Thema: Die Qual der Wahl
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Drogoth

Alter: 22 Anmeldedatum: 28.05.2009 Beiträge: 1910 Wohnort: Nähe Stade, Niedersachsen
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2011, 21:27 Titel: Die Qual der Wahl |
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Ich kann mich einfach nicht entscheiden. Nehme ich nun als Zweihandwaffe für meinen Zweitcharakter einen Hammer oder eine Axt?
Welche der Waffen ist Spieltechnisch besser zu handhaben und welche Reaktionen Rufen bei den verschiedenen Waffen im Normalfall Treffer und Treffer auf Schilde hervor (Stichwort ausspielen, nicht Schaden).
Und vor allem, welche der beiden Waffen ist im Schnitt einfacher zu bauen? _________________ "Nichts ist beständiger als der Wandel"
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inLarp

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EricPoehlsen

Alter: 30 Anmeldedatum: 20.01.2011 Beiträge: 361 Wohnort: Regensburg
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2011, 21:45 Titel: |
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| Die Frage ist, was für eine Klasse ist der Charakter, was für einen Hammer hast du dir vorgestellt, den 'authentischen' Streithammer oder den 'fantastischen' Halbzentner? |
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Drogoth

Alter: 22 Anmeldedatum: 28.05.2009 Beiträge: 1910 Wohnort: Nähe Stade, Niedersachsen
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2011, 22:03 Titel: |
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Meine Charakter soll ein Barbar, bzw. Chaosbarbar (Aufsteigender) werden.
Der Hammer würde eine Art Mischung aus beidem sein. Irgendwo so dazwischen, weil der Kopf nicht zu riesig werden würde, allerdings eben auch nicht so winzig. Optional gäb´s da auch noch den Streitkolben. _________________ "Nichts ist beständiger als der Wandel"
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4523 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2011, 23:00 Titel: |
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Ich würde ein relativ schlichtes einschneidiges Axtmodell nehmen, also in der Form vielleicht so etwas, wenn auch für die zweihändige Ausführung etwas hochskaliert:
http://www.vasallenchristi.de/Bartaxt1.jpg
Das passt meiner Meinung nach gut zu "Barbaren", wirkt als Schildberecher plausibel, und ist in Schichttechnik gut zu bauen, während du einen Streitkolben vermutlich mit aufgesetzten Zacken oder Lamellen bauen müsstest. Hämmer finde ich ebenfalls schwer so umzusetzen, dass sie nicht nach "Hau-den-Lukas!" aussehen. _________________ Mein Zeug auf
Larper.Ning - Deviantart - CoolMiniOrNot |
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inLarp

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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8147
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2011, 23:08 Titel: |
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Warum nicht so was wie so eine Art Dornenkugel? Ich meine nicht so eine wie diese konkret. Eben nur den Kopf. Ansonsten fände ich So eine oder so eine Axt sehr schön.
Fantasytechnisch stehe ich auch auf so etwas...aber dass kommt bei anderen nicht gut an. Ist halt...zu barbarisch. |
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Riptack
Alter: 23 Anmeldedatum: 28.12.2010 Beiträge: 31 Wohnort: Lübeck
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Direktlink | Verfasst am: 10.05.2011, 23:19 Titel: |
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@Cartefius
Hmm das Problem was ich mit deiner Axt kennengelernt habe ist das sie sich leicht am gegnerischem Schild oder an einer ähnlichen Axt verhacken kann.
Was nicht heißen soll das sie nicht schick aussieht. _________________ Ich bin nicht hier um zu Gewinnen, ich bin hier um zu Spielen. |
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Pedro
Alter: 20 Anmeldedatum: 09.06.2010 Beiträge: 211 Wohnort: Essen
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 00:37 Titel: |
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Stichwort ausspielen:
Ich habe die erfahrung gemacht dass mehr leute beim Hammer auch mal umfallen und die Wucht richtig ausspielen, während bei der Axt meistens nur ausgespielt wird dass die Körperstelle halt kaputt ist. _________________ Powergamer durch Anwesenheit - DAS nenne ich Macht |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2857 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 09:15 Titel: |
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Wenn es eine Fantasy-Axt werden soll, kann man das Blatt soweit runtergezogen machen, dass es wieder den Schaft berührt, dann verhakt sich nichts, aber die Optik muss man mögen.
Ich finde auf die Schnelle kein Bild, aber stell dir hier das Blatt um 2, 3cm verlängert vor.
Bei so einer Form sollte sich auch nicht viel verhaken.
Bzgl. Ausspielen kommt es mMn nicht auf "Axt oder Hammer", sondern auf die Größe an. Je größer Waffe UND Spieler, desto mehr Wucht wird ausgespielt ... allerdings ist es wirklich wichtig, dass die Waffengröße zur Körpergröße des Spielers passt, für überdimensionierte Waffen muss der Spieler zwingend auch entsprechend groß/ breit sein, natürlich oder ausstaffiert.
Ich halte keins von beidem grundsätzlich für schwieriger zu bauen, aber es kommt natürlich auch auf die genaue gewünschte Optik an. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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inLarp

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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8147
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 09:24 Titel: |
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Die Gefahr des verharkens ist meiner Erfahrung nach eher gering, zumindest wenn das Blatt nicht ganz so extrem nach unten gezogen ist. Selbst bei meiner Axt (mit eher extremen Blatt) kommt es so gut wie nicht vor, bei einer historischen Variante würde ich es so gut wie ausschließen.
Neben Größe der Waffe und Größe (oder eher Gewicht?) des Spielers spielt es halt eine Rolle wie sehr du das Gewicht der Waffe auch ausspielst. Der Barbarenkrieger mit den riesigen Hammer der diesen ihn super langsamenen Bewegungen alla Zeitlupe schwingt und dabei schwer ächzt ist zwar Fantasy...erzielt damit aber glaubwürdige Ergebnisse weil man sich eben vorstellt gerade von einen Amboss getroffen worden zu sein. Schwingt der gleiche Spieler das Teil wie ein Rapier bringen ihn auch die besten OT-Muskeln nichts...dass mögen die meisten Spieler einfach nicht sehen. Generell tendiere ich bei Barbaren aber immer zur Axt. Andererseits...ich kenne keine "Chaosbarbaren". |
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2857 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 09:33 Titel: |
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| Gerwin hat Folgendes geschrieben: | Die Gefahr des verharkens ist meiner Erfahrung nach eher gering, zumindest wenn das Blatt nicht ganz so extrem nach unten gezogen ist. Selbst bei meiner Axt (mit eher extremen Blatt) kommt es so gut wie nicht vor, bei einer historischen Variante würde ich es so gut wie ausschließen.
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Da muss ich dir leider widersprechen. Es passiert nicht ständig, kommt aber (auch abhängig davon, wie der Gegner kämpft) vor. Und da ist halt das Problem, dass man eine Metallwaffe wegreißen könnte, ggf. sogar den Gegner entwaffen oder den Schild wegreißen, die Larpwaffe muss man aber vorsichtig aushaken. Das ist solange kein Problem, wie der Gegner nicht an der eingehakten Waffe/ Schild reißt - leider hat man selbst nicht in der Hand, wie der Gegner reagiert.
Auch mit der historischen Variante kommt das vor, ein fast rechter Winkel zwischen Schaft und Axtblatt hat aber den Vorteil, dass man es leichter wieder aushaken kann als ein stark runtergebogenes Blatt. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Drogoth

Alter: 22 Anmeldedatum: 28.05.2009 Beiträge: 1910 Wohnort: Nähe Stade, Niedersachsen
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 12:53 Titel: |
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| Zitat: | | Andererseits...ich kenne keine "Chaosbarbaren" | Ist eigentlich ein Begriff aus dem Warhammer-Universum, den ich jetzt spontan dafür verwendet habe, obwohl die Konzepte Grundverschieden sind.
Mein Gruppenleiter könnte das Karkasische Chaos wohl besser erklären als ich, da es eben =/= Warhammer-Chaos ist aber angelehnt, mit weniger Göttern und ähnlichen Aspekten, für die die Götter stehen, aber eben nicht die Selben.... ich verheddere mir da zur zeit noch in der Auslegung (nicht falsch verstehen, das Konzept ist ein praktikables und nichts sonderlich abgehobenes, aber ich komme damit gerade selber aufgrund einiger Überlegungen zum Thema "wo kann ich den Charakter spielen? oder sollte ich die Ausrüstung lieber für einen anderen Charakter mit verwenden?" völlig durcheinander... werde auch noch nen Thread dazu eröffnen, da ich definitiv hilfe brauche, um aus dem Wirrwar zu entkommen) _________________ "Nichts ist beständiger als der Wandel"
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8147
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 13:24 Titel: |
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| Zitat: | | Es passiert nicht ständig, kommt aber (auch abhängig davon, wie der Gegner kämpft) vor. Und da ist halt das Problem, dass man eine Metallwaffe wegreißen könnte, ggf. sogar den Gegner entwaffen oder den Schild wegreißen, die Larpwaffe muss man aber vorsichtig aushaken. |
Das Wegreißen der Waffe wäre auch bei Metallwaffen eine ganz schlechte Idee. Hier reißz eher der Gegner seinen Schild nach hinten (und die Metallwaffe verabschiedet sich in aller Seelenruhe aus deiner Hand. Alternativ Schild nach oben ziehen...dann war es dass auch). Das einhaken der Waffe kommt zwar wohl ab und an vor...wenn überhaupt dann aber wohl eher am Gegner (zum Beispiel in der Kniekehle) als am Schild. Soviel nur zu der mit Metallwaffen oft als wahnsinnig effektiv dargestellten Technik des entwaffens. Sieht heiß aus..funktioniert praktisch aber eher nicht so gut.
| Zitat: | | Auch mit der historischen Variante kommt das vor, ein fast rechter Winkel zwischen Schaft und Axtblatt hat aber den Vorteil, dass man es leichter wieder aushaken kann als ein stark runtergebogenes Blatt |
Vorkommen kann alles, klar. Schaut euch aber bitte mal hier das Axtblatt an. Meiner Erfahrung nach kann der Gegner hier ziehen soviel er will (und man selbst auch). So lange man nicht gerade wirklich kräftig zieht (und in diesen Fall hat nicht nur die Waffe ein Problem sondern auch der Mensch der sie hält) passiert da nichts. Natürlich kann eine Axt auf Dauer Schaden nehmen. Aber Larpwaffen sind nun einmal auch Verbrauchsgegenstände. Irgendwann sind die halt (wie auch Kleidung usw) durch und müssen ersetzt werden.
| Zitat: | Das ist solange kein Problem, wie der Gegner nicht an der eingehakten Waffe/ Schild reißt - leider hat man selbst nicht in der Hand, wie der Gegner reagiert.
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Hier muss ich dir im Normalfall recht geben. Fällt mir ein Gegner aber zuerst schon durch zu offensive/unsichere Kampfweise auf habe ich es sehr wohl in der Hand zu steuern wie er reagiert. Ein griff an das Schild, ans Handgelenk oder ein blockieren seines Schildrandes mit meinen helfen da ohne dass ein erwachsener Mensch gleich "Infight" schreien muss. Ist natürlich nicht die beste IT-Lösung. Aber so wichtig wäre mir die Axt dann schon.
Willst du die Waffe den eher zum wirklichen kämpfen oder ist dir der Effekt für den Charakter wichtiger? |
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Klaufi

Alter: 24 Anmeldedatum: 10.03.2009 Beiträge: 2302 Wohnort: Dresden
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 14:16 Titel: |
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Also mir ist schonmal eine Axt kaputt gegangen, weil ein Idiot mit seiner versehentlich eingehakten Axt wie ein Verrückter dran gezogen hat. Dumm ist auch, wenn man seine Waffe loslässt, um sie nicht zu beschädigen, da man dann unbewaffnet ist. _________________
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Hana

Alter: 27 Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 2857 Wohnort: Beckum
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 15:22 Titel: |
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Das Problem ist: Für eine Beschädigung reicht ein heftiger Ruck. Ob jemand einen verhakten Schild oder verhakte Waffe wegreißt, kannst du an seiner sonstigen Kampfweise nicht erkennen, das hat wenig mit offensiv/ unsicher zu tun, das kann auch reflexhaft geschehen. Und "ruckhaft wegreißen" geht viel schneller als "Griff an den Schild oder das Handgelenk", bis dahin ists schon zu spät. Wenn der Gegner plötzlich zieht und man nicht damit rechnet, hat man u.U. auch keine Zeit, die Waffe lockerzulassen.
Ich hatte mal eine Axt in der Form, wie du sie gepostet hast ... rate mal, warum da hatte steht statt habe aber wie gesagt, wenn das Axtblatt quasi im rechten Winkel absteht, ist es weniger problematisch als bei stark gebogenen Axtblättern. _________________ Liverollenspiel im Münsterland:
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8147
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Direktlink | Verfasst am: 11.05.2011, 15:35 Titel: |
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Klar bekommt man eine Axt auf diese Weise kapput. Aber irgendwie bekommt man jede Waffe kapput. Ich habe auch schon zwei Schilde als Larpunbrauchbar deklarieren müssen weil irgendein Möchtegern-Karate-Futzi meinte den Schildbuckel eintreten zu müssen. Sowas passiert halt (wenn auch nicht unbedingt durch eintreten)..dass ganze ist eben (wie bereits gesagt) Verbrauchsmaterial.
Wobei natürlich richtig ist dass die Lebensdauer eines Kolben/Hammers definitiv höher sein dürfte. |
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