Thema: Ein "barbarischer" Fellmantel
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Kelmon

Alter: 31 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 6535 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 21.02.2010, 23:16 Titel: |
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Harald: Das Ding ist fast reines Plastik...da würde ich ja noch eher Jute nehmen. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
Grammar is important.
Capitalization is the difference between helping your Uncle Jack off a horse &
helping your uncle jack off a horse. |
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inLarp

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Cartefius

Alter: 31 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4210 Wohnort: Bielefeld
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Vargsang Gast
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Direktlink | Verfasst am: 22.02.2010, 09:41 Titel: |
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Oh, gar nicht gemerkt, dass ihr vor meinem letzten Posting noch so viel geschrieben habt
@Harald
Sorry, wollte dich nicht ignorieren.
Ja, Jute ist zum einen grauslig, zum anderen zu instabil und zuletzt echt unangenehm *g*
Das selbe ist bei diesen Flickenteppich-Decken, die man wohl recht günstig bekommt - ich muss das Inlet in Bahnen schneiden und einnähen, und da bin ich mehr mit Stoffketteln beschäftigt als dem ohnehin schon anstrengenden Einnähen, damit der nicht ausfranst.
@Kjeldor
*lach* Das waren mal zwei Pelzmäntel.
Die mir im Original beide aber ein paar Nummern zu klein und außerdem allerhässlichst modern geschnitten waren.
Zudem will ich da ein Stück daraus machen, welches sich OT wenigstens über nen Sofa oder Sessel hängen lässt, damit sich sowohl der Aufwand als auch die Kosten lohnen.
In dem Wurstelladen wo den zweiten her habe, hängt sogar noch nen langer Robbenfellparka ... leider ist mein Budget echt down.
@Cartefius
Es ist Baumwolle.
Das ribbelt sich mit der Zeit auf, fängt zu stinken an und lauter so Zeuch.
<<< Nicht so der Baumwollfan ist für Sachen, die man nicht Waschen kann.
BOMULL hab ich auch n paar Meter hier... bin damit absolut nicht zufrieden. Zudem viel zu leicht.
Grüße,
Varg |
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Vargsang Gast
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Direktlink | Verfasst am: 07.03.2010, 23:49 Titel: |
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So, mit der Innenfutter"frage" hat sich leider noch nichts ergeben, mangels vernünftigem Stoff und mangels Weiterkommen *seufz* Asche auf mein Haupt, das OT-Leben verfolgt mich irgendwie...
Tendiere aber doch recht stark zu Wolle.
Dafür hab ich eine Schließe.
Das "schließende" Gegenstück wird wohl einem meiner Lederreste entstammen.
(Nachdem mein Handgelenk wieder abgeschwollen ist und der Gestank von verbranntem Knochen aus dem Bastelkeller verflogen... Vaddern dürfte sich etwas aufregen, wenn er das nächste mal reinkommt *pfeif*)
Grüße,
Varg |
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inLarp

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Alex Moderator

Alter: 32 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 10561 Wohnort: Wahlhesse mit Ruhrpottherkunft
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Direktlink | Verfasst am: 08.03.2010, 14:09 Titel: |
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Ach Du Schande, erst habe ich gedacht "Is nett", bis ich Deinen Text gelesen habe. Dann habe ich das Ding noch mal groß geklickt und genau angeschaut. Ist das geil! Sag mal, wie genau Du das angestellt hast und wie lange das ungefähr gedauert hat. Ach ja: Und wenn Du sowas nochmal machst, mach doch mal eine "How To"-Fotoserie... hätte mich echt interessiert.
Grüße,
Alex _________________
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Kjeldor

Alter: 28 Anmeldedatum: 27.01.2009 Beiträge: 2208 Wohnort: Voerde, NRW
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Direktlink | Verfasst am: 08.03.2010, 14:16 Titel: |
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Das hätte man nicht besser ausdrücken können... Genauso war mein Gedankengang! _________________ ¡ pǝʞɔɐɥǝƃ uǝןןoɹʇ uoʌ ǝpɹnʍ ɹnʇɐuƃıs ǝsǝıp
Meine Galerie gebauter Waffen:
http://www.Kjeldors-Arsenal.de |
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Vargsang Gast
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Direktlink | Verfasst am: 08.03.2010, 15:48 Titel: |
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Hallo ihr beiden!
Ups. Ich war so in meiner Bastelei vertieft, dass die Kamera ganz vergessen hab *schäm*
Naja, eigentlich wollte ich nur ausprobieren, wie sich wohl mit Horn parat kommen lässt, da schöne "Endprodukte" daraus aufm Markt ziemlich, äh ... unrentabel sind *g*
Irgendwie kam dann diese Schließe dabei raus. Gedauert hat das etwa 3 Stunden.
An für sich ist der Fertigungshergang recht simpel.
Man nehme ein von der Wachstumsform her passendes Stück Geweih, spanne dies in einen vernünftigen Klemmblock (nicht so eine Krankheit wie Vadderns altes Lotterding *grmpf*).
Dann wähle man eine passende Säge (Feinsäge für Metallarbeit ist empfehlenswert) und trenne die gewollte Stange vom Schädel ab oder das gewünschte Teil vom Resthorn.
Das wäre Variante A, die wahrscheinlich 10 Stunden oder so dauert und mindestens ne mächtige Sehnenscheidenentzündung heraufbeschwört.
Ich hab mich dessen hier bedient:
Dazu gibts noch ne flexible Welle, aber die ist mir suspekt und überträgt auch nicht genug Power, um durch den Knochen zu kommen.
Das war übrigens trotz der diamentierten Trennscheibe gar nicht so einfach, man muss tierisch aufpassen, nicht das Blatt zu verkanten.
Der Rest mangels Bildmaterial ein wenig theoretisiert:
Die Rosen unten sind ja das dickste Teil der Stange, deswegen wird dadraus der Kopf geschnitzt.
Man kann das mit Feilen machen (Zeitansatz: der restlichen Tag, plus Krankenhausaufenthalt wegen der entzündeten Sehne), wahrscheinlich auch mit entsprechenden Messern/Feinmeißeln.
Ich hab eine feine, vielkantige Modellbaufräse in den Minidrill eingesetzt und die grobe Form des Kopfes und des Maules rausgefräst, danach eine noch feinere, tropfenförmige Fräse für noch feinere Details und danach eine diamantierte Glasgavurspitze für die Konturen ansich.
Bewegliche Welle wäre hier von Vorteil, das Dremelchen wird nämlich irgendwann sauschwer, bläst einem ständig Staub und übelriechende, nach verbrannten Knochen stinkende Luft ins Gesicht und außerdem läuft man in Gefahr, sich irgendwann einer unfreiwilligen SchönheitsOP zu unterziehen - irgendwann hängt man nämlich mit der Nasenspitze auf der selben Höhe wie die Gravurspitzen
(Von der Aktion, beim Halten/Drehen ausversehen auf den Auslöseknopf zu kommen und plötzlich die Fräsenspitze in der Schutzbrille zu haben, mal ganz zu schweigen *hust*)
Für das Bohrloch (GUT einspannen!) sind Uhrmacherbohrspitzen sehr praktisch.
Mit nem Polituraufsatz drübergehen und die "Verfärbungen" bzw angekratzten Oberschichten in nen vernünftigen Verlauf zum Resthorn zu bringen, ist auch anzuraten.
Hinterher war dann etwa noch ne halbe Stunde nacharbeiten mit Schlüsselfeilen (die sieht man auf dem Eingangsbild), voila ... eine Rehhornschließe.
Knebel dauern etwa 5 Minuten, wobei es da ja verschiedene Varianten gibt - Geweihspitzen oder halbierte Rosen, die danach gebohrt werden.
Rehhornknöpfe (die abgebildeten sind alte Hirschhornteile, die werden anders aus dem Horn geschnitten, weil das viel dicker ist ... da hab ich mich mangels Hirschhorn noch nicht dran gewagt) sind eigentlich auch sehr einfach herzustellen, Scheibe abschneiden, zwei Borlöcher, dieselbigen ein Stück versenken und abfeilen.... dann hat man elfenbeinfarbene Knöpfe mit einem dunkelbraunen Rand aus Hornborke.
Wenn das nächste mal daheim bin, will ich probieren, aus den drei Schädelplatten einen gravierten Kopfschmuck für meine Perrücke herzustellen *g*
Vielleicht mit ein paar bamselnden, mit Schutzzeichen gravierten Knochenscheiben aus den Stümpfen, oder so ...
Verdammt, meine Tage sind einfach zu kurz ... *seufz*
Grüße,
Varg
(PS: Rüstungen lassen sich damit auch wunderbar gravieren ...) |
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Alex Moderator

Alter: 32 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 10561 Wohnort: Wahlhesse mit Ruhrpottherkunft
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Direktlink | Verfasst am: 08.03.2010, 16:12 Titel: |
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Danke Dir, auf den Dremel wäre ich jetzt so schnell nicht gekommen. Eigentlich naheliegend.
| Vargsang hat Folgendes geschrieben: | | danach eine diamantierte Glasgavurspitze für die Konturen ansich. |
Wär dat mein Dremel gewesen, wären wir jetzt Feinde . Du kannst doch die gute Spitze nicht am Knochen verballern.. argh. Zum Hintergrund: Ich mache gelegentlich Grasgravuren und die Dinger nutzen sich sowieso zu schnell ab.
| Zitat: | | (PS: Rüstungen lassen sich damit auch wunderbar gravieren ...) |
Ich weiß
Grüße,
Alex _________________
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inLarp

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Vargsang Gast
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Direktlink | Verfasst am: 08.03.2010, 18:27 Titel: |
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Hi!
*kicher* Wie gut, dass es MEIN Dremelchen ist. Dass das damit so gut geht, hätt ich aber auch ned gedacht.
Ja, ich graviere auch sehr gern, aber eben alles - Glas davon noch am wenigsten, aber die Dinger sind für Knochen ideal (und werden davon erstaunlich wenig stumpf - naja. "wenig" eben in Anführungszeichen, stumpf werden die ja immer zu früh).
Freut mich, dir weiter geholfen zu haben.
Grüße,
Varg |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5106 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 08.03.2010, 21:07 Titel: |
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HI Varg,
flirte doch mal mit dem nächsten Zahntechniker, de Dir über den Weg läuft....
dann bekommst Du vielleicht sowas:
 _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Justav
Anmeldedatum: 25.09.2009 Beiträge: 1318 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 08.03.2010, 21:17 Titel: |
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[spam]
| Alex hat Folgendes geschrieben: | | (...) Grasgravuren (...) |
Was immer man sich auch unter graviertem Gras vorzustellen hat. Fressen das die Kühe lieber, oder dreht das mehr???
[/spam]
Sry, ich liebe Tippfehler...  _________________ So long
Justav |
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Lainiell

Anmeldedatum: 21.11.2006 Beiträge: 186 Wohnort: Duisburg
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Direktlink | Verfasst am: 10.03.2010, 15:19 Titel: |
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wow, das ist jamal echt toll.
Hm ich sllte auch mal nen Dremelchen in die Hand nehmen.. |
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Vargsang Gast
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Direktlink | Verfasst am: 07.04.2010, 16:52 Titel: |
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Sodala, hier auch mal wieder News:
Nach einem unglaublichen Zufallsfund hat sich der Mantel in seiner Form (und auch dezent seiner Farbe) doch noch mal verändert - sehr zu meiner Zufriedenheit.
Das alte "Zwischenflickfell" war nämlich echt etwas schruppig. Daraus mach ich mir jetzt zusammen mit nem alten Schulterfell sowas wie ne leichte, lange Weste für laue Abende, weil der Umhang ist doch etwas hardcore. Damit könnt ich in Grönland spazieren gehen oder ne Wintercon in Unterwäsche überleben *g*
(Das ist jetzt natürlich erst mal nur geheftet, um überhaupt zu sehen, was ich da wo noch überall wegnehmen/dranflicken muss)
Naja, muss mich mit Nähen mal beeilen, damit man mal n vernünftiges Foto hinkriegt, der geht mir immerhin schön bis zu den Knöcheln ... verdammt, dass der Winter rum ist! Das hätt gepasst *Fotomontagebauenwird*
So, mit der Futterfrage hat sich jetzt folgendes ergeben:
Nachdem ich das "neue" Teil mit der Kapuze und den Kragenaufschlägen mal an hatte und zwischendurch Brokatseide, Wolle/Seide-Gemisch und leichtes Wolltuch "ausprobiert" hab, werde ich den jetzt definitiv mit schwerem, naturfarbenen Walkloden a la "Wendemantel" füttern.
Danke nochmal an Kelmon für die Idee
Das Fell ist nämlich NOCH schwerer, als ich anfangs befürchtet hatte (jaja. so lässt man sich täuschen, wenn man immer nur die Einzelteile in der Hand hat) und die leichten Stoffe kriegen das nicht vernünftig getragen, wenn ich nicht grad irgend n extrem stabiles Vlies reinmach. Und da würde sich dann echt nix mehr schenken.
Oh je, jetzt gehts dann los mit Nähen ...
Grüße,
Varg |
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Blumenmädchen

Alter: 24 Anmeldedatum: 03.04.2010 Beiträge: 22 Wohnort: Kempten
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Direktlink | Verfasst am: 07.04.2010, 17:34 Titel: |
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Die neue Variante gefällt mir viel besser als die Alte! =D
Gut.. die Futterfrage hat sich dann scheinbar erledigt. Wobei dir schon klar ist dass Walkloden auch nicht gerade unkratzig ist?
Ich persönlich hätte dir jetzt Wildseide empfohlen.. . Ganz einfach weil: Sie sieht optisch sehr rustikal aus (nicht so, wie das woran man denk wenn man "seide" hört) und hat den großen seidenvorteil: wenns kalt ist wärm sie, wenns warm ist kühlt sie. (Mag sein dass ich da preislich nicht aus dem stand bin bzw es sowas in normalen stoffgeschäften nicht gibt.. aber wir habens halt viel auf der arbeit ;
..Aber dann bin ich mal gespannt aufs weitere Ergebnis =D |
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Vargsang Gast
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Direktlink | Verfasst am: 07.04.2010, 17:54 Titel: |
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Freut mich
Die alte Version war ja echt ne Krankheit *seufz* Da bin ich fast wahnsinnig geworden drüber.
Och, ich bin nicht so empfindlich, was kratzigen Loden betrifft. Hatte ja nicht vor, das Ding nur mit Schlüpper und BH anzuziehen (wobei man das problemlos könnte, auch in Sibirieren *g*) ...
Wildseide hatte ich auch in Augenschein genommen (übrigens n tolles Zeug), das Problem ist nur: Die ist zu leicht für das Fell. Der Umhang wiegt jetzt etwa 5 Kilo und ist ja echt lang, da brauch ich nen Stoff, der ned nur ausfüttert, sondern auch trägt. Und son richtiger Loden mit schnittfesten Kanten und allem hält halt auch richtig was aus, das kann man von dünnem Futterstoff+Vlies leider ned behaupten.
Außerdem: Barbaren haben es auszuhalten, wenns kratzt
Grüße,
Varg
<---- die sowieso son echt Allgäuer "Loden-und-Hornknopf-Fetischist" ist |
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Thema: Ein "barbarischer" Fellmantel
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