewachsen bin, da meine Mutter unter ihresgleichen kein " halbblut" hätte aufziehen dürfen. Anfangs werde ich auftreten als jemand, der von seinem Vater in die Weite Welt geschickt wurde mit nichts außer einem Schwert um seinen Glauben zu festigen und sich neuer Fertigkeiten zu bereichern. Je besser ich werde und umso mehr ich zu einem ausgewachsenen Paladin heranwachse, umso mehr Plattenteile werde ich mir zulegen. Anfangst muss es eine einfache stoffrüstung tun die dann stück für stück mehr metall bekommt. Das hätte für mich als Stud den Vorteil, das ich so meine Entwicklung darstellen kann UND ich nicht alles auf einmal kaufen muss. ( weil pala ohne vernünftige Rüsse ist für mich einfach nicht Spielbar das kommt zu lächerlich rüber )

Also ist wie gesagt nur so ne Grobe Skizze noch nix ausgereiftes.

Jetz meine Fragen fürs erste.
1. Ist nen Halbelf Paladin laut Regelwerk zulässig ?
2. Fällt euch ein Guter Nachname ein der passen würde, bzw wo bekomm ich anregungen
3. Was haltet ihr von der Groben Story über meine Halbelfische Herkunft und mein Wille Paladin zu werden.
4. Wie findet ihr den Gedanken meine Rüstung mit meiner Ausbildung wachsen zu lassen


ps wer Rechtschreibfehler findet möchste sie mir verzeihen Smile
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Turis



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Beiträge: 442
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 01:22    Titel:

Hallo und willkommen,

da du neu dabei bist empfehle ich dir erstmal
www.larpwiki.de
zu besuchen und dort ein wenig zu stöbern.

Zu deinem Thread an sich:
Wahrscheinlich hört sich für dich die Geschichte und das Konzept ganz toll an und im Pen&Paper oder in MMORPGs wäre das vllt auch so, nur im Larp ist es etwas anders. Ich versuche das kurz zu erklären.

Halb-Irgendwas ist immer eine schwierige Sache, weil man es so schlecht darstellen kann. Es ist sehr schwer einen richtig guten Elfen darzustellen, aber Halb-Elf bedeutet nicht, dass die Darstellung nur noch halb so gut sein muss, sondern eher das Gegenteil, dann muss ja irgendwie erkennen, dass du kein schlecht-dargestellter Elf bist (also einfach Mensch mit angeklebten Ohren) sondern eben ein Half-Elf.
Leider geht das im Larp oft schief, weil es mehr schlecht dargestellte Elfen als gut dargestellte gibt. Das heißt im Normalfall landest du mit minimalistischer Elfendarstellung (weil du ja eigentlich nur Halb-Elf bist) in der Kategorie "schlechte Elfendarstellung".

Du versucht Magie und Kampf zu vereinigen. Im Larp ist Effektivität nicht unbedingt toll, denn wenn du schon alles kannst, wieso sollen dann andere mit dir spielen? Wenn du kämpfen und zaubern und vielleicht noch Fallen entschärfen und Tränke brauen kannst (als Extrembeispiel), dann brauchst du keinen Magier, keinen Abenteuerer und keinen Alchemisten mehr um Hilfe fragen. Kurz: Du hast weniger Spiel.
Auch wird man leider schnell in die Powergamer-Ecke geschubst, wenn man zu viel in einem Charakter versucht zu vereinigen.

Einen eigenen Orden zu gründen oder überhaupt einen eigenen großen Hintergrund zu entwerfen macht eigentlich nur Sinn, wenn du mit anderen diesen teilst. Sonst bist du nur der 1000ste Typ der der einzige aus seinem Dorf / Land / Orden ist... Nicht sehr spannend Wink

Ich empfehle daher liebe eine Gruppe in deiner Nähe zu suchen.

Viele Grüße


Edit:
zu deinem Punkt 4 wollte ich noch was schreiben:

Eigentlich ist die Idee nicht schlecht (aber auch leider recht oft verwendet), nur leider passiert es schnell, dass du dadurch die ganze Zeit bis du mal endlich alles zusammen hast nur halb fertig aussieht, also eher... unschön.
Es gibt aber Mittel und Wege sich langsam aufzurüsten ohne gleich viel Geld auszugeben. Das erfordert etwas Larp-Erfahrung, inbesondere auch mit Händlern und wie man etwas selbst baut. Daher empfehle ich dir eine Larp-Gruppe zu suchen - die kann auch unnötige Kosten vermeiden, wenn die Leute etwas Erfahrung haben.
_________________


Zuletzt bearbeitet von Turis am 20.04.2010, 17:54, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 02:01    Titel: Re: Charakterkonzept Galador

Galador hat Folgendes geschrieben:
Also. Mein Char wird, wer hätte es gedacht, Galador heißen. Der name stammt aus dem Syltherin ( elfische Sprache aus Herr der Ringe z.B ) und steht für "Lichtherr"

Ich glaube, Du meinst Sindarin...nicht "Syltherin". Und ganz generell brauchst Du hier glaube ich niemandem zu erklären, wo so ein Name herkommt Wink

Zitat:
1. Ist nen Halbelf Paladin laut Regelwerk zulässig ?

Jein. Es gibt nicht nur ein Regelwerk. Kämpfer in Rüstung, die in dieser auch Zaubern können sind in verschiedenen Regelwerken zum Beispiel nicht zulässig. Halbelfen und Paladine für sich sind aber wohl praktisch in (fast) keinem Fantasysetting ein Problem.
Zu den grundsätzlichen Problemen mit Halbwesen hat Turis ja schon einiges gesagt.

Zitat:
2. Fällt euch ein Guter Nachname ein der passen würde, bzw wo bekomm ich anregungen

Hier eine Sammlung echter mittelalterlicher Namen:
http://www.s-gabriel.org/names/german.shtml

Zitat:
3. Was haltet ihr von der Groben Story über meine Halbelfische Herkunft und mein Wille Paladin zu werden.

Nunja, für mich ist ein Paladin jemand, der sein "Paladinsein" an einem Ort der Unterweisung lernt, beispielsweise ein Kloster. Daß jemand als Kind in die Welt geschickt wird und "einfach so" zum Paladin wird fände ich das etwas seltsam.
Letztendlich ist ein Paladin irgendwo eine Mischung aus einem Priester und einem Kämpfer, und neben dem kämpferischen Teil will der Paladin ja mit den Lehren seines vertretenen Glaubens unterwiesen werden.

Zitat:
4. Wie findet ihr den Gedanken meine Rüstung mit meiner Ausbildung wachsen zu lassen

Kommt darauf an. Wenn Du erst im Laufe der Zeit zum Paladin wirst (und bis dahin ein "umherstreunender Irgendwas" bist) ist das sicher zu machen, aber als Paladin sollte man schon eine entsprechende Rüstung vorweisen können.

Zitat:
ps wer Rechtschreibfehler findet möchste sie mir verzeihen Smile

Tja, da kann hier aber leider keiner mehr drüber lachen. Vor allem nicht, wenn es gerade genau darüber eine Diskussion hier gibt. Dein Schreibstil ist allerdings leserlich, wenn auch nicht fehlerfrei. Wie bei allen im Forum gilt: Das Beachten der deutschen Rechtschreibung wird als höflich empfunden, das nichtbeachten als unhöflich.
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Nount



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 15:56    Titel: Re: Charakterkonzept Galador

Hallo und herzlich willkommen!

Ich würde dir auch erstmal empfehlen, einige Seiten im Larpwiki zu lesen und dich zu informieren.

Dein Charakter klingt leider sehr stark nach einem Pen&Paper- oder Computerspielcharakter, für's Larp würde ich so einen Charakter nicht unbedingt verwenden ...

Problematisch ist:
1. Halbelf - Mischrassen gehören zum Schwierigsten, was man im Larp darstellen kann, und ich habe noch nie einen Mischrassen-Charakter getroffen, der gut war. Es ist unheimlich schwierig, den Mitspielern deutlich zu machen, dass man a) kein "ganzer" Elf ist (wenn man ein sehr elfisches Aussehen hinkriegt) oder b) kein schlecht dargestellter Elf ist (wenn man wenig elfische Merkmale verwendet). Denn: Im P&P, in Büchern und Computerspielen können Elfen übermenschlich schlank, feingliedrig usw. sein, sodass sie allein vom Körperbau kein Mensch sein könnten - im Larp werden aber alle "Voll"elfen von Menschen dargestellt, daher ist vom Körperbau kein Unterschied zwischen Halbelf und Vollelf. Es gibt aber auch so einige Möchtegernelfenspieler mit sehr wenig Darstellung (z.B. nur spitze Ohren als einziges Merkmal) ...
Ein möglicher Kompromiss wäre eine perfekte Elfendarstellung (schlanker, feingliedriger, androgyner Körper+Gesicht, sehr elfisches Verhalten, sehr elfische Kleidung) mit runden Ohren, aber auch das ist sehr schwierig hinzukriegen.

2. Bei den Fertigkeiten ist es nicht gut, Kampf, Magie und womöglich noch mehr zu mischen - im Larp sind eher Spezialisten gefragt. Denn man hat nicht 5 Spieler, wie beim P&P, sondern eher 100, da sind Allrounder, die alles können und den Plot im Alleingang lösen wollen, nicht sehr beliebt ...

3. Ein Paladin ohne Orden ergibt keinen Sinn und sieht auch nicht schön aus. Als Anfänger sollte man als Novize anfangen, der streunt aber eher nicht alleine durch die Welt.
Und: Ein Paladin sollte keine Billigrüstung tragen, sondern hochwertige. Auch ist es mit Hose+Tunika nicht getan, man braucht eine gute, gern beeindruckende Gewandung, die auch priesterlich wirkt, nicht zu vergessen eine gut ausgearbeitete Religion mit Gebeten, Liedern, Ritualen usw. Vom nötigen Charisma noch gar nicht zu reden Wink

Kurz: Ich würde empfehlen, für den Anfang einen menschlichen Charakter zu spielen und dich einer Ordensgruppe anzuschließen. Du ersparst dir damit eine Menge Arbeit und machst dir den Einstieg erheblich leichter.

Viele Grüße,
Stefanie
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Entspanne dich.
Lass das Steuer los.
Trudle durch die Welt.
Sie ist so schön.
(Kurt Tucholsky)
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Chiara



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 16:54    Titel:

Öhm also ich weiß ja nicht aber Halbelf Paladin?
Ich finde es persönlich keine gute Idee als Anfänger einen Paladin zu spielen. Außerdem wird es, wenn du es ordentlich darstellen möchtest, sehr kostspielig.
Spiel doch lieber einen Novizen den du entwickeln kannst. Dein Paladin läuft dir ja nicht weg^^
Nur ich denke auch wie schon gesagt wurde, dass es als Anfänger leichter wird erst einmal einen einstiegsfreundlichen Charakter zu wählen. Wink
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Si vis amari, Ama!
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Galador



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 18:16    Titel:

Aaaalso erstmal nen DANKE an Alle.
Ich nehm dann mal Stellung und dies auch ohne groß die Rechtschreibung zu ignorieren Wink , auch wenns mir online meist egal ist hehe.

Gut. Also was ich so mitgenommen habe :

1. Halbelf schwer dazustellen oder man rutscht schnell in die " der versucht nen Elf zu sein " Schiene. Klingt Logisch, wobei man die Halbelfische Herkunft ja noch weiter in den Generationen zurückschieben könnte, sodass nur noch spärlicher Bartwuchs, leicht verlangsamte Alterung und mein zierlicher Körperbau zurückblieben. Das könnte man ja dann spielerisch vill mal in einerner Taverne oder so erzählen falls es wen interessiert oder es dazu kommt.

2. Nicht versuchen Hans Dampf in allen Gassen zu sein.
Ok da hab ich mich etwas unsauber ausgedrückt. Ich möchte nicht wirklich Magie weben, sodass ich Feuerbrände oder sonst was hervorrufen kann ( wobei das wohl auch möglich ist wenn man nem Feuerorden angehört hab ich auf der Messe irgendwo aufgeschnappt). Viel mehr ging es mir darum durch meinen Glauben und Beispielsweise Stoßgebete kurze Kraftschübe erhalten zu können oder auch mal die Konstitution oder soetwas zu stärken. Weiß aber nicht ob das geht kenne ja keine Zaubersprüche außer die verbreitetsten.

3. Paladin ist kostspielig. Weiß ich selber, ich bin mir schon im klaren darüber das man einen Paladin dementsprechend darstellen MUSS. Das hatte ich auch oben bereits erwähnt. Deshalb wachse ich ja auch zu einem heran und starte nicht als solcher.

4. Paladin der nicht im Kloster entsteht, fragwürdige story. Seh ich nicht so. Ich wurde ja bereits im Weg des Paladin erzogen und kenne daher die Grundlegenden Sachen. Mein Vater möchte nur, dass ich weiter wachse und mir neue Dinge aneigne. Ich hab mir das so gedacht das ich mich nicht als Paladin Vorstelle, in den Grundlegenden Wesenszügen jedoch schon nahe dran bin. Denn 22 Jahre unter der Obhut des Vaters sind schon eine Gute Ausbildung.

5. Keinen Eigenen Orden den keiner kennt Vorgeben. Ok Angekommen. Jedoch möchte ich dabei bleiben, dass mein Vater Paladin ist. Man könnte es ja vill so auslegen, dass ich noch nicht in seinem Orden bin, aber er mir alles beigebracht hat, was er weiß. Nun steh ich allein da und muss selber meinen Weg finden ( Stichwort Ordenssuche um dort als Novize anzufangen)

Bitte um feedback
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Chiara



Alter: 23
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 18:23    Titel:

Zu deinem ersten Punkt.
Wenn du die halbelfische Herkunft noch weiter in den Generationen zurückschieben würdest kannst du sie doch gleich lieber rauslassen, oder?
Ich meine nicht jeder fragt nach ob du einen Halbelf darstellst, die gehen von dem aus was sie sehen und das ist im Zweifelsfalle ein schlecht dargestellter Elf.

Deinen 4 Punkt kann ich durch aus nachvoll ziehen.
Wäre zumindestens von der Logik her nicht abwägig in meinen Augen.
Orden suchen und sich als Novize bewerben find ich eine gute Idee^^
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 18:41    Titel:

Hallo nochmal.

Galador hat Folgendes geschrieben:
1. Halbelf schwer dazustellen oder man rutscht schnell in die " der versucht nen Elf zu sein " Schiene.

Mit diesem Stigma müsstest Du dann irgendwo gezwungenermaßen Leben. Ich sag's eben mal wie's ist - ein menschlicher Paladin erfüllt eben das "Klischee" eines Paladins am besten und wird daher am ehesten positiv wahrgenommen.
Daß Du Dich als Mensch mit elfischem Blut vorstellst kannst Du aber natürlich tun, in dem fall würde ich Dir dann dazu raten, die kleinstmöglichen Elfenohrspitzen zu besorgen.

Zitat:
2. Nicht versuchen Hans Dampf in allen Gassen zu sein.

"Kraftschübe" und "Konsitution stärken" gehen aus nachvollziehbaren Gründen (Nichtdarstellbarkeit) nicht rein regeltechnisch. Es hindert Dich aber niemand daran, daß einfach - abseits jeglichen Regelwerkes - darzustellen. Wenn man also davon wegkommt, daß irgendwelche Zauber/Klerikalen Rituale irgendwelche greifbaren, regeltechnischen Auswirkungen haben (Alle Zuhörer Stärke +5), kann man mit sowas schönes Spiel erzeugen.

Zitat:
4. Paladin der nicht im Kloster entsteht, fragwürdige story. Seh ich nicht so. Ich wurde ja bereits im Weg des Paladin erzogen und kenne daher die Grundlegenden Sachen. Mein Vater möchte nur, dass ich weiter wachse und mir neue Dinge aneigne. Ich hab mir das so gedacht das ich mich nicht als Paladin Vorstelle, in den Grundlegenden Wesenszügen jedoch schon nahe dran bin. Denn 22 Jahre unter der Obhut des Vaters sind schon eine Gute Ausbildung.

Daß der Vater als Ordensmitglied Deine Ausbildung übernimmt ist sicher möglich, aber mit meinen Vorstellungen von Paladinen irgendwie schwer vereinbar. Mal davon abgesehen, daß ich Paladine nicht so als die typischen Familiengründer sehe, würde ich da IT den Vorwurf des Favoritentums beim Vater befürchten, wenn der seinen Fillius nicht über die "üblichen" Wege zum Paladin werden läßt, sondern da selbst erzieht - und dann auch noch den Sohn ausschickt, in der Hoffnung, er lernt was sinnvolles.
Das ist eben konträr zu dem, wie ich mir so ein Paladin-Indoktrinationstempel vorstelle.

Zitat:
5. Keinen Eigenen Orden den keiner kennt Vorgeben. Ok Angekommen. Jedoch möchte ich dabei bleiben, dass mein Vater Paladin ist. Man könnte es ja vill so auslegen, dass ich noch nicht in seinem Orden bin, aber er mir alles beigebracht hat, was er weiß. Nun steh ich allein da und muss selber meinen Weg finden ( Stichwort Ordenssuche um dort als Novize anzufangen)

Das ist aber dann schon seltsam, wenn Du dann nicht in den gleichen Orden eintrittst. Man stelle sich vor, daß jemand einen katholischen Priester begleitet, um von ihm zu lernen, um dann als muslimischer Imam anzufangen.
Ein anderes Kloster gleichen Glaubens ist natürlich nachvollziehbar, aber die Gottheit sollte schon die gleiche bleiben.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Justav




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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 18:47    Titel:

Wenn man meint, unbedingt den Hauch des "Besonderen" in der Vorgeschichte haben zu müssen, ist doch der "Mensch mit nem Elfen im Stammbaum" ganz nett. Ich würde dann aber davon absehen, dass irgendwie in der Ausrüstung sichtbar werden zu lassen; MIschwesen halten nicht wenige LARPer durchaus für "was besonders", aber oft heißt das "besonders blöd" oder besonders überflüssig... Wink

Mich würde es nicht stören, wenn mir jemand abens in der Taverne erzählt "meine Urgroßmutter war ne Elfe"; es würde mich aber auch weder besonders interessieren noch beeindrucken. Razz

Zu den "Zaubern": Lass es, wenn es um "regeltechnische Magie" geht. Wenn Du Dich ein paar Minuten besonders anstrengst und dieses "Mehr an Energie" dann mit Magie erklärst: Super; alles andere würde ich sein lassen.

Zum Paladin-Orden: Eine Möglichkeit ist, sich ne Gruppe zu suchen, in der man dann Paladin werden kann. Mit denen lässt sich sicher auch klären, dass Papa früher auch bei dem Verein war. Vielleicht eine Alternativ-Möglichkeit: Du hst Deinen Vater nie kennengelernt, weißt aber, dass er bei Paladin bei irgend einem Orden war. Dann könntest Du in die große weite Welt hinausziehen, um a) Deinen Vater zu finden, b) in seine Fußstampfen zu treten und auch Paladin zu werden, und könntest c) dennoch bei jedem Paladin in Reichweite fragen, ob der/die DIch haben wollen.
_________________
So long

Justav
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Garahn



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Wohnort: Bad Zwischenahn

BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 20:54    Titel:

Hallo Galador,

was "alle" sagen;)

Elfenvorfahren ist möglich, bringt aber die vorgenannten Einschränkungen / Vorurteile mit sich.
Meiner Meinung nach entweder richtiger Elf oder richtiger Mensch. Menschen mit spitzen Ohren sind irgendwie langweilig - zu oft erlebt.

Orden gehört zu einem Paladin dazu.
1. Wegen einer stimmigen Hintergrundgeschichte.
2. Paladin ohne Orden ist ein Wanderprediger, den keiner ernst nimmt.
Ein bereits bekannter Glaube/Orden hilft, Akzeptanz bei den anderen Spielern zu erhalten. Wenn keiner deinen Gott/Orden kennt und du diesen ganz alleine bespielst, dann gilt 2.

"Halbfertiger" Paladin auf Wanderschaft klingt in meinen Ohren nicht so glaubhaft. Entwerder ausgelernt und fertiger Paladin oder mit einem Mentor unterwegs.
Als halbfertiger Ritter, sprich Knappe, ziehe ich ja auch nicht alleine los, um die Kunst des Schwertkampfes, der Minne etc. pp. alleine zu erlernen.

Zum Namen gab's von Kelmon schon 'nen guten Link.
Zu Galador muss ich aber noch was loswerden Wink
Mit dem elfischen kenne ich mich überhaupt nicht aus. Einer meiner Char heißt aber Galdoreik, "Spitzname" Galdor. Ich hab's aber vom altnordischen Gald'r abgeleitet (siehe Wikipedia unter Galdralag).
Nur zur Info.

Ansonsten schonmal super, dass du dir entsprechende Gedanken gemacht hast.
Das Grundkonzept bedarf in der Tat ein paar Änderungen. Du wirst aber immer jemanden finden, den irgendwas an deinem Konzept stört. Also nicht verrückt machen lassen:)

Hast du schon eine Vorstellung, welche Bekleidung und welches Rüstzeug für dich in Frage kommt?
'Ne kurze Beschreibung wäre ganz gut, da sich auch das natürlich deutlich auf die Darstellungsmöglichkeiten auswirkt.

MfG
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Cartefius



Alter: 32
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 21:45    Titel:

Ich würde auch raten, den Elfenpart entweder wegzulassen, oder einen Vollelfen zu spielen. In einem Buch, oder auch einer Tischrollenspielrunde wäre so ein Element im Hintergrund eventuell ein bereicherndes Detail, das den Charakter aus der Menge heraushebt und ihn interessanter macht.
Im Larp hingegen ist das zumindest meiner Meinung nach anders:
Da ist so ein "Extra" nicht etwas, was von Anfang an ein untrennbarer Bestandteil des Charakters ist und auf das die ganze Welt reagieren kann, sondern erstmal nur ein Etikett, das sich der Spieler selbst anklebt. Und gerade solche Dinge wie adlige Herkunft oder Elfenblut sind wirken immer schnell, also sollte da ein besonders fades Konzept künstlich aufgehübscht werden, indem man ihm einen wohklingenden Namen gibt.
Das gilt insbesondere wenn sich dann im Spiel kaum interessante Dinge daraus ergeben, sondern das ganze ein Satz Gummiohren oder ein dickes Schwert am Gürtel in Verbindung mit einer weitschweifigen "Seht, ich bin was besonderes!"-Geschichte bleibt. Deswegen würde ich auch überlegen, was du davon hast, das Elfenblut immer weiter "zurückzuschieben", während du doch ganz einfach und vollkommen glaubwürdig ein zierlicher Mensch mit geringem Bartwuchs sein könntest.

Die Rolle eines Paladins im weiteren Sinne finde ich hingegen gar nicht schlecht, insbesondere Charaktere mit einem festen und "guten" Ehrencodex sind erstaunlich selten und eigentlich recht dankbar zu spielen. Solange das ganze nicht in Fanatismus abgleitet kann man so auch immer Anknüpfungspunkte und Konflikte zu anderen Charakteren finden, ohne unüberbrückbare Differenzen aufzubauen.
Wichtig fände ich vor allem, dass du recht klar definierst, was den Charakter so besonders macht und in welchen, insbesondere alltäglichen, Situationen sich sein Ehrencodex äußert. Ansonsten läufst du nämlich schnell ähnlich wie viele "naturverbundene" Charaktere Gefahr, einfach ganz normal zu sein, weil die Situationen, zu denen du besondere Grundsätze hast, im Larp einfach nicht vorkommen. Unbewaffnete Orks die sich ergeben gibt es zum Beispiel eher selten, und wenn dann sind die meisten Charaktere da wohl eher zum Reden als zum Schlachten aufgelegt.

Generell bieten solche "Ordenskrieger"-Rollen eine gute Möglichkeit zur schrittweisen Entwicklung, weil sie ja meist eine mönchische Komponente beinhalten, und sich so gut zum Bespielen eines Novizentums oder ähnlicher Konzepte eignen. Vor allem ist halt der Paladin, noch mehr als der Ritter, eine ziemlich gewaltige Rolle, die eigentlich sehr viel Pathos und Souveränität verlangt, mal ganz abgesehen von den Ansprüchen an die Ausstattung. Hier würde ich auf jeden Fall erstmal mit einer schlichten, demütigen Ausrichtung anfangen und das ganze erst langsam erweitern, wenn du ein Gefühl für die Rolle entwickelt hast, denn gerade Rollen, die eigentlich ihren Respekt einflößen sollen, wirken oft besonders lächerlich, wenn sie dem eigenen Anspruch nicht gerecht werden.

Ich würde aber auch vorschlagen, dass du den Charakter in eine relativ strenge Hierarchie eingebunden starten lässt, und nicht einfach als jemanden, der quasi im "Hausunterricht" das Paladintum gelernt hat. Das könnte man entweder durch Anschluss an eine bestehende Larp-Glaubensrichtung machen, oder, wenn du dir das offen halten willst, eine sehr schlichte aber strenge Religion in den Hintergrund setzen die dich auf eine Art "Selbsterfahrungstrip" schickt.

Grundsätzlich möchte ich nochmal allgemein den Tipp geben, dass es im Larp nicht darauf ankommt, wie dein Charakter so (auf dem Papier oder in deiner Vorstellung) ist, sondern vor allem darauf, was er tut. Deswegen ist es wichtig, dass du nicht allzuviel abstrakten Überbau auf das Konzept häufst, sondern konkret drüber nachdenkst, wie du den Charakter so umsetzen kannst, dass sich daraus konkrete und interessante Spielsituationen ergeben. Nehmen wir mal das Beispiel mit den "Kraftschüben": Das klingt auf dem Papier hochkomplex und sehr mysteriös, aber die wichtige Frage ist doch, was deine Mitspieler in dieser Situation davon mitbekommen. Im schlimmsten Fall jemanden, der irgendwie verkniffen guckt, und dann laut "Kraftschub! Ogerstärke 2!" ruft - Keine sehr beeindruckene Szene. Wink
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Galador



Alter: 24
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 21:52    Titel:

Also zu der Papa Vorgeschichte. Ich möchte nicht in die Fußstapfen von ihm treten und genau das will er ja auch nicht aus welchen Gründen auch immer da hab ich mir noch keine Gedanken drum gemacht. Daher lass ich auch mal vorerst noch offen, welchem Orden er angehört bzw spiele es so aus das er es mir nicht gesagt hat. Ich habe von Ihm nur die Kampfausbildung und die Grundsätzlichen Charakterzüge eines Paladin. Ich sagte ja bereits das ich mich nicht als solcher irgendwo Vorstelle. Der Paladin ist nur das, worauf es mal hinauslaufen soll. Anfangen werde ich ganz klein.

Die Waldelfische Vorgeschichte liegt mir deshalb so am Herzen, weil ich im echten Leben auch ein sehr Naturverbundener Mensch bin. Vor allem liebe ich den Wald und seine Bewohner. Da ich das Ingame warscheinlich nicht verheimlichen kann das ich mich gern im Wald aufhalte, und dazu auch noch Elfische merkmale besitze ( schlank , wenig Bart, junggeblieben ) denke ich ist das ganz stimmig.

Mein äußeres. ja da wirds dann jetz speziell. Also ich hab mir jetz fürs erste auf der RPC nen anderthalbhänder besorgt. Nix besondres, einfach nur nen Günstiger restposten. Der tuts fürs erste zum reinschnuppern denk ich. Anderthalb deshalb, weil ich im echten leben auch schon Schwertkampf gemacht habe und einige wenige Techniken beherrsche. Diese haben wir mit Katana gemacht bzw Holzkatana und die werden ganz ähnlich dem anderthalbhänder geführt daher passte mir das ganz gut in den Kram hehe. Der Klischee Zweihandhammer nach Uther Lightbringer ist mir dann doch bissl zu.... 0 8 15
Zur restlichen Kleidung. Also ich hab mich maln bissle umgehört und konnte auf der RPC Kontakt zu den Seraphinen knüpfen. Die tragen ..ja wie soll ich das beschreiben... Kleriker Outfits in Weiß/Rot, da gibts 2010 aber ne Neuauflage die ich noch nicht gesehen habe, denke aber ähnlich. Denen hab ich mal ne Mail geschrieben das ich mal mit denen Irgendwo aufn Con fahren kann oder so. Ansonsten wenn mich jemand mitnehmen würde, ich wohne derzeit in Köln. Habe aber kein eigenes Auto ( Stud ^^ )
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Galador



Alter: 24
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Beiträge: 71

BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 22:15    Titel:

Cartefius hat Folgendes geschrieben:

Die Rolle eines Paladins im weiteren Sinne finde ich hingegen gar nicht schlecht, insbesondere Charaktere mit einem festen und "guten" Ehrencodex sind erstaunlich selten und eigentlich recht dankbar zu spielen.

Ja so, GENAU so hab ich mir das Vorgestellt. Ich bin mir auch recht sicher das ich die Rolle gut umsezten kann, da ich auch in PP rollenspielen diese gespielt habe. Klar wirds spannend ob ichs auch vor vielen Ohren so Hinbekomm aber ich denke da wachs ich rein.

Cartefius hat Folgendes geschrieben:

Wichtig fände ich vor allem, dass du recht klar definierst, was den Charakter so besonders macht und in welchen, insbesondere alltäglichen, Situationen sich sein Ehrencodex äußert.


Da bin ich im moment dran am basteln. Es wird Definitiv nichts Fanatisches, sondern mehr Gerechtigkeitsorientiert. Aber wie genau da arbeite ich zur Zeit dran, ich halt euch da aber aufm laufenden.


Cartefius hat Folgendes geschrieben:

eine sehr schlichte aber strenge Religion in den Hintergrund setzen die dich auf eine Art "Selbsterfahrungstrip" schickt.

Klingt seht gut. Kann ich mich mit anfreunden. Ist ja auch garnicht so weit entfernt von meinem Grundkonzept wenn ichs richtig verstanden habe

Cartefius hat Folgendes geschrieben:

Nehmen wir mal das Beispiel mit den "Kraftschüben": Das klingt auf dem Papier hochkomplex und sehr mysteriös, aber die wichtige Frage ist doch, was deine Mitspieler in dieser Situation davon mitbekommen. Im schlimmsten Fall jemanden, der irgendwie verkniffen guckt, und dann laut "Kraftschub! Ogerstärke 2!" ruft - Keine sehr beeindruckene Szene. Wink


Ne ich stell mir das eher so vor. Kurz vor der Schlacht, oder auch währenddessen falle ich ein wenig hinter die Linie und Knie mit einem Bein nieder und stecke mein Schwert auf den Boden, spreche ein paar Sätze ( Stoßgebet ) und beende diesen mit was weiß ich " XY GIB MIR KRAFT ! " ( muss ich noch ausarbeiten ) sodass es jeder um mich herum mitbekommt. Bei diesem Satz stehe ich auf und reiße mein Schwert in die Luft als Zeichen das der "Zauber" abgeschlossen ist und Stürme wieder Richtung Schlachtlinie mit Kriegsschrei.....So oder so ähnlich
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Hana



Alter: 27
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 22:25    Titel:

Naja, da du OT ein Mensch bist, sind alle deine körperlichen Merkmale und die Naturverbundenheit ja etwas absolut menschliches Wink Ich habe schon öfter von Anfängern gehört/gelesen "aber ich bin doch OT so elfisch, da muss ich doch einen spielen" - man braucht keine Erklärung, warum man naturverbunden ist. Auch im Larp gibt es, genau wie in der realen Welt, naturverbundene schlanke Menschen.

Paladine mit Elfenblut habe ich bereits einige gesehen (ob Voll-/Halb-/oder Viertelelfen weiß ich nicht Wink), und um ehrlich zu sein: Das Elfische hat auf mich immer unpassend gewirkt, weil das Outfit menschlich war, nach "Ich wollte aber was Besonderes sein, Mensch ist langweilig, Elf ist coool". Es wirkte immer unharmonisch, die wären alle ohne die spitzen Ohren cooler gewesen.
Paladin einer Nicht-Elfenreligion und Elf sind ziemlich gegensätzliche Rollen, die unter einen Hut zu packen, so dass es nicht nach "ich konnte mich nicht entscheiden" wirkt, halte ich selbst für einen erfahrenen Spieler kaum zu schaffen. Entweder wirkt da der Elf lieblos drangeklatscht oder der Paladin wirkt halbherzig, fürchte ich ...

Wenn Paladin+Elf, würd ich zu einem Elfenpaladin raten, dann aber mit elfischem Outfit, hochwertiger elfischer Rüstung etc. (das wäre aber nochmal doppelt so aufwändig wie der menschliche Paladin, schätze ich) und vom Spiel her wäre es natürlich auch was ganz anderes, Sigmarpriester und Inquisitoren passen stilistisch ja nicht so gut zu Elfen Wink.

Also, wenn du es unbedingt so willst, mach. Man findet fast immer Leute, die das cool finden, was man macht, wenn man die richtige Nische findet. Das ist allerdings nicht immer leicht Wink
"Elf" ist ein ziemlich typischer Anfängerwunsch, und es gibt ziemlich viele schlechte Vorbilder ... in der Paladin-Kombi würde ich wirklich abraten.

Zitat:
Kurz vor der Schlacht, oder auch währenddessen falle ich ein wenig hinter die Linie und Knie mit einem Bein nieder und stecke mein Schwert auf den Boden, spreche ein paar Sätze ( Stoßgebet ) und beende diesen mit was weiß ich " XY GIB MIR KRAFT ! " ( muss ich noch ausarbeiten ) sodass es jeder um mich herum mitbekommt. Bei diesem Satz stehe ich auf und reiße mein Schwert in die Luft als Zeichen das der "Zauber" abgeschlossen ist und Stürme wieder Richtung Schlachtlinie mit Kriegsschrei.....So oder so ähnlich

Klingt nach einem netten Gebet, fände ich für Paladine/gläubige Krieger auch sehr passend, wirkt aber nicht nach Zauber Smile Liegt auch daran, dass "den Gott um Kraft bitten" jetzt nicht unbedingt als was sonderlich Magisches/Mystisches umgibt.

viele Grüße,
Annkathrin
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Galador



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 19.04.2010, 22:46    Titel:

Liegt daran das es auch kein echter Zauber ist, sondern nur eine für mich und andere hörbares Stoßgebet ist um meine Moral zu Steigern und ich werd das dan so ausspielen das es den anschein hat, als hätte ich kurzzeitig wirklich "göttliche" unterstützung.

Mir wurde nämlich gesagt das palas in platte keine echten Zauber wirken dürfen. Daher nehm ich dann sowas und andere Moralreden. Vill Spielen ja meine Gegner und Mitstreiter mit und tun nen bissl beeindruckt bzw "verstärkt". Würd dem Spielspaß sicher einiges an Punkten Bringen auch wenns nicht wirklich bonus auf Schaden oder sonst was gibt
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