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Thema: Einer der auszog... (Abenteurer)


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Ollorach



Alter: 23
Anmeldedatum: 26.10.2011
Beiträge: 84

BeitragDirektlink | Verfasst am: 31.10.2011, 18:45    Titel: Einer der auszog... (Abenteurer)

Nachdem ich erkannt habe das mein erster Entwurf eher was für später ist habe ich einen neuen gemacht.
Einfacher, simpler und auch passender für nen Anfänger.
Sagt was ihr davon haltet und lasst euch aus.

Ich will kein "Reenlarpment" machen von daher ist die historische Genauigkeit was das Aussehen anbelangt nicht so wichtig.


Name: Ollorach
Alter: 18
Geschlecht: Männlich

Stärken: Kann gut mit Worten umgehen
Schwächen: etwas leichtläubig und naiv
Beruf (erlernt): ungelernte Hilfskraft
Beruf (ausüben): Alles mögliche wo er arbeiten kann. (um Erfahrung und Wissen zu sammeln)

Vater: Schmied
Mutter: Schankwirtin

Herkunft: Königreich, Mitteleuropäisch, mittelalterliche Zeit
Religion: Ahnenglauben


Mein Char heißt Ollorach, ist 18 Jahre alt und der Sohn eines Schmiedes und einer Schankwirtin.
Er kommt aus einer kleinen Stadt im Herzen des Königreiches (angelehnt an das HRR 12. -13. Jhdt) und hat bisher noch nicht viel von der Welt gesehen.
Er lebt ein einfaches Leben aber fürs Schmieden fehlt ihm einfach das Geschick und weil er seinen Vater nicht enttäuschen möchte zieht er aus um Erfahrung zu sammeln und eines Tages zurückzukehren.
Er schlägt sich so durchs Leben und ist froh seine große Liebe an seiner Seite zu haben.
Sie kennt sich in der Natur aus, er in der Stadt.

Sein Vater war zwar nicht begeistert aber stimmte am Ende doch zu und schenkte ihm ein paar Kettenhandschuhe damit er unversehrt nach Hause kommen möge, sowie ein paar Münzen für den Anfang, eine kleine Axt und einen kleinen Schild.

Durch seinen besten Freund ist er immer an neuen Dingen und vor allem an Gesprächen interessiert .


Noch ein wenig Grün hinter den Ohren und mit einer gewissen jugendlichen Naivität macht sich mein Char also auf den Weg.
Er kennt nicht viel von der Welt, weis aber wie man sich zu verhalten hat.
Er ist weniger ein Kämpfer, nur wenn es sein muss, sondern versucht Ärger eher aus dem Weg zu gehen.
Der Ahnenglaube ist tief in seinem Land verwurzelt und er achtet auch immer darauf diese nicht zu enttäuschen.
Das Wetter in seinem Heimatland ist sehr wechselhaft: Einen Tag kann es sehr warm sein, den nächsten sehr kalt. Es gibt 4 Jahreszeiten mit u.U. Heißen Sommern und auch kalten Wintern, weshalb man stets einen warmen Umhang dabeihaben sollte.
Was die Technologie angeht, haben es die Waffenschmiede noch nicht geschafft Plattenpanzer zu entwickeln. Rüstungen aus Kette und Leder sind sehr verbreitet und es wird gekämpft mit dem was man zur Hand hat.
Armbrüste und Schwerter haben nur die reicheren Menschen, das einfache Volk hat einen Bogen und eben umfunktioniertes Werkzeug.
Fantasyrassen und Mischwesen gibt es, aber nur am Rande der Gesellschaft da sie auch nicht so zahlreich sind.
Das Königreich selbst ist in viele kleine Herzogtümer untergliedert aber der König hat über allem die Hand drauf und vermeidet so Streitigkeiten innerhalb der Ländereien.
Der Glaube an die Ahnen ist überall gleich stark vertreten und wir überall geduldet und praktiziert.




Nun zur Ausrüstung:

Gugel (Wollfilz/Wolle, braun)
Umhang (Filz/Wolle, braun)
Gambeson (Schwarz kann lang oder kurzärmelig getragen werden je nach Wetter)
Tunika (dünne Baumwolle braun)
Gambeson ( Armteile für unter die Armschienen) X
Armschienen (Leder braun 3mm)
Kettenhandschuhe (Lederhandschuhe mit Kettenringen drauf) X
Hose ( Baumwolle schwarz) X
Stiefel (Lederoptik Wadenhoch braun)
Kleine Axt (Einfache Gebrauchsaxt)
Kleiner/s Dolch/Messer (am Gürtel hinten)
Rundschild (50 cm, Holzoptik)


Und noch der Kleinkram den man so dabei hat:

Trinkschlauch X
Trinkhorn X
Lederbeutel X
Leinentasche X
Rufhorn X ( Meine Freundin hat das gleiche, damit wir uns erkennen )


(vielleicht noch ne Kettenhaube? Einfach aus Sicherheitsgründen, oder reicht da der Gugel wenn man ne Bundhaube drunter zieht? Wenn man mal was gegen den Kopf bekommt sollte schon was da sein oder? )


Also ich denke die Ausrüstung passt sehr gut zum Chara da es Dinge sind die jeder einfache Mann sich besorgen kann und die auch immer Sinn und Zweck erfüllen.
Von den Farben her ist das auch stimmig, denke ich da es zu den Wäldern seiner Heimat passt.
Einfache Leute - einfache Farben - einfache Kleidung


1.0 Kindheit/Jugend/bisheriges Leben? Was hat den Charakter geprägt?
1.1 Wo ist er aufgewachsen? Stadt oder Dorf?
In einer kleinen Stadt im Herzen des Reiches.

1.2 Welchen Stand haben seine Eltern?
Sein Vater ist Schmied und seine Mutter Schankwirtin

1.3 Hat er hart gearbeitet? Oder floss ihm das Geld zu?
Da er zum Schmied nicht taugte verdiente er sich als Tagelöhner bei allem was anfiel ein wenig Geld.

1.4 Wie vertrug sich dein Charakter mit seinen Eltern?
Mit der Mutter gab es Scherereien aber mit dem Vater lief es immer gut.

1.5 Wie war sein Verhältnis zu Verwandten, Geschwistern, Großeltern, Onkel, Tanten ... war jemand davon sein Vorbild, seine Bezugsperson?
Er wuchs als Einzelkind auf und hat einen starken Bezug zu seinem Vater, es nagt aber an ihm, dass er nicht zum Schmied taugt.

1.6 Wie wichtig war den Eltern die Bildung deines Charakters? Und wie wichtig war es ihm selbst?
Er ist ein schlauer Bursche, doch hatten die Eltern nie die Mittel ihn unterrichten zu lassen.
Aber Lesen und Schreiben hat ihm sein bester Freund beigebracht

1.7 War er beliebt?
Jeder in der kleinen Stadt kennt ihn und alle wissen, dass man auf ihn zählen kann.

1.8 Hatte dein Charakter viele Freunde oder war er ein Einzelgänger?
Er hatte nur wenige Freunde, aber viele Bekannte.

1.9 Hatte dein Charakter einen besten Freund?
Ja, einen Barden und Trunkenbold der aber sehr Philosophisch ist.

1.10 Hat dein Charakter noch enge Bindungen an Menschen, die er aus seiner Vergangenheit kennt?
Seinen Vater, seinen besten Freund.

1.11 Hatte dein Charakter allgemein Umgang mit Tieren?
Er mag Tiere sehr und fühlt sich sehr mit ihnen verbunden.

1.12 Welchen Beruf hat dein Charakter erlernt?
Keinen, er half wo er konnte. Also ein allrounder.

1.15 Wo war dein Charakter schon bzw. welche Länder, Gegenden und Städte hat er schon bereist?
Sehr viel ist er nicht rumgekommen. Ein Tagesausflug da, ein Markt dort.

1.17 Erfahrung mit Streitereien?
Ab und zu mal in der Taverne, aber alles in allem versucht er eher alles friedlich zu lösen.

1.18 Hat der Charakter einen festen Wohnsitz? Besitzt er gar ein Haus oder Ländereien?
Er wohnt im Elternhaus im Erdgeschoss in der Stadt.

1.19 Wie ist sein Lebensstandard?
Er ist zwar nicht reich, aber es mangelt an nichts. Ein einfaches, ehrliches Leben.

1.20 Ist er es gewohnt auf Reisen im Freien zu schlafen?
Da es nur immer Sommer warm genug für reisen war, ja. Im Winter ist es zu kalt.

2.0 Sozialverhalten
Wie geht der Charakter mit Menschen um?
2.2 Verhalten: Schüchtern/zurückhaltend? Oder aufbrausend?
Er ist eher ruhig aber wird mit der Zeit immer offener.

2.3 Große Menschenmengen? Kein Problem, oder beängstigend?
Da er in einer Stadt groß geworden ist macht das nichts.

3.4 Wie sieht es mit der Liebe aus? Schüchtern/unbeholfen oder offen/erfahren?
Er hat seine Liebe bereits gefunden.

3.5 Bestimmte Erscheinungsbilder, die ihm Angst machen?
Da seine Mutter immer wieder mit Betrunkenen ärger hatte – betrunkene Raufbolde beunruhigen ihn.

3.6 Ist dein Charakter naturverbunden oder fühlt er sich eher in einer Stadt wohl?
Sowohl als auch, er ist gerne in der Natur, aber in einer Stadt fühlt er sich auch sehr wohl.

3.7 Wie soll dein Charakter auf Fremde wirken?
Offen, freundlich, und vor allem neugierig.

3.8 Wie aufgeschlossen ist dein Charakter gegenüber Neuem?
Er zeigt stets ein großes Interesse an Neuem um sein Wissen zu erweitern.

3.9 Findet dein Charakter schnell Freunde?
Durch seine offene Art und sein freundliches Wesen geht das schnell.

3.10 Wie verhält sich dein Charakter in Diskussionen?
Er versucht Argumente zu finden und die anderen zu überzeugen, ist aber auch offen für neues.
3.0 Religion/Glauben
3.1 Hat er einen Glauben?
Ja, die Geister der Ahnen beobachten und helfen einem und urteilen über einen und wenn man stirbt entscheiden sie ob man es wert ist unter ihnen zu weilen oder im Nichts zu vergehen.

3.3 An welche/n Götter/Gott glaubt der Charakter?
Keinen. Nur eben an Geister.

3.4 Was sind die Ziele deiner Religion?
Ein würdiges Leben zu führen.

3.5 Gibt es absolute Verbote in der Kirche?
Man lebt wie man lebt. Aber unehrenhaftes Verhalten erzürnen die Ahnen.

3.6 Starke Bindung – eher ungläubig?
Sehr darauf bedacht bei den Ahnen gut anzukommen

3.7 Angst durch Religion vor bestimmten "Feind"bildern?
Nein.

3.8 Besondere Ereignisse in seinem Leben?
Seine erste Kneipenschlägerei mit 16

3.10 Glaubt der Charakter an Schicksal oder Selbstbestimmung?
Man nimmt das Leben selbst in die Hand.

3.11 Ist der Charakter abergläubisch?
Ja.

4.0 Motivation des Charakters
Warum ist der Charakter unterwegs? Einige Beispiele:
Er will beweisen was er wert ist und voller Stolz zu seinem Vater zurückkehren um ihm zu zeigen was er auf seiner Reise alles gelernt hat.
5.0 Beispielsituationen
Wie verhält sich der Charakter in folgenden Situationen?
5.1 Überfall auf deine Gemeinschaft?
Er greift zu Schwert und Schild und stellt sich dem Kampf.

5.2 Überfall von deiner Gemeinschaft?
Wenn gute Aussichten auf Erfolg bestehen ist er dabei.

5.3 Übermacht/Unterzahl?
Unterzahl: Wer flieht kann später kämpfen. Überzahl: Ran an den Speck

5.4 Foltern/Gefoltert werden?
Folter: Strikte Ablehnung. Gefoltert werden: Er hofft, dass es nie dazu kommt.

5.5 Exekutionen
Wenn sie viele schlimme Dinge getan haben werden sie es wohl verdient haben.

5.6 Ehrenhaft sterben oder unehrenhaft leben?
Ehrenhaft sterben.

5.7 Reaktion auf Befehle
Solange sie Sinn machen werden sie auch ausgeführt.

5.8 Wache halten?
Eine Aufgabe ist eine Aufgabe.

5.9 Freund fragt nach Geld/Schutz?
Schutz ja, Geld ja.

5.10 Fremder fragt nach Geld/Schutz?
Schutz nein, Geld nein.

5.11 Dein Tod ist unvermeidlich – letzte Tat?
Den Ahnen zeigen, dass er es wert ist unter sie aufgenommen zu werden.

5.12 Fremde unterhalten sich – zuhören oder weghören?
Zuhören, man kann ja nie wissen. Aber aufpassen nicht entdeckt zu werden.
6.0 Einstellung
Was hält der Charakter von folgenden Dingen und verhält sich bei Begegnung damit?
6.1 Magie - Nützlich, ehrfurchtgebietend - oder unberechenbares Teufelswerk?
Er selber hat nicht viel damit zu tun, aber er steht ihr nicht ablehnend gegenüber.

6.2 Adel
Bisher kennt er kaum einen adligen, aber es sind auch Menschen, also ist er auch freundlich.

6.3 Landstreicher/Bettler
Er schaut ob er ihnen helfen kann.

6.4 Fantasyrassen.
Davon gab es immer mal wieder welche in der Stadt wenn sie auf der Durchreise waren.
Er findet sie faszinierend und redet gerne mit ihnen. Bisher hat er noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.

6.5 verwundete Gegner - heilen, abstechen, liegen lassen?
Erstmal schauen ob sie etwas von Wert bei sich haben. Aber töten würde er sie nicht.
7.0 Entwicklung
7.1 Inwiefern kann sich der Charakter deines Helden in seinen Abenteuern weiterentwickeln?
Er möchte zu sich selbst finden und vielleicht nach seiner Heimkehr wissen welchen Beruf er erlernen möchte.

7.2 Ist er für eine (neue) Liebe oder Freundschaften offen?
Freundschaften ja, eine neue Liebe nein.

7.3 Will er Neues erleben, Altes verdrängen, etwas dazulernen ...?
So viel Neues wie möglich kennenlernen.

7.5 Will er sich einen bestimmten Ruf erwerben oder einen loswerden?
Er möchte gemocht werden. Nicht um jeden Preis, aber für das was er ist und wie er ist.

7.6 Welchen Vorbildern eifert er nach und will sich zu ihnen entwickeln?
Sein Vater und sein bester Freund.
8.0 Militärische Laufbahn / Kampf
8.1 Welchen Rang/ Welche Stellung hat dein Charakter?
Er kann ein wenig mit dem Schwert umgehen (sein Vater brachte es ihm bei) und mit dem Bogen schießen (das brachte seine Freundin ihm bei), aber mehr Erfahrung hat er nicht.

8.2 Ist er eher ein Einzelkämpfer oder eher Teil einer größeren Gruppe?
Wahrscheinlich mag er größere Gruppen lieber, da er noch nicht so erfahren ist.

8.3 Wie steht er kämpfenden Frauen gegenüber? Kennt er so etwas?
Er mag starke und selbstbewusste Frauen.

8.4 Wie steht er Fernkämpfern gegenüber?
Es ist eine Kunst so mit dem Bogen umzugehen – er würde das auch gern können.

8.5 Hat dein Charakter schon einmal in einer Schlacht gekämpft?
Nein, aber es reizt ihn sehr.

8.6 Wurde dein Charakter schon einmal verwundet?
Durch die ein oder andere Schlägerei hat er kleinere Wunden, aber nicht von Waffenkämpfen.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Harald Ösgard



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 31.10.2011, 20:11    Titel:

Also so weit wie ich Bock hatte zu lesen gefällts mir persönlich schon sehr gut. Du hast wirklich versucht mal über alles nachzudenken...

Klitzekleine Anmerkung: Wenn ich Schmied wäre und jemandem was geben würde, damit er wohl behütet wieder heimkommt - würd ich ihm ja was für'n Kopf geben.

Kettenhaube ohne was sonst sieht oft etwas komisch aus (kommt da sehr auf die Ringdichte an) aber wenn Du Dir noch ne ganz ganz einfache Hirnhaube besorgst und das dann idealer Weise am Rand ein bischen mit der Kettenhaube verdrahtest.... das könnte es schon rausreißen denke ich.

Aber im Zweifelsfalle lieber nur ne Polsterhaube... ggf. noch ne Art Lederkappe - mehr als allg. Kopfschutz als als Helm.

Handschuhe sind zum Kämpfen garnicht mal so dumm, hier würde ich von der Logik mitgehen, aber eben auch nur, wenn auf dem Kopf was adequates zu Handschuhe + Armschienen ist. Wie gesagt, daß muss aber kein vollwertiger Profihelm sein.

Paßt ansonsten schon.
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Ollorach



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 31.10.2011, 23:15    Titel:

Danke, ja ist etwas mehr, aber ich dachte so kann man alles genau betrachten.^^

hatte mir überlegt mir diesen Helm zu holen:
http://shop.strato.de/epages/245791.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/245791/Categories/HE/Stahl/Eisenhut_1_poliert

Nasalhelme und Spangenhelme sehen mir zu sehr nach Nordmann aus und Hirnhauben find ich eher häßlich^^

Was wäre da wohl am sinnigsten? Ne Hirnhaube find ich optisch nich so schön.

Super danke.


Hab grade im Larp-Wiki gelesen, dass man sich auch einfach nen Englischen Helm holen und den anstreichen kann. Ist das zu empfehlen?
http://acenturyofnovember.com/RightIconFullSizeImages/British%201.jpg

Könnte ich dann nicht auch nen Tropenhelm nehmen und den anpinseln? Der gibt zwar keinen Schutz, aber ist auf jeden Fall günstiger und schaut auch gut aus wenn man den richtig anmalt.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d3/PithHelmetTruman.jpg/220px-PithHelmetTruman.jpg

bzw. auch aus Plastik um zumindest einen gewissen schutz zu immitieren. dürfte gehen oder?
http://www.ebay.de/itm/190588063271?ssPageName=STRK:MEWAX:IT&_trksid=p3984.m1423.l2649

Was sagt ihr dazu?
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Zuletzt bearbeitet von Ollorach am 31.10.2011, 23:53, insgesamt einmal bearbeitet
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Awatron



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 31.10.2011, 23:52    Titel:

Ein Eisenhut ist eigentlich immer eine recht solide Anschaffung.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Harald Ösgard



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 03:00    Titel:

Ein Eisenhut, der nicht aus Eisen ist, ist kein Eisenhut. Eigentlich klar oder?

Vergiss das lieber mit dem TRopenhut, diesme scheußlichen Plastikbecher sowieso und auch der elglische WKII Helm ist ein WKII Helm.

Niemand verlangt, daß der Helm handgeschmiedet und mittelalterlich bis ins Letzte ist, er sollte aber auf den ersten und auch auf den zweiten Blick so aussehen, als würde er es wenigstens versuchen...

Einen Spangenhelm - nur ohne Nasal fände ich eingentlich besser, da der Eisenhut schon oft bei (Profi-) Söldnern, Spießknechten usw. angeraten wird. Andererseits, war und ist ein sehr beliebter und guter Kopfschutz, auch nicht zu nobel.... also wenn er Dir wirklich wirklich gefällt.... dann OK.

Aber schau Dir vorher nochmal die ganzen anderen Helmformen an, die es noch so gibt... Nicht daß Du dann später lieber tauschen würdest...

Es gibt so ganz einfache Helme, die hatten glaub ich auch die Franzosen, die sehen ein bischen aus wie die Coneheads.... die kosten auch nicht viel und zumindestens ich hab die schon in einigen Filmen oft bei recht einfachen Soldaten gesehen.... Sehn aus wie nen Kaffewärmer aus Metall... die anderen hier wissen bestimmt wie die Dinger heißen....
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Kelmon



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 03:35    Titel:

Um nochmal auf Deine Ausrüstung einzugehen:
Zitat:
Gugel (Wollfilz/Wolle, braun)
Umhang (Filz/Wolle, braun)
Gambeson (Schwarz kann lang oder kurzärmelig getragen werden je nach Wetter)
Tunika (dünne Baumwolle braun)
Gambeson ( Armteile für unter die Armschienen) X
Armschienen (Leder braun 3mm)
Kettenhandschuhe (Lederhandschuhe mit Kettenringen drauf) X
Hose ( Baumwolle schwarz) X
Stiefel (Lederoptik Wadenhoch braun)
Kleine Axt (Einfache Gebrauchsaxt)
Kleiner/s Dolch/Messer (am Gürtel hinten)
Rundschild (50 cm, Holzoptik)

Da wäre erstmal die Frage, was Du unter einem "Umhang" verstehst. Ein Rechteckmantel? Ein Halbkreismantel? Was ganz anderes?

Bei der Tunika würde ich natürlich zu Wolle raten. Und unter diese sollte idealerweise noch ein Leinenhemd kommen.

Bei Gambeson und Hose würde ich Dir dazu raten, diese nicht in schwarz zu kaufen. Von so ziemlich jeder anderen Farbe dürftest Du auf lange Sicht mehr haben, sofern Du nicht vorhast, vielen Orgas den gar düüüsteren NSC-Schlagetot zu spielen.

Was Plastikhelme angeht hat Harald ja schon alles wichtige gesagt - lass das besser mal. Mein persönlicher Rat wäre für die von Dir gewählte Kombination von Ausrüstung und der groben zeitlichen Einordnung ein Nasalhelm. Ein Eisenhut ist dagegen natürlich flexibler, wenn Du mal andere Rollen spielen willst. Es ist eben *der* Helm des einfachen Soldaten und passt in praktisch jede hoch- und spätmittelalterlich angehauchte Kultur rein.
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Ollorach



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 08:46    Titel:

@Harald: Ok, dann lass ich die lieber für meine Kostümpartys^^

Ich muss mal abwägen, aber ich tendiere schon stark zum Eisenhut. Mal schauen, vielleicht fällt mir ja noch was tolles in die Hände. Very Happy


@Kelmon: Was den Mantel angeht, dachte ich an einen Halbkreismantel - hält warm, kann man als decke nehmen aber lässt noch viel zu sehen.

Das Problem ist, das ich bisher nur naturfarbene oder schwarze Gambis gefunden hab und die Naturfarbenen gefallen mir ja mal gar nicht.
Vielleicht einfach nen Überwurf drüber machen? Dann ist die Farbe ja eh egal!?

Die Hose in Grün wäre auch nicht schlecht... und dann vielleicht noch den Umhang in nem dunklen Grau, einfach damit ein wenig Kontrast entsteht und nicht alles in Braun ist. Mal schauen...

Zitat:
Bei der Tunika würde ich natürlich zu Wolle raten. Und unter diese sollte idealerweise noch ein Leinenhemd kommen.


Leinenhemd, Tunika und Gambi - schwitz ich mich da nich zu tode? o.O
Ich denk mir das allein der Gambi derbst warm hält....
Und das Hemd sieht man dann ja eh nich, oder? o.O
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Cartefius



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 09:53    Titel:

Ein schlichtes weißes Hemd als unterste Schicht hat den Vorteil, dass man es problemlos waschen kann sooft man will, und Leinen ist luftiger als Baumwolle und muffelt nicht so.

Gambesons gibt es z.B. auch in Braun:
http://www.feuerhammer.de/product_info.php/info/p1543_Gambeson-langaermelig--verschluss-vorne--braun.html/XTCsid/5o9c3kh6ug761c6iscekfjjjq3

Bei Stiefeln würde ich welche aus echtem Leder bevorzugen, Kunstleder neigt inbesondere im niedrigen Preissegment dazu, wenig haltbar zu sein.

Außerdem würde ich auf jeden Fall noch über eine Kopfbedeckung nachdenken, falls du gerade mal keinen Helm aufhast.
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inLarp







Direktlink | Verfasst am: 24.05.2012    Titel:

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Ollorach



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 10:22    Titel:

Ein Leinenhemd hab ich, das trifft sich gut.

Was die Kopfbedeckung angeht, denke ich eine einfache Kappe wie die hier sollte ihren Dienst tun:
http://www.mittelalter.net/p09927_lederkappe_k%C3%BCrenberger.html
mal schauen was ich da schönes finde.

Danke für die Anregung.
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Hana



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 10:40    Titel:

Ollorach hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Bei der Tunika würde ich natürlich zu Wolle raten. Und unter diese sollte idealerweise noch ein Leinenhemd kommen.


Leinenhemd, Tunika und Gambi - schwitz ich mich da nich zu tode? o.O
Ich denk mir das allein der Gambi derbst warm hält....
Und das Hemd sieht man dann ja eh nich, oder? o.O


Die Tunika kann man dann tragen, wenn man den Gambeson grade mal nicht anhat. Ich zumindest würde auch nicht mehr Schichten als unbedingt nötig unterm Gambeson tragen. Aber man läuft ja nicht nonstop in Rüstung rum.
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Golrok



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BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 11:05    Titel:

Zum Eisenhut bei Zeughaus: Der ist zwar recht günstig, aber die Nieten wollen mir nicht gefallen, da die so Knopfgröße haben.

Ein günstiger Eisenhut wäre bspw. auch:
http://www.battlemerchant.com/Helme/Hochmittelalter/Eisenhut-13-Jahrhundert::1417.html
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Kelmon



Alter: 32
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Beiträge: 7448
Wohnort: Saarbrücken

BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 12:00    Titel:

Unter einem Gambeson würde ich auch nur das Hemd tragen (idealerweise besitzt man 2 davon, damit man immer mal abwechseln kann.)

Aber glaube mir, daß Du vermutlich nicht den ganzen Tag in einem Gambeson rumlaufen willst. Gerade im Sommer bei Tag.

Der schweißtreibende Effekt von Wolle im Sommer wird aber gerade von Anfängern gerne überschätzt. Ich trage eigentlich immer mindestens je eine Lage Leinen und Wolle - und mir geht's gut damit.
Zum einen ist Wolle ja atmungsaktiv, und zum anderen heißt "Wolle" nicht gleich "den dicksten Loden, den man auftreiben kann". Ein moderner Geschäftsmann trägt ja letztendlich auch nichts anderes (Hemd drunter + gefütterte Wolle drüber).
_________________
LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

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Ollorach



Alter: 23
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Beiträge: 84

BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 12:01    Titel:

@Hana: Klingt einleuchtend. Und wenn mans dann braucht kann man ja schnell den Gambi, Helm, Kettenhemd, Handschuhe und alles ausm Rucksack ausm Zelt, whatever holen und anlegen. Super

@Golrok: Da find ich den vom Zeughaus schöner, aber das ist ja auch alles Geschmackssache Very Happy
_________________
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Gerwin



Alter: 29
Anmeldedatum: 20.06.2010
Beiträge: 8159

BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 15:53    Titel:

Generell ist nen Eisenhut zwar in Ordnung, aber eben auch nicht mehr. Es gibt wesentlich spezifischere und weniger verbreitete Helmformen als (insbesondere der Zeughaus)helm.

Schau zum Beispiel mal da

da

und

da

gerade bei Helmen ist Geiz auch nicht unbedingt "geil".

Natürlich geht auch der Einheitshelm vom Zeughaus.
_________________
Lieber Larpeinsteiger:

Auch wenn dieses Posting tendenziell einen anderen Eindruck vermittelt kannst du natürlich relativ unabhängig von körperlichen Voraussetzungen, Geschlecht, Alter und Herkunft jede Rolle spielen die du willst. Alles was du hier liest sind persönliche, subjektive Meinungen.
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Awatron



Alter: 29
Anmeldedatum: 16.06.2010
Beiträge: 3715
Wohnort: Salzburg

BeitragDirektlink | Verfasst am: 01.11.2011, 16:34    Titel:

Aber bei dem angestrebten Konzept passt der Hut doch super. Der Morion ist zu spät. Der andere Eisenhut ist doch auch ein Eisenhut. Und der Normannenhelm mit Brünne passt nur zum Kettenhemd wirklich gut.
_________________
-Warum isst der jetzt einen Apfel?
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