Thema: Conbericht: Castoso - Der Mühlenkrieg 17.06.-19.06.2011
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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3545 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 20.06.2011, 14:07 Titel: Conbericht: Castoso - Der Mühlenkrieg 17.06.-19.06.2011 |
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Ich will hier einfach mal einen Conbericht verewigen, da es hier am besten herpasst:
Location
Das Utopion Larp-Gelände in Bexbach wo wohl auch das Epic Empire immer stattfindet. War nicht leicht zu finden. Und auf dem Gelände selbst wußte ich auch erstmal nicht wohin fahren (da fehlte mir ein Wegweiserschildchen der Orga). Aber ansonsten: grandioses Gelände. Sollte ich jemals einen Schlachtencon machen würde ich den wohl dort stattfinden lassen. Tolles Aufmarschgebiet.
Nachteil war aber die Ansage der Orga "Zeltet wo ihr wollt, wir wollen keine Trennung nach den beiden Fehdeparteien haben". Die Folge war, dass die Zelte teilweise gefühlte km auseinanderlagen, zumal da einige sich besonders abseits hinpackten, wo sie dann auch bleiben wollten für ein nächste Woche anstehendes Manöver. oO
Toiletten gab es an zwei Orten auf dem Gelände, Duschen nur etwas weiter weg je Geschlecht zwei Stück, wenn ich das recht interpretiert habe. Bei 70 Spielern ok, wären es mehr würde das zu Schlangen führen denke ich. KA ob dann bei mehr Spielern mehr Container aufgestellt würden (waren nämlich Duschcontainer). War alles recht sauber.
Extrem störend war die abendliche Disco in der Nähe (oder sowas) die Freitag und Samstag spielte sowie einige Dorfjugendliche am Samstag, die auf das Gelände eindrangen und dümmliche Rufe brüllten.
Taverne/Verpflegung
Es gab eine Schenke, die in einem ziuemlich ambientigen Fachwerk/Holzgebäude lag. Allerdings hielte ich mich nur im stockdunkeln da drin auf, kann also wenig dazu sagen. Ansonsten okkupierten die Adligen das bei dem sehr wechselhaft-feuchten Wetter, was mich aber nicht sehr störte.
Allerdings gabs in der Taverne keinen echten Ausschank sondern praktisch Selbstbedienung. Und da es ununterbrochen Freibier gab wurde diesem ausreichend gefrönt.
Plot und so
Herr Cataldo de Donadei und Wilhelm von der brennenden Mühle hatten irgendwann mal aus einer Sauflaune heraus beschlossen dass sie Lust hatten sich zu kloppen und dabei Freunde und Knechte mit hinein zuziehen...so ganz hab ich den grund nicht kapiert. War für mich alles irgendwie vorgeschoben weil man Lust hatte sich "auf's Maul zu geben".
Ich war dort als vexinischer Spießer Renard 'le Boucher' Danton, auf der Durchreise nach immenhausen, wo ich mich mit dem rest treffen wollte und dachte da wären paar schnelle Kupfer zu holen.
Naja, erstmal hieß es warten. offiziell sollte es um 18 Uhr IT gehen. um 20 Uhr mit einer prunkvollen Prozession und hinterher mit Musterung der Spießer weitergehen..na Pustekuchen. Fiel alles aus, IT war ich zwar schon ab 20 Uhr, aber da war ich recht alleine, wegen Stau usw. fehlten da wohl noch wichtige Leute. Naja, um etwa 23 Uhr war ich dann wirklich IT weil ich sagt "jetzt oder nie" und auf Teufel komm raus die Leute anspielte. Klappte auch gut, weil ich gleich darauf den Gaston aus Dascon in Aturien (ich hoffe richtig geschrieben) traf, Schmied aus dem Gefolge vom Ritter Ulrich de Sevigny aus Reichenstein. Kurzum: ich wurd dann, da die Söldnerbeschau ausfiel beim Herrn Ulrich angeworben und sogleich bezahlt (also Großzügigkeit wird bei diesem Ritter groß geschrieben! Der gab sein Kupfer mit vollen Händen raus).
Einige weitere Bekanntschaften später und angesichts des angekündigtren "um 9 Uhr wecken!" ging ich gegen 2 Uhr ins Bett. Ich war am nächsten Morgen entsprechend fit, sollte ja nach straffen Zeitplan 10:30 Uhr Messe, 13:30 Manöer und 17:30 großes Gekloppe geben...allerdings war der Zeitplan weiterhin für den Eimer. So begab ich mich zu meinem Ritter und stellte mich eilfertig in seine Dienste als Wache zu seinem Lager, während sein grandioser Tross (da war vom Herold, Korporal, Händler, Hebamme, Mädchen für alles, erwähnter Schmied usw. alles dabei) und wurd gleich aufgenommen wie ein Mitgereister. Diese großartige Truppe habe ich es auch zu verdanken, dass dieses WE keine verlorene Zeit war.
Gegen 14:o0 Uhr gabs sowas wie ein Gegenüberstellen der Ritter mit Herrn Ulrich auf Wilhelms Seite (darunter so bekannte Herren wie der Sigmund von Hohensteyn) und ihrer Leute mit Mini-Messe, um etwa 15:30 marschierten wir zum Manöver, grob um 16:30 Uhr gabs aufs Maul (Zeiten nur grobe Richtlinien). Da gabs leider ein Mißverständnis; wir hatten Herrn Cataldos Worte aufgefasst erst kämpfen die Knechte, wenn von einer Seite keine Knechte mehr stehen greifen die Ritter ein bis eine Seite nicht mehr steht..so etwa. Herr Cataldo interpretierte seine Worte leider so "Ok, wenn deren Knechte kommen stehen unsere im Zentrum und die Ritter verkloppen die von den Flügeln aus". So geriet unsere glorreiche Taktik "Spießerwall kurz vor dem Feind nach links und rechts zu einer Zange öffnen, während aus der Mitte heraus unsere Fernkämpfer zustoßen" leider in ein Desaster weil sich unsere Ritter brav zurückhielten und warteten, während deren schwer gepanzerten Ritter uns Knechte arg vermöbelten. Dabei geschah es auch, das ein Ritter im Blutrausch derart vehement, auf den am Boden liegenden Renard einprügelte, dass selbst ein Nekromant Probleme hätte aus dem Hammermus noch was brauchbares rauszufischen. Und aus wars mit dem Boucher.
Während die Verlierer Lösegelder zahlen mussten oder ähnliches (Herr Ulrich darf jetzt Hohensteyns Hochzeit mit der Montmiraille ausrichten, na das geht in die Kasse), hob man mir ein Grab aus und ich wurde in bester ceridischer Manier bestattet. Was nicht ganz leicht war mit einer vor Lachen bebenden Leiche (wenn man dann solche Sachen hört wie "Er war ein guter Cerid! "Und er hat nicht hingeguckt, während der Wind mein Kleid über den Knöchel hob" oder "Und unter den Tisch ist er sogar gekrochen um nach Ismiten zu gucken" "Händevoll hat er der Kirche gespendet!"), aber sogar der Herr Ritter hat seine zerstörte Klinge gespendet um dem braven Renard "Sechs Ritter ach was ein Dutzend hat er erschlagen und doppelt soviel Knechte!" ein Grabstein daraus zu geben.
Anschließend erschien ich als schnell erfundener "Olivier Valois", unterwegs auch nach immenhausen und wollte sich hier mit Renard treffen. Der nahm die Gelegenheit wahr für die "Vexiner Witwen- und Waisenkasse" bei den Herren Rittern zu sammeln. Der Herr Ulrich war wiedermal seeehr großzügig, spendet eine Handvoll Silber und Kupfer, und versprach Renards Witwe sogar 200 Kupferstücke (das 10fache von Renards letztem Sold [Renard wußte gar nicht wie ihm geschah bei den Soldauszahlungen, soviel sackte er ein]).
Abends gabs mal wieder viel Alkohol und Herr Ulrich verstieg sich zu der Aussage dass seine Knechte um ein vielfaches besser wären als die des Herren Cataldo, wa sin einem flink improvisiertem Theaterstück mündete, in dem die Heldentat dargestellt wurde, wie Herr Ulrich erst die Schlacht bei le Titt und le Titttitt ausfocht, eine Jungfer vor einer fremdländischen Robbe schützte, an der blutigen Klamm einen Hinterhalt zurückschlug, und an der feuchten Feste (in einer Grotte) einen schauriges Ismiten-Heer schlug "yallayalla" und dann mit einem Bombardement seiner "Kanonade" die Festung einnahm..so in etwa. Naja man erkennt deutlich die Allegorie seiner 'Heldentaten'. Es wurde herzhaft gelacht udnes war geradezu ein Höhepunkt dieses Cons für mich als einer der beiden Hügel von le Titt.
Danach versumpfte der Abend gewohnheitsgemäß. Ich nahm mich dabei recht früh raus, weil mich da schon stundenlang Kopfschmerzen plagten 8was etwas schade war).
Fazit:
Renard ist tot, was doof ist ein bisschen. Besonders wie. Da war ein Ritter einfach im Blutrausch. Aber extra toll war dafür allgemein der Gewandungsstandard. Ganz hoch angesiedelt im Larpvergleich, vom Ritter bis zum einfachsten Gefolge.
Das Wetter war bescheiden, wenig Sonne, viel Wind und Wolken und Regen. Letzte Nacht fror ich mir gefühlt einige Körperteile ab. Dass es auch im Sommer so kalt werden kann, dass man bereits gegen 18 Uhr Wölkchen beim Atmen machen kann...oO
Hätte ich nicht den Herrn Ulrich und seine tolle Truppe gefunden wäre der Con für mich doof geworden, so war es aber ein schönes Erlebnis und ich hoffe ich treffe die Reichensteiner mal wieder.
P.S. Der Bart vom Kelmon sieht auf den Bildern viel größer aus als in echt!
P.P.S. Der Kelmon ist extremer Langschläfer! _________________
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DSA-GG&P2012 - Die große Kabinettstjoste 31.8. bis 02.09.2012
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inLarp

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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7434 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 20.06.2011, 14:41 Titel: |
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Der Bart vom Kelmon auf Bildern ist auch ein anderer als der, den der Kelmon jetzt trägt.
Und der böse Chevalier sagt nicht mal, wer der überhaupt ist auf dem Con, so daß man das erst im Forum danach erfährt.
| Zitat: | | Extrem störend war die abendliche Disco in der Nähe (oder sowas) die Freitag und Samstag spielte sowie einige Dorfjugendliche am Samstag, die auf das Gelände eindrangen und dümmliche Rufe brüllten. |
Das war eine mehr oder weniger einmalige Sache, ein Stadtfest in Bexbach eben. Störend war es selbstverständlich.
| Zitat: | | und dann mit einem Bombardement seiner "Kanonade" die Festung einnahm..so in etwa. Naja man erkennt deutlich die Allegorie seiner 'Heldentaten'. |
Dazu möchte ich anmerken, daß der ursprüngliche Plan war, daß ich meine Muskete zwischen die Beine des Herolds geschoben abfeuern sollte. Nach einem Probeschuss mit voller Zündpfanne und entsprechenden Funken und Flammen sahen wir dann aber davon ab.
Meine Meinung nun:
Zwar trugen wohl äußere Umstände (das regnerische Wetter) auch dazu bei, daß das eine oder andere nicht funktionierte, dennoch fand ich den Con, wie er war, ziemlich enttäuschend. Vom Gefühl her waren die Sachen, die überhaupt mal passierten, auf Spielerinitiative zurückzuführen. Ich möchte mal behaupten, daß uns spielerisch kein großer Nachteil entstanden wäre, hätten wir Orgalos auf irgendeiner Wiese gezeltet.
Vor allem: Für das, was geboten wurde, war der Conbeitrag von 55-75€ komplett übertrieben. Ich hatte das Gefühl, mit diesem Beitrag primär das Freibier für andere Spieler finanziert zu haben. Blöd, wenn man dann diese eine Biersorte, die es gab, nicht mag, oder vielleicht etwas anderes als bier trinken will.
Nichtsdestotrotz, ähnlich wie bei der Herbstturney, war es ein Con, bei dem ich meinen Spaß hatte. Ist eben einfach ein Fall davon, daß man mit der richtigen Spielergruppe überall gutes Spiel haben kann. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Jocke

Alter: 30 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1662 Wohnort: Niederselters im Taunus
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Direktlink | Verfasst am: 21.06.2011, 11:35 Titel: Re: Conbericht: Castoso - Der Mühlenkrieg 17.06.-19.06.2011 |
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| Chevalier hat Folgendes geschrieben: | | Duschen nur etwas weiter weg je Geschlecht zwei Stück, wenn ich das recht interpretiert habe. Bei 70 Spielern ok, wären es mehr würde das zu Schlangen führen denke ich. KA ob dann bei mehr Spielern mehr Container aufgestellt würden (waren nämlich Duschcontainer). |
Das sind 2 Duschcontainer mit je 3 Duschen drinn... auf dem Epic Empires gabs nie wirklich schlangen davor, und ich war jeden Tag min. 1 mal Duschen Also das geht definitiv auch mit 1000 Spielern.
Schöner Conbericht, schade um deinen Charakter... Wär ach gern da gewesen, aber wir stehen grad mit beiden Beinen im Umzug...
MfG
der Jocke *freut sich aufs EE* _________________
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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3545 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 21.06.2011, 12:26 Titel: |
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Stimmt, hast recht, drei nicht zwei..wenn man da morgens mit halb geschlossenen Augen reintapert sieht man es halt nicht so richtig..da war es auch leer.  _________________
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inLarp

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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 21.06.2011, 12:31 Titel: |
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Hört sich sehr nett an und macht Lust auch mal einen generischen Spießer zu spielen. Wenn es nur nicht so teuer wäre .
Nur der "verspätetete Einstieg" hätte mich genervt. Auch wenn da keiner was für kann. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3545 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 21.06.2011, 12:38 Titel: |
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Was ist an nem Spießer teuer? oO
Helm, Gambeson, Spieß/Hellebarde sind die "teuren" Rüstungsteile, dazu kommt Kleidung, Stiefel, Bruche, Schamlatzhose, Leinenhemd, weiße Weste, Jacke, Bundhaube, Hut sowie Handschuhe, Gürtel, wollende Umhängetasche...(alles was aus Stoff ist, ist selbstgenäht).
Ich glaube es gibt nix günstigeres als kämpfenden Charakter als nen Spießer. _________________
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Jocke

Alter: 30 Anmeldedatum: 27.11.2007 Beiträge: 1662 Wohnort: Niederselters im Taunus
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Direktlink | Verfasst am: 21.06.2011, 13:36 Titel: |
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| Chevalier hat Folgendes geschrieben: |
Ich glaube es gibt nix günstigeres als kämpfenden Charakter als nen Spießer. |
Stimmt... selbst der Bogenschütze ist teurer (Wie ich grad selbst merke).
Zum Gelände: Wie wurden denn die Bauten genutzt? War die Kapelle bespielt, du erwähntest ja oft die Messe? Es interessiert mich nämlich ob die Pilgerlager Investitionen sich ausgezahlt haben für das Gelände. _________________
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8145
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Direktlink | Verfasst am: 21.06.2011, 13:48 Titel: |
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Die Kleidung ist halt sehr teuer wenn man wie ich nicht nähen kann. 500-800 Euro kommen alleine für die Kleidung zusammen..weil eben alles maßgefertigt sein muss. Bei der "Nordmannskleidung" kriegt man die Hose halt schon für 60 Euro...weil sie etwas weiter sein darf und man somit von der "Halbstange" kaufen kann. _________________ Lieber Larpeinsteiger:
Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen. |
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inLarp

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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3545 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 21.06.2011, 14:20 Titel: |
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Dann lern nähen. Ich kanns halbwegs, dann kanns jeder. Und ich hab 10 linke Daumen. Ich wiederhole mich da gerne, aber es ist wirklich so. Man muss nur wollen und Zeit aufwenden.
@Jocke
leider gar nicht. Die Kapelle war zu (nur von aussen zu sehen, was ich schade fand: ich hätte zu gerne die Fenster mal in Real gesehen), und entsprechend die Totenmesse für den Edelknecht war glaube ich 5 Minuten lang und wurde vor der Kapelle abgehalten. Es gabe eine sehr schöne überdachte Bänke-Tisce-Anordnung mit weißen Tischdecken und Kerzen abgetrennt Volk-Adel, wo beim Adel die Möglichkeiten bestand ihre Wappen und Banner aufzuhängen. Und es stand da dieses auch vom EE bekannte (zumindest habe ich es auf nem Bild gesehen) kleine Heiligen-Häuschen auf dem Stab (wie man es so von Marien-Statuen am Wegesrand vielleicht aus Bayern/Österreich kennt) nur leider ohne die Hl.Clara (stattdessen mit Kerze).
Wurde durchaus auch kritisiert (siehe Grenzbrück-Forum), dass man da mehr hätte tun können. Ich habe da jetzt nicht allzuviel vermisst muss ich sagen, aber mehr geht immer. _________________
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Chevalier

Alter: 31 Anmeldedatum: 21.01.2010 Beiträge: 3545 Wohnort: Wiesbaden
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Direktlink | Verfasst am: 22.06.2011, 14:04 Titel: |
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Da hat auch jemand Bilder gemacht (weniger aber ganz gut vom Lager wo ich mich tummelte):
http://www.dascon.info/?page_id=107&album=2&gallery=5 _________________
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Maria

Anmeldedatum: 16.09.2008 Beiträge: 555 Wohnort: Bonn und Nordeifel
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