Thema: Entzündlichkeit von Leinöl
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 29.03.2010, 15:59 Titel: |
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Soweit ich weiß (meine Chemievorlesungen sind schon ein bisschen länger her) läuft das Ranzigwerden von Fetten radikalisch durch eine Anlagerung von Luftsauerstoff an die Doppelbindung zum Peroxid ab, welches dann die Kette spaltet und leichter flüchtige kurzkettige Produkte freisetzt.
Eine ausführlichere Erklärung habe ich hier gefunden, für die, die es interessiert:
http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20080619090231AAAbmHS
Weswegen jetzt die Linolensäure vom Rapsöl da stärker zur Reaktivität neigt als andere ungesättigte Fettsäuren, z.B. aus Distelöl, kann ich jetzt aber nicht sagen. |
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inLarp

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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 29.03.2010, 16:07 Titel: |
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Gut, der Link erklärt auch warum meine Quellen dazu nicht so viel hergeben.
Mit der Oxidation von Fetten habe ich mich ja noch nicht wirklich ausgiebig beschäftigt, aber anscheinend macht es ja einen erheblichen Unterschied, ob man das unter Laborbedingungen oder mit Luftsauerstoff ablaufen lässt (was bei den meisten anderen Reaktionen zum Glück nicht in dieser Form der Fall).
Danke jedenfalls dafür. _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 29.03.2010, 20:32 Titel: |
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o.k.a.y.... Ich versuch das einfach mal für nicht-chemiker we mich umzudichten und hoffe, dass ich das richtig verstanden habe, okay?
Der frei in er Luft gebundene Sauerstoff reagiert langsam, aber stetig exotherm mit dem im Tuch gebundenen Leinenöl und bildet dadurch in geringem Maße leichtentzündliche Gase, die bei ausreichender Konzentration in der Luft einen geringen Flammpunkt hat. Eine Hohe Konzentration wird durch Zerknüllen des Lappens dank kleiner, isolierter (halbwegs) Kammern schneller erreicht und birgt somit dank des Lappens (docht) die Gefahr eines kleinen Brandherdes?
zweite Frage: Im Link stand was von Autoxidation... hab das mal als unwissender nachgeschlagen und wollte mal wisse... da steht was von wegen "Metallspuren können den Vorgang beschleunigen" stimmt das? (Ich trau Wiki nicht unbedingt . generell nicht  |
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Bregon

Alter: 18 Anmeldedatum: 24.05.2009 Beiträge: 1450 Wohnort: Göttingen
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Direktlink | Verfasst am: 29.03.2010, 20:40 Titel: |
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Ich habe mir SChuhe mit Ledersohle von CP gekauft. Auf einem beiliegenden zettel wird empfohlen, die Sohle vor dem ersten Tragen mit Leinöl ein uzpinseln (das härtet die Sohle aus).
Ist das nun gefährlich, wenn ich den Schuh in der Sonne stehen lasse?
Viele Grüße,
Bregon, dernicht glaubt, dass sich Leinöl einfach so entzündet...
EDIT: Auf der Leinölflasche steht nur "Nicht Erhitzen", aber nicht etwa "hoch entzündlich". _________________ Unerkannter InLarp-ReimBattle-Nationalheld! |
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inLarp

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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 29.03.2010, 21:17 Titel: |
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| Zitat: | | Ich versuch das einfach mal für nicht-chemiker we mich umzudichten und hoffe, dass ich das richtig verstanden habe, okay? |
Ja, so ungefähr.
| Zitat: | | Im Link stand was von Autoxidation... hab das mal als unwissender nachgeschlagen und wollte mal wisse... da steht was von wegen "Metallspuren können den Vorgang beschleunigen" stimmt das? |
Das ist nicht auszuschließen, viele Metalle wirken bei ähnlichen Prozessen katalytisch. In wiefern das bei dem konkreten Beispiel aber einen Unterschied macht, weiß ich nicht.
| Zitat: | Ist das nun gefährlich, wenn ich den Schuh in der Sonne stehen lasse?
Viele Grüße,
Bregon, dernicht glaubt, dass sich Leinöl einfach so entzündet...
EDIT: Auf der Leinölflasche steht nur "Nicht Erhitzen", aber nicht etwa "hoch entzündlich". |
Das mit den Schuhen ist kein Problem. Auf der Flasche steht auch nicht "Leichtendzündlich", weil Leinöl nicht leichtendzündlich ist, ebensowenig wie Salatöl. Trotzdem bekommt man beides zum Brennen. |
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Bregon

Alter: 18 Anmeldedatum: 24.05.2009 Beiträge: 1450 Wohnort: Göttingen
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Direktlink | Verfasst am: 29.03.2010, 22:15 Titel: |
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Na, dann bin ich ja beruhigt!
Ich vertraue auf euer Wissen und pinsele geschwind weiter  _________________ Unerkannter InLarp-ReimBattle-Nationalheld! |
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Sonadorexis

Alter: 24 Anmeldedatum: 04.10.2009 Beiträge: 686 Wohnort: Bei München
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Direktlink | Verfasst am: 29.03.2010, 22:45 Titel: |
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*freu* dann ist ja gut... danke, dass ihr es so gut erklärt  |
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Llewellian

Alter: 37 Anmeldedatum: 25.03.2008 Beiträge: 1182
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Direktlink | Verfasst am: 30.03.2010, 00:30 Titel: |
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Leinöl hat in etwa die Brennbarkeit von Diesel. Auch ein Dieselgetränkter Lappen wird sich nicht selbst entzünden beim "Trocknen". Auch nicht auf der Heizung.
Aber wie bei allem gilt: Ein ölgetränkter Lappen bietet mit seiner Dochtwirkung halt eine schnelle "Branderleichterung". Genauso wie man einen Eimer mit Diesel wohl kaum mit dem Feuerzeug anzünden kann... ein Lappen als "Docht" wirkt wahre wunder.
Allerdings: Man muss das ganze schon mit einer offenen Flamme oder einer sehr heissen Zündquelle anfackeln.
Die ganze Sache mit den "Ölgetränkten Lappen" ist halt ein Teil des üblichen Brandschutzes in Werkstätten. Wo Geschweisst wird, Metallfunken fliegen und so... DA ist das ganze auch verständlich.
PS - schöne Zusammenfassung:
http://www.schattenblick.de/infopool/natur/chemie/chera237.html
Und meine Meinung: Jahrhundertelang wird es verwendet, von Schreinern, Bildhauern, Malern und sonstigen Künstlern... und irgendwie mag mich mein Geschichtwissen ja trügen, aber ich hab nicht wirklich davon gehört, das hunderte Künstlerwerkstätten abgebrannt sind... _________________ Zitatklau von Steve S: "Ich bin sooooo böse, ich schlafe sogar SCHLECHT" |
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inLarp

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Alex Moderator

Alter: 33 Anmeldedatum: 20.11.2006 Beiträge: 11083 Wohnort: Wahlhesse mit Ruhrpottherkunft
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Direktlink | Verfasst am: 30.03.2010, 00:43 Titel: |
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Also ich lese das da anders. Auf der einen Seite wird zwar von Panikmache geschrieben und das Leinenöl nicht selbstentzündlich sei, auf der anderen Seite wird aber empfohlen, feuerfeste Unterlagen und geschlossene Behältnisse zu verwenden, damit nichts passieren kann. Der Text kritisiert einen Bericht, bei dem ein zusammengeknüllter Lappen im Schrank wahrscheinlich Brandursache war, auf der anderen Seite negiert er Hergang nicht wirklich.
Ich finde die Ausdrucksweise in dem Bericht sehr unglücklich. Er verharmlost die Sache. Und verwirrt, durch offensichtliche Widersprüche. Sicher entzündet sich Leinöl nicht in der Flasche und wahrscheinlich auch nicht auf einem Lappen, der zum trocknen im Winde weht. Aber in einem zusammengeknüllten Lappen, der achtlos in den Müll geworfen wurde, ist die Gefahr eben doch gegeben.
Grüße,
Alex _________________
Das Westlandeforum wurde gelöscht. Der Serviceprovider hat den Support leider eingestellt.
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7448 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 30.03.2010, 02:12 Titel: |
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Was Cartefius sagt, stimmt natürlich - ein Ölgetränkter Lappen ist leicht zu entzünden. nur muß ihn eben irgendwas entzünden.
Man muß sich eben nur meine Rechnung anschauen. Da bin ich ja von idealsituationen ausgegangen, d.h. dem absoluten Maximum, was in dem Öl als Energie steckt. Wo es wirklich physikalisch unmöglich ist, da mehr Energie rauszuholen.
Und da kommt dann eben eine Energie raus, die extrem gering ist - verglichen mit dem Flammpunkt von Leinöl - egal, wie sehr der jetzt herabgesetzt ist.
Man muß sich wirklich mal bitte bildlich vorstellen, daß da ein kleiner Öllappen, den man zusammenknüllt, um Inneren eine Temperatur erreichen soll, die Zinn (und mehr) zum schmelzen bringt. Und das auf Wochen verteilt. Selbst wen ich das Öl schlagartig auf einmal abbrenne schmelze ich damit kein Zinn.
Von daher...rein energetisch geht das ganze irgendwie nicht auf. _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 30.03.2010, 09:42 Titel: |
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Bei der Rechnung vergisst du allerdings, dass:
-Erstens nicht der gesamte Lappen gleichzeitig auf Flammtemperatur kommen muss, sondern nur einmal in einem Eckchen genug Energie für die Verbrennung vorhanden sein muss, ähnlich wie bei einem Funkenflug, und dass
-Zweitens in oxidierendem Leinöl nicht mehr nur noch Fettsäuren enthalten sind, sondern durch die Zersetzung auch kurzkettigere flüchtige Kohlenwasserstoffe entstehen, die unter Umständen deutlich niedrigere Flammpunkte haben.
Und eben durch diesen Autoxidationsprozess nimmt Leinöl, was Sicherheitshinweise angeht, auch einen Sonderstatus ein, der über den von normalen ölgetränkten Lappen (die man auch nicht unbedingt in den Mülleimer entsorgt, in den der Meister später seine Zigarettenasche schnippt) hinausgeht. Das bedeutet aber nicht, dass man mit einem Glas Leinöl eine tickende Zeitbombe erwirbt, die jeden Moment in die Luft fliegen kann. |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5262 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 30.03.2010, 14:44 Titel: |
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Was ich aus meiner Erfahrung im Umgang mit Sauerstoff-flaschen beitragen kann: Da sind ölgetränkte Lappen, gefettete Gewinde und Rost (Katalysator) absolut verboten! Da wird auch nicht speziell unterschieden, ob es um LEINöl oder sonstwas für Öl / Fett geht.
Der Sauerstoff hat demnach einen erheblichen Einfluß. Und das in reinem Sauerstoff plötzlch Dinge lichterloh brennen, die man sonst aufs Verrecken nicht angezündet bekommt, daß weiß wohl auch jeder hier.
Zwei Dinge sind mir an der Bus-Geschichte aufgefallen: AKKU-Koffer und Spaxschrauben. Das waren vermutlich NiMH Akkus? Spaxschrauben sind verZINKT. Ich bin hier nicht der Chemiker, aber WENN sich kleine Mengen Wasserstoff (+ Luft = Knallgas) in dem Lappen verfangen haben KÖNNTEN, dann wäre das eine unangenehme verschärfende Randbedingung.
Die meisten Unfälle / Katastrophen entstehen ja sehr oft aus der Überlagerung einer Alltäglichkeit mit einer ganz ganz seltenen blöden Zufallssituation.
Jedenfalls sagt mir mein chemisches Halbwissen, das es vermutlich GASE gewesen sein müssen, die entzündet worden sind. Denn Flüssigkeiten oder gar Festkörper sind wesentlich schwerer in Brand zu setzen. _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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Jonas

Alter: 21 Anmeldedatum: 13.01.2008 Beiträge: 387 Wohnort: Waldbrunn bei Würzburg
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Direktlink | Verfasst am: 01.04.2010, 11:28 Titel: |
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Ohne irgendwelche chemischen Schlussfolgerungen widerlegen zu wollen kann ich nur sagen: Lagerhalle halb ausgebrannt. Brandherd: Maschine zum Ölen von Möbeln (definitiv Leinöl). Zeit: Mitten in der Nacht. Grund: Selbstentzündung.
Und die Versicherung hat gezahlt, also gabs vermutlich auch keine Zweifel
gruß
Jonas |
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 01.04.2010, 14:16 Titel: |
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@Harald:
Deine Ausführungen sind zwar hauptsächlich richtig, dürften aber mit dem tatsächlichen Leinöl-Sachverhalt eher wenig zu tun haben. Auch das mit den "Gasen" ist so eine Sache: Flüssigkeiten haben ja immer auch einen Dampfdruck, der für die Bildung entzündlicher Gemische ziemlich wichtig ist, die Grenze zwischen "Gas" und "Feststoff oder Flüsigkeit" kann man also nicht immer so einfach ziehen. |
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Thema: Entzündlichkeit von Leinöl
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