Thema: Deutsche Beckenhaube mit Visier
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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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inLarp

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Leopoldt

Alter: 23 Anmeldedatum: 16.10.2007 Beiträge: 542 Wohnort: Nahe Würzburg
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Direktlink | Verfasst am: 09.02.2010, 17:57 Titel: |
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Alles was um 1370 rumm von nem Soldaten/Kriegsknecht getragen wurde...
Falls du gerade vor hast eine Gewandung vom Helm her aufzubauen,... lass es. _________________ Let's eat grandpa!
Let's eat, grandpa!
-correct punctuation can save a person's life- |
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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Direktlink | Verfasst am: 09.02.2010, 18:39 Titel: |
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Nein, habe ich nicht. Aber ich kann mir den Helm so schlecht mit passendem Outfit vorstellen... Deshalb die Frage. _________________ Iocatores: Medieval Folk Music
De gustibus non est disputandum. |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 09.02.2010, 19:10 Titel: |
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| Was Leopold sagt. Typischerweise wohl eine Mischung aus Ketten- und frühen Plattenteilen, also in etwa das, was man auch zu einer Hundsgugel tragen würde. Die regionaltypischen Besonderheiten, die zu der Zeit zwischen Deutschland, Frankreich und England bestanden, wären sicherlich noch ein wichtiger Aspekt, die habe ich aber auch nicht auswendig im Kopf. |
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inLarp

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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Direktlink | Verfasst am: 09.02.2010, 19:46 Titel: |
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Okay. Danke. Aber ist es nicht so gewesen, dass sich die Rüstungsteile über ganz Europa verteilt haben? So wurde doch mehr oder weniger das Gleiche getragen, oder?
Grüße, Ultor _________________ Iocatores: Medieval Folk Music
De gustibus non est disputandum. |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 09.02.2010, 20:25 Titel: |
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| Nein, es gab immer lokale Besonderheiten und Vorlieben. Besonders deutlich wird das z.B. im späten 15ten Jahrhundert, in dem sich die Harnischmacher zunehmend in einen zierlichen, kannelierten "deutschen" und einen schlichten, klobigeren "italienischen" Stil aufteilen. |
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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Direktlink | Verfasst am: 09.02.2010, 20:48 Titel: |
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Ah, okay. Aber bei vielen Helmen steht, dass sie z.B. in Italien entstanden, und sich dann über ganz Europa verbreiteten. _________________ Iocatores: Medieval Folk Music
De gustibus non est disputandum. |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 09.02.2010, 23:47 Titel: |
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| Es gibt halt nicht "die" Pauschalantwort für "das" Mittelalter. Mal waren die Unterschiede größer, mal kleiner, mal wurden Kleidungsstile lange beibehalten, mal änderte sich die Mode sehr schnell, mal war ein einzelnes Design sehr populär und verbreitete sich schnell, mal wurde sehr lange an lokalen Sonderwegen festgehalten. Generell kannst du aber immer davon ausgehen, das Mode und Rüsttechnik deutlich regional geprägt waren, so dass du eigentlich für eine historische Darstellung immer nicht nur eine Zeit, sondern auch eine Region festlegen musst. Wahrscheinlich kann man aber sagen, dass in Sachen Rüstung die Variationen im Spätmittelalter eher mehr wurden, erstens weil die Technik sich schneller entwickelt hat, zweitens weil Plattenzeug einfach mehr Möglichkeit zur Ausgestaltung bietet als Kettenzeug, und drittens, weil da die Rüstungsproduktion mehr und mehr zu einem internationalen Großgeschäft wurde. |
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inLarp

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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Direktlink | Verfasst am: 10.02.2010, 19:12 Titel: |
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Ja, stimmt. Ich las von Königen, die ihr Unterhemd nach Italien schickten, um sich anhand jener Maße einen Harnisch treiben zu lassen. Oder noch besser, sie ließen eine lebensgroße Wachsfigur von sich selbst anfertigen und schickten diese zum Plattner, ganz schön verrrückt.
Aber wenn Rüstungen mehr und mehr zum Internationalen Handel gehörten, ist es doch schwer zu sagen, in Deutschland trägt man den Stil und in Spanien den. Vielmehr müsste man sagen, die Deutschen Rüstungen sind zwar charakteristisch z.B. für ihre Ornamentierungen (ich weiß ehrlich gesagt nicht was deutsche Harnische von anderen unterscheidet, aber naja... ), werden jedoch auch in vielen anderen Ländern gern/ bevorzugt getragen, so denke ich, kann sein, dass ich mich irre. _________________ Iocatores: Medieval Folk Music
De gustibus non est disputandum. |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 11.02.2010, 12:18 Titel: |
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Nachbau eines Harnischs im "italienischen" Stil, spätes 15tes Jahrhundert:
http://www.plattnerei-wiedner.de/produkt_bild.php?f=JXp9B-ZGX5k8hTXuajSPUMdkEHfiC.jpg&d=products&sz=b
Man sieht gut die großen glatten Flächen, die ziemlich ausladenden Schulter- und Ellenbogenplatten, den asymmetrischen Schulterpanzer und die Barbuta, die damals ein typisch italienischer Helm war.
Im Gegensatz dazu das Original eines Harnischs im "deutschen" Stil, ähnliche Epoche (allerdings ein etwas edleres Modell):
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Готический_доспех.jpg
Hier hat man schmalere, körpernahe Formen, reichliche Kannelierungen überall, einen symmetrischeren Aufbau mit schmaleren Schultern, und einen Schaller mit Bart als Helm, was eine beliebte deutsche Helmform war (obwohl es Schaller in etwas anderem Design auch in Italien gab).
| Zitat: | | Aber wenn Rüstungen mehr und mehr zum Internationalen Handel gehörten, ist es doch schwer zu sagen, in Deutschland trägt man den Stil und in Spanien den. |
Doch klar, ebenso wie man in Spanien andere Mode trug als in Deutschland. Oft wurden auch für Exportharnische bestimmte Designs verwendet, die auf das Empfängerland angepasst waren, so gab es z.B. auch in Mailand gefertigte Harnische "alla tedesca", also im deutschen Stil, und so gab es z.B. in England, die meines Wissens viel italienische Exportware verwendeten, auch einen lokalen Stil mit bestimmten Eigenheiten.
Wirklich anhand der bekannten Funde und anderen Quellen Rüstungen genau einordnen zu können, und z.B. an der Art der Geschübeverbindungen sehen zu können, ob ein Handschuh in Deutschland oder in Mailand nach deutschem Stil gefertigt wurde, das ist halt eine Wissenschaft für sich, da investieren viele Leute viel Zeit in Recherge. So ein Thema lässt sich deswegen auch nicht in zwei Sätzen abhandeln, das wäre ähnlich, wie wenn man dich fragen würde: "Was fahren die Leute denn heute auf der Welt so für Automodelle?" |
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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Direktlink | Verfasst am: 11.02.2010, 17:16 Titel: |
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| Cartefius hat Folgendes geschrieben: | Nachbau eines Harnischs im "italienischen" Stil, spätes 15tes Jahrhundert:
http://www.plattnerei-wiedner.de/produkt_bild.php?f=JXp9B-ZGX5k8hTXuajSPUMdkEHfiC.jpg&d=products&sz=b
Man sieht gut die großen glatten Flächen, die ziemlich ausladenden Schulter- und Ellenbogenplatten, den asymmetrischen Schulterpanzer und die Barbuta, die damals ein typisch italienischer Helm war.
Im Gegensatz dazu das Original eines Harnischs im "deutschen" Stil, ähnliche Epoche (allerdings ein etwas edleres Modell):
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Готический_доспех.jpg
Hier hat man schmalere, körpernahe Formen, reichliche Kannelierungen überall, einen symmetrischeren Aufbau mit schmaleren Schultern, und einen Schaller mit Bart als Helm, was eine beliebte deutsche Helmform war (obwohl es Schaller in etwas anderem Design auch in Italien gab). | Ich verstehe. Der deutsche Panzer gefällt mir besser, als der italienische.
Dann ist es also möglich, zu sagen, dass man in Deutschland keinen Barbuta trug, weil die italienischen Plattner eine angeforderte Rüstung dem deutschen Stil anpassen würden, wenn der Kunde aus Deutschland stammt? Oder liege ich damit falsch? _________________ Iocatores: Medieval Folk Music
De gustibus non est disputandum. |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 12.02.2010, 11:54 Titel: |
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Wie gesagt, kann man da keine allgemeine Aussage zu treffen. Wahrscheinlich hättest du auch in Deutschland eine Barbuta bekommen, aber wahrscheinlich hätten deine Kollegen ähnlich verwundert geguckt wie wenn du dir in deine Reihenhaussiedlung heute ein Haus im toskanischen Stil setzen würdest.
Man muss auch bedenken: Damals konnte man sich nicht einfach einen Katalog ordern oder im Internet verschiedene Rüstungsstile durchblättern. Die meisten lokalen Schmiede werden ihre eigenen, lokalen Muster verwendet und weiterentwickelt haben, und verkauft haben, was für sie und ihre Kunden gut funktionierte. Vielleicht hat dann mal irgendein städtisches Aufgebot ein paar hundert Brustpanzer aus Mailand kommen lassen oder der Herrscher von Florenz dem Herrscher von Augsburg mal einen Prunkhelm als Gastgeschenk mitgebracht haben, aber generell hatte man wahrscheinlich beim Ordern einer Rüstung nicht gerade internationale Auswahl, sondern musste nehmen, was am Markt gerade vorhanden war.
Abgesehen davon waren die Panzer wohl auch durchaus auch auf lokale Besonderheiten in der Kriegsführung angepasst, so dass wohl (vorsicht, Hörensagen!) deutsche Panzer deswegen etwas leichter und beweglicher waren, weil es unter deutschen Rittern eher üblich war, auch mal zu Fuß zu kämpfen als in Italien. |
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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Direktlink | Verfasst am: 12.02.2010, 15:15 Titel: |
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Okay, ich verstehe. Wussten denn die Menschen in Italien wohl über die deutschen, "feinen" Rüstungsarbeiten bescheid, oder war es so, dass man dann vor der Schlacht (vorrausgesetzt ein deutscher Fürst zog gegen einen italienischen ins Feld) ganz verwundert auf die gegnerische Rüstungen guckte und sich dachte: "Erstaunlich diese Rüstungen, die können damit sogar zu Fuß kämpfen, während wir an unsere Pferde gebunden sind... ". ? _________________ Iocatores: Medieval Folk Music
De gustibus non est disputandum. |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 12.02.2010, 16:24 Titel: |
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| Zitat: | | Wussten denn die Menschen in Italien wohl über die deutschen, "feinen" Rüstungsarbeiten bescheid, oder war es so, dass man dann vor der Schlacht (vorrausgesetzt ein deutscher Fürst zog gegen einen italienischen ins Feld) ganz verwundert auf die gegnerische Rüstungen guckte und sich dachte: "Erstaunlich diese Rüstungen, die können damit sogar zu Fuß kämpfen, während wir an unsere Pferde gebunden sind... ". ? |
Das war weniger eine Frage der Qualität: Auch einer italienischen Rüstung kann man selbstverständlich zu Fuß kämpfen, und ebenso wäre ein italienischer Harnischmacher wohl problemlos in der Lage gewesen, eine Rüstung zu bauen, die für den Fußkampf ebenso funktional gewesen wäre wie eine deutsche, technisch war man da eigentlich auch einem ähnlichen Stand.
Nur bieten bestimmte Detaillösungen eben einen größeren Vorteil, wenn man auf einem Pferd sitzt, und andere sind besser, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Der Wissensaustausch dürfte da aber ganz gut gewesen sein, schließlich gab es nicht nur Fernhandel, sondern vermutlich auch reichlich Spionage, überlaufende Handwerksgesellen und Berufungen herausragender Handwerkermeister an verschiedene euopäische Höfe. |
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Ultor

Alter: 18 Anmeldedatum: 20.05.2009 Beiträge: 1765 Wohnort: Niedersachsenland
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Direktlink | Verfasst am: 12.02.2010, 16:33 Titel: |
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Ich verstehe. Aber dann verstehe ich nicht, wieso es derart große Unterschiede zwischen den Rüstungstypen gibt,... in Italien kann es doch genauso von Nutzen sein, zu Fuß zu laufen, wie in Deutschland, außerdem müssten sich Italiener und Deutsche doch angepasst haben, da man über den jeweils anderen Kampf- und Rüstungsstil informiert war... Wurden die Italiener nicht vielleicht neidisch auf die Deutschen Prunkrüstungen?
Verstehst du, was ich meine, oder frage ich zu viel?  _________________ Iocatores: Medieval Folk Music
De gustibus non est disputandum. |
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