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Thema: Das 18. Jahrhundert, Top oder Flopp?


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<< Knüppelmob - Gegen ohne Kopfbedeckung Fluch der Vorlage >> 

Was haltet ihr vom 18. Jahrhunder (von ca. 1670 bis ca.1775) als ernsthaftes LARP Genre, mit Schlachten und allem as dazu gehört?
Bitte? Hast du noch alle Tassen im Schrank? Leute wie du gehören verbrannt!
6%
 6%  [ 3 ]
Wäre ein ausbaubares und interessantes Feld, dem ich eine gewisse Chance zurechne.
18%
 18%  [ 9 ]
Absolut nicht meine Welt, aber wers mag...
57%
 57%  [ 28 ]
Wird sich niemals etablieren können.
8%
 8%  [ 4 ]
Wäre etwas für das auch ich mich begeistern könnte.
10%
 10%  [ 5 ]
Stimmen insgesamt : 49

Autor Nachricht
Mitchmaker




Anmeldedatum: 21.06.2010
Beiträge: 26

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 15:17    Titel: Das 18. Jahrhundert, Top oder Flopp?

Eigenes Setting vs. Auftauchen auf Fantasycons

Das 18. Jahrhundert ( http://de.wikipedia.org/wiki/18._Jahrhundert ), was für eine Zeit über die sich die LARP-Geister doch scheiden.
Eine Zeit voller Pulverdampf, Gentlemenduelle, Dreispitze, Grenadiermützen, Perrücken und viel Puder.
Die Welt wurde befahren und entdeckt.

Die einen lieben es, die anderen hassen es und wieder andere benutzen es nur als einen weiteren Grund einen saufenden Seefahrer spielen zu können Very Happy.

Anlehnend an einen anderen Thread von mir, in dem ich fragte wie denn die Larpwelt zu den Uniformierten Charakteren dieser Zeit steht http://www.inlarp.de/larp-forum/grenadier-t3753.html#73436 , möchte ich gerne einmal das generelle Interesse am 18. Jhd. als eigenes unabhängiges LARP-Genre abfragen.

Was haltet ihr davon? Lasst ruhig alles dazu raus was euch einfällt, solange es nicht unter die Gürtellinie geht.

Als denkanstoß:
ca. 1680


ca. 1770


um nur mal allein militärische Rollenkonzepte zu zeigen.
_________________
"Jetzt hört doch endlich einmal auf Kerls, ihre Majestät die Königin hat Migräne."


Zuletzt bearbeitet von Mitchmaker am 05.07.2010, 19:36, insgesamt 4-mal bearbeitet
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Kelmon



Alter: 32
Anmeldedatum: 24.01.2009
Beiträge: 7434
Wohnort: Saarbrücken

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 15:39    Titel:

Ah, ich würde dazu raten, die Abstimmung zu präzisieren - redest Du von einem im 18. Jhd angesiedelten LARP, oder davon, Charaktere aus der Zeit im Fantasy-LARP auftauchen zu lassen?

Auch finde ich es wenig zielführend, hier Leute abstimmen zu lassen, die zum guten Teil wohl wirklich keine Ahnung haben, was denn nun z.B. im Jahr 1682 an Kleidung und Ausrüstung in Mode war. Ich mußte auch erst nachschauen. Hier wären Beispiele gut. Oder sag eben gleich "Denkt von der Optik her an Napoleonik".
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LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

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Irian



Alter: 33
Anmeldedatum: 23.12.2007
Beiträge: 460
Wohnort: Regensburg

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 16:09    Titel:

Ohne größere Kenntnisse kann ich nur sagen, dass ich pers. eher die Zeitperioden davor und danach interessant finde, aber das ist eher so rein subjektiv, beinahe unbegründet.
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Wieder da: LARPMagier.de - Die Seite für LARP-Magie
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Cathal



Alter: 21
Anmeldedatum: 01.07.2010
Beiträge: 305

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 16:14    Titel:

Als Konzept sicherlich interessant. Wenn sich genug Leute finden ist das genau so LARP wie ein klassischer Fantasy-Con, aber meine Welt ist das halt nicht wirklich.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Leander



Alter: 22
Anmeldedatum: 03.11.2008
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Wohnort: Berlin

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 16:57    Titel:

Mal rein Interesse halber: Wieso 1680 als Beispiel für das 18. Jh.? Da liegst du ja knapp 20 Jahre daneben. Oder hat sich von da an bis ins 18. Jh. hinein nichts an der Mode verändert?

Ich muss sagen, dass ich dem Ganzen nur eine sehr geringe Chance beimessen würde sich als eigenständige Variante des Larp zu etablieren (danach habe ich auch abgestimmt). Wobei ich ja nicht dazu sagen konnte, dass mich das auch nicht sonderlich interessiert. Es gibt da andere Epochen, die ich durchaus auch mal bespielen würde, außerhalb von Pseudo-Mittelalter, Endzeit oder anderen etablierten Varianten. Ich wüsste aber spontan nichts, was mich am 18. Jh. in irgendeiner Form reizen würde. Vielleicht liegt das aber auch an der Behandlung des Themas in Geschichtsbüchern, die ich gelesen habe, und Literatur aus der Zeit mit der ich mich beschäftigt habe. Diese Beschäftigung mit dem Thema hat jedenfalls dafür gesorgt, dass ich diese Epoche nicht sonderlich spannend finde.
An Larps, die im 18. Jh. angesiedelt sind, würde ich auch nur teilnehmen, wenn es ganz spezielle Veranstaltungen wären, die aber wohl niemals stattfinden werden.
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Dennis



Alter: 24
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BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 17:07    Titel:

Hm also meins wär das nicht. Oder anders und besser gesagt: Ich hätte keine Muße und keinen Anreiz, mich in das Zeitfenster einzulesen oder aktiv zu bespielen. Ich habe im Gegenteil das Gefühl, dass man die meisten Plots auch im Fäntelalter bespielen kann und letztlich nur auf die spezifische Optik verzichtet. Andere Settings haben ja sehr eigene Feelings (Endzeit, Zombie Apokalypse, HP), die sie auch und gerade abseits der Optik sehr vom allgegenwärtigen Fantasy Larp absetzen. Diesen Punkt sehe ich bei 18JH Larp nicht erfüllt.

Gruß
Dennis
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Fantasy RPG und Grenzberg - ein Dungeonslayers Setting

Nächste Con: Intothewood, 28. - 30. September (ja, ich weiß, dass das noch dauert -.-)
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Mitchmaker




Anmeldedatum: 21.06.2010
Beiträge: 26

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 17:54    Titel:

@ Leander

Ich habe bewusst eine so weitläufige Zeiteingrenzung gewählt, weil zum einen ab dieser Zeit so langsam der uniformierte, dreispitztragende Frontsoldat auftauchte und zum anderen, weil ich mir erhoffe so vielleicht noch den ein oder anderen Landsknecht für dieses Zeitalter begeistern zu können.

@Dennis

Eben diese Optik ist ja unter anderem der Anreiz für mich.
Hinzu kommt noch die etwas eigenartige, fast stupide Form der Kriegsführung.
Sicherlich kann man viele gewöhnlich Plots in dieses Zeitalter bringen, aber ich denke das sollte keinen Abschrecken, es sei denn er kann sich eben nicht für diese Zeit begeistern.

Ich will hier niemanden dazu bewegen dieses Genre toll zu findne, sondern will nur Gleichgesinnte finden und anhand der Umfrageergebnisse versuchen hochzurechnen wie der allgemeine Anklang in der LARP-Welt ist.
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"Jetzt hört doch endlich einmal auf Kerls, ihre Majestät die Königin hat Migräne."
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Dennis



Alter: 24
Anmeldedatum: 04.01.2008
Beiträge: 3095
Wohnort: Big DO! Rock City

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 18:04    Titel:

Um toll finden ging es ja auch nicht. Ich fürchte nur, dass diese beiden Alleinstellungsmerkmale nicht reichen, um das Genre wirklich tragfähig zu machen Smile
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Nächste Con: Intothewood, 28. - 30. September (ja, ich weiß, dass das noch dauert -.-)
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 23.05.2012    Titel:

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Trekke



Alter: 20
Anmeldedatum: 05.08.2009
Beiträge: 172
Wohnort: Aurich

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 18:38    Titel:

*handheb*
Bin seid "Der Patriot" davon begeistert Wink
Würd mitmachen wenn ich könnte^^

Beim UAF gabs ein (fast) reines 13~15JH LARP.. und beim 18JH siehts schon wieder anders aus.. wenns dann Speziell nur solche Charaktere gäbe wäre schick eine derartige Welt auferleben zu können. Also 'Manöver-Cons' halte ich für denkbar^^
_________________
Escape The World...

...Open The NeXt
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Nount



Alter: 27
Anmeldedatum: 08.06.2007
Beiträge: 1863
Wohnort: Osnabrück und Beckum

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 19:52    Titel:

Puh ... es ist wohl sehr schwierig, genug Gleichgesinnte zu finden. Jemand hat schon mal versucht, eine Gruppe aus genau dieser Zeit aufzubauen. Erst haben ganz viele "hier" geschrien, umgesetzt hat es dann kein einziger, so weit ging das Interesse dann scheinbar doch nicht.

Wenn schon bei Dingen wie Warhammer, wo es ganz viele Interessenten zum Conbesuch gäbe, sich keiner findet, der einen entsprechenden Con veranstaltet, sehe ich bei so einem speziellen Thema leider eher wenig Chancen.
Aber versuchen kannst du's ja mal.

Vielleicht kannst du das Interesse mit Mini-Larps testen? Mit einer meiner Gruppen treffe ich mich ab und zu mal zu einem kleinen "Wohnzimmer-Larp": Schön dekorieren und spielen in sehr kleiner Runde (vielleicht 10-15 Leute). Oder ein Tageslarpi irgendwo im Wald.
Solche Genres sind etwas heikel, weil die Kleidung recht spezifisch ist, nicht einfach so zu kaufen, teuer, wenn man sie anfertigen lässt und nicht so einfach selberzumachen. Da ist das Reinschnuppern nicht so einfach wie beim Fantasy-Larp.

Mfg
Stefanie
_________________
Entspanne dich.
Lass das Steuer los.
Trudle durch die Welt.
Sie ist so schön.
(Kurt Tucholsky)


Zuletzt bearbeitet von Nount am 04.07.2010, 20:05, insgesamt einmal bearbeitet
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Leander



Alter: 22
Anmeldedatum: 03.11.2008
Beiträge: 4186
Wohnort: Berlin

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 20:05    Titel:

Ja gut, nur verstehe ich nicht wieso man immer von 18. Jh. spricht, wenn man es dann doch weiter fasst. Ich würde das so sehen: Entweder orientiert man sich an einer Zeit und gibt die an (z.B. 17.-18. Jh., 18. Jh., etc.), oder man gibt keine an. Ein "wir spielen 18. Jh. aber 17. Jh. ist auch ok" halte ich da für suboptimal. Mit dieser Einstellung wird man eventuell eher weniger denn mehr Leute dafür begeistern können. Zumindest ich erwarte, dass ich auch bekomme was auf der Verpackung (also der Einladung) steht.

Speziell an 18. Jh. Cons würde ich nur teilnehmen, wenn es sich um sowas wie eine Veranstaltung der Royal Society oder so, sich also im wissenschaftlichen, oder auch philosophischen Rahmen bewegt. Vielleicht auch 1-2 andere Dinge, wie z.B. etwas mit Geheimgesellschaften oder Freimaurern, aber keine Cons mit Schlachten.
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Mitchmaker




Anmeldedatum: 21.06.2010
Beiträge: 26

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 20:06    Titel:

Was die Con Organisation angeht, so wäre ich willens viel Zeit und Geld zu investieren, so etwas auf die Beine zu stellen.

Ich will hier keine großen Reden schwingen und nochgrößeren Pläne auf den Tisch werfen. Zunächst wäre ich für einen winzigen Wochenendcon, bei dem eine kleine Kerngruppe geschmiedet wird. Anhand dieser Resonanz testet man dann aus ob das ganze Zukunftsfähig ist oder nicht.

Wer gleich versucht im großen Stil ein zu steigen, der wird wohl warscheinlich scheitern.

Der größte Negativpunkt an dem ganzen Genre ist meiner Meinung nach der finanzielle Aspekt.
Wenn man es nicht alles selber macht, sind Uniformen, Rubberband-Musketen und co. sehr teuer und ich fürchte kaum einer wäre bereit so viel Geld für ein so unerkundetes Genre aus zu geben. Es ist die berühmte Schwelle die überschritten werden muss bevor sich überhaupt etwas entwickeln kann.
Ein großer Kompromiss wäre es sogar ersteinmal leute zu finden die eine Miliz zusammenstellen, diese trugen meist Zivilkleidung und die ist günstiger und ließe sich im Notfall auch noch in anderen Genres verwenden.

Aber wie gesgat erstmal auf dem Boden bleiben.

Ich bin mit jeder Faser meines Körpers bereit diese Schwelle zu überschreiten, fraglich ist nur, ob sich jemand findet der das auch machen will.
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Dagskar vel´Dorn



Alter: 17
Anmeldedatum: 23.10.2009
Beiträge: 30
Wohnort: Westheim

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 21:28    Titel:

Mhh, ich bin mir dabei nicht ganz sicher.
Zum einen ist die Zeit normalerweise nicht so mein Fall. Also die Sache mit den ganzen Schußwaffen.
Zum anderen geht von der Sache aber schon ein spezieller Reiz aus.

Aber im Großen und Ganzen würd ich denk ich schon mitmachen bzw. es wenigstens ausprobieren.
Nachher ist man ja immer schlauer Very Happy


Gruß Dagskar
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Kelmon



Alter: 32
Anmeldedatum: 24.01.2009
Beiträge: 7434
Wohnort: Saarbrücken

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 21:40    Titel:

Für mich wäre da - obwohl Freund von Peng! statt Twang! - kein Anreiz, sowas zu bespielen. Wenn ich mich für sowas interessieren würde, würde ich vermutlich gleich über die Reenactment-Schiede da einsteigen um hier und da reale Schlachten nachstellen zu können. Aber im LARP...nö.
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LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

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Harald Ösgard



Alter: 42
Anmeldedatum: 11.01.2010
Beiträge: 5262
Wohnort: Erlangen

BeitragDirektlink | Verfasst am: 04.07.2010, 22:47    Titel:

Wäre interressant die technische Revolution zum Thema zu nehmen...und die Endecker-Reisen. Also Wissenschaft. Experimente auf allen Gebieten.
Und natürlich die Kolonialisierung. Das wäre wohl am ehesten eine netter Plot. (mit Eingebohrenen NSC)
Schlachten eher nicht so, außer es haben welche Bock drauf reihenweise einfach so umzufallen.
Höchstens Seeschlachten!!! Laughing
_________________
Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon
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