Thema: Charakterkonzept: Magischer Alchimist
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Flowyerg
Alter: 26 Anmeldedatum: 06.06.2008 Beiträge: 79 Wohnort: Dortmund
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Direktlink | Verfasst am: 12.07.2010, 16:24 Titel: Charakterkonzept: Magischer Alchimist |
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Halli Hallo...
auch wenn ich mein hier vorgestelltes Charakterkonzept schon seit ein paar Jahren spiele, habe ich dennoch Lust es mal vorzustellen:
Name des Charakters Lexej Colajevic
Beruf: Magischer Alchimist
Hintergrund:
- aufgewachsen in einer größeren Stadt in einem sehr weit nördlich gelegenen Land names Krusk, in dem es den meisten Bewohnern aufgrund von Umweltbedingter Nahrungsknappheit eher schlecht geht
- Familie gehört der eher schwach vertretenen Schicht freier Bürger an, ist also im Verhältnis zu den meisten Bewohnern Krusks eher wohlhabend, wenn auch bei weitem nicht reich oder Einflussreich.
- Es gab keine nennenswerten besonderheiten in der Kindheit Lexejs, abgesehen davon, dass man sein nicht stark ausgeprägtes magisches Potential entdeckt hat (es gab also auch keine besonderen Familiären Umstände wie den fragwürdgen Tod eines Familienmitglieds etc.)
- Da die Familie nicht vermögend genug war, um Lexej eine magische Ausbildung zu finanzieren, er sich jedoch sehr dafür interessierte, zog er nach einer grundlegenden (aber immernoch nicht gerade billigen) Schulausbildung auf eigene Faust los um Arbeitskraft gegen Wissen bei Akademien und anderen magischen/alchimistischen Lehranstalten zu tauschen. Dabei hat er sich dann auch für eine Laufbahn als Alchimist entschieden, denn für einen Magier war sein magisches Potential nicht ausgeprägt genug. Da Lexej jedoch immernoch kaum über finanzielle Mittel verfügt (bringt das Reisen so mit sich) hat er aktuell auch noch kein richtiges kleines Reiselabor oder Ähnliches und muss sich damit begnügen, unregelmäßig an geeigneten Institutionen gegen Geld und Arbeitskraft mal ein ansässiges Labor benutzen zu dürfen.
- nach langen Jahren der Wanderschaft ist er ins sogenannte Grenzland gekommen (die Lande die den Hintergrund der Cons bilden, auf denen ich regelmäßig einmal im Jahr mit meinen Mitspielern bin) wo er einige Gefährten kennen gelernt hat, mit denen er nun zusammen umher zieht
Alles in allem keine großartige Geschichte mit viel tragischen Momenten, sondern bewusst eher schlicht gehalten. Wenn Lexej über seine Heimat spricht, dann meist über Kleinigkeiten, also einfache Dinge oder kleine Begebenheiten, aber nichts besonderes.
Zum Charakterkonzept:
Diese Klasse "magischer Alchimist" ist angelehnt an die Alchimistenprofession wie sie bei DSA vorkommt, also ein Gelehrter mit deutlichem Schwerpuntk auf Alchimie, der nur ganz ganz wenig magisches Potential hat.
Ingame bedeutet das für mich, da ich bissher nur DKWDDK gespielt habe, dass ich mit meiner magischen Kraft lediglich Dinge bewirken kann, wie eine einfache Analyse von Tränken oder das länger Haltbar machen von Alchimika mittels Substitution einfacher Komponenten.
Ob und wenn ja was ich laut anderen Regelsystemen könnte, weiss ich leider nicht, also auch nicht, ob sich soetwas überhaupt in anderen Systemen umsetzen lässt.
Wenn nicht werde ich auf solchen Cons einfach ein Alchemist mit magischen "Minipotential" sein (so klein, dass es wohl niemals ausbrechen wird).
Abgesehen von einiger Ausrüstung (wozu ich schon einen eigenen Thread im Bastelbereich erstellt habe), würde ich gerne mal von euch wissen, wie ich dieses Charakterkonzept vielleicht ausbauen könnte, damit es vielleicht noch runder wirkt.
Habe ich vielleicht trotz aller Mühe es klein zu halten doch übertrieben? Oder ist es zu klein und ich sollte mehr können?
EDIT: Ich muss noch dazu sagen, dass ich bissher auf eher wenigen LARPS war und auch immer von den gleichen Veranstaltern (bis jetzt, ich möchte das aber ändern, darum auch meine Fragen)
Zuletzt bearbeitet von Flowyerg am 12.07.2010, 22:54, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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inLarp

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Flowyerg
Alter: 26 Anmeldedatum: 06.06.2008 Beiträge: 79 Wohnort: Dortmund
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Direktlink | Verfasst am: 12.07.2010, 22:45 Titel: |
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so doof, dass niemand was dazu sagen mag?  |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 12.07.2010, 22:47 Titel: |
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Nein, ich denke, das passt alles so - könnte natürlich sein, daß ich da von DSA vorbelastet bin und die "LARPtauglichkeit" nicht 100%ig einschätzen kann.
Solange Du es mit der magischen Begabung auf die Tränke und nicht allzu viel mehr beschränkst sehe ich aber kein Problem. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Schwannis Moderator

Alter: 16 Anmeldedatum: 15.01.2010 Beiträge: 4506 Wohnort: Wo man über spitze Steine stolpert.
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Direktlink | Verfasst am: 12.07.2010, 22:48 Titel: |
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Ich find nur nix zum bemängeln sonst hätte ich schon gemeckert..........
Schön, schlicht, brauchbar.
M.f.G
Schwannis _________________ Schwannis vult!
| Voiceless der Niedliche hat Folgendes geschrieben: | | Ein Holzgriff kann sich bekanntermaßen um den Hals des Gegners wickeln! |
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inLarp

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Flowyerg
Alter: 26 Anmeldedatum: 06.06.2008 Beiträge: 79 Wohnort: Dortmund
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Direktlink | Verfasst am: 12.07.2010, 23:03 Titel: |
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Hmm, das stimmt mich jetzt irgendwie positiv
Und das obwohl sonst bei den Anfängern immer "gemeckert" wird und ich mich definitiv noch als eine Art Anfänger bezeichnen würde... |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 12.07.2010, 23:14 Titel: |
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Naja, genaugenommen würfeln wir alle einfach. Bei 1-18 wird gemeckert, bei 19 wird nichts gesagt, bei 20 wird gelobt. Hast eben Glück gehabt.  _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 00:26 Titel: |
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Dann hab ich wohl die 20 erwischt.
Das Konzept ist so wie es ist gut. DSA-Alchemisten oder -Magier sind mMm vollkommen larptauglich. _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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Flowyerg
Alter: 26 Anmeldedatum: 06.06.2008 Beiträge: 79 Wohnort: Dortmund
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 00:39 Titel: |
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Ich hab allgemein auch mal eine Frage an euch, da ich mir da recht unschlüssig bin:
Allgemein finde ich ja, kämpfen soll nur, wer kämpfen kann, kämpfen mag und einen Kämpfer spielt.
Leider ist es aber immer mal wieder so, dass man auf manchen Veranstaltungen einer Kampfbegegnung auch als Nicht-Kämpfer nicht aus dem Weg gehen kann und genau in diesen Situationen wünscht man sich dann irgendetwas, womit man sich den/die gegner zumindest solange auf Abstand halten kann, dass Verstärkungen eintreffen können wenn man noch nicht schwer verletzt ist. (ich bin kein guter wegläufer)
Und ich sitze nun schon des öfteren daheim und frage mich ernsthaft, ob ich mir endlich mal eine Waffe zulegen soll.
Das Problem dabei ist nur leider, dass ich finde, die gängigen LARP-Waffen passen nicht zu meinem Charakter.
Tolle Schwerter, Streitkolben, Äxte, Zweihandwaffen und Co. sind mMn etwas für professionelle Kämpfer.
Bögen und Wurfwaffen sind auch nicht so meins, das überlasse ich lieber der riesen menge an Waldläufern, kundschaftern etc. ...
Was bleibt da also noch? Dolche und Kurzschwerter finde ich zwar okay, aber wenn man mal ehrlich ist muss man, um sich mit solchen Dingern auch nur notdürftig wehren zu können, noch besser kämpfen können als mit gewöhnlichen Waffen.
nen Kampf- bzw viel eher Wanderstab wäre vll. noch machbar, ebenso ein Knüppel, aber woher bekommt man soetwas und ist die Bewaffnung eines Nichtkämpfers mit solchen Dingen überhaupt in ordnung für all die Mitspieler, die eben nunmal Kämpfendes Volk spielen? |
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inLarp

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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 06:52 Titel: |
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Zur Verteidigung: Einen Dolch oder ein Kurzschwert als Verteidigunsmittel würde ich an deiner Stelle auch ausschließen. Ein sinnvoller Kampf mit einem solchen Gegenstand gegen das übliche "Kriegsgerät" ist ,anders als es uns diverse Kung-Fu-Filme weiß machen wollen, kaum möglich.
Kampf/Wanderstab: Hier wäre erst einmal zu beachten dass sich ein Wanderstab zwar hervorragend zum Wandern, im Regelfall nicht jedoch zum kämpfen eignet. Ein Kampfstab, wenn man so etwas überhaupt akzeptieren will, wäre wohl recht gut ausgewogen und bearbeitet (entweder im Stille eines Bo wie er auch aus zahlreichen Fimen bekannt ist oder im Stille eines Stabes wie man ihn sich in der Hand von Robin Hoods "Bruder Tag" vorstellen kann). Je massiver der Stab ist umso "bäriger" müsste meiner Erfahrung nach auch die Figur des führenden sein.
Einen Stab wie den unten gezeigten Birkenstab führt man nicht mal eben aus dem Handgelenk:
http://www.celticmarket.de/media/B_0027_g.jpg
Problem beim Bo (falls nicht bekannt...das wäre einer: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ea/Bo%28weapon%29.png/800px-Bo%28weapon%29.png ist in meinen Augen wiederrum dass ihn einerseits von vielen eine fast schon mystische Wirkung zugerechnet wieder, andererseits er aber nur zu den wenigsten Charas tendenziell passen dürfte da er eine Art "Katana der Stangenwaffen" dastellt. Natürlich kann man sich immer gut zwischen den beiden gezeigten Varianten bewegen was zu weniger Problemen führen würde.
Knüppel: Ein Knüppel mag zwar gegen den einzelnen, schlecht bewaffneten Räuber helfen der mal eben an dein Kupfer will, hilft aber in der üblichen Kampfsituation eher wenig. Knüppel sehe ich einerseits als Waffe von "Totschlägern aus dem Hinterhalt" oder als "Behelfswaffe beim Bauernaufstand" wobei beides nicht zum Charakter passen würde.
Bevor jedoch überhaupt irgendeine Waffe gekauft wird würde ich ein paar Punkte bedenken:
1. Gegen "Profi-Kampf-Charas" nützt eine Verteidungswaffe wenig:
Ein gut ausgerüsteter Kämpfer trägt im Regelfall eine Rüstung, nicht selten ein Schild und meistens eine an Rüstung und / oder Schild angepasste Waffe. Er wird dir von daher im Kampf immer überlegen sein da er einfach länger stehen bleibt. Dies gilt insbesondere wenn sich die Verteidigungswaffe darauf beschränkt Angriffe abzuwehren.
2. Unbewaffnete Charas bieten gute Spielansätze für dich und andere
Selbst wenn es eine Möglichkeit einer effektiven Bewaffnung geben WÜRDE, so fände ich es persönlich besser bei einen Alchimisten davon abzusehen. Die Schutzlosigkeit in Kampfsituationen führt dazu dass du vielleicht auf gefährlichere Wege einen Krieger (oder eine ganze Gruppe) mitnimmst. Keine Angst, die müssen nicht immer IT bezahlt werden. Vielleicht ist er einfach neugierig einmal deine neuste Entdeckung zu sehen (und diese für sich zu nutzen) oder will einen Brief vorgelesen/geschrieben bekommen.
3. In einer Bedrohungssituation hilft meist weglaufen
Die effektivste Selbstverteidigung war "damals" und ist heute immer noch eine rechtzeitige Flucht. Würdest du im realen Leben merken dass der 2 Meter Kerl mit fiesem Gesicht und Lederjacke der Hells Angels dir gerade ans Leder will ziehst du ja für gewöhnlich auch nicht dein Schweizer Taschenmesser und stellst dich dem Kampf. Nein du nimmst die Beine in die Hand und hoffst darauf schneller zu sein. Diee Hoffnung ist gerade bei einer rechtzeitigen Flucht vor gerüsteten auch meist berechtigt, zumindest meiner Erfahrung nach. Ein Kettenhemd zum Beispiel mag zwar die ersten Meter kaum verlangsamen, führt aber sehr schnell zu einer gewissen kurzatmigkeit und schränkt zumindest auf Dauer das schnelle Rennen ein. Die meisten Angreifer geben von daher nach 100 Metern die Verfolgung auf AUSSER sie haben es aus einen besonderen Grund auf dich abgesehen. Bei der Flucht ist jegliche Verteidigungswaffe jedoch nur im Weg.
4. Eine Waffe lädt zum angreifen ein.
Wie schon oft gesagt lädt jegliche Art von Bewaffnung zum angreifen ein. Wenn Gerwin zum Beispiel Lust hat mal "jemanden aufs Maul zu hauen" (aus welchen Grund auch immer) würde ich als Spieler mir nur selten einen vollkommen unbewaffneten gegenüber aussuchen da ein derartiger Kampf keinen Spaß für beide Seiten bringt. Das Argument gilt meiner Erfahrung nach bei NSC noch stärker. Einzige Ausnahme: Man will dir aus einen bestimmten Grund ans Leder. Aber dann hilft auch keine Verteidigungswaffe.
Sooo ich hoffe du bist nicht "erschlagen". Wenn es aber eine Verteidigungswaffe sein "muss" würde ich noch am ehesten zum Wanderstab greifen und eben ignorieren dass er real kaum als Waffe geeignet wäre.
Gruß
Gerwin |
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Calenlyra

Alter: 37 Anmeldedatum: 01.05.2010 Beiträge: 96
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 11:05 Titel: |
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Das ist doch eine super Ausgangssituation für einen schönen Charakterzug: der Alchemist hat zwar eine Waffe, kann damit aber so gar nicht umgehen... Ich sehe gerade den guten Magister von einem Tisch voller Phiolen aufspringen, wild hektisch nach seinem Dolch greifen, der fällt ihm erst mal aus der Hand, er muß ih aufheben, hällt ihn fuchtelnd vor die heranstürmenden Räuber...
Also ich als NSC würde das als super Spielangebot ansehen und dich nicht einfach niedermoschen, sondern deine Unfähigkeit richtig schön vorführen! Du wirst so auch nicht als echte Bedrohung angesehen und hast gute Chacen wegen Ungefährlichkeit verschont zu werden. (so die NSCs gescheit sind) _________________ Name: Calenlyra o nan-eldúne silmeié
Herkunft: http://www.sternendaemmertal.de
www.forum.elbenlager.de |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 11:38 Titel: |
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| Calenlyra hat Folgendes geschrieben: | | Das ist doch eine super Ausgangssituation für einen schönen Charakterzug: der Alchemist hat zwar eine Waffe, kann damit aber so gar nicht umgehen... |
...was für meinen Barbier auch gilt. Der hat zwar aus seiner Zeit im Landsknecht-Feldlager einen Katzbalger - und zieht bei Gefahr allenfalls sein Rasiermesser. Oder läuft kreischend davon. Ja, kreischend. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

Zuletzt bearbeitet von Kelmon am 13.07.2010, 11:52, insgesamt einmal bearbeitet |
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Irian
Alter: 33 Anmeldedatum: 23.12.2007 Beiträge: 460 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 11:44 Titel: |
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Historisch gesehen lassen sich Alchemie und Magie auch kaum trennen. Im Fantasy-Rollenspiel gilt halt "Tee brauen" schon als "Alchemie", aber wenn man sich mal das Mittelalter ansieht, sind die Grenzen äußerst fließend. Dementsprechend sehe ich in dem Konzept kein Problem, ich würde aber darauf verzichten, es quasi als "Alchemist und Magier" zu spielen, also fest getrennt die Magie von der Alchemie, sondern beides vermischen, indem bei der Alchemie eben auch "magische" Symbole, Rituale, etc. einfließen. Mein Charakter sieht inzwischen zwischen Magie und Alchemie auch keine feste Grenze mehr. _________________ Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1326 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 13:47 Titel: |
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| Irian hat Folgendes geschrieben: | | Mein Charakter sieht inzwischen zwischen Magie und Alchemie auch keine feste Grenze mehr. |
Fürs Punkte-LARp müsste man festelegen, welche Fähigkeiten/Fertigkeiten/Zauber man jetzt kann. Ansonsten sehe ich das wie Du: Alchimie und Magier hängen so dicht zusammen, da muss man nicht groß trennen. _________________ So long
Justav |
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Flowyerg
Alter: 26 Anmeldedatum: 06.06.2008 Beiträge: 79 Wohnort: Dortmund
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 14:36 Titel: |
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@ Gerwin & Calenlyra: Danke!! Vielen vielen Dank!! Das hat mich sehr in meiner bissherigen Ansicht unterstützt und mir gezeigt, dass ich trotz Gefahren eigentlich keine Waffen brauche. Schön.
Denn wie ich schonmal sagte, ich mag kämpfen nicht sonderlich.
@Irian & Justav: Was historisch zählt weiss ich nicht, ist mir auch Wurst.
Ich sehe aber fürs LARP einen großen Unterschied, ob jemand einen profanen oder einen magischen Beruf ausübt.
Mein Charakter ist halt ein nur leicht magisch begabter Mensch, nichtmal im Ansatz so sehr, dass er mit nem Magier verglichen werden könnte, und desshalb würde ich ihn grundsätzlich auch eher in die Schiene "gelehrter Handwerker" als "magischer Gelehrter" stecken. Wie gesagt, seine Magie kommt selbst innerhalb seiner Profession nur wenig zum tragen, wenn auch auf jeden Fall. Vielleicht entscheide ich mich irgendwann mal dafür, dass es mehr sein soll oder so, aber jetzt zumindest gefällt mir diese minderbegabtheit.  |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 13.07.2010, 16:38 Titel: |
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Auch wenn es vielleicht wenig am "gewünschten Effekt" vorbeigeht:
Bei einen Alchimisten wäre ja vielleicht ein Knalleffekt ganz lustig zur Umsetzung. Ideal (und aus tatsächlichen wie rechtlichen Gründen NICHT umsetzbar) wäre hier die Rauchbombe die die Gegner einhüllt während sich der Alchimist aus dem Staub macht.
Aber was im großen funktioniert funktioniert vielleicht auch im kleinen. Ganz ganz früher als ich noch jung war...waren solche Teile ein recht beliebter Spaß:
http://www3.schlecker.com/htdocs/cms/images/Knallerbsen.jpg
die könnte man in einer kleinen Tasche am Ärmel bei sich tragen und Angreifern wenn man vielleicht nicht sofort fliehen will zur Ablenkung vor die Füße schmeißen. Das ganze hat nur zwei Nachteile, den leider funktioniert nicht jede der Erbsen und man braucht einen recht festen Untergrund. Andererseits kann es vielleicht auch eine ganz lustige Situation geben wenn der Alchimist mit großer Geste die Erbsen vor sich wirft...nichts passiert und er fast entschuldigend "Fehlzündung" sagt ehe er die Beine in die Hand nimmt. Im Lager muss er dann natürlich den Grund für den Fehler mit riesigen Reagenzgläsern untersuchen. Diese Ablenkung halte ich für Alchimistentypisch (weil Krach und "Effekt") aber im Gegensatz zu anderen "Knallkörpern" auch für ungefährlich. Man sollte vielleicht nur aufpassen wenn Angreifer einen Hund oder eine schwangere Frau dabei haben, es gibt Menschen die sind einfach zu schreckhaft und für Hunde hört sich dass halt alles extrem laut an.
Gruß, und nichts zu danken.
Gerwin |
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Thema: Charakterkonzept: Magischer Alchimist
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