Thema: Excalibur "John" Judas McAwesome
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5262 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 15.07.2010, 12:10 Titel: |
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ich habe jetzt spontan auch an Jonny Deep in Sleepy Hollow gedacht. Nur das ich natürlich nicht mehr den Namen wußte... so wie unser Lochkarten Superhirn Leander...
Ein bischen Indianer Jones ist aber im Ansatz auch drinn oder irre ich mich da? So Lara Croft schimmert auch durch...
PC game Rise of Nations - Rise of Legends AD hat übrigens so "Fantasie-Technokraten".... _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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inLarp

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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 16.07.2010, 02:49 Titel: |
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An Indiana Jones hatte ich auch gedacht, aber der ist zu sehr harter Kerl und Draufgänger. Da vielleicht schon eher Benjamin Franklin Gates, der ja durchaus was von Indiana Jones hat, nur weniger hart ist, gepaart mit einem New England Gentleman. Vielleicht auch ein bisschen Allan Quartermain.
Also: Es hat was von Indiana Jones, aber irgendwo auch wieder nicht. Der Charakter ist nicht so ganz einfach.
Zumindest habe ich es so verstanden als wäre der Kerl nicht der harte Draufgänger, auch wenn er durchaus seine Momente zu haben scheint. Vielleicht sehe ich das aber auch gänzlich falsch? _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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Gerwin

Alter: 29 Anmeldedatum: 20.06.2010 Beiträge: 8159
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Direktlink | Verfasst am: 16.07.2010, 08:41 Titel: |
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Um es mit getragenen Worten zu schlagen. Im Bezug auf den Chara schlagen "zwei Herzen in meiner Brust":
Einerseits kann ich es mir schwer vorstellen dass sich ein Steampunkchara in ein "normales Fantasyscon" einfügt. Die Ausrüstung ist einfach zu ungewöhnlich, und über Schusswaffen kann man jetzt lang und breit streiten aber irgendwie gehören zumindest Handfeuerwaffen nicht in mein Verständnis davon.
Andererseits: Es gibt ja bereits Piraten die mit ihren Pistolen rumfuchteln und da kann man ja auch "nichts mehr gegen machen". Und irgendwie würde ich den Chara dann doch gerne kennenlernen. Ich habe zwar weniger Ahnung von Steampunk als die meisten hier, aber alleine das Prinzip "englischer Gentleman und Forscher/Endtecker" stelle ich mir sehr interessant für den Spieler aber auch seine Mitspieler vor. Gibt man dem ganzen noch ein wenig "englische Überheblichkeit und Forschermentalität" (zum Beispiel das Zeichnen einer Orkgruppe während man sie durch das Fernglas aus sicherer Entfernung beobachtet um ein "Expeditionstagebuch" anzulegen) und sorgt dafür dass die Kleidung immer blütenrein ist kann ich mir den Chara schon besser vorstellen. Zu hundert Prozent ernst nehmen würde ich ihn wohl nie, aber meiner Erfahrung nach ist dass von Spielern solcher Charaktere auch nicht gewünscht.
Wenn man sich auf das "Experiment Steampunk trifft auf Fantasy" einlässt ist die Ausrüstung natürlich die absolute Oberklasse. Was hier interessant werden könnte ist ob der Stockdegen tatsächlich als Waffe verwendet werden soll und wie es möglich ist eine derartig schlanke Waffe sicher und stabil zu bauen. Der einzige mir bekannte Laden mit larpfähigen Stockdegen weißt ausdrücklich auf die zerbrechlichkeit hin. Aber das kann ein Bastler sicher besser.
Alles in allen: Die "negativen Seiten" sind eh schon zumindest auf Großcons vorhanden. Da sich aber der Chara positiv abhebt..warum nicht? |
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Harald Ösgard

Alter: 42 Anmeldedatum: 11.01.2010 Beiträge: 5262 Wohnort: Erlangen
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Direktlink | Verfasst am: 16.07.2010, 13:07 Titel: |
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Mir fallen da noch die diversen Verfilmungen von "in 80 Tagen um die Welt" ein - wo britische Coolness auch in den wildesten Situationen schön dargestellt wird. Pierce Brosnan spielt den Abenteuer ganz gut und ein paar Schauspieler vor ihm wohl auch....
Jules Verne ist generell eine gute Adresse für diese Art von Wissenschaftlichem-Abenteuer. 20.000 Meilen unter dem Meer, Reise zum Mittelpunkt der Erde nicht zu vergessen.
Und demnächst im Fernsehen mal wieder Huge Jackman als Leopold...Zeitreisender.
Timemachine wäre da auch noch zu erwähnen..... auch in Hinblick auf seltsame Aparate. Auch für Cartefius.
Wobei ich gestern abend auch Doc Brown aus "back tu future" im wilden Westen mal wieder herlich schön schräg fand..... Im Hintergrund auch ein paar nette Aparate.... _________________ Besuchte Cons: JdS 2010-Gottfreid/Jäger; DF 2010/ Boyden Kuin/Keltischer Handwerker;Herbstturney 2010/Goscogne/ Kriegsknecht im Gefolge des Herrn Sevigny
2011/ Boiden - keltischer Auxilliar (und Handwerker) 2011/Gottfreid - Pilgerreise Dascon |
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inLarp

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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Leander

Alter: 22 Anmeldedatum: 03.11.2008 Beiträge: 4186 Wohnort: Berlin
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Direktlink | Verfasst am: 16.07.2010, 18:09 Titel: |
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Warum hab ich nicht an diese Filme gedacht? Kenne ich fast alle und bieten gute Vorlagen.
Ich denke gerade als Vorlage auch an Kurzgeschichten von George Orwell, in denen er Episoden seines Lebens in englischen Kolonien wiedergibt. Orwell erfüllt die Anforderungen an den englischen Gentleman recht gut (auch wenn er zeitweilig Geldnöte hatte), und schildert gleichzeitig sein Leben in Burma. Das Verhalten Orwells in dieser Umgebung kann durchaus als Vorlage für das Verhalten eines typischen Engländers (bis zu einem gewissen Grad) in einer exotischen Umgebung, wie sie die Larpwelt ja ist, fungieren. _________________ Du bist nicht in der Lage verständliche Beiträge nach den Regeln der deutschen Sprache zu schreiben? Das hier ist die Lösung. |
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Kelmon

Alter: 32 Anmeldedatum: 24.01.2009 Beiträge: 7448 Wohnort: Saarbrücken
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Direktlink | Verfasst am: 18.07.2010, 10:08 Titel: |
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Hallo,
wie gesagt, ist mehr ein reines Gedankenspiel zu diesem Zeitpunkt, es freut mich aber trotzdem, daß es scheinbar als nicht so waaaahnsinnig unpassend in einem Fantasysetting empfunden wird - wenn man das eine oder andere anpasst. Wohl vor allem den "Steam" in "Steampunk" weglässt.
Was die Vorlage angeht: Da hat Harald ins schwarze getroffen, Jules Verne war da - mal von Babbage abgesehen - eine ziemliche Inspiration, vor allem "die Zeitmaschine".
Indiana Jones...hmm...weniger. Zumindest nicht mehr als insofern, daß Dr. Jones eben eine Modernisierung des auf Entdeckungsreise gehenden, gebildeten Menschen ist. Nur charakterlich sind da keine Übereinstimmungen. (Kein Frauenheld, kein Mit-Peutsche-über-Abgründe, kein Fauskampf, etc.)
Was den "Computer" angeht, den ich mitführe: Das wäre so eine Mischung aus Pratchetts "Hex" und Babbages Rechenmaschine. Also die ganz abstrusen Dinge (Ameisenfarm, Hamsterrad) würden weggelassen, Die Programmierung erfolgt nicht über Stimme, sondern irgendein Fantasy-Lochkartenanalog, bei der Ausgabe wäre es schön, wenn da Börsentickerartig ein beschrifteter Papierstreifen rauskäme...
Zum Stockdegen: Mit einer Reitgertekonstruktion sollte man die Waffe eigentlich so dünn (und sicher) hinbekommen, daß man diese noch optisch ansprechend (dünn!) in einer Stock-Scheide unterbringen könnte. Einzig der Freigabemechanismus ist noch ein bisschen unklar.
Wir werden vermutlich in 5 Jahren nochmal drüber reden, bis dahin ist dann auch mein Backenbart fertig  _________________ LARP-Anfänger: Schaut hier nach!
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Cartefius

Alter: 32 Anmeldedatum: 05.03.2008 Beiträge: 4528 Wohnort: Bielefeld
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Direktlink | Verfasst am: 18.07.2010, 12:11 Titel: |
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| Ich denke, ein allzu ausgefeilter Freigabemechanismus ist bei einer Latexwaffe gar nicht nötig, zumindest habe ich ein Schwert, dass man einfach so fest in die mit Kunstfell ausgepolterte Scheide stecken kann, dass beides ganz von selbst durch den zusammengedrückten Schaumstoff aneinander festklemmt. |
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inLarp

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Thema: Excalibur "John" Judas McAwesome
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